Meine Freundin und der Bischof – Eine #metoo Geschichte

Vor ein paar Jahren unterhielten sich ein paar Freundinnen bzw. Bekannte bis tief in der Nacht über Gott und die Welt. Ich gehörte auch dazu: wir nahmen alle an einer Tagung irgenwo in der Eifel teil. Als alle anderen sich entschieden hatten, ins Bett zu gehen und unsere gesellige und informelle Runde zu verlassen, öffnete sich eine sehr gute Freundin mir gegenüber.

Sie ist in einem lateinamerikanischen Land gewesen und war dort zu einem Empfang zu Ehren eines deutschen katholischen Bischofs, der wegen seines Engagements für die Armen jenes Landes eine Auszeichnung bekommen hatte. Nach der Zeremonie hat der Bischof, meiner Freundin angeboten, mit seinem Wagen mitzunehmen. Meine Freundin war jung, sozial, politisch und christlich engagiert und hat sofort zugesagt. Die Möglichkeit, mit dem Bischof über die kirchliche Hilfe im Ausland zu sprechen, war für sie – als angehende deutsche Journalistin – eine super Chance.

Im Auto war der Bischof aber nicht mehr an den Fragen meiner Freundin interessiert, sondern viel mehr an ihren Beinen. Sie erzählte mir, er habe sie angefasst. Dann fuhren beide weiter… Oder besser gesagt, sie wurden von einem Fahrer gefahren, und zwar in ein Dorf, wohin die deutsche Hilfe geflossen war. Ich muss meinen deutschen Leser/Innen erklären, dass in Lateinamerika der Fahrer alleine vorne sitzt und die Passagiere hinten.

Meine Freundin erzählte mir, im Dorf war der deutsche Bischof ein Gott. Das Dorf war sozusagen auf ihn und seine Bedürfnisse zugeschnitten, beschrieb sie. Frauen dienten ihn in allen Angelegenheiten und in allen Arten, inklusive Sexdienste. Mit anderen Worten, der Bischof nützte die armen Frauen aus diesem armen Viertel eines armen Landes vollkommen aus. Sie hingen von ihm, ab, denn er hatte das Geld und damit das Sagen. Der Bischof soll nicht wählerisch gewesen hinsichtlich des Alters der Frauen gewesen, erzählte meine Freundin; sowohl eher Erwachsene als auch junge Mädchen mochte er sehr.

Der Bischof war sehr bekannt in Deutschland. Beliebt war er auch wegen seines Engagements für die Armen in Lateinamerika… Was er von armen Frauen als Gegenleistung verlangte, war aber in Deutschland nicht bekannt. Damals sprachen wir nicht darüber. Sexuelle Belästigung war es damals kein Thema, noch weniger wenn es sich um einen Mann handelt, der anscheinend viel Gutes tat. Heute kennen wir das Phänomen der moral licensing.

Absolut schockiert bot ich meiner Freundin meine Hilfe an und schlug vor, den Vatikan darüber zu informieren. Wir könnten einen vertraulichen Brief entweder an den damaligen Kardinal Joseph Ratzinger oder an den Kardinalstaatssekretär Angelo Sodano schicken. Einer unerträgliche Lage sollte ein Ende gesetzt werden, denn der Bischof nützte Frauen aus, die abhängig von ihm waren. Ein klarer Fall von Machtmissbrauch. Er missbrauchte sie und missbraucht seine Mitra, seine Stelle, er missbrauchte die Kirche.

Frauen musste er als Menschen und als Töchter Gottes respektieren. Arme Frauen verdienen nur unsere Zuneigung und unseren Schutz, sagte ich meiner Freundin. Sie sind unsere Schwestern, die zu den Unprivilegierten gehörten. Stelle Dir für einen Moment vor, wir wären dort geboren, an ihrer Stelle. Was hättest Du gemacht? Was hättest du gehofft? Man darf nicht wegsehen. Darüber hinaus schadet der Bischof mit seinen Verhalten der Kirche ungemein. Einfach aus Liebe zur Kirche sollte seinem Behnemen so schnell wie möglich ein Ende gesetzt werden. Und dabei kann der Vatikan helfen, sagte ich.

Nach einigen Tagen meldete sich meine Freundin bei mir und erklärte, sie hat sich entschieden, nichts zu sagen, keinen Brief zu schreiben. Mit niemanden darüber zu reden. Sie hat mit ihrem Mann darüber gesprochen und er meinte, sie sollte nichts tun. Das könne ihr nur schaden.

Bei mir ist eine Welt zusammengebrochen. Ich hätte nie gedacht, dass meine Freundin schweigen würde, nur weil ihr Mann das anordnet. Jahre später war ihr Mann ganz groß bei der AfD (heute ist er Gott sei Dank nicht mehr dabei) und ich verstehe jetzt vieles über Deutschland, was ich damals nicht verstanden habe.

Das lateinamerikanische Land, wo der Bischof sich damals aufhielt, ist heute weiter sehr arm. Der Bischof ist heute vielleicht gestorben… Meine Freundin hat ihre Erfahrung wahrscheinlich verdrängt. Wahrscheinlich verdrängt aber nicht vergessen, denn so etwas kann man nicht vergessen.

Diese Woche habe ich sie angeschrieben (per Twitter, denn wir haben leider seit langem keinen Kontakt mehr) und habe gefragt, ob sie im Rahmen von #metoo[1] über diese Reise mit dem Bischof schreiben könnte… Sie hat nicht reagiert. Ich kann nicht an ihrer Stelle schreiben, ich kann lediglich weitergeben, was sie mir erzählt hat.  


[1] Die #metoo-Bewegung ist von Magazin Time als “Person des Jahres 2017” gekührt worden.

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Was sagt uns die katholische Kirche über die AfD?

Auf ihrer Frühjahrs-Vollversammlung  in der Stadt Bensberg veröffentlichte die Deutsche Bischofskonferenz  im März dieses Jahres ein Dokument, in dem Entscheidungen zu verschiedenen Themen getroffen wurden,[1] unter anderem zur Alternative für Deutschland (AfD). Was wir uns ursprünglich fragen, ist, ob Christen/Innen die AfD wählen sollten oder nicht. Vorab muss ich gestehen, dass meine Antwort auf diese Frage auch ohne die Erklärung der Bischofskonferenz ein klares Nein wäre.

Dementgegen kenne ich einige Leute – auch in meinem Bekanntenkreis -, die mehr oder weniger offen denken und behaupten, dass die AfD die einzige für Christen wählbare Partei ist. Das bedeutet, sie drehen die Frage der Wählbarkeit entgegen der Entscheidung der Bischofskonferenz um. “Wir erleben zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik, dass Konservative gemeinsame Sache mit Rechtsradikalen in einer Partei machen. Das ist auch das Beunruhigende”[2].

Als Vorsitzender der Bischofskonferenz erklärte Kardinal Reinhard Marx:

“Mit Blick auf die aktuellen politischen Debatten bin ich überzeugt, dass wir jede Auseinandersetzung inhaltlich führen müssen. Es gibt natürlich eine legitime Bandbreite des politischen Engagements, aber es existieren auch Grenzen, wo wir als Christen sagen: Da sind rote Linien. Als Beispiel nenne ich Ausländerfeindlichkeit, Verunglimpfung anderer Religionsgemeinschaften, die Überhöhung der eigenen Nation, Rassismus, Antisemitismus, Gleichgültigkeit gegenüber der Armut in der Welt, aber auch eine abschätzige oder feindselige Art und Weise miteinander zu reden. Wo grob vereinfacht wird, wo Parolen zur Feindschaft beitragen – da kann ein Christ nicht dabei sein. Letztlich bestimmen die Parteien durch Personen und Programme ihre Nähe zur Kirche. Natürlich lebt politische Diskussion gerade in Wahlkampfzeiten auch von Zuspitzung. Aber es ist klar: Wir als Christen dürfen nicht den Stil von Scharfmachern und Fundamentalisten übernehmen. Erfolg muss sich messen lassen an Sachlichkeit und Respekt”.

Ohne Zweifel ist das eine klare und treffende Charakterisierung der Partei.

“Wir haben auch über die gegenwärtigen populistischen Tendenzen in unserem Land gesprochen. Immer wieder kommt die Frage auf, ob man die AfD wählen kann oder nicht. Es geht uns nicht um eine Stigmatisierung der AfD. Aber wir distanzieren uns klar vom populistischen Vorgehen und vielen inhaltlichen Haltungen der Partei, die in Wahlprogrammen und öffentlichen Äußerungen deutlich werden. Die deutschen Bischöfe betonen ihr Bekenntnis zur repräsentativen Demokratie des Grundgesetzes, zur Menschenwürde in all ihren Dimensionen (nicht nur beim Lebensschutz, auch bei der Flüchtlingsfrage), zur Religions- und Weltanschauungsfreiheit, zur sozialen Marktwirtschaft, zu Inklusion und Solidarität mit den Schwachen, zum Zusammenhang zwischen Freiheit und Verantwortung. Wir unterstreichen die Notwendigkeit eines fairen, respektvollen und ehrlichen demokratischen Diskurses”.

Ja, die VerteIdiger der AfD können sagen was sie wollen, die Partei ist aber populistisch, und zwar rechtspopulistisch. Jetzt haben wir das sogar amtlich. Genauer gesagt: lehramtlich.

Zum Thema Lebenschutz möchte ich eine Studie der Universität Münster kurz zitieren: “Die AfD tritt zwar für die Unterstützung eines traditionellen Familienbildes und für den Schutz des ungeborenen Lebens ein. Diese Anliegen werden jedoch einem vorrangig bevölkerungspolitischen Interesse zugeordnet: Deutsche sollen zur Familiengründung angeregt, deutsche Familien und Kinder sollen gefördert werden, während in der Asyl-, Einwanderungs- und Integrationspolitik völlige Abschottung gefordert wird. Eine solche bevölkerungspolitische Verzweckung der Familie widerspricht (trotz mancher ähnlich klingender Einzelaussagen) sowohl dem katholischen Familienverständnis als auch dem Eintreten für einen umfassenden Lebensschutz”[3].

“Eine solche bevölkerungspolitische Verzweckung der Familie widerspricht dem katholischen Verständnis von Familie und Lebensschutz”[4]. Eine Moderatorin von RT Deutsch (ehemals Russia Today) fragt Petry mal: “Sie wurden ausgeladen vom Katholikentag. Stört es Sie eigentlich, wenn Sie ja eigentlich die Christlichen Werte verteidigen?”[5]. Im Grunde genommen resultiert die Verteidigung durch die Partei, die sich “Familienpolitik und Lebensschutz auf ihre Fahnen geschrieben hat”, nicht dem Schutz des ungeborenen Lebens, sondern aus bevölkerungspolitischen Gründen[6].

“In aller Klarheit: Mit einer christlichen Perspektive ist politisches Agieren nicht vereinbar, das vom Schüren von Fremdenfeindlichkeit, von Ängsten gegen Überfremdung, von einseitiger Betonung nationaler Interessen, einem nationalistisches Kulturverständnis, Religionsfreiheit unter dem Vorbehalt staatlicher Kontrolle oder der grundsätzlichen Infragestellung der repräsentativen Demokratie lebt. Wir lehnen eine politische Einseitigkeit ab, die Antworten auf drängende Fragen in einer globalisierten Welt stets so gibt, dass es auf Abschottung und Rückkehr in längst vergangene Zeiten hinausläuft, die vermeintlich Sicherheit gewährleisten”.

Die Kraft dieser Aussagen geht über die deutschen Grenzen hinaus. Angewendet auf alle rechtspopulistischen Bewegungen in der Welt und in der Geschichte. Man kann sich bei den Bischöfen für diese Klarheit bedanken. So üben sie ihr Amt aus, wenn sie als Hirten uns Gläubigen über die Inkompatibilität des Vorgehens und inhaltliche Haltungen der AfD mit dem Christentum unterrichten, so sehr sich die Partei auch als Verteidiger der Abendlandes, der Familie und des nicht geborenen deutschen Lebens präsentieren möchte. Ich befürchte, dass viele Christen in die Falle des Populismus tappen.

Eine Dame, an die ich den Text geschickt hatte (aus einer Gruppe, in der ich früher mal drin war) schrieb kurz und knapp: “Also ich finde, das gehört nicht als Thema Im eine Bischofskonferenz!!”. Na ja, ich denke schon. “Das kirchliche Lehramt entwickelte sich in der Kirchengeschichte in Zusammenhang mit dem Bischofsamt”[7].

“Die Kirche darf uns nicht sagen, dass wir eine bestimmte politische Partei wählen sollen, weil diese Partei die Katholiken repräsentieren würde”. Und das tun die Hirten nicht. Aber es ist Recht und Pflicht der Bischöfe, in Ausübung ihres Lehramtes zu warnen: “Die Kirche kann und muss sich aber sehr klar und deutlich positionieren, wenn eine Partei gegen fundamentale christliche Werte wesentlich verstößt. Das ist zweifelsfrei der Fall der AfD.”[8]

Wir “dürfen im Namen einer falsch verstandenen Toleranz eben nicht die Intoleranten verteidigen, sie nicht legitimieren, als ob sie eine ganz gewöhnliche politische Partei wären. Das sind sie nicht.”[9]  Rechtspopulistische intolerante Parteien sind kein geringes Übel. Die sind eher ein großes Übel. Ich frage mich: Wo bleibt die leidenschaftliche “Liebe zum Pluralismus, den die Freiheit mit sich bringt”[10], wenn man nicht leidenschaftlich Freiheit, Toleranz, Demokratie, Vielfalt und Pluralismus verteidigt?


[1] Pressebericht des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, anlässlich der Pressekonferenz zum Abschluss der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am 9. März 2017 in Bensberg 

Die folgenden Zitate ohne Angabe der Publikation beziehen sich auf diesen Aufastz. Insobesondere auf die Nummer 8: “Aktuelle politische Entwicklungen und Fragen des gesellschaftlichen Zusammenhalts”.

[5] Vgl. “Schwarzbuch der AfD”, Correctiv.org, Seite 191.

[7] Kirchliches Lehramt auf Wikipedia.

[10] Vgl. Escrivá, Gespräche, Nr. 98 und viele anderen Stellen.

Distanziere Dich!

Ja, das Opus Dei soll sich davon distanzieren[1]. Die Pressestelle hätte sich distanzieren können oder müssen. Es ist nicht okay, dass der Autor des Artikels Dürfen die Bischöfe sich in den Wahlkampf einmischen? die Lehre des Opus Dei ausnutzt/benutzt, um die AfD gegenüber den deutschen Bischöfen zu verteidigen.

Das ist nicht nur nicht okay, sondern es ist ebenso hinterhältig. Natürlich hat das Opus Dei-Deutschland nicht die Lufthoheit über Texte, die andere Leute über das Werk verfassen, und wie andere Leute die Ideen des Opus Dei für ihre politische Interessen benutzen. Aber ich hoffe, das Opus Dei hat sich irgendwie davon distanziert. Ein Komuniqué, eine Pressenotiz, oder ein Gespräch mit dem Autor des Artilkels[2] mit der Bitte, seinen Text aus dem Netz zu entfernen. Wenn sie das getan haben, hat das nicht gefruchtet. Der Artikel ist von 2013, aber heute unglaublich aktuell wegen der drei Landtagswahlen nächste Woche, wo die AfD droht, in den drei Landtagen einzuziehen.

Das Opus Dei ist keine Extra-Kirche, wo die Leute anderen Regeln folgen müssen als alle anderen Gläubligen. Ganz im Gegenteil. Die Regeln der Bischöfe und der Bischofskonferenz gelten für alle Mitglieder, Mitarbeiter/Innen und Freunde/Innen des Opus Dei. Mir kommt es wie eine Unredlichkeit oder eine Illoyalität vor, dass der Autor, die Worte des Gründers des Opus Dei für seine politische Zwecke – die Verteidingung der AfD gegenüber den Bischöfen – benutzt. So etwas darf wirklich nicht sein.

Der Gründer des Opus Dei sagte, dass der Glauben nicht wie ein Hut ist, den wir aufsetzen können. Auch in der Politik muss der Glauben da sein und die politische Haltung beeinflussen. Unser Leben ist Leben aus einem Guß. Wir haben kein Doppelleben, keine Doppelmoral, wir sind keine Sonntagschristen, sondern wir sind Christen die ganze Woche, auch wenn wir uns in die Politik einmischen. Wir sollen konsequent sein… Koherenz ist heutzutage eine wichtige Tugend.

Wenn ich authentisch katholisch bin, bin ich treu der Kirche gegenüber und lasse mich von meinem Hirten leiten. Wenn die Bischöfe oder die Bischofskonferenz mir sagen, dass eine politische Partei nicht kompatibel mit dem katholischen Glauben ist, dann höre ich auf die Bischöfe. Persönlich brauche ich nicht die Bischöfe, um zu wissen, dass eine Partei wie die AfD unvereinbar mit dem christlichen Glauben ist.

Was der Gründer des Opus Dei sagte, ist etwas ganz anderes[3]… Der Autor des Beitrags scheint das nicht kapiert zu haben oder nicht kapieren wollen. Die Kirche kann uns nicht sagen, dass wir eine bestimmte Partei wählen sollen, weil diese Partei irgendwie die Katholiken/Innen repräsentiert. Eine Zentrumspartei wie in der Weimarer Republik wäre heute gottseidank nicht akzeptabel.

Die Kirche kann und muss aber sehr gut sagen, dass eine Partei nicht christlich ist und die Gläubigen diese Partei besser nicht wählen, auch nicht seine Mitglieder sein dürfen. Das ist zweifelsfrei der Fall für die AfD[4], die eigentlich für uns Christen/Christinnen keine Alternative ist.


[1] Siehe ¡Distánciate! (auf Spanisch).

[2] Der Artikel wurde von einem “dominik” publiziert. So weit ich verstanden habe, ist der aber unterschrieben von Michael Schneider-Flagmeyer. Seine Artikel werden immer von dominik veröffentlicht

Leider hat Schneider keinen Artikel auf Wikipedia. Lese aber, dass er Konvertit ist und Leiter des Blogs des Forums Deutscher Katholiken Wikipedia erzählt uns, dass dieses “Forum”, eine “Konkurrenzorganisation zum Zentralkomitee der deutschen Katholiken” ist und sie denken, dass sie “den ‘unverfälschten und unverkürzten’ Glauben” vertreten. Aha… Das sagt mir viel. Eine schnelle Internetrecherche zeigt, dass er für Kath Net schreibt..

Außerdem hat unser Autor etwas zu tun mit einer Seite namens islamnixgut… Unter dem Tag “https://nixgut.wordpress.com/tag/michael-schneider-flagmeyer/” “Tausende von Kirchenschändungen. Wo bleibt die Antwort der Bischofskonferenz?”. Ich verstehe nicht, wozu Leute konvertieren, wenn sie mit der Kirche überhaupt nicht einverstanden sind. Andere Artikel der Seite (die mir empfohlen werden) heissen: “Dr. Udo Ulfkotte: Willkommen in Absurdistan – Thor Steinar und die linken Heuchler”, “Michael Stürzenberger: Der gesunde deutsche Patriotismus”. Stürzenberger ist Bundesvorsitzender der rechtspopulistischen Partei „Die Freiheit“ und Autor im islamfeindlichen Blog PI News. Also keine gute Gesellschaft.

[3] Siehe auch: La AfD y el Opus Dei – Una aclaración (auf Spanisch). Diese meine Post wurde von Opus Dei – España in Twitter mit einem Herzen geliked.