CARL SCHMITT, DER KRONJURIST DES III. REICHES. Waldemar Gurian, “Deutsche Briefe” Nr. 4, Luzern, 26. Oktober 1934

26. Oktober 1934 N°4, seite 52…
[c] CARL SCHMITT, DER KRONJURIST DES III. REICHES
Carl Schmitt, der Staatsrechtsprofessor an der Universität Berlin, wird in der Oeffentlichkeit immer häufiger als Kronjurist des III. Reiches genannt. Seine Rechtfertigung des 30. Juni mit seinen Massenerschießungen ohne jedes Gerichtsverfahren ist geeignet berüchtigt zu werden. Sie findet sich in der »Deutschen Juristenzeitung« vom 1. August (11). Der betr. Artikel trägt die programmatische Ueberschrift: »Der Führer schützt das Recht«. Die entscheidenden Sätze lauten: »Der Führer schützt das Recht vor dem schlimmsten Mißbrauch, wenn er im Augenblick der Gefahr als oberster Gerichtsherr unmittelbar Recht schafft: ›In dieser Stunde war ich verantwortlich für das Schicksal der deutschen Nation und damit des deutschen Volkes oberster Gerichtsherr‹ (Hitler). Der wahre Führer ist auch Richter. Aus dem Führertum fließt das Richtertunn. Wer beides von einander trennen oder gar entgegensetzen will, macht den Richter entweder zum Gegenführer oder zum Werkzeug eines Gegenführers und sucht den Staat mit Hilfe der Justiz aus den Angeln zu heben«. Einfach gesagt: Der Führer kann jedermann ohne Gerichtsverfahren, ohne Achtung der bestehenden geschriebenen Gesetze hinrichten lassen. Er setzt das Recht. Was auch immer er tut, ist Recht. Im Grund genommen ist jedes nach den Rechtsvorschriften durchgeführte Verfahren gegen des Hochverrates Angeklagte oder Männer, die der Führer als Feinde betrachtet, eine Bedrohung des Staates.
Wer ist Carl Schmitt? Näheres über seine geistige Entwicklung findet man in »Schweizerischen Rundschau« vom 1. Oktober (12). Wir wollen an dieser Stelle nur…
(11) C. Schmitt, Führer.
________________
Seite 53…einige Momente zusammenstellen, die diesen Mann charakterisieren, der sich nicht schämt, das Ansehen der deutschen Rechtswissenschaft durch sein Auftreten al ihr angeblicher Repräsentant zu untergraben.
Carl Schmitt Karriere mit Hilfe liberaler Nichtarier gemacht. Er wurde 1919 die Handelshochschule München auf Fürsprache ihres damaligen Rektors, des demokratischen Professors M.J. Bonn berufen, der als Jude sofort nach der NS Revolution entlassen wurde. Bonn hat ihn später an die Handelshochschule Berlin berufen helfen. Vorher war er an der Universität in Bonn tätig; diesen Ruf hat ihm der Nichtarier Kaufmann vermittelt. Schmitts Hauptwerk »Die Verfassungslehre« (13) ist seinem jüdischen Freunde Eisler gewidmet, der im Kriege gefallen ist. All das hat Schmitt nicht gehindert, später besonders energisch für die völlige Ausschaltung aller, die nicht rein arischer Abstammung sind, aus der deutschen Justiz einzutreten. So kämpft er heute mit Reichsjustizkommissar Frank für die Entfernung der nichtarischen Rechtsanwälte, die als Frontkämpfer noch zugelassen sind.
Schmitt war lange Zeit Zentrumsmann. Als solcher sprach er auf Zentrumstagungen und hat eine Schrift im Verlag der Rheinischen Zentrumspartei herausgegeben (14). Das hindert ihn nicht, heute das Zentrum besonders scharf anzugreifen, trotzdem er, der den Nationalsozialismus in Gesprächen als »organisierten Massenwahnsinn« kennzeichnet, erst seit 1933 NS Parteimitglied ist. – Schmitt hat einer Reihe der verschiedensten Gutachten geliefert, so auch 1930 der Regierung des Sozialdemokraten Müller. Hindenburg war nicht gleich gewillt, das mit dem Youngplan verbundene deutsch-polnische Liquidationsabkommen zu unterschreiben. Schmitt gehörte zu den ganz wenigen deutschen Juristen, die bereit waren, ein Gutachten für die Vereinbarkeit dieses Abkommens, das die Nationalsozialisten als Hochverrat bekämpften, mit der Reichsverfassung abzugeben. – Später wirkte Schmitt als Gutachter für Brüning; damals wandte er sich in Vorträgen gegen den von Nationalsozialisten verlangten Verfassungsumbau. Später vertrat er, in einer Zeit, als Papen von den Nationalsozialisten wütend bekämpft wurde, die Reichsregierung Papens vor dem Staatsgerichtshof. – Schmitt ist bestrebt, gewisse seiner Schriften heute vergessen zu lassen. So wird seine die kath. Kirche verherrlichende Abhandlung »Römischer Katholizismus und politische Form« (1923) (15) von ihm unter seinen Schriften nicht mehr angeführt. Denn er hat sich aus bestimmten persönlichen Gründen äußerlich von der Kirche getrennt. Ebenso hat er heute seine anerkennende Rede auf den Vater der Weimarer Verfassung, Hugo Preuss, (1930) (16) vergessen.
Nach der NS Revolution schloß sich Schmitt der siegreichen Bewegung an. Bald wurde er Führer der Hochschullehrer im Bunde NS Juristen und einer der engsten Berater des Reichsjustizkommissars Frank. Als sich gegen ihn in der angesehenen »Deutschen Juristenzeitung« Opposition regte, ließ er sie durch den Reischsjustiz-
(13) C. Schmitt, Verfassungslehre.
(14) C. Schmitt, Rheinlande, erschient im Volkswacht-Verlag, Koln.
(15) C. Schmitt, Katholizismus.
(16) C. Schmitt, Preuß.
_______________
Seite 54…
kommisar gleichschalten und übernahm ihre Herausgabe. Er wurde von Göring in den Staatsrat und as die Univerisät Berlin berufen.
Man kann annehmen, dass der Kronjurist des III. Reiches seiner ganzen Vergangenheit nach den Nationalsozialismus nicht ernst nimmt, sondern nur als Mittel für persönliche Zwecke benutzt. Umso furchtbarer ist es, das ein solcher Mann, desses Charakterschwäche ebenso groß ist wie seine unbestrittenen Kenntnisse und Darstellungsgabe, einen entscheidenden Einfluss auf die Gestaltung des deutschen Rechts- und Staatslebens – (bisher wenigstens) – ausübt.
Advertisements

El nuevo orden en el derecho internacional, según Carl Schmitt

En la columna El nuevo orden según Carl Schmitt[1], me preguntaba a cómo sería el nuevo sistema político si los nazis hubieran ganado la guerra. Cómo habría sido el orden estatal interno, el derecho constitucional de un estado regido por los principios del nacional socialismo.

Después de leer el “librito” de Carl Schmitt, “Völkerrechtliche Großraumordnung”[2], me parece que entiendo cómo sería hoy el derecho internacional si los nacional socialistas hubieran ganado la guerra. Aunque, más que de derecho internacional, sería más apropiado hablar de derecho de los grandes espacios o Grossräume. En realidad, el derecho de los estados nacionales habría sido reemplazado por un derecho de las “potencias”, encargadas de decidir acerca del destino de un sinnúmero de países, de protectorados y de ex-países.

Reich y Raum… Reino y espacio son los elementos fundamentales sobre los que se construirá el nuevo derecho internacional, adelanta el autor. Sí, esta es la esencia del nuevo derecho internacional schmittiano[3]. Bernd Rüthers -uno de los mayores conocedores de Carl Schmitt en Alemania- habla del Großraum o gran espacio como el elemento dominante de la futura teoría del derecho internacional[4] o derecho de los pueblos.

De partida, en alemán, lo que en castellano denominamos derecho internacional, se llama Völkerrecht o “derecho de los pueblos”. Esta no es una distinción sin importancia. En lo que podríamos llamar la introducción[5] de su libro, Schmitt hace ver que Völkerrecht viene de Volk, o sea de pueblo, en sentido étnico. Cada pueblo, esto es, cada grupo étnico, tendría un “espacio territorial”. Para eso existe un Raumordnung, esto es, un orden de los espacios territoriales. En la teoría de la época, cada pueblo (en)cerrado sobre sí mismo, desarrolla en ese espacio su propia “cultura”, sin injerencia extranjera.

Más allá del concepto abstracto de estado, imperante al desarrollar sus ideas sobre el nuevo orden mundial, nuestro autor se refiere al concepto de Großraum, como principio del derecho internacional. A él está dedicada su obra “Völkerrechtliche Großraumordnung”, objeto de este artículo. Para Schmitt, sujeto del derecho internacional no es… no son las naciones, sino que es el Großraum, el gran espacio. Su teoría del derecho internacional es pues un intento de centrar la atención en los Großräume o grandes espacios.

Antes que nada, Schmitt nos dice lo que no es un Großraum. Un Großraum no está delimitado por fronteras naturales[6], ni tampoco es expresión de la teoría del equilibrio entre los estados[7]. (Ni de la teoría francesa del espacio vital[8], puedo agregar). Nos explica que la teoría de las fronteras naturales sirvió a Francia como fundamento de su política expansionista[9]; sin embargo, algunos aspectos de esa tesis, cobran nueva luz -dice Schmitt- en la línea de la “ciencia geopolítica” de Karl Haushofer[10].

La mención que Schmitt hace de Karl Haushofer es una mención de carácter positivo. Y esto no deja de ser significativo, puesto que Haushofer es uno de los cuatro autores principales en que se basaron los nazis para elaborar su teoría del Lebensraum o espacio vital. Los otros son Friedrich Ratzel, Alfred Rosenberg y el propio Carl Schmitt[11]. Hay que dejar en claro que el Großraum -como fundamento del nuevo derecho internacional- no es el Lebensraum del nacional socialismo, si bien, las ideas de Schmitt -y también las de Haushofer- fueron tomadas por el nazismo para edificar sobre ellas su deletérea doctrina geopolítica donde el espacio vital tuvo gran importancia.

La teoría de las fronteras naturales sería eminentemente geopolítica y geográfica y por tanto, propia del estado[12], pero inapropiada para un Großraum. De ella se pasa fácilmente a la teoría de lo que el italiano Valli denomina “el derecho de los pueblos a la tierra” o “derecho demográfico”. Este derecho puede explicar la exigencia de territorio para un pueblo cuya demografía aumenta -si se me permite traducir así-; pero no es un principio de derecho internacional en que se pueda basar el gran espacio, aclara Schmitt[13].

En su rebuscado lenguaje, Schmitt define el Großraum o gran espacio como el ámbito de la planificación, organización y actividad humanas, que nace de una tendencia actual de desarrollo que lo abarca todo. Es, “para nosotros” (“für uns”), sobre todo un espacio de poder/rendimiento/producción -o como quieran traducir Leistung- que está conectado/unido/conexo[14]Schmitt usa frases alambicadas, rebuscadas e ininteligibles. No sé si para mostrar superioridad o erudición o las dos cosas. 

Junto al concepto de Großraum, en derecho internacional, hay que considerar el de Reich, esto es, de Reino. Reino es una potencia guía o líder, esto es, que dirige y sostiene a los estados o pueblos dentro de su gran espacio. Las ideas políticas del Reino “irradian” (strahlen) dentro del Großraum. Sin embargo, este último y el Reich no son idénticos. Así como Argentina o Brasil no son parte de los Estados Unidos[15], explica Schmitt, quien dedica un capítulo entero a la llamada doctrina Monroe, como un precedente para justificar su teoría del Großraum[16]. En su análisis, Estados Unidos sería una especie de Reino y América sería su Großraum.  

Dentro del gran espacio, el reino tiene el derecho a intervenir. Al mismo tiempo, impera el principio de no intervención frente a potencias que no pertenecen a ese Großraum (raumfremde Mächte)[17]. Tal como las ideas políticas del reino irradian dentro de su gran espacio, así las ideas políticas de una potencia ajena al Großraum no pueden “irradiar” dentro de un gran espacio que no es el propio[18]. En la práctica, basándose en esta doctrina, habría resultado muy fácil impedir que las ideas de democracia, de liberalismo, de representación política y de libre mercado “irradiaran” hacia Europa.

De acuerdo a este nuevo orden de los grandes espacios y después de que los reinos se hayan dividido la tierra de una manera razonable (sinnvoll), el principio de no intervención desplegará su eficacia ordenadora en el nuevo derecho mundial[19]. Hannes Stein dice acertadamente que estas ideas suenan como sacadas de una película de ciencia ficción. Él se imagina a Tom Cruise que apunta a un alien con una pistola y le advierte que “A partir de aquí, impera para las potencias extranjeras la prohibición de intervención”[20].

Pese a que lo usa y titula así su librito, Schmitt no está conforme con el término Großraum. Aclara que un Reich no es un estado más grande que los demás, como tampoco el Großraum es un espacio pequeño que ha sido agrandado[21]. Adelanta que, cuando el mundo esté repartido entre los grandes espacios, entonces probablemente, se dará al Großraum un nuevo nombre[22]. Porque el Groß Raum no es un gran espacio, en comparación con un espacio pequeño[23], como un país. El Großraum es algo mucho más que eso. Schmitt se vuelve, en este punto, más bien esotérico.

Dice que el concepto de espacio es originalmente técnico, industrial, matemático[24]. Esto ya lo había adelantado en la introducción[25]. Pero él quiere referirse al concepto jurídico de gran espacio -no como simple territorio en que se organiza el derecho[26]– sino que es algo que va más allá, casi místico, diría yo.

A veces se quiere presentar a Schmitt como un representante de la realpolitik, nada más equivocado. Las ideas que el autor expone no son una fría y desgarradora, pero sincera descripción de la realidad. Él no es un nuevo Maquiavelo que explica y analiza lo que ve, sin fijarse en lo que debería ser o sin importarle el political correctness[27]. Él no constata que algo es así, no se adelante a los hechos, no aventura a decirnos lo que él cree que va a pasar, lo que debería ser, lo que será, y él lo encuentra bueno. Sus elucubraciones acerca del Großraum están muy lejos de ser un ejercicio de prospectiva, son el modelo de orden que él nos propone y cree que ya se ha empezado a realizar.

No, lo que él describe en su libro y en otras conferencias que dió sobre el tema antes y después de la publicación de Völkerrechtliche Großraumordnung, es lo que él vaticina que pasará en el mundo, cuando los Reinos se lo hayan repartido e imperen sobre sus respectivos espacios. Lograr este nuevo orden del derecho internacional no es para él algo indiferente, sino este nuevo orden es lo que él considera justo, correcto, a lo que él aspira y lo que, en suma, traerá la paz definitiva… la paz como él la ve.

La suya es una proposición para el futuro, un futuro que empezaba ya a realizarse. Un nuevo orden mundial, que había comenzado inmediatamente antes de la publicación de su obra -en abril de 1939[28]–  cuando Alemania nazi anexó Austria (marzo de 1938) y después, los llamados “Sudetes” (octubre de 1938), invadió Checoslovaquia (marzo de 1939) y después Memel (marzo de 1939).

Para dejarlo muy en claro: sus ideas sobre el orden de los grandes espacios en el derecho internacional fueron expuestas por Schmitt, por primera vez, en una conferencia en la Universidad de Kiel, en marzo de 1939. En ella planteó su tesis acerca de los grandes espacios, como elementos fundamentales del nuevo derecho internacional, publicada en abril de ese año por la misma universidad[29]. Ello ocurrió inmediatamente después de las invasiones y de las anexiones alemanas en el Este[30]. Más oportunismo, imposible.

¿Cómo serían las relaciones internacionales en el nuevo orden? El autor explica que serán los reinos -y no los estados- los creadores (usa la palabra poco alemana de “Kreatoren”) del derecho internacional[31]. Como es evidente, en la teoría schmittiana, los estados no tienen en absoluto derecho a la libre determinación[32]. Como hace ver Rüthers, “la filosofía de los grandes espacios en el derecho internacional es exactamente lo contrario a la autodeterminación de los pueblos”[33].

No es difícil imaginarse que las relaciones internacionales en este nuevo orden serán distintas a las que conocemos. Primero, existirán relaciones de comercio y de otro tipo (sonstiger Austausch) entre los grandes espacios, ya que éstos no serán bloques herméticamente cerrados. Segundo, las relaciones entre los reinos que guían cada Großraum. Tercero, relaciones entre los pueblos que viven en cada Großraum entre ellos. Cuarto, entre los pueblos de diferentes grandes espacios, pero guardando siempre el principio de no intervención de potencias extrañas. Asegura que el concepto de Völkerrecht (derecho internacional) es lo suficientemente elástico, como para comprender todas estas relaciones, tanto dentro de los Großräume, como entre ellos[34].  

Avanzaríamos así, hacia un derecho, que es lo contrario al llamado derecho mundial universalista e imperialista[35]. Así la actuación del Führer ha hecho del pensamiento acerca de nuestro Reich, una realidad histórica y le ha dado un gran futuro[36], concluye el capítulo 5, titulado “El concepto del Reich en el derecho internacional”[37]. La actuación del Führer (Tat des Führers) es, sin lugar a dudas, sus ocupaciones e invasiones y la formulación de la mencionada geopolítica del Lebensraum.

La superación del espacio vacío es el objetivo final de Schmitt[38]. Para hacerlo, se remonta a la llamada teoría del espacio (Raumtheorie)[39]; pero el autor va más allá de ella. En ese espacio vacío, el sujeto que conoce, toma conocimiento del objeto conocido para “localizarlo” (lokalisieren)[40], por “localizar”, entiende “ponerlo en un lugar” o algo así. El espacio es formado en los objetos y en el orden del tiempo y del espacio y es más que un registro en un espacio vacío que viene dado. Se refiere más bien a una situación o a un suceso actuales. Una dimensión profunda y no una categoría espacial meramente formal que merece ser superada[41].

Todo esto es algo incomprensible para los judíos. Ellos no pueden contribuir a esta teoría, como no pueden contribuir a crear nada, dice. Pero han sido el fermento de la disolución de órdenes espaciales concretos[42]. Sí, toda la obra de Schmitt está traspasada por el antisemitismo[43] y por los intentos de “desjudeizar” (entjuden) la ciencia jurídica de un supuesto “espíritu de los judíos”. Ellos serían per se, incapaces de pensar en términos de Großraum.

Soy igualmente incapaz de ello; es más, me causa repulsión tan sólo imaginarme grandes espacios planetarios repartidos entre autodenominados reinos. Grandes espacios continentales compuestos por pueblos sometidos a supuestos reinos líderes y guías. Rechazo la idea de pueblos que carecen de autoderminación, y a cuyos habitantes, les está prohibido pensar por sí mismos o aceptar ideas que sean distintas a las que “irradia” el pueblo guía.

Schmitt habla de grandes espacios concretos y llenos de sentido[44]. Advierte que frente tanto el imperialismo del Occidente capitalista como al imperalismo bolchevique del Este, se halla la sustancia de Europa[45]: una mayoría llena de sentido, en un Großraum concreto y lleno de sentido. En realidad, con esto más bien se refiere a una Europa sometida y controlada por el nacional socialismo. En el fondo, como dice Stein: Europa sería el gran espacio del Reich alemán, el continente estaría sometido a Alemania[46].

Esta es la revolución espacial (Raumrevolution) que había anunciado Hitler[47]. Schmitt habla de las guerras y revoluciones desatadas en la lucha por el nuevo orden[48]. Recordemos que nuestro autor habla reiteradamente del derecho a la guerra como distintivo de la soberanía de un estado y critica el derecho imperante en Europa al momento de elaborar su teoría como un derecho normativista que habría impuesto algo así como un estado no-guerra[49] [50].

Como sabemos, esta revolución del espacio iniciada por el nacional socialismo y alabada y propiciada por Schmitt, tomó otros caminos distintos a una dominación de Europa, convertida en un gran espacio, y dirigida por el Tercer Reich. En defintiva, Europa y el mundo fueron lamentablemente divididos; pero no como lo deseaba el autor[51], sino que el planeta quedó repartido -durante medio siglo- entre el mundo libre y el mundo esclavizado por una potencia basada en otra ideología totalitaria, también procedente de Alemania.  


[2] “Völkerrechtliche Großraumordnung: mit Interventionsverbot für raumfremde Mächte. Ein Beitrag zum Reichsbegriff im Völkerrecht”. Segunda o tercera edición (no me queda claro, ya que en la tapa dice que es la tercera edición; pero en la pág. 4 dice que es la segunda) inalterada de la edición de 1941, 1991. Las citas que sólo contienen páginas, se refieren a esta libro.

[3] Bernd Ruthers, “Entartetes Recht. Rechtslehren und Kronjuristen im Dritten Reich”, segunda edición mejorada, 1989, pág. 143. Cita de artículos de Schmitt en que plantea abiertamente este propósito.  

[4] “‘Großraumprinzip’ als das beherrschende Bauelement einer künftigen Theorie des Völkerrechts”, en “Carl Schmitt im Dritten Reich, Wissenschaft als Zeitgeist-Verstärkung?, 1989, pág. 85.

[5] Allgemeines, pág. 11.

[6] Pág. 17 y 18.

[7] Pág. 16 y 17.

[8] La teoría del espace vital fue una idea guía de la política francesa de expansión colonialista en Argelia. Cfr. Diskussion in Frankreich Las ideas francesas no se pueden comparar ni remotamente con las medidas de aniquilamiento y expansión de los pueblos eslavos, considerados como infrahumanos que llevó a cabo Alemania nazi en el Este y centro de Europa, en los territorios que hoy llamamos Bloodlands (Cfr. Timothy Snyder) y que los nazis consideraban su Lebensraum.

[9] Pág. 18.

[10] Pág. 16 y 17.

[12] Pág. 18

[13] Cfr. págs. 18 y 19.

[14] “Großraum ist ein aus einer umfassenden gegenwärtigen Entwicklungstendenz entstehender Bereich menschlicher Planung, Organisation und Aktivität. Großraum ist für uns vor allem ein zusammenhängender Leistungsraum.” Pág. 14.

[15] Pág. 49.

[16] Capítilo II. “Die Monreodoktrin als der Präzedenzfall eines völkerrechtlichen Großraumprinzips”, págs. 22 y siguientes.

[17] Pág, 48.

[18] Pág. 49.

[19] Pág, 49.

[20] Hannes Stein, “Carl der Kahle”, Die Welt de 26 de julio de 2017, pág. 22.

[21] Cfr. pág. 67.

[22] Cfr, pág. 75.

[23] Cfr. pág. 75.

[24] Pág. 77, 78.

[25] Pág 11 a 13.

[26] Pág. 77.

[27] Schmitt mismo se quería presentar como un Maquiavelo, por lo que llamaba la casa donde vivía en la localidad de Plettenberg, “San Casciano”, el nombre del refugio donde fue desterrado Maquiavelo. En el fondo, una forma de hacerse la víctima, al tiempo que se compara con un famoso de la historia

[28] Cfr. pág. 5. La obra fue publicada primero como artículo y se basa en una conferencia que dió en la Universidad (nórdica) de Kiel, en marzo de 1939. Como libro, apareció recién en 1941.

[29] Cfr. Rüthers, Carl Schmitt im Dritten Reich, cfr. pág. 85

[30] Y un poco antes del Pacto entre Hitler y Stalin en que los dos Führer se repartieron la mitad de Europa, en agosto de 1939. Su consecuencia: la invasión alemana a Polonia es de septiembre de 1939. Y la invasión soviética al Este de Polonia, igualmente, de septiembre de 1939.

[31] Cfr. pág. 65.

[32] Schmitt se refiere a la autodeterminacißon (Selbstbestimmungsrecht) en la introducción, págs. 11 y siguientes.

[33] Rüthers, Carl Schmitt im Dritten Reich, pág. 85.

[34] Cfr. pág. 62.

[35] Cfr. pág. 63.

[36] Cfr. pág. 63.

[37] Pág. 49 en adelante.

[38] Cfr. pág. 79.

[39] Cfr. pág. 77.

[40] Cfr. pág. 80.

[41] Cfr. pág. 80.

[42] Cfr. pág. 79.

[43] Sólo como un ejemplo, puedo citar la conferencia que organizó a comienzos de 1936 titulada “Toda la ciencia jurídica alemana en lucha contra el espíritu judío”, donde participó incluso Hans Frank. “Die Deutsche Rechtswissenschaft im Kampf gegen den jüdischen Geist”, DJZ 1936. Citado por Rüthers. “‘Klassikworte im Umschwung der Epochen’, JZ, pág. 498.  Su antisemitismo no disminuyó después de la guerra.

[44] “sinnerfüllte, konkrete Großräume”. Y lo hace en obras de 1938 y de 1944. Citado por Rüthers, “Entartetes Recht”, pág. 147.

[45] En “Mi Lucha”, Hitler se refería a las dos grandes amenazas sólo aparente contradictorias: el capitalismo internacional y el comunismo soviético, ambos contrarios al “espíritu del pueblo alemán”. Para él, los judíos jugaban en todas las ligas del internacionalismo, cosmopolitismo y universalismo. Cfr. George M. Friedrickson, “Rassismus”, pág. 162.

[46] Cfr. Hannes Stein, “Carl der Kahle”, Die Welt de 26 de julio de 2017, pág. 22.

[47] Cfr. Rüthers, “Entartetes Recht”, págs. 147 y 148.

[48] Ver pág, 65.

[49] Cfr. pág. 70.

[50] El Pacto Briand-Kellogg, de 1928, que nosotros admiramos tanto siendo estudiantes de derecho internacional y que proscribió la guerra como medio de solucionar los conflictos internacionales, supongo que sería para Schmitt -aunque no lo menciona, lo pasa en silencio- lo peor que podía haber.

[51] Cfr. Rüthers, “Entartetes Recht”, pág. 148.

El nuevo orden según Carl Schmitt

Para leerlo en alemán: Carl Schmitt und seine neue Ordnung

Un amigo me propone que veamos la serie “The man in the high castle”. Me cuenta mi amigo que se ambienta en un mundo en que los nazis ganaron la guerra. Es una historia distópica, basada en una novela de los años ‘60. En realidad, yo sé cómo sería un mundo en que los nacional socialistas hubiesen ganado la guerra. Sería un Führerstaat, eso es, un estado dirigido por un Führer. No habría división de poderes, ni check and balances. Se renegaría de todo lo que oliera a sociedad liberal o a individualismo. Sería el primado del colectivismo.

El estado nacional socialista sería más o menos como lo que describe Carl Schmitt en su artículo “El Führer defiende el derecho”[1]. Publicado en 1934, en la que era, en ese entonces, la revista más prestigiosa del derecho alemán, fundada por el judío Otto Liebmann[2], quien tuvo que vender su editorial -y con ella, la revista- en 1933 a la Editorial Beck[3].

Schmitt elogia en su artículo en sobremedida al entonces canciller Adolf Hitler, cuyo discurso de 13 de julio de 1934 en el Parlamento (Reichstag) cita explícitamente. El autor justifica, desde el punto de vista del derecho, la toma del poder por parte de los nacional socialistas en enero de 1933 (la llamada Machtergreifung). Por este y por otros artículos sobre la misma materia, Carl Schmitt es considerado como el jurista de la corona (Kronjurist) de los nazis[4].

Durante la década de 1920 y principios de los años 30, Schmitt fue un representante de la llamada Revolución conservadora, que hoy en día, la autodenominada Nueva derecha pretende hacer revivir. De ahí su importancia actual, ya que, en nuestros días, asistimos a un renacimiento de schmittiano[5] de la mano de los movimientos de extrema derecha en Europa (especialmente en Francia y Alemania)[6].

El nuevo régimen propuesto por Schmitt -que debía ser realizado plenamente por el nacional socialismo- superaría el sistema anterior, esto es, la democracia parlamentaria y representativa. Habla de un nuevo régimen que venciera al ídolo del liberalismo[7], ídolo frente a quien Alemania se habría puesto de rodillas en 1918[8]. Se inciaría una nueva era, un nuevo Zeitalter, un tiempo nuevo.

Este nuevo orden social que habría emergido o que emergió -no sé cómo sería mejor describirlo- en esta “nueva época” iniciada en 1933, se componía de tres elementos: estado, pueblo y movimiento nacional socialista. Esto es, del Partido obrero nacional socialista, como se llamaba oficialmente “el movimiento”. Los tres están ordenados en torno a la fidelidad jurada al Führer. El Guía o Führer sería algo así como el jefe de gobierno, aunque Schmitt no usa este término, le debe haber parecido “demasiado liberal”.

De que el partido realice bien su misión depende la suerte de la unidad política del pueblo alemán, asegura. El estado puede por fin, distinguir entre amigo y enemigo, y debe hacerlo[9]. Me parece que esta mentalidad del amigo-enemigo, que se extiende en toda la obra del autor, ha sido deletérea y ha traído y sigue trayendo, grandes males a las relaciones internacionales, a la política interna de un país o de una región del mundo.

El Führer no sólo es el guía y está a la cabeza de los tres elementos, que le han jurado fidelidad, esto es, obediencia. Sino que además es el juez máximo o supremo. Gerichtsherr lo llama Schmitt, esto es, el señor de los tribunales[10]. Es un nombre, en realidad, muy ridículo, que se entiende dentro de la búsqueda de nombres rimbombantes, que hicieran pensar en supuesto pasado glorioso germánico.

Que el Führer encarne el poder ejecutivo y, que al mismo tiempo, sea el juez máximo, sin límites, ni materiales, ni formales a su jurisdicción, significa que no hay división de poderes[11]. De un poder legislativo en manos de un parlamento, no es necesario ni hablar, porque simplemente no estaba considerado dentro del nuevo régimen. Para ellos, existe sólo el pueblo y el Führer. Adiós check and balances o frenos y contrapesos.

Entre paréntesis, la democracia directa que hoy, algunos grupos de extrema derecha propugnan no es sino expresión de esta “democracia” encabezada por un Führer que dirige al pueblo que, a la vez y en una especie de proceso de retroalimentación, debe corrobarar, ratificar las deciciones de su Guía. Nada tiene que ver esta nueva democracia directa con la llamada democracia de base.

El Führer crea el derecho en el mismo momento: lo que él dice es derecho y se aplica de inmediato[12]. Derecho instantáneo, podríamos llamarlo 😛 Lo crea ad hoc para la ocasión. No lo anuncia antes, nadie lo conoce de antemano, tampoco el derecho penal. Del principio nulla poena sine lege nunca se ha escuchado. El derecho es creado por “nuestro  Guía”[13]quien ha interiorizado la enseñanza de la historia y su fuente de derecho es el pueblo[14].

Aquí hay un fenómeno místico de unión entre el pueblo y el Führer que nadie en su sano juicio puede entender, por más que Schmitt se esfuerce en explicarlo y justificar lo injustificable. El Führer del pueblo es una especie de mesías. Mucho de religioso hay en todo esto. O más que religión, me parece que se trata de superstición.

Todo el derecho -también el que crea el Führer- emana, en último término del derecho a la vida del pueblo, que él llama Lebensrecht… Evidentemente, Schmitt no usa términos como soberanía popular o nacional.

Critica fuertemente el derecho anterior que califica como una la malla formada por el derecho positivo opresor[15]. Ojo que este es el derecho positivo, las leyes, las ordenanzas, la constitución. De ahí su animosidad frente al positivismo jurídico de Kelsen y otros, que presentaban la ley escrita, la ley positiva, como la norma que debería regir a todos. Y que no dejaban cabida a creaciones libres de un supuesto Guía popular que dictaría derecho para cada ocasión, basándose en quién sabe qué profundidades de la mentalidad del pueblo.

Schmitt desprecia profundamente el derecho positivo, la ley. Critica su neutralidad. Sostiene que la neutralidad legalista de Weimar destruyó ese sistema. El estado liberal habría estado paralizado y, en consecuencia, no habría tenido la fuerza para hacer uso de sus artículos de excepción[16]Es una especie de darwinismo social, en el que quien no es fuerte, simplemente sucumbe.

Esto va muy de la mano con la mentalidad suicida del Guía del pueblo, Adolf Hitler, según la cual, si el pueblo alemán no es lo suficientemente fuerte como para ganar la guerra, no merece seguir viviendo. Pienso en la Orden de Nerón (Nerobefehl) que, al final de la guerra, ordenaba destruir y quemarlo todo y luchar hasta la muerte, porque si el pueblo es incapaz de vencer, sólo merece morir.

Así, el estado nacional socialista -segun Schmitt, considerado el jurista estrella de los nazis- estaba guiado por un Führer que era una especie de ejecutivo y de judicativo al mismo tiempo. El Führer tenía una suerte de derecho absoluto a crear y a aplicar el derecho. Sin límite ni material ni en cuando a la extensión de su jurisdicción. No podría haber habido ni ultra petita, ni extra petita, ni nada por el estilo.

Schmitt no ve separación alguna entre política y Justicia y postula el primado de la política sobre los jueces[17]. La separación habría llevado al colapso del Reino alemán[18]. El derecho, las decisiones del juez deben ser siempre políticas. Porque no lo fueron, se produjo la catástrofe de 1918. Pero el Führer -continúa- toma en serio las enseñanzas de la historia y es esto lo que le da la “fuerza y el derecho para fundar un nuevo estado y un nuevo orden”[19]. Con un nuevo derecho, claro.

Mala mezcla entre mística barata, superstición, racismo, ignorancia y maldad. Mucha maldad.

Schmitt critica la corruptela (Korruptheit) del sistema y de los jueces de la República de Weimar[20]. Me pregunto si dejarlo todo en las manos de un Führer no es abandonarlo todo a la arbitrariedad de un hombre. Esto que a nosotros nos parece evidente, parece que no lo era ni para el profesor de Berlín, ni para el resto de los nacional socialistas.

En el pensamiento schmittiano advierto una gran desconfianza frente al estado republicano de 1919 -que Schmitt llama despectivamente “liberal”, como si fuera un insulto- y una especie de trauma frente  a los sucesos de 1917-18 (motín, revolución, fin del Reino alemán). No enmarca estos últimos acontecimientos en el contexto del fin de la Gran Guerra, sino que los considera una consecuencia del liberalismo, de la neutralidad del estado y de la indecisión del aparato estatal.

Esta experiencia traumática frente al hundimiendo del Reino alemán fundado a comienzos de la década de 1870 y que la Revolución conservadora miraba como una era dorada, lo lleva a justificar las medidas tomadas por Hitler frente a la República de Weimar. Hitler encarnaría en su persona la enseñanza que se puede aprender de ese cataclismo de 1918. En consecuencia, el desastre de ese año sería la oportunidad y la justificación para crear un nuevo orden, un nuevo estado, una nueva sociedad [21] nacional socialista.

Es cierto que la I Guerra Mundial es considerada la catástrofe original del siglo 20: the great seminal catastrophe of this century, como la llamó el historiador y diplomático norteamericano George F. Kennan.

Sin embargo, lo que dice Schmitt es algo muy distinto. De partida, se ve la I Guerra como un acto heroico del pueblo alemán que resistió heroicamente esos cuatro años luchando frente al mundo[22]. Qué raro, yo pensaba que, en la I Guerra, Alemania luchaba junto a los grandes imperios, como el de Austria-Hungría, el Otomano y otros países (Italia, Bulgaria, etc.). Compruebo que ya en esa época, había alternative facts.

Para él, la catástrofe es el fin del estado de Bismarck, no la guerra. De ello sería culpable la democracia liberal, que fue incapaz de defender el estado haciendo uso de los artículos de excepción o de guerra, como él los llama (Kriegsartikel[23]). Recordemos su conocida frase “soberano es quien decide sobre el estado de excepción”.

Para Schmitt, tanto el Reino alemán como el estado de Weimar terminaron debido a la debilidad del estado liberal, de la burocracia -se refiere a la administración del estado y al gobierno-. Ni los parlamentarios comunistas, ni los capitalistas, ni cristianos, ni ateos, dice -fueron capaces de salvar el estado que sucumbió en 1918[24]– frente a los marineros amotinados de entonces y que se negaban a pelear y de otros enemigos del estado[25]. (Hoy se le conoce como el levantamiento de los marineros en 1917).

Sí, ese es su gran trauma. Y probablemente lo era para gran parte de la población. Por ello, el autor justifica que el Führer haya terminado con la República de Weimar y creado un nuevo estado en 1933.

Justifica así la toma del poder en enero de ese año mediante un sistema formalmente democrático. Me imagino que, para él, es una prueba más de la debilidad de la democracia liberal. Después de todo, el nuevo orden no necesita una sociedad fuerte, sino un pueblo alemán, un Guía y un partido fuerte y nada más. Ni división de poderes. ni menos un parlamento, ni derechos individuales que los antiguos tribunales intentaron inútilmente defender, en su extremo anti-individualismo. Los tribunales deben someterse a la política.

La revolución planteada por Schmitt conduce a que los enemigos de la sociedad abierta se apoderen del estado, acaben con la sociedad civil y conculquen los derechos fundamentales de sus ciudadanos. Se inicia así una nueva era, el nacional socialismo funda un nuevo orden anti-liberal, donde no hay separación de poderes y en que se hace sólo lo que ordena el Führer, cuyo poder es absoluto.

No sé qué opinen ustedes. A mí no me gusta este nuevo orden.


[1] “Der Führer schützt das Recht”. Pueden encontrar el texto completo, con una corta introducción en esta dirección, que copia el texto original de la revista Deutsche Juristen-Zeitung, cuaderno 15 de 1.08.1934. columnas 945-950.

El texto en Metapedia

Asimismo, imagen del texto original en la siguiente dirección Gracias a Wikipedia por enlazarlo.

[2] Otto Liebmann la dirigió, en conjunto con los juristas Paul Laband, Melchior Stenglein y Hermann Staub. Otto Liebmann

[4] Aproximadamente en 1935-1936, los nacional socialistas lo acusaron de ser un oportunista,interesado sólo en su carrera. ¿Por qué sería…? Dijeron que era nacional socialista sólo de los labios para afuera. Pese a las diatribas en su contra, Schmitt siguió tratando de congraciarse con el régimen, ya no a través del Derecho constitucional, sino que se dedicó al Derecho internacional, donde defendió el expansionismo alemán. Por ello, continuó siendo profesor de Drecho, en Berlín, durante todo el periodo nazi.

[5] Sus escritos son leídos y citados incluso por la nueva intelligentsia rusa, en torno a Alexander Dugin, conocido como el ideólogo del Kremlin.

[6] En España, Schmitt siempre fue muy importante. Sin embargo, el alcance intelectual de las universidades españolas era y es muy limitado.

Un amigo schmittiano, me contó que Schmitt pasaba los veranos en España, concretamente en Galicia. Camino hacia esa región, visitaba frecuentemente al profesor de Derecho romano Alvaro D’Ors, profesor de la Universidad de Navarra.

[7] Götzen des Liberalismus.

[8] “Sie werden uns das Lob und den Beifall der ganzen Welt versprechen, wenn wir wiederum, wie damals im Jahre 1919, niederfallen und unsere politische Existenz den Götzen des Liberalismus opfern”.

[9] “daß der heutige deutsche Staat die Kraft und den Willen hat, Freund und Feind zu unterscheiden”.

[10] “Der wahre Führer ist immer auch Richter. Aus dem Führertum fließt das Richtertum”.

[11] “Aus dem Führertum fließt das Richtertum. Wer beides voneinander trennen oder gar entgegensetzen will, macht den Richter entweder zum Gegenführer oder zum Werkzeug eines Gegenführers und sucht den Staat mit Hilfe der Justiz aus den Angeln zu heben. Das ist eine oft erprobte Methode nicht nur der Staats-, sondern auch der Rechtszerstörung.”.

[12] “Der Führer schützt das Recht vor dem schlimmsten Mißbrauch, wenn er im Augenblick der Gefahr kraft seines Führertums als oberster Gerichtsherr unmittelbar Recht schafft”.

[13] Cuando se dirigían a Hitler, ya sea de palabra o por escrito, los alemanes de entonces, debían decirle “Mein Führer”, esto es, “mi guía”.

[14] “Das Richtertum des Führers entspringt derselben Rechtsquelle, der alles Recht jedes Volkes entspringt. In der höchsten Not bewährt sich das höchste Recht und erscheint der höchste Grad richterlich rächender Verwirklichung dieses Rechts. Alles Recht stammt aus dem Lebensrecht des Volkes. Jedes staatliche Gesetz, jedes richterliche Urteil enthält nur soviel Recht, als ihm aus dieser Quelle zufließt”.

[15] “Das Uebrige ist kein Recht, sondern ein „positives Zwangsnormengeflecht“, dessen ein geschickter Verbrecher spottet”.

[16] “Das starke, von Bismarck gegründete Deutsche Reich ist während des Weltkriegs zusammengebrochen, weil es im entscheidenden Augenblick nicht die Kraft hatte, „von seinen Kriegsartikeln Gebrauch zu machen“. Durch die Denkweise eines liberalen „Rechtsstaats“ gelähmt, fand eine politisch instinktlose Zivilbürokratie nicht den Mut, Meuterer und Staatsfeinde nach verdientem Recht zu behandeln”.

Ver Schmitt y el estado de excepción – Peligrosamente actual

[17] “der Grundsatz des Vorranges der politischen Führung”.

[18] “Immer wieder erinnert der Führer an den Zusammenbruch des Jahres 1918”.

[19] “Der Führer aber macht Ernst mit den Lehren der deutschen Geschichte. Das gibt ihm das Recht und die Kraft, einen neuen Staat und eine neue Ordnung zu begründen”.

[20] “Mancher Satz in den Entscheidungsgründen unserer Gerichte ist freilich aus einem berechtigten Widerstand gegen die Korruptheit des damaligen Systems zu verstehen”.

[21] Ver nota 19. El original dice que le da al Führer, o sea, a Hitler el derecho a fundar un nuevo estado y un nuevo orden.

[22] “In beispielloser Tapferkeit und unter furchtbaren Opfern hat das Deutsche Volk vier Jahre lang einer ganzen Welt standgehalten”.

[23] Ver nota 16.

[24] “Im Herbst 1917 haben alle in ihrem Rechtsdenken verwirrten deutschen Parlamentarier, und zwar Kapitalisten wie Kommunisten, Klerikale wie Atheisten, in merkwürdiger Einmütigkeit verlangt, daß man das politische Schicksal Deutschlands solchen prozessualen Fiktionen und Verzerrungen ausliefere, und eine geistig hilflose Bürokratie hat damals den politischen Sinn jener „juristischen“ Forderungen nicht einmal gefühlsmäßig empfunden”.

[25] “Durch die Denkweise eines liberalen „Rechtsstaats“ gelähmt, fand eine politisch instinktlose Zivilbürokratie nicht den Mut, Meuterer und Staatsfeinde nach verdientem Recht zu behandeln”.

Schmitt y el estado de excepción – Peligrosamente actual

800px-kopf_fc3bchrer_schc3bctzt_das_recht

Gracias a Wikimedia Commons por la imagen. Licencia CC BY-SA 3.0. En Alemania, Frei gem. § 51 UrhG (Zitat).

En mi columna anterior, me referí a los temores que muchos de nosotros tenemos al pensar qué podría ocurrir si Estados Unidos sufre un atentado terrorista, o se enfrenta a una catástrofe natural o a una crisis financiera nacional o internacional. Se tema que el gobierno de Trump culpe de ello, a un grupo étnico, religioso, político, o a cualquier minoría. Que decrete [1] el estado de excepción que le permite restringir los derechos fundamentales

En su artículo publicado en 1934,  “El Führer defiende el derecho”[2], Carl Schmitt -a quien se llama el Jurista de la Corona de la época nazi- plantea la tesis que el Reino alemán, fundado por Bismarck[3] sucumbió -en 1918[4]– porque el estado liberal habría estado paralizado y, en consecuencia, no habría tenido la fuerza para hacer uso de sus artículos de excepción[5]. Esta es la tesis inicial de Schmitt, tomada de un discurso de Hitler que él mismo cita, explica y elogia[6].

Por un momento, podemos pensar que Schmitt podría estar hablando del artículo 48 de la Constitución de Weimar[7], que se refiere a lo que hoy, en derecho constitucional, llamamos “estado de excepción” constitucional. Sin embargo, el entonces profesor de la Escuela superior de comercio de Berlín  y que aspiraba a una cátedra universitaria por todos los medios, se refiere más bien a un concepto diferente.

Según una de sus máximas más conocidas, “soberano es quien decide sobre el estado de excepción”[8]. Con esto, me parece que lo que quiere decir es que quien realmente es soberano no está sujeto a leyes, ni a constituciones, sino que está por sobre ellas y puede tomar las decisiones sin sujetarse a ellas.

Schmitt escribe que, “debido a la forma de pensar de un ‘estado de derecho’[9] liberal, paralizado, la burocracia civil no encontró el valor para darle a los amotinados y a los enemigos del estado lo que ellos merecían”.

En otras palabras, el Reino alemán fundado por el canciller de hierro a fines del siglo 19, no habría sucumbido por haberse embarcado en una guerra sin sentido -en la I Guerra o Gran Gierra, como se la llamana en aquel entonces-, ni por haber arrastrado a otros países tras él.

El Reino alemán habría sucumbido porque el estado de derecho propio del liberalismo se hallaba paralizado, inmóvil, ya que el liberalismo en sí sería “indeciso” e incapaz de reaccionar frente a sus “enemigos”. Schmitt usa la denominación “enemigos del estado” (Staatsfeinde), un término peligrosamente moderno.

El ocaso del Reino alemán habría sido pues la consecuencia de no haber reaccionado con la firmeza de un estado autoritario y no de uno liberal. El pueblo alemán habría resistido durante cuatro años los ataques de sus enemigos, en una heroicidad sin paralelo. Se refiere a la I Guerra Mundial. Y una camarilla de elite liberal lo habría destruido o permitido su destrucción.

Según Schmitt, sus dirigentes -hoy les llamamos “elite” o simplemente “los de arriba”- habrían fracasado en su lucha contra el envenenamiento del pueblo y la socavación del derecho alemán y del honor del pueblo.

Es evidente que por “derecho alemán”, Schmitt no se refiere al orden jurídico vigente entonces. De manera que el fracaso en la I Guerra es interpretado como consecuencia de la parálisis, las inhibiciones y la indecisión del gobierno liberal durante la guerra. En el fondo, de de no haber restringido lo suficiente los derechos fundamentales.

El Führer, esto es Hitler, interiorizaría en su persona -prosigue el jurista- todas estas advertencias históricas hechas a los gobernantes de ese periodo liberal y que elos no escucharon[10]. Con ello, en una forma que yo llamaría pseudo-mística, el Guía del pueblo -eso significa la voz alemana Führer- posee el derecho y también la fuerza para fundar un nuevo estado y un nuevo orden. Es el guía o conductor del pueblo y además. su juez, pues crea derecho.

Y concluye: el Führer protege el derecho cuando en el momento de peligro, crea el derecho. Esta es la idea que da el nombre al artículo aparecido en una revista jurídica.  

Tres años más tarde, a Hitler y sus nacional socialistas se les presentó la oportunidad y no la desperdiciaron, no fueron “indecisos”, como Schmitt acusa de ser a los liberales. En efecto, en 1933 y con motivo del “incendio del Reichstag”, los nazis culparon a la oposición del atentado incendiario y decretaron el estado de excepción, que les permitó conculcar los derechos fundamentales con la excusa de resguardar la seguridad del pueblo. ¿Les parece conocido?

Se usó un atentado incendiario cuya autoría, hasta ahora, no está clara, para justificar la opresión de los ciudadanos que quedaban así indefensos frente al capricho de un gobierno nacionalista y socialista. Al mismo tiempo, acabaron con la oposición. Este desequilibrio del poder -como lo llama Snyder[11]– fue el inicio o el paso definitivo hacia la dictadura nacional socialista.

No, la historia no se repite; pero reconoce ciertos modelos sociales que pueden volver a presentarse.


[1] Hasta ahora, ha gobernado -como los dictadores- mediante decreto. Executive order se llaman en EEUU.

[2] “Der Führer schützt das Recht”. Pueden encontrar el texto completo, con una corta introducción en esta dirección, que copia el texto original de la revista Deutsche Juristen-Zeitung, cuaderno 15 de 1.08.1934. columnas 945-950.

Asimismo, imagen del texto original en la siguiente dirección Gracias a Wikipedia por enlazarlo.

La revista era la más prestigiosa de la época, fundada por Otto Liebmann, judío y dirigida, además de Liebmann, por los juristas Paul Laband. Melchior Stenglein y Hermann Staub.

[3] En 1871.

[5] Schmitt los llama Kriegsartikel.

[6] Schmitt cita explícitamente el discurso de Hitler en el Parlamento de 13 de julio de 1934.

[8] “Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet”, en su Teología Política, pág. 3. Con esta frase, Schmitt inicia su libro.

[9] Desconozco porqué en el original Schmitt escribe estado de derecho entre comillas.

[10] Entre paréntesis, realmente, muy poco de liberal tuvieron los gobiernos alemanes entre 1914 y 1918; pero qué importa… los alternative fact ya existían en esa época.

Los dos Nolte… Breve consideración sobre Ernst Nolte

14203124_10154667685014218_8371944435451441282_n

Screenschot del video Ernst Nolte – Ein deutscher Streitfall

Ernst Nolte es uno de los historiadores alemanes más controvertidos del siglo 20… y también del siglo 21. Tenía diez años cuando Hitler subió al poder. No fue reclutado durante la guerra, por faltarle tres dedos en la mano izquierda. ¡Una suerte para él…! Me imagino la estigmatización a que se debe haber visto sometido siendo joven. Su hermano menor murió en la guerra.

Durante la II guerra, cuenta él mismo, que se propuso leer al “judío Mordecai”, nombre con el que se conoció a Karl Marx durante la dictadura nacional socialista[1]. Inició su línea de investigación, trabajando precisamente en el idealismo en Marx y en Edmund Fink, un asistente de Husserl. Pero no nos adelantemos, Nolte estudió filosofía, alemán y griego y se recibió como profesor de colegio secundario (su papá era profesor primario, lo que en la escala social alemana, era un avance).

Nolte fue un filósofo que nunca estudió historia. O, un historiador que estudió filosofía. Michael Stürmer dice que era más filósofo que historiador. Pienso que Nolte fue un hombre que explicaba las ideas en la historia, las ideas más que los hechos. Su aproximación a la historia tuvo lugar a través de elucubraciones sobre temas históricos; pero -como explica Wolfgang Benz[2], uno de mis historiadores preferidos- a Nolte no le interesaban las fuentes. Pienso que eran otras épocas, hoy, un historiador sin fuentes, es algo imposible.

Benz dice que Nolte se hizo conocido y logró gran prestigio, en la década de 1960, con sus libros acerca del proceso de industrialización y sobre el fascismo. Este fue el Nolte de la primera época, que tenía un buen nombre entre los especialistas. En estos análisis, me atrevo a decir que sus conocimientos sobre las ideas de Karl Marx ayudaron mucho a entender y a explicar el proceso, tanto económico como político.

En su magistral obra “El fascismo en su época”[3] -su tesis de habilitación[4] y un libro referencial sobre el tema- Nolte compara el nacional socialismo, con el fascismo italiano y con la Acción Francesa. Son “ideologías vecinas”, afirma[5]. Con, ello, inicia un análisis comparativo, que se ha convertido en algo imprescindible. Este es uno de sus grandes aportes. No puedo dejar de mencionar que comparar supone que, lo que se compara, es distinto entre sí.

Nolte denomina al nacional socialismo como fascismo, lo que anteriormente sólo hacían los autores de izquierda, que evitaban hablar de nacional socialismo (que es el nombre correcto) para no mencionar el término socialismo en un contexto nazi. Stümer dice que la izquierda trataba de contraponer el buen socialismo al mal socialismo[6]. Por ello, el Nolte de la primera época, fue considerado, como un profesor izquierdista.

El Nolte de la segunda época “nace” el 6 de junio de 1986. Ese día, apareció en el diario conservador Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), un largo artículo titulado “La historia que no quiere pasar” o “La historia que no quiere quedar atrás”[7]. Acerca de la historia del nacional socialismo y de los crímenes nazis. Con este artículo, Ernst Nolte se hizo conocido para un amplio público.

Excurso: En la búsqueda de una respuesta a las razones de la tesis de Nolte, encontré la explicación de Hajo Funke, al igual que Nolte, profesor en Berlín[8]. Funke relata que poco antes de la publicación del artículo en el FAZ y durante una comida, Nolte conminó, de manera reiterada, al historiador israelí (de familia de habla alemana, de Praga) Saul Friedländer, a que reconociera la culpa compartida (Mitschuld) de los judíos en su propio exterminio. Friedländer habría estado tan indignado que se fue de la comida. Y pronto, abandonó Berlín[9]. Esta habría sido la antesala del artículo en el FAZ que, es una versión más corta de una charla que Nolte debería haber dado y que no fue aceptada por los organizadores de la misma, luego de conocer el manuscrito… No sin razón diría yo. El texto de la charla, un poco más corto, se conviertió en el artículo del FAZ. (Fin del excurso).

En el FAZ, Nolte sostenía cosas tan sin sentido como que Auschwitz sería consecuencia lógica del gulag[10] soviético y que el Holocausto, el exterminio sistemático de los judíos europeos, habría sido originado por la lucha de clases, por la muerte del enemigo de clase en la Unión Soviética. Postula la existencia de un “nexo causal” (kausaler Nexus) entre el comunismo (el “bolcheviquismo”) y el nacional socialismo. En otras palabras, el nacional socialismo, no sería un fenómeno en sí, sino que habría sido causado por el miedo de la burguesía frente al comunismo. Sería una reacción de defensa. Ambas tesis son realmente insostenibles.

Nolte sostiene que el nacional socialismo no surge como un engendro del infierno que de repente se apoderó de Alemania. En esto, tenía razón. Hay que estudiar el nacional socialismo en su génesis histórica. Creo que hoy nadie lo pone en duda. Por otra parte, hay que estudiarlo en el contexto de los otros movimientos fascistas europeos de entonces, como él mismo plantea, en su primera época. A mi modo de ver, comparar ambos totalitarismos no significa igualarlos: creo que el nacional socialismo batió el récord absoluto de maldad en su horrible competición con otros totalitarismos.

Benz tiene razón cuando dice que Nolte es un erudito o sabio (gelehrter) típicamente alemán. Plantea una tesis y la discute consigo mismo; al final de su discurso, o bien la declara plausible o la desecha. No le interesan en lo más mínimo fuentes históricas en que basar su tesis. Stürmer confirma lo que dice Benz, en el sentido que Nolte habría planteado “una gran tesis en cada uno de sus libros”[11].

Se dice que a Nolte, el sufrimiento de Auschwitz no le interesaba para nada. Lo suyo eran elucubraciones ideales. La personalidad erudita y -a mi modo de ver- narcisista de Nolte me explica un poco lo que ocurrió después de la publicación de su artículo en el FAZ: llovieron las críticas y en vez de escuchar a los demás, el profesor Nolte se empecinó en su posición. Se alejó de los demás y de la realidad. Incluso fue más allá y radicalizó su posición. Se radicalzó a sí mismo. Mientras más atacado era, más defendía lo que era y es indefendible.


[3] “Der Faschismus in seiner Epoche”. Obra traducida a varios idiomas y de gran éxito especialmente en Francia e Italia.

[4] Explica Wikipedia en castellano, que la habilitación es “la más alta calificación académica que una persona puede alcanzar en ciertos países de Europa y Asia. Obtenida después de un doctorado…”. Les puedo decir que es la investigación que se debe realizar para poder obtener una plaza como profesor universitario o, si no tienes suerte y no te dan un puesto como catedrático, sólo para hacer claese en una universidad alemana.

[5] Siempre he pensando que el peronismo argentino es igualmente un producto llevado a ese país por los inmigrantes europeos que alcanzaron en masas las costas argentinas, en ese entonces.

[6] Michael Stümer dice que la izquierda trataba de contraponer el buen socialismo al mal socialismo. Cfr. Historiker Ernst Nolte gestorben – Interview mit dem Historiker Michael Stürmer

[9] El diario judío de Alemania se refiere también a este punto: Nolte consideraba como una declaración de guerra el que Chaim Weizmann (entonces presidente de la Organización sionista internacional) haya dicho que, si se mataba a judíos, él estaba de parte de Inglaterra (“Nolte betrachtete Hitlers Kriegserklärung an die Juden als Reaktion auf Chaim Weizmanns Bekenntnis zu England”). Ver Ins Abseits geschrieben

[10] Campos de trabajos forzados en la URSS.