Was sagt uns die katholische Kirche über die AfD?

Auf ihrer Frühjahrs-Vollversammlung  in der Stadt Bensberg veröffentlichte die Deutsche Bischofskonferenz  im März dieses Jahres ein Dokument, in dem Entscheidungen zu verschiedenen Themen getroffen wurden,[1] unter anderem zur Alternative für Deutschland (AfD). Was wir uns ursprünglich fragen, ist, ob Christen/Innen die AfD wählen sollten oder nicht. Vorab muss ich gestehen, dass meine Antwort auf diese Frage auch ohne die Erklärung der Bischofskonferenz ein klares Nein wäre.

Dementgegen kenne ich einige Leute – auch in meinem Bekanntenkreis -, die mehr oder weniger offen denken und behaupten, dass die AfD die einzige für Christen wählbare Partei ist. Das bedeutet, sie drehen die Frage der Wählbarkeit entgegen der Entscheidung der Bischofskonferenz um. “Wir erleben zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik, dass Konservative gemeinsame Sache mit Rechtsradikalen in einer Partei machen. Das ist auch das Beunruhigende”[2].

Als Vorsitzender der Bischofskonferenz erklärte Kardinal Reinhard Marx:

“Mit Blick auf die aktuellen politischen Debatten bin ich überzeugt, dass wir jede Auseinandersetzung inhaltlich führen müssen. Es gibt natürlich eine legitime Bandbreite des politischen Engagements, aber es existieren auch Grenzen, wo wir als Christen sagen: Da sind rote Linien. Als Beispiel nenne ich Ausländerfeindlichkeit, Verunglimpfung anderer Religionsgemeinschaften, die Überhöhung der eigenen Nation, Rassismus, Antisemitismus, Gleichgültigkeit gegenüber der Armut in der Welt, aber auch eine abschätzige oder feindselige Art und Weise miteinander zu reden. Wo grob vereinfacht wird, wo Parolen zur Feindschaft beitragen – da kann ein Christ nicht dabei sein. Letztlich bestimmen die Parteien durch Personen und Programme ihre Nähe zur Kirche. Natürlich lebt politische Diskussion gerade in Wahlkampfzeiten auch von Zuspitzung. Aber es ist klar: Wir als Christen dürfen nicht den Stil von Scharfmachern und Fundamentalisten übernehmen. Erfolg muss sich messen lassen an Sachlichkeit und Respekt”.

Ohne Zweifel ist das eine klare und treffende Charakterisierung der Partei.

“Wir haben auch über die gegenwärtigen populistischen Tendenzen in unserem Land gesprochen. Immer wieder kommt die Frage auf, ob man die AfD wählen kann oder nicht. Es geht uns nicht um eine Stigmatisierung der AfD. Aber wir distanzieren uns klar vom populistischen Vorgehen und vielen inhaltlichen Haltungen der Partei, die in Wahlprogrammen und öffentlichen Äußerungen deutlich werden. Die deutschen Bischöfe betonen ihr Bekenntnis zur repräsentativen Demokratie des Grundgesetzes, zur Menschenwürde in all ihren Dimensionen (nicht nur beim Lebensschutz, auch bei der Flüchtlingsfrage), zur Religions- und Weltanschauungsfreiheit, zur sozialen Marktwirtschaft, zu Inklusion und Solidarität mit den Schwachen, zum Zusammenhang zwischen Freiheit und Verantwortung. Wir unterstreichen die Notwendigkeit eines fairen, respektvollen und ehrlichen demokratischen Diskurses”.

Ja, die VerteIdiger der AfD können sagen was sie wollen, die Partei ist aber populistisch, und zwar rechtspopulistisch. Jetzt haben wir das sogar amtlich. Genauer gesagt: lehramtlich.

Zum Thema Lebenschutz möchte ich eine Studie der Universität Münster kurz zitieren: “Die AfD tritt zwar für die Unterstützung eines traditionellen Familienbildes und für den Schutz des ungeborenen Lebens ein. Diese Anliegen werden jedoch einem vorrangig bevölkerungspolitischen Interesse zugeordnet: Deutsche sollen zur Familiengründung angeregt, deutsche Familien und Kinder sollen gefördert werden, während in der Asyl-, Einwanderungs- und Integrationspolitik völlige Abschottung gefordert wird. Eine solche bevölkerungspolitische Verzweckung der Familie widerspricht (trotz mancher ähnlich klingender Einzelaussagen) sowohl dem katholischen Familienverständnis als auch dem Eintreten für einen umfassenden Lebensschutz”[3].

“Eine solche bevölkerungspolitische Verzweckung der Familie widerspricht dem katholischen Verständnis von Familie und Lebensschutz”[4]. Eine Moderatorin von RT Deutsch (ehemals Russia Today) fragt Petry mal: “Sie wurden ausgeladen vom Katholikentag. Stört es Sie eigentlich, wenn Sie ja eigentlich die Christlichen Werte verteidigen?”[5]. Im Grunde genommen resultiert die Verteidigung durch die Partei, die sich “Familienpolitik und Lebensschutz auf ihre Fahnen geschrieben hat”, nicht dem Schutz des ungeborenen Lebens, sondern aus bevölkerungspolitischen Gründen[6].

“In aller Klarheit: Mit einer christlichen Perspektive ist politisches Agieren nicht vereinbar, das vom Schüren von Fremdenfeindlichkeit, von Ängsten gegen Überfremdung, von einseitiger Betonung nationaler Interessen, einem nationalistisches Kulturverständnis, Religionsfreiheit unter dem Vorbehalt staatlicher Kontrolle oder der grundsätzlichen Infragestellung der repräsentativen Demokratie lebt. Wir lehnen eine politische Einseitigkeit ab, die Antworten auf drängende Fragen in einer globalisierten Welt stets so gibt, dass es auf Abschottung und Rückkehr in längst vergangene Zeiten hinausläuft, die vermeintlich Sicherheit gewährleisten”.

Die Kraft dieser Aussagen geht über die deutschen Grenzen hinaus. Angewendet auf alle rechtspopulistischen Bewegungen in der Welt und in der Geschichte. Man kann sich bei den Bischöfen für diese Klarheit bedanken. So üben sie ihr Amt aus, wenn sie als Hirten uns Gläubigen über die Inkompatibilität des Vorgehens und inhaltliche Haltungen der AfD mit dem Christentum unterrichten, so sehr sich die Partei auch als Verteidiger der Abendlandes, der Familie und des nicht geborenen deutschen Lebens präsentieren möchte. Ich befürchte, dass viele Christen in die Falle des Populismus tappen.

Eine Dame, an die ich den Text geschickt hatte (aus einer Gruppe, in der ich früher mal drin war) schrieb kurz und knapp: “Also ich finde, das gehört nicht als Thema Im eine Bischofskonferenz!!”. Na ja, ich denke schon. “Das kirchliche Lehramt entwickelte sich in der Kirchengeschichte in Zusammenhang mit dem Bischofsamt”[7].

“Die Kirche darf uns nicht sagen, dass wir eine bestimmte politische Partei wählen sollen, weil diese Partei die Katholiken repräsentieren würde”. Und das tun die Hirten nicht. Aber es ist Recht und Pflicht der Bischöfe, in Ausübung ihres Lehramtes zu warnen: “Die Kirche kann und muss sich aber sehr klar und deutlich positionieren, wenn eine Partei gegen fundamentale christliche Werte wesentlich verstößt. Das ist zweifelsfrei der Fall der AfD.”[8]

Wir “dürfen im Namen einer falsch verstandenen Toleranz eben nicht die Intoleranten verteidigen, sie nicht legitimieren, als ob sie eine ganz gewöhnliche politische Partei wären. Das sind sie nicht.”[9]  Rechtspopulistische intolerante Parteien sind kein geringes Übel. Die sind eher ein großes Übel. Ich frage mich: Wo bleibt die leidenschaftliche “Liebe zum Pluralismus, den die Freiheit mit sich bringt”[10], wenn man nicht leidenschaftlich Freiheit, Toleranz, Demokratie, Vielfalt und Pluralismus verteidigt?


[1] Pressebericht des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, anlässlich der Pressekonferenz zum Abschluss der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am 9. März 2017 in Bensberg 

Die folgenden Zitate ohne Angabe der Publikation beziehen sich auf diesen Aufastz. Insobesondere auf die Nummer 8: “Aktuelle politische Entwicklungen und Fragen des gesellschaftlichen Zusammenhalts”.

[5] Vgl. “Schwarzbuch der AfD”, Correctiv.org, Seite 191.

[7] Kirchliches Lehramt auf Wikipedia.

[10] Vgl. Escrivá, Gespräche, Nr. 98 und viele anderen Stellen.

Woelki, el populismo de derecha y otros temas

¡Quien iba a pensar que algún día terminaríamos haciendo la oración con el Stern! Que la revista que antaño tenía fama de ser super anti-clerical, terminaría publicando varias columnas del Cardenal arzobispo de Colonia. Vivimos en un tiempo en que los vientos de cambio soplan super fuerte y es un cambio para bien.

Los cristianos no nos quedamos paralizados en el pasado, sino que avanzamos y no rechazamos lo nuevo sólo por ser nuevo. No nos empecinamos en que todo siga igual. La “nariz católica” significa discernir lo que es bueno y aceptarlo. Al menos, así debería ser. Que la realidad sea distinta -que el sein sea distinto al sollen– es algo que vivimos día a día y que, de alguna forma, pertenece a nuestra naturaleza humana. No hay que alarmarse; pero sí, hay que hacerlo ver… a tiempo y a destiempo.

El domingo pasado -el “primer día de la semana”[1]– el cardenal de Colonia, Rainer Maria Woelki nos explicó, una vez más, porqué la Iglesia está en contra del populismo de derecha[2]. Su columna se lee como una encíclica -aunque mucho más corta-. Contiene directrices para todos los cristianos que nuestro arzobispo expone en forma sistemática[3]. Woelki responde a quienes “en gran número” criticaron su(s) columna(s) anterior(es), pues sostienen “que la Iglesia no debe interferir en asuntos políticos, sino preocuparse sólo de sus cosas”[4]. En otras palabras, la Iglesia no debería meterse en “lo que no le importa”.

En marzo pasado[5], comenté un artículo aparecido en el blog privado de una organización autodenominada católica, ultra-conservadora, de un autor (Schneider se apellida[6]) conocido sólo en el mundillo ultraconservador alemán, quien critica duramente a los obispos de Alemania. Sostiene que ellos se mezclan en política al advertir a sus fieles acerca de los peligros del populismo de derecha, concretamente de uno de sus partidos más emblemáticos, de la AfD (mal llamada Alternativa para Alemania). Para justificar sus dichos, recurre a la enseñanza del fundador del Opus Dei.

(Tengo que explicar a los lectores no familiarizados con la política alemana, que la crítica de los sectores de la extrema derecha católica ultra conservadora -y también de evangélicos semejantes- dice relación con el tema de los refugiados -y de los extranjeros, en general- como asimismo, con su profunda islamofobia).

El cardenal Woelki explica que cuando las iglesias -la católica y la evangélica-luterana- “hablan a favor de los marginados, de la gente que ha debido huir y de los necesitados y exigen una política a su favor”[7], hacen exactamente lo que a la Iglesia le corresponde hacer y no se “meten en política”. Es el “mundo cristiano que acude decididamente en defensa de la dignidad humana y de los derechos fundamentales. En esto, las iglesias hacen totalmente lo que les es propio”[8].

Su tesis fundamental es que el populismo conduce a la falta de solidaridad. Los representantes eclesiásticos levantan su voz, para “hacer frente a una progresiva erosión de la solidaridad en nuestra sociedad”. Alguna gente se siente hoy decepcionada, porque piensa que las privan de oportunidades. El populismo se aprovecha de ellos y promueve la búsqueda de chivos expiatorios. Así, se pone un grupo de personas contra otro[9]. “Esta es una de las razones por las que los obispos se involucran tantas veces en el discurso social -a tiempo y a destiempo- en favor de los pobres, cuando sus derechos son violados y desestimados”[10].

Esto que es obvio para todo cristiano, que reconoce la dimensión social, caritativa, de misericordia de nuestra fe, es algo de lo que reniegan algunos pocos. Parece que su corazón se hubiera enfriado. Que tuvieran un corazón de piedra[11]. Una de las características de estos sectores es su gran falta de empatía. Como dice la abogada alemana y reconocida publicista conservadora Liane Bednarz “es sorprendente la falta de empatía de los cristianos radicales”[12]. De misericordia, de ese sentir con los más desvalidos, con los refugiados, con los que sufren, no hay nada. Como dice la gran pensadora liberal Karen Horn, “tal vez, el fundamento más noble de los principios de mayor relevancia, que nos llevan a acoger a los refugiados, es recordar, una vez más que todos somos hermanos y hermanas”[13].

A mí modo de ver es gravísimo es que los cristianos conservadores -por primera vez en la historia de Alemania posterior a la II Guerra- vayan de la mano con la derecha radical[14]. No contribuye a paliar esta situación el que la gente del Opus Dei-Alemania se niegue a distanciarse de opiniones como la del citado Schneider[15]. La intención de este autor islamófobo es criticar que los obispos -especialmente el hasta hace poco presidente de la Conferencia episcopal- Robert Zollitsch– hayan señalado que el mencionado partido político AfD[16] sea invotable para los católicos.

Los planteamientos de Scheider no son más que una simplificación ridícula del pensamiento del Fundador del Opus Dei[17]. Olvida este autor que Escrivá decía que la fe no era como un sombrero que había que sacarse al entrar a una reunión política. Enseñaba que los cristianos deberíamos ser cristianos de una pieza y no desdoblar esquizofrénicamente nuestra personalidad. Que debíamos ser consecuentes, coherentes con nuestra fe. Que no la podíamos colgar como se cuelga un abrigo al entrar a un edificio. Que la fe hay que vivirla toda, entera, a toda hora y en todo lugar, que no somos cristianos de día domingo, sino de toda la semana y de cuerpo entero.

Asimismo, enseñaba que somos hijos de la Iglesia y que escuchamos todo lo que la Iglesia dice. Y la Iglesia habla también a través de lo que nos dicen los obispos, que son nuestros pastores, a quienes tenemos y debemos fidelidad y obediencia. No hacerlo sería alejarse de la Iglesia, crear una iglesia paralela… tan paralela como las sociedades paralelas en que viven muchos católicos conservadores hoy en Alemania y en otros países de Europa. Los mismos que adolecen de un gran pesimismo cultural que los lleva a ver el mundo como algo malo. Parece que no saben que el mundo es bueno porque salió de las manos de Dios.

La Iglesia tiene un Magisterio político, y está bien que sea así[18]. La Iglesia no se mete en cosas contingentes. Pero la Iglesia tiene el deber y el derecho a guiarnos, a darnos orientaciones, a veces muy concretas, en temas de política, también de política contigente.

Si, la Iglesia -a través de la Conferencia episcopal- pronuncia su deseo de que no ingrese al parlamento un partido que no respeta la dignidad humana de los extranjeros, de los refugiados de Siria o de donde vengan, la escuchamos. Una colectividad política que quiere construir muros, no puede ser alternativa válida para un cristiano. Como dice el Papa Francisco sobre Trump: “Una persona que sólo piensa en la construcción de muros, dondequiera que se encuentren, y no en la construcción de puentes, no es cristiano. Eso no está en el Evangelio”. Lo mismo se aplica a un partido político.

La Iglesia no puede decirnos que votemos por tal o cual partido. Pero sí puede y debe advertirnos que una colectividad contradice los principios, postulados o valores cristianos y, por lo tanto, es invotable[19]. La Iglesia observó tempranamente sobre el peligro de la AfD y de Pegida. Sólo puedo decir que los hechos posteriores le han dado completamente la razón.

En consecuencia, pensé que haría bien la oficina de prensa del Opus Dei en Alemania en distanciarse públicamente de artículos como el de Schneider, que, por lo menos, induce a confusión, sino a craso error. Sería -habría sido- una buena oportunidad para poner de manifiesto que los fieles del Opus Dei son como todos los demás fieles. Que escuchan a sus pastores y no hacen oídos sordos a sus advertencias. Por ello, envié un mail a la Asesoría en Colonia[20]. La respuesta fue lacónica: la oficina de prensa opina que lo que dice Schneider es correcto (“ist korrekt”, me escribieron)[21].

Meses después, el cardenal Woelki se refiere al mismo tema. Él debe saber de qué habla[22]. Nos explica el cardenal con claridad: “esta demarcación [frente a los grupos radicales] no constituye una negativa no-democrática, ni tampoco anti-cristiana. El contenido de nuestra democracia descansa en el respeto a la dignidad humana y en el reconocimiento de los derechos fundamentales. Quién realiza campañas discriminatorias y presenta demandas que afectan la propia esencia de los derechos humanos, haciendo de ellas el centro de su actividad política, se ha posicionado fuera de nuestra democracia”[23].

Luego, se pregunta cómo puede o debe ser el trato que la Iglesia dé a los representantes de estos partidos. Hay que aclarar que hace algunos meses, hubo un gran debate, ya que personeros de la AfD no fueron invitados a la centésima reunión anual de los católicos alemanes en Leipzig, Sajonia[24].

“¿Cómo pueden reaccionar las iglesias, en forma adecuada, al reto del populismo de derecha? ¿Tenemos que conversar con ellos o bien rechazar el diálogo?”[25]. El principio es que no puede haber discusión pública con extremistas, populistas o radicales. No obstante, “los representantes de la Iglesia están siempre abiertos a una conversación personal con en privado”. Sin embargo, “en el espacio público, el diálogo con los populistas de derecha es posible sólo si se respeta la dignidad humana y hay un pleno reconocimiento de los derechos humanos”[26]. Lo que no ocurre, por ello, fue igualmente “correcta” la decisión de no invitar a personeros de estas tendencias a un evento como la reunión de Leipzig. A mi modo de ver, esto sería darles la legitimación que ellos persiguen.

Por otra parte, estos movimientos quieren aparecer como super cristianos, defensores del Occidente, de la cristiandad y de la familia frente a sus presuntos enemigos. Frente a los refugiados, al Islam, al liberalismo, etc. Por eso, debe ser bien terrible que la misma Iglesia a la que ellos pretenden defender les digan que han errado el camino[27].

“Hay que descartar una conversación pública sobre posiciones políticas que implique un ataque a la sustancia misma de los derechos humanos o que signifique discriminación de grupos” de personas. Asismismo, es inaceptable ”una discusión pública con los populistas de derecha, que han hecho suyas posiciones discriminatorias o que han hecho públicas expresiones despreciativas de grupos humanos”[28].

“Por lo tanto, la delimitación frente estas posiciones es una necesidad democrática y un requisito de la responsabilidad mundo del mundo cristiano que acude decididamente en defensa de la dignidad humana y de los derechos fundamentales. En esto, las iglesias están haciendo absolutamente lo que les corresponde”[29].


[1] “El domingo es el primer día de la semana litúrgica en la tradición cristiana, al igual que lo es en otras tradiciones culturales”. Cfr Wikipedia, voz Domingo 

[2] Deswegen sind Kirchen gegen Rechtspopulismus = Por esto, las iglesias están en contra del populismo de derecha. En Stern de 16.10.2016.

[4] “Gerade nach einer stern-Kolumne wie dieser hier, steigt die Anzahl derjenigen, die sich mit dem Hinweis melden, die Kirche solle sich nicht in politische Fragen einmischen und doch besser bei ihrer Sache bleiben”.

[6] Michael Schneider-Flagmeyer. No tiene artículo en Wikipedia. Como muchos ultra-conservadores alemanes, tiene un perfil en Facebook que usa para difundir sus ideas. Facebook-Alemania tiene un ambiente envejecido y enrarecido. Un breve análisis de su crónica de esa red social, me lleva a pensar que se trata de una especie de auto-proclamado predicador laico.  

[7] “Aber genau das tun die Kirchen ja, wenn sie sich äußern und den Einsatz für Menschen am Rande, auf der Flucht und in Not – auch politisch – fordern”.

[8] “ein Erfordernis christlicher Weltverantwortung, die im entschiedenen Eintreten für Menschenwürde und Menschenrechte zum Ausdruck kommt. Da sind die Kirchen ganz bei ihrer Sache”.

[9] “Dort wo Vertreterinnen und Vertreter der Kirchen ihre Stimme erheben, wollen sie einer schleichenden Entsolidarisierung in unserer Gesellschaft entgegentreten. Entsolidarisierung hat immer da ein leichtes Spiel, wo Menschen enttäuscht sind, wo sie sich zu kurz gekommen vorkommen, wo sie sich um Chancen gebracht fühlen, wo man sie zum “Schwarzer-Peter-Spielen” instrumentalisieren kann. Wir erleben in unserem Land zurzeit, was passiert, wenn Menschen an dieser Stelle politisch umworben werden. Populismus schürt Entsolidarisierung und braucht Sündenböcke. Menschen in ihrer Bedürftigkeit – so unterschiedlich diese sein mag – werden gegeneinander ausgespielt”.

[10] “Hier liegt einer der Gründe, weshalb sich Bischöfe immer wieder in den gesellschaftlichen Diskurs einzubringen haben, dort wo die Rechte der Armen aller Art verletzt und missachtet werden – ob das nun gelegen oder ungelegen kommt”.

[11] “…y quitaré el corazón de piedra de en medio de su carne, y les daré un corazón de carne”. Ezequiel 11,19.

[12]  “Frappierend ist der Mangel an Empathie radikaler Christen”.  RADIKALE CHRISTEN IN DEUTSCHLAND “Sie sind zornig, das ist gefährlich”  Cristianos radicales se les llama en alemán a los que se acercan a la derecha radical.

[13] Charity must be the first response to the immigration drama “Perhaps the noblest of these rules, highly relevant right now, is the one reminding us that we are all brothers and sisters”. Ver mi columnaNuestros hermanos los refugiados

[14] Entrevista con Andreas Püttmann en la radio de la catedral de Colonia: “Wir erleben zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik, dass Konservative gemeinsame Sache mit Rechtsradikalen in einer Partei machen”. Experimentamos que, por primera vez en la historia de la República federal de Alemania, conservadores hacen causa común con los radicales de derecha en un mismo partido” político.

[15] Ver mi columna “Distánciate”, Distanziere Dich! 

[17] Más sobre el tema en mi artículo La AfD y el Opus Dei – Una aclaración Hago ver que mi columna se ganó un corazón en Twitter. O sea, no puedo estar tan mal 12801316_1190728670968499_4369236501175716954_n

[18] La libertad de los cristianos en política va por otro lado muy distinto: El taxista que no amaba la libertad

[19] Paradojalmente, la primera persona que me explicó esta línea de argumentación, hace ya años, es un amigo mío del Opus Dei.

[22] ,…entre otras porque se doctoró en una universidad del Opus Dei en Roma. Pontificia Universidad de la Santa Cruz. Ver Wikipedia

[23] “Bei dieser Grenzziehung handelt es sich nicht um eine undemokratische oder gar unchristliche Gesprächsverweigerung. Unsere Demokratie beruht ja inhaltlich auf der Achtung der Menschenwürde und der Anerkennung der Menschenrechte. Wer diskriminierende Kampagnen und Forderungen, die den Wesensgehalt von Menschenrechten tangieren, zum Kern seines politischen Handelns macht, hat sich selbst außerhalb unserer Demokratie positioniert”.

[25] “Wie nun sollen die Kirchen auf die Herausforderung des Rechtspopulismus angemessen reagieren – ist das Gespräch mit Rechtspopulisten zu führen oder soll man sich dem Dialog verweigern?”

[26] “Kirchliche Vertreter sind stets offen für ein persönliches Gespräch mit jedermann im privaten Rahmen. Im öffentlichen Raum ist der Dialog mit Rechtspopulisten allerdings nur unter Achtung der Menschenwürde und mit voller Anerkennung der Menschenrechte denkbar”.

[27] Mutatis mutandi, es lo que también pasa con los judíos. Ver Los judíos tampoco son tontos

[28] “Auszuschließen ist ein öffentliches Gespräch allerdings über politische Positionen, die einen Eingriff in den Wesensgehalt von Menschenrechten bedeuten würden oder mit der Diskriminierung von gesellschaftlichen Gruppen verbunden sind. Genauso ausgeschlossen ist ein öffentliches Gespräch mit Rechtspopulisten, die sich diskriminierende Positionen zu eigen gemacht haben oder die mit Menschen verachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind”.

[29] “Die Grenzziehung gegenüber solchen Positionen ist daher eine demokratische Notwendigkeit und ein Erfordernis christlicher Weltverantwortung, die im entschiedenen Eintreten für Menschenwürde und Menschenrechte zum Ausdruck kommt. Da sind die Kirchen ganz bei ihrer Sache”.

Alemania oscura, en Dresden

A comienzos de esta semana, tuvó lugar en Dresden, la celebración oficial del aniversario de la Unidad de Alemania. Un aniversario más… same procedure as every year, podríamos decir. Pero, esta vez, no fue así; lamentablemente no fue -como todos los años- una fiesta alegre y pacífica.

Cada año, la festividad central es organizada por un país federal (Land, Bundesland) y esta vez, le tocaba a Sachsen. Lo que no deja de ser super complicado, ya que Sajonia -y especialmente su capital, Dresden- es el lugar de nacimiento y supervivencia de movimientos de extrema derecha radical, como Pegida y otros grupos similares y donde la AfD tiene representación parlamentaria. (Aunque, en realidad, no se necesita la AfD para una política populista de extrema derecha, la democracia cristiana sajona basta para ello).

Junto con la Alemania luminosa que celebraba la Unidad lograda en un proceso pacífico entre los años 1989 y 1990, y que culminó con la llamada Reunificación o Wiedervereinigung (la unión entre la República federal de Alemania y la República democrática alemana, donde tenemos que tomar el adjetivo democrático con beneficio de inventario). Junto a la Alemania luminosa, se hizo presente en Dresden la Alemania oscura.

Sí, con motivo de la Celebración, pudimos observar en vivo y en directo o bien en los múltiples videos que conservan las penosas imágines y los gritos injuriosos, a una turbamulta enardecida que, como río fuera de cauce, afluye por las calles de Dresden, para insultar a los políticos que pasaban frente a ellos en dirección a los actos de celebración. Ahí estaban los representantes de la Alemania oscura: los partidarios de Pegida, los de la nueva derecha, los de la AfD, y quién sabe de qué otro sombrío movimiento (grupos de canaradería, movimiento del 1%, etc.).

La polícía no contuvo a la turba que gritaba -en el dialecto de Honecker y de su camarilla- que los políticos habían traicionado al pueblo. Gritaba e injuriaba a los representantes de la República federal, del estado democrático, liberal y abierto tan detestado por Alemania oscura. Son los mismos que hace algunos meses paseaban por las calles de Dresden con sendas horcas: una horca para la demócrata cristiana Merkel y otra para su vicecanciller socialdemócrata, Sigmar Gabriel.

La verde Claudia Roth trató de conversar con los manifestantes; pero no la dejaron hablar, no la escucharon, quisieron hacerla callar levantando más la voz. Terminaron gritándole que se fuera (hau ab!). Pero siempre hay algunos ingenuos que sostienen que se debe dialogar con la Alemania oscura. ¡Por favor! Si la Alemania oscura no quiere, no puede dialogar. La Alemania oscura es una Alemania gritona, exaltada, intolerante. La intimidación que practican es primitiva; pero lamentablemente es efectiva[1].

Especialmente deplorable es que, al ver a una persona de color que se dirigía a un servicio religioso de acción de gracias por la Unidad alemana, la canallada de extrema derecha comenzó a hacer ruidos que ellos consideran como gritos de un simio y a moverse como ellos creen que se mueven los monos. Igualmente deplorable es que la sobrina de un embajador africano invitado a la celebración, contó que varias personas le habían dicho que ella -debido al color de su piel.- no tenía nada que hacer en Dresden. La señora del ministro de economía comezó a llorar; pero, a quién le importa… Una de las características de la Alemania oscura es su falta absoluta de empatía.

La policía de Sachsen no sólo no hizo nada. Se apostó a lo largo del camino que debían recorrer los políticos; pero sin protegerlos. Por lo que, durante toda esta semana, ha sido sumamente criticada. Y eso que había sido autorizada ninguna manifestación en ese lugar -sí en otro-. Incluso, una unidad les prestó un altavoz y uno de los uniformados les deseó -por parlante- que tuviaran un “día muy exitoso”. Hace algunois meses circulaba un chiste: “¿Cuál es el teléfono de Pegida en Sachsen? -Es el 110”. (El 110 es el número de emergencia de la policía en Alemania).

Antes, se decía que el estado estaba ciego del ojo izquierdo… Eso puede haber sido válido para los anos 60 o 70. Lo que es hoy en día, parece que la policía de Sajonia estuviera totalmente ciega del ojo derecho. Sacha Lobo, conocido columnista de Spiegel cuenta en una de sus columnas que un alto policía sajón, le dijo que él pensaba que una cuarta parte de los policías de Sajonia eran nazi[2]. Si fuera cierto, sería horrible.

Uno de los slogans más suaves que gritaba La turbamulta enardecida, que afluía por la calles de Dresden, era “Merkel muss weg!”[3] esto es: Merkel se tiene que ir. Pero no se tiene que ir a la casa, no simplemente renunciar. Merkel tiene que ser borrada, eliminada del mapa. O, como dice el político de la AfD, Höcke: “a Merkel la tienen que sacar de la cancillería federal con una camisa de fuerza”[4] y su colega del mismo partido von Storch agrega: “…y subirla a un avión para llevársela a Chile”[5].

Me he preguntado muchas veces esta fijación que tiene mucha gente con Chile. ¿Será por los Honecker? ¿Quieren seguir su ejemplo? ¿O por Walter Rauff, el inventor de los buses de exterminio de enfermos psíquicos por medio del gas[6]? Sé que von Storch anunció, en privado, que ella piensa irse a Chile…[7] [8] Los partidarios de Alemania oscura quieren huir de Alemania luminosa. Espero que nunca lleven su oscuridad a Chile.

Es cierto que los manifestantes en Dresden eran pocos… 100, 300… Pero bastaron para echar a perder la fiesta de la Unidad alemana. Esta gente es como el rey Midas pero al revés: todo lo que tocan no se convierte en oro, sino en estiércol. Son pocos; pero están en todas partes. Es gente comprometida. En el lado contrario, veo mucha tibieza, mucha inacción, mucho conformismo y, sobre todo, una gran comodidad.

Los pegidistas y los partidarios de la AfD generalmente es gente de la clase media, que no sufre pobreza; de manera que no se puede decir que el suyo sea un problema social. Más bien creo que padecen de miedo, de envidia y de intolerancia. Es gente que nunca comprendió la democracia posterior a 1945. Los nuevos grupos de Alemania oscura rechacen implícita o explícitamente la Reunificación. Siguen soñando con un Führer, lo que explica su predilección por ej., por Putin, por ellos admirado y al que piden ayuda en sus pancartas. El fin de semana en Dresden, gritaban “Merkel a Siberia, Putin a Berlin”[9]. Aunque esto parezca sátira, no lo es. Por el momento, Alemania oscura llama a ofrecer resistencia a niuestra democracia liberal. Prefieren la democracia iliberal, como la llama el PM húngaro Viktor Orbán. Resistencia o Widerstand[10] -al que llama Kubitschek- fue uno de los slogans más escuchados en Dresden.

Pero no sólo gritaban e injuriaban a los políticos y al público, sino que la turbamulta se ensañaba también con los periodistas. Sí, Alemania oscura ha creado su propio mundo. Leen sus propios medios y rechazan a todos los demás; a la prensa tradicional que descalifican como “prensa de la mentira” (Lügenprese, término empleado tanto por los nazis, como por la extrema derecha de los años 1920-30). Tienen sus propios blogs como “Mundo libre” de los Storch, que no puede ser menos libre y más tendencioso. O un diario como la “Libertad joven”[11], que actúa como bisagra entre la extrema derecha y el conservantismo. Revistas como “El nuevo orden”, donde ciertos católicos (lamentablemente también gente del Opus Dei o cercana) escriben y leen[12]. Y sus propias editoriales como Kopp (entre paréntesis, creado por un policía[13] en retiro para publicar libros sobre OVNIs). Etc., etc.

Así, se han ido encerrando en un mundo paralelo, totalmente extremo, alejado de la realidad que vivimos la gente común y corriente; pero claro, ellos no son común y corriente, sin que creen saber más que los demás. Cuando tú los contradices, siempre te pueden decir que tú estás completamente engañada por Merkel, la CIA o quién sabe por quién. O que los aviones lanzaron demasiadas hormonas de la felicidad y por eso, no puedes pensar críticamente[14]. Sí,para qué les cuento acerca de las teorías de la conspiración en que creen[15]. La conspiranoia abierta o velada es una característica de la Alemania oscura.

Por definición, ellos se consideran dueños de la verdad. Si hasta la consigna de la AfD habla de tener valor para la verdad[16]. Claro, piensan que poseen la verdad completa, que les pertenece y que todos los demás -los de la Alemania luminosa- estamos equivocados. Ellos son los únicos que conocen la verdad, la verdad única que poseen absolutamente. Caen con ello, en un nuevo gnosticismo.

Antes eran los judíos y el capitalismo anglosajón, los culpables de todo. Hoy los culpables de todas las desgracias del pueblo alemán (me pregunto de cuáles) son los refugiados, los extranjeros, la Unión Europea, el capitalismo judío anglo-sajón, la globalización y un gran etcétera.

Sobre su antisemitismo, ellos saben que, atacando a los judíos únicamente se pueden ganar el rechazo de la mayoría y, por ello, sustituyen a los árabes por los judíos. El rechazo a los musulmanes, les abre la puerta al centro de la sociedad[17]. El antisemitismo se las cerraría. De la judeofobia de antes, pasan a la islamofobia. Claro que, cuando tienen la oportunidad, muestran la hilacha y se lanzan también contra los judíos, como ha ocurrido en innumerables ocasiones en los últimos años.

La oscuridad de Alemania va de la mano con el pesimismo cultural: el mundo es malo y va para peor…En esto caen, paradojalmente demasiados cristianos, que olvidan que el mundo es bueno, porque salió de las manos de Dios. Los señores de la oscuridad están convencidos que vendrá una gran crisis, una especie de gran explosión, tipo nuevo big bang y entonces, todo será mejor. Se acabarán los malos o se los llevarán con la camisa de fuerza…

Se creará entonces un cielo nuevo, una tierra nueva, un Occidente nuevo, una Alemania nueva. Estamos frente a una especie de milenarismo secular. Entonces se acabarán los problemas que nos ha traído el parlamentarismo y sobrevendrá una nueva organización política con hombres y alguna mujer, a la cabeza, que realmente sepan lo que es bueno para el pueblo. Sin check and balances y sin parlamentarismo.

Sí, será una democracia nueva, no parlamentaria, con un Führer a la cabeza y muchos plebiscitos que demuestren que el pueblo lo apoya. La televisión e internet serán controlados por ellos que fijarán cuotas de programas patrióticos a los pocos medios privados que se permitan. La educación escolar tendrá por objeto despertar el patriotismo en los educandos. Y no habrá gender, ni homosexualidad, ni menos aún cuota femenina. Cada mujer tendrá, por lo menos tres niños como han anunciado los paladines de la AfD. En esto se parecen mucho al primer ministro turco, Erdogan, quien exigió 3,5 niños por mujer.

Debe ser terrible pertenecer a la Alemania oscura. Creer que vivimos en una dictadura, que hay que combatir, incluso con las armas o mediante actos de sabotaje. Que Merkel es una agente de la CIA o de la internacional judía o islamista, que tiene ojos de reptil… que quiere reemplazar a la población alemana por árabes y otros extranjeros. Que la Unión Europea es una segunda Unión Soviética. Que la globalización es tan mala (en esto coinciden con la extrema izquierda). Que vivimos en un mundo de injusticia, donde no existe el estado de derecho. Que nos domina el lobby homosexual. Que el pueblo va a morir (ver mi columna Etnocidio o la muerte del pueblo).

Debe ser horrible estar convencidos que vivimos en una especie de Mordor, la tierra de la oscuridad, dominada por Sauron. Para ellos, Merkel es Sauron y los refugiados sirios, son los orcos.


[2] Ver columa de Sascha Lobo en Spiegel Die geleugnete Krankheit (La enfermedad negad o la enfermedad que se niega). El columnista dice que, hace algún tiempo, un policía de alto rango le confidenció que una cuarta parte de los policías de Sajonia son nazis” (“Vor einiger Zeit habe ich mit hochrangigen Polizeikräften gesprochen, die sich hinter den Kulissen erstaunlich offen äußern. “Ein Viertel der sächsischen Polizisten sind Nazis”).

[3] Ver el excelente comentario de Thomas Schmid: In Dresden erklang die Sprache des Dritten Reiches (en Dresden suena el lenguaje del tercer reich).

[6] Para matar a los enfermos psíquicos dentro de Alemania, que, según la ideología nacional socialistas, eran improductivos, Rauff ideó un sistema muy “económico”: una manguera que transportaba el anhídrido carbónico desde el tubo de escape hacia el interior del bus, donde habían subido a los enfermos psíquicos. Las ventanas de los buses estaban tapadas o pintadas, para que no se viera lo que ocurría dentro de ellos. La masacre sistemática y organizada desde Berlín, de enfermos mentales fue -como la llama el historiador Götz Aly- un ensayo general del Holocausto. Un pueblo que deja matar a sus propios familiares, no ofrecería resistencia ante el asesinato de millones de judíos.

[7] Y la semana pasada, un profesional alemán de mediana edad y muy simpático conmigo, me dijo que él también pensaba huir a Chile, huyendo de los árabes en Alemania. Yo le comenté que se preparara bien, ya que en Chile existe la comunidad palestina más grande existente en el mundo, fuera de Palestina 😉

[8] Es, por lo demás, una vergüenza inmensa es que esta política populista von Storch tenga una bandera chilena en su oficina y que se fotografíe, en el marco de reuniones políticas, con la bandera de Chile. Si yo fuera embajadora, escribiría, al menos, una nota de protesta.

[9] “Merkel nach Sibirien, Putin nach Berlin”.

[10] Los partidarios de estos grupúscullos muchas veces se equivocan y escriben Wiederstand y no Widerstand, ya que el idioma alemán parece que es algo que no dominan demasiado bien.

[12] La última vez que estuve en mi centro de la Obra en Bonn, tenían encima de la mesa un número de esta revista pseudo-religiosa, dirigida por un dominicano. No creo que esta sea la lectura adecuada para una persona de mentalidad laical y que ama el mundo apasionadamente. Muy por el contrario.

[14] Conspiranoia de los chemtrail

[15] Miren no más, este video de la editorial Kopp: Der kleine Mann beim Kongress des Kopp-Verlags

[16] Mut zur Wahrheit, valentía para la verdad es la consigna de la AfD.

Madre desnaturalizada

En días pasados, me llevé una sorpresa al abrir el diario y leer en su primera página y como titular principal: “Cambio en la tendencia histórica en la natalidad”. Y como subtítulo: “Mujeres tienen más niños. Una de las razones es la creación y expansión de centros preescolares”[1]. Sin duda, fue una sorpresa positiva.

Contrasta esta noticia -respaldada por datos estadísiticos oficiales y por análisis de especialistas en demografía- con lo que escucho desde hace años -décadas- en los ambientes conservadores alemanes. En ellos, se demoniza a lo que en Chile llamaríamos guarderías infantiles[2], como la máxima causa de la decandencia de la familia. Las guarderías infantiles -o centros de educación preescolar- serían inaceptables, ya que es la mamá la que tiene que ocuparse única y exclusivamente de sus hijos y si no lo hace, se convierte en lo que en Alemania se tilda de “madre cuervo” (Rabenmutter), esto es de “madre desnaturalizada”. Como si los cuervos fueran malos padres o, al menos, las cuervas, malas madres.

¿De dónde procede el termino? Hay varias explicaciones; pero tal vez la que lo ha hecho más popular en Alemania, es la traducción que hizo Lutero de un versículo de Job: A saber, “¿Quién prepara para el cuervo su alimento, cuando sus crías claman a Dios, y vagan sin comida?”[3] La traducción católica sería más o menos así: ¿Quién prepara al cuervo su alimento cuando sus polluelos claman a Dios y se agitan hambrientos?[4]. Los conocimientos zoológicos de los autores inspirados que vivieron entre el siglo 5° y 3° antes de Cristo, eran sin duda, escasos, ya que los cuervos, en realidad, son muy buenos padres y alimentan y defienden y cuidan a sus pollitos, como es natural en el “reino animal”.

Una madre cuervo o madre desnaturalizada sería pues “una madre que no cuida de sus crias ni cumple con su papel como madre”[5]. El término se utiliza -en Alemania- especialmente para designar a las mujeres que trabajan y que, en consecuencia, no ponen suficiente atención en el cuidado sus hijos[6]. Según muchas de mis amigas y conocidas, una mamá que lleva a sus niños menores de tres años a una guardería infantil, sería una madre de esta categoría.

Las guarderías o centros preescolares serían un nefasto producto del femimismo que pretende destruir a la familia, quitándole los niños a la mamá. La mujer debería cuidar a sus hijos y al marido. Sería su destino natural, o una especie de “genio de la mujer”, en una extraña intepretación del término de Juan Pablo II. La mujer debe cuidar personalmente -nada de niñeras- y en su casa, a sus pequeños. Este último tiempo, se dice que esto debe ocurrir, al menos, hasta que cumplan los tres años. Ello sería una exigencia de ley natural. Tal cual: de ley natural, es algo que me dijeron en un círculo al que asistí hace pocos años, como una gran verdad de fe que no hay que cuestionar[7].

Pienso que si alguien quiere hacerlo, es libre de ello; pero no puede obligar a las demás, ni puede criticar a quien no lo hace, ni menos aún puede sostener que se trata de una exigencia de la ley natural. Quien lo sostenga, no tiene pero la menor idea del concepto de ley natural. Pienso que sosteniendo este tipo de absurdos es que la llamada ley natural cae en aún mayor descrédito, ya que se la utiliza para ponerle la etiqueta de tal a opiniones personales de gente bien intencionada; pero que, en realidad, adolece de ingente ignorancia.

Hoy en día, las estadísticas de que habla el artículo citado al comienzo, nos dicen que es exactamente al revés: que mientras más se extienden las guarderias o centros preescolares,, más niños nacen. Que hay una causalidad en ello, no única, claro; pero causalidad… Entre paréntesis, pienso que la monocausalidad es algo propio de las mentes limitadas o, al menos, simplonas.

En efecto, por primera vez, después de 35 años en descenso, la generación de mujeres alemanas nacida en 1973, tiene más hijos que sus mamás y que sus abuelas: La tasa de fertilidad (número de niños por mujer) subió a 1,56 niños por mujer. La tendencia va en aumento, hacia los 1,6 niños[8]. Evidentemente que no alcanza a la tasa de reposición generacional que se calcula en 2,1 a 2,4 niños por mujer; pero es un avance.

La demografía es una ciencia absolutamente fascinante. Nos permite estudiar tanto el pasado, como proyectar el futuro. Es una ciencia prospectiva; pero también, histórica. Una de sus más sorprendentes investigaciones es cómo aumentó la población europea luego de la Guerra de los Treinta años, o de la peste que asoló a Europa, por ejemplo. La demografía nos permite vislumbrar cómo será la composición de la población europea el año 2050, tanto desde el punto de vista étnico, como de la edad de los segmentos poblacionales. Y cómo influirá esta circunstancia en nuestras jubilaciones o en el mercado inmobiliario o qué debemos hacer para preparar una nueva política de salud y de educación. Por sólo mencionar algunos ejemplos.

Yo misma, he publicado dos artículos más o menos largos sobre el tema demográfico, en la revista Istmo de México: “El invierno demográfico”, en Istmo, N° 273, año 46, México, 2004. Y, antes: “Explosión demográfica, una inquietud que crece”, en Istmo N° 247, año 41, México 2000. Invito a leerlos (es segundo está on line)..

Sin embargo -como me comentaba una amiga- desde hace algún tiempo  la demografía se ha convertido en una insana obsesión para demasiadas personas en Europa, que ven a la demografía como una forma más de sembrar el odio, o al menos la desconfianza y la envidia entre las personas. Parece que sirviera para poner a un grupo humano contra otro. Para enemistar a la gente… De familia humana, nada…[9]

En esta perspectiva, se entiende el intento de sectores conservadores en el sentido de impulsar u obligar a las mujeres de su propio grupo a tener más y más niños, para ganar una especie de batalla demográfica contra el grupo o contra los grupos humanos que ellos consideran sus enemigos. Por ejemplo cuando un sacerdote católico -lo que hace las cosas aún más dolorosas- escribe sobre “el crecimiento masivo y violento de los musulmanes en desmedro de los cristianos” y de su dinámica reproductiva. Y otro autor se refiere al tipo sexual expansivo de los africanos (sic y más sic)[10] [11], en estos casos, estamos frente a personas que siembran -con sus dichos- el odio y la violencia. Esto no es demografía o, en el mejor de los casos, es su absoluta desnaturalización.

En el fondo, me parece que subyace a esta forma de ver la demografía como arma, esa mentalidad decimomónica de producir más niños para el ejército. O para la “gran nación”, para el rey, para colonizar quién sabe qué territorio. O para usarlos como fuerza de trabajo en sus entonces nacientes industrias o en la agricultura. Ahora, es lo mismo que entonces; pero el fin es el aumento de la religión cristiana o de una supuesta cultura propia y -como tal- superior. (Porque claro, en estos países, todo lo propio se ve como superior).

Volviendo a lo que es fundamental: hoy, nacen más niños en Alemania y eso ocurre, en parte, debido a la existencia de cada vez, más guarderías infantiles o centros de educación preescolar. En otras palabras, nacen más  niños, merced a que más madres y más “desnaturalizadas” envían a sus retoños a las guarderías. Podemos decir que la existencia de más cantidad de estos lugares no ha conducido, ni a la destrucción de la familia, ni ha llevado a que tengamos menos descendencia. Sino más.

Así es, en contra de todas las advertencias de todos los profetas de calamidades, hoy en día, el mayor número de guarderías infantiles, permite que más gente se decida a tener hijos. Y que tengan más niños -me atrevo a decir- de manera “más consciente” que en el pasado, lo que es bueno. A mí me parece que todas estas son razones para alegrarse.


[1] El artículo de Inga Michler, en Die Welt, Historische Trendwende bei Geburten Von Inga Michler 23.09.2016 “Frauen in Deutschland bekommen mehr Kinder. Ein Grund ist der verstärkte Ausbau von Kitas”.

[2] Qué nombre más poco apropiado, ya que supone que no se educa a los niños, sino sólo se los “guarda”, como si los chicos se pudieran “guardar”. No, no se pueden guardar, los niños no son cosas.  

[3] En la traducción luterana de la Biblia: “Wer bereitet den Raben die Speise, wenn seine Jungen zu Gott rufen und fliegen irre, weil sie nicht zu essen haben?”

[6] Wikipedia nos dice que: “Der Begriff wird insbesondere für berufstätige Frauen, die sich angeblich ungenügend um ihre Kinder kümmern, verwendet”.

[7] Cuando consulté sobre una corrección fraterna sobre este punto, me dijeron que era correcto lo que había dicho la persona que había sostenido el círculo. O sea que sería de ley natural no enviar a los niños a la guardería antes de los tres años. Cuando pienso en mis primos y en hijos de amigos chilenos, con Condorito, sólo puedo decir: PLOP! 

Esto lo conté también en ¿En qué se parecen John Boehner y yo?

[9] Ver lo que digo sobre la familia humana en mi artículo sobre el Etnocidio o la muerte del pueblo

[10] Cfr. mi artículo Das Opus Dei und die AfD (2) Notas 21 a 23, acerca de lo que escriben el sacerdote Klaus-Martin Becker (Berlin como “ciudad de turcos”) y otro autor.

Ver, en el blog que alguna vez fundé, Eine Evangelisierung mit Zukunft – Die Personalprälaturen als reale Chance

[11] Recuerdo que, cuando yo estaba en el grupo que debería organizar Hazte Oir – Alemania (se llamaba Misch Dich ein!), un amigo mío viajó a Madrid para conocer cómo funcionaba esta organización en el país ibérico y volvió contando que le habían dicho que ellos querían traer inmigrantes sudamericanos, para aumentar la población europea con católicos.

Esta misma idea -pero referida a mujeres colombianas que él encontraba muy atractivas- la expresó Carlos Andrés, autor de uno de los blogs espanoles más virulentos que ha conocido (la yihad en Eurabia), con foto de supuestas colombianas en su artículo. Carlos fue citado por el terrorista noruego Breivik en su “Manifiesto”. Hazte Oir está en buena compañía…

Das Opus Dei und die AfD (2)

Weil ich denke, reden bzw. schreiben besser ist als schweigen, habe ich am 4. März 2016 den Artikel Distanziere Dich! veröffentlicht. Dort verteidigte ich das Opus Dei vor… ich würde sagen verteidigen vor sich selbst. Ein paar Tage vorher hatte ich – zum selben Thema – den Artikel AfD y el Opus Dei – Una aclaración auf Spanisch veröffentlicht, was mir ein Like bzw ein Herz des Accounts des Opus Dei – Spanien gebracht hat[1].  Also, ich kann nicht so falsch liegen 🙂

Ich habe Distanziere Dich! geschrieben und veröffentlicht, nachdem ich eine Mail zum Artikel Dürfen die Bischöfe sich in den Wahlkampf einmischen? von Michael Schneider-Flagmeyer an die Leitung des Opus Dei in Deutschland am 22 . Februar geschickt habe.

Die Antwort der deutschen Opus Dei- Leitung kam am 9. März und war lakonisch: “die Aussage (ist) korrekt. Also kein Handlungsbedarf besteht/bestand”. Mit anderen Worten, was Michael Schneider-Flagmeyer (eine Art selbsternannter Laienprediger) in dem gegen die Bischöfe geschriebenen Artikel ist – nach der Meinung der Pressestelle des Opus Dei in Deutschland – “korrekt”.

Das gibt mir sehr, aber sehr viel zu denken. Ich habe gehofft, dass es inteligente und mutige Leute im Opus Dei  Deutschland gibt, die  der AfD und Pegida die Stirn bieten. Ich bin tief enttäuscht… Ich betrachte eher als Missbrauch, die Lehre des Opus Dei für die Interessen der AfD auszunutzen.

Die AfD gibt sich als sehr christlich und als Verteidigerin der christlichen Werte aus. Oft sucht sie Kirchen als Kulisse für ihre Demos, wie in Erfurt. So will sie zeigen, dass sie die christliche Identität Deutschlands und Europas gegen “Kulturfremden” oder “Invasoren” verteidigen will.

Na ja, Papst Franziskus hat klar, deutlich und wiederholt erklärt, dass sich die christliche Identität Europas gerade in dem Willen äußert,  anderen Menschen – den Flüchtlingen – zu helfen.  Ja, die Fürsorge für Flüchtlinge ist also Teil unserer christlichen Identität, und das ohne Ausnahme. Erzbischof Marx erklärt klar und deutlich: “Unsere christliche Identität wäre in Gefahr, wenn wir den Flüchtlingen nicht helfen würden”[2].

Ich würde sagen: nicht die Flüchtlinge bedrohen unsere christliche Identität, sie wäre in Gefahr wenn wir unsere Mitmenschen, unsere Brüder und Schwester nicht helfen würden und zwar unabhängig davon, dass sie Christenmenschen sind oder nicht. “Ich träume von einem Europa, in dem das Migrantsein kein Verbrechen ist, sondern vielmehr eine Einladung zu einem größeren Einsatz mit der Würde der ganzen menschlichen Person”[3].

Ja, in der Aufnahme des bis jetzt Fremden “haben wir den tiefen Sinn des Christentums, der nicht darin liegt, Macht zu erobern oder eine Partei zu gründen. Denn in dem Moment, in dem das Christentum sich als ein Teil innerhalb des Ganzen positioniert, gerät es in Kontrast zu anderen, macht also Gegner aus. Doch die Aufgabe des Christentums heute besteht nicht darin, die eigenen Feinde zu definieren, sondern der Menschheit zu dienen”[4].

Franziskus bei der Verleihung des europäischen Karlpreis: “die europäische Identität ist und war immer eine dynamische und multikulturelle Identität”[5]. Ja es ist “richtig, dass gerade Papst Franziskus und die deutschen Bischöfe so vehement für die Menschenwürde und die Offenheit gegenüber den Flüchtlingen eintreten und auch in diesem Sinne römisch-katholisch sind”[6]

Erzbischof Schick erklärt: “Die Würde und die Rechte jedes Menschen müssen unabhängig von Rasse, Herkunft, Hautfarbe und Religion anerkannt werden. Die Feindesliebe gehört genauso dazu wie das ständige Bemühen, sich zu versöhnen, eine versöhnte und friedliche Gesellschaft zu bilden. Oder die Seligpreisungen: dass man barmherzig gegenüber jedem ist und dass man auch die Fremden aufnimmt, die in Not sind. Jesus identifiziert sich selbst mit den Heimatlosen. Christliches Abendland heißt: in Europa das, was das Evangelium beinhaltet, leben und in die Tat umsetzen” [7].

Erzischof Koch bemerkt: “Es kann auch ein Ausdruck von Barmherzigkeit sein, unmissverständlich und eindeutig zu reden und deutlich zu machen, wo Grenzen sind, die wir nicht überschreiten werden, etwa im Hinblick auf die Würde eines jeden Menschen, auch des Flüchtlings”. Ja, das sollten wir unbedingt tun gegenüber der AfD und ihren Anhänger und Sympathisanten!

Wenn mehrere Bischöfe uns erklären, dass die AfD für Katholiken nicht wählbar ist, dann höre ich auf die Kirche. Zum Thema AfD sagte Kardinal Marx: “Mir macht insgesamt Sorgen, dass der Rechtspopulismus bei uns immer weiter um sich greift”[8]. Ja, mir auch. Und ich finde sehr traurig, wie weit der Rechtspopulismus in Deutschland gekommen ist: Nämlich in die Mitte der Gesellschaft. Schweigen ist nicht angesagt…! Eine Unterlassung ist in unserer Zeit nicht klug, sondern eher schädlich.

Am 24. April ist das bekannte Video Kardinals Woelki erschienen, wo er klar und deutlich über die AfD spricht. Brauchen wir mehr Lehramt…? Die Wörte und Taten Schicks, Kochs, Neymeyrs, und vor allem Marx’ sind Woelkis Erklärung vorangegangen. Am 25. April, also nach der Rede Kardinals Woelki, habe ich noch eine freundliche Mail an die Herren der Pressestelle des Opus Dei  Deutschland (über die Asesoría, der Dienstweg sozusagen) geschickt und keine Antwort bekommen.

Wenn ich die Aussagen der AfD mit der katholischen Lehre konfrontiere, ist es mir klar, dass beide widersprüchlich, inkompatibel und absolut gegensätzlich sind. Beim besten Willen hätte ich mir nie vorgestellt, dass Leute, die ich kenne und schätze, von denen ich denke, sie sollten fest im Glauben stehen, mal AfD-Sympathisanten werden würden[9]. Sind aus den papsttreuen Rechtgläubigen Rechtsgläubige geworden?[10] Ich kann die Liebe für ein autoritäres Gesellschaftsmodell wie das der AfD nicht verstehen. Die Flucht in eine Parallelwelt, wo alle gleich denken und die Streitkultur keinen Platz hat, ist mir auch sehr schwer zu begreifen.

Die “Ziele und Parolen der fremden- und islamfeindlichen Organisation (hat) nichts mit christlicher Nächstenliebe zu tun”[11]. In seiner Botschaft vom 24. April  stellt Kardinal Woelki fest[12]: “Wer Muslime, so wie die AfD-Parteispitze, verunglimpft, der sollte sich klar machen, dass Gebetshäuser und Moscheen hier genauso durch das Grundgesetz geschützt sind wie unsere Kirchen und Kapellen”. Ja, so ist das. “Eine ganze Religion, ja, eine der großen Weltreligionen wird hier in gehässiger Absicht an den Pranger gestellt”. “Ein Blick in das Grundgesetz hätte gereicht, um festzustellen, dass in Deutschland Religionsfreiheit gelte. So dürfe niemand, weder Christen noch Muslime, aufgrund seines Glaubens diskriminiert oder verfolgt werden”[13].

Ja, die Religionsfreiheit – von der das Zweite Vaticanum uns anspricht und ermütigt sie zu verteidigen – gilt für alle. Nicht nur für Christen: “Das Recht auf religiöse Freiheit sei in Wahrheit auf die Würde der menschlichen Person selbst gegründet”[14]. Und weiter: “Dieses Recht der menschlichen Person auf religiöse Freiheit muss in der rechtlichen Ordnung der Gesellschaft so anerkannt werden, daß es zum bürgerlichen Recht wird”. Das ist ungefähr, was Kardinal Woelki und im vergangenen April eben sagte.

Erzbischof Schick versichert: “Wir haben Religionsfreiheit. Sie ist im Grundgesetz verankert. Menschen müssen ihre Religion leben und auch entsprechende Gotteshäuser bauen können. Religion bedeutet Beziehung zu Gott, der auch im interreligiösen Dialog immer tiefer erkannt wird. Gott ist der eine, der alle Menschen liebt und verbindet, der Gemeinschaft schafft, der Frieden, Freiheit und Gleichberechtigung für alle weltweit will. Dieser Gott soll im christlichen Abendland bestimmen”[15]

Das Konzil erklärt auch: “Es ist eine offene Tatsache, dass alle Völker immer mehr eine Einheit werden, dass Menschen verschiedener Kultur und Religion enger miteinander in Beziehung kommen und dass das Bewusstsein der eigenen Verantwortlichkeit im Wachsen begriffen ist. Damit nun friedliche Beziehungen und Eintracht in der Menschheit entstehen und gefestigt werden, ist es erforderlich, dass überall auf Erden die Religionsfreiheit einen wirksamen Rechtsschutz genießt und dass die höchsten Pflichten und Rechte des Menschen, ihr religiöses Leben in der Gesellschaft in Freiheit zu gestalten, wohl beachtet werden”[16]. Für mich ist das absolut klar.

Wenn aber eine Partei sich dem Ethnopluralismus anschließt (“jedes Volk bzw. jede Rasse soll möglichst homogen bleiben”[17].” Jedes  Volk (hat) das Recht, seine Gesellschaft von fremden Einflüssen freizuhalten[18]), kann nur die Lehre der Katholischen Kirche und ihr Universalismus ablehnen. Ja, ich frage mich, ob etwas unkatholischer und/oder unchristlicher sein kann als eine Ideologie, wonach die “Herkunftsdeutschen” sich nicht mit anderen Völkern mischen sollen[19]? Ich denke kaum. Übrigens, das Opus Dei in Deutschland lebt von Ausländern/innen, die das Werk in fremden Ländern kennengelernt haben. So ist für mich die Haltung noch unverständiglicher[20].

Vor Jahren habe ich an den Blog Kirchenrecht mitgearbeitet. Vor kurzem habe ich den Blog noch mal gelesen. Vor allem ein Artikel ist mir aufgefallen. Im ersten Kapitel des Artikels des Prälaten Klaus-Martin Becker[21]: Eine Evangelisierung mit Zukunft – Die Personalprälaturen als reale Chance[22] aus dem Jahr 2007 “Die große Herausforderung” klagt Becker schon damals: “nach Istanbul und Ankara ist Berlin inzwischen die drittgrößte Türkenstadt”. Er bedauert die “Entchristlichung unserer Gesellschaft (und) einem beschleunigten Schwund der Christen zu rechnen. Gleichzeitig ist abzusehen, daß unter den Ungetauften die Gruppe der Muslime gewaltig wächst.” Er spricht von einer “ganz besondere(n) Reproduktionsdynamik” und zitiert als Beleg den Autor der Zeitschrift “Neue Ordnung” Hans-Peter Raddatz[23]. Der Begriff “Reproduktionsdynamik” erinnert mich an AfD Höckes “Ausbreitungstyp”.

Was für merkwürdige Thesen. Tja… wenn das kein Nährboden für die AfD war. Von nichts kommt nichts. Wenn ich daran denke, dass in meinem Zentrum in Bonn das erste Sarrazin-Buch kurz nach seinem Erscheinen gesehen habe[24]. Um sich zu informieren, wurde mir erklärt… Ich nenne es lieber eine “Ausweitung der Formulierungszone”[25].

Weiter Prälat Becker: “Parallel dazu vergleiche man die Zuwanderungszahlen: 1973 waren in Deutschland ca 3 Millionen Ausländer, 1990 waren es mehr als 5 Millionen, 1995 bereits 7 und im Jahre 2000 über 8 Millionen. Innerhalb von einem etwa 25 Jahren ist damit der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung von 5 auf 10% angewachsen, Tendenz steigend.” Komisch, ich dachte, die katholische Kirche sei universell. Katholisch bedeutet universell. Und nicht national. Die Ausländer seien kein Problem für die katholische Kirche. Solche Aussagen sind Vorboten der These der “Umvolkung” oder “Umstrukturierung der Gesellschaft”.

Zurück zum Thema Islam, mir scheint es so, dass viele “gute Katholiken” die Erklärung Nostra Aetate über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen überhaupt nicht kennen oder kennen wollen. Ich glaube nicht, dass die Nächste Liebe lediglich für die christlichgetauften Menschen gilt. Noch weniger nur für die deutschen Staatsangehörigen “Liebe deinen Nächsten, sagt die Heilige Schriftt, und nicht Liebe Deinen Stamm”[26]. Als ob wir getauften die guten wären und die anderen sollen draußen bleiben. Nein, alle Menschen – Christen oder Nichtchristen – sind Träger der Grundrechte.

Auf der anderen Seite, wir Christen sind wachsam gegenüber jedem Unrecht. Wir schauen nicht weg. Wir sind empathisch. Keine Empathie zu haben ist das Gegenteil von Christsein”. Christen bleiben aufmerksam und helfen denjenigen, die sich in Schwierigkeiten befindet. Daran werden wir als Christen erkannt. Lieber eine Globalisierung der Nächstenliebe, wovon Papst Franziskus kritisiert als eine Globalisierung der Indifferenz[27].

Es kann nicht sein, dass “vor allem der Blick auf Gräueltaten von Muslimen gerichtet werden soll (…) dass verfolgte Christen mit dem Grenzübertritt nach Europa von Rechtsgläubigen pauschal unter das Feinbild ‘Asylant’ fallen”[28]. Es kann auch nicht sein, dass ich als IS -Sympathisantin bezeichnet werde, weil ich den Islam mit dem islamischem Terrorismus nicht gleich setze.

Die Kirche darf uns nicht sagen, dass wir eine bestimmte politische Partei wählen sollen, weil diese Partei die Katholiken/Innen repräsentieren würde. Die Kirche kann und muss aber sehr klar und deutlich sich positionieren, wenn eine Partei gegen fundamentale christliche Werte, wesentlich verstößt. Das ist zweifelsfrei der Fall der AfD[29].

Eben weil die Freiheit, die Vielfalt, der Pluralismus und die Toleranz alle Werte sind, die für den Gründer des Opus Dei unglaublich wichtig waren, dürfen wir im Namen einer falsch verstandenen Toleranz eben nicht die Intoleranten verteidigen, sie nicht legitimieren, als ob sie eine ganz gewöhnliche politische Partei wären. Das sind sie nicht.

Rechtspopulistische intolerante Parteien sind kein geringes Übel. Die sind eher ein großes Übel. Ich frage mich: Wo ist die leidenschftliche “Liebe zum Pluralismus, den die Freiheit mit sich bringt”[30] geblieben ist, wenn man nicht leidenschaftlich Freiheit, Toleranz, Demokratie, Vielfalt und Pluralismus verteidigt?

1941 fuhr der Gründer des Opus Dei mit dem Taxi durch Madrid und unterhielt sich mit dem Taxifahrer. Es waren bewegte Zeiten für Europa. Der II. Weltkrieg tobte. Seit 1936 herschte in Spanien Franco (bis 1975). Also keine Demokratie im Sicht, Jahrzehnte vor dem II. Vatikanum. Escrivá sprach mit dem Taxifahrer und bedauerte den Bürgerkrieg in Spanien (1936-1939) und den damaligen Hass zwischen Geschwistern.

Er meinte, dass es vernünftig ist, dass jeder seine Meinung äußert: “Zum Beispiel, wenn Sie eine bestimmte Meinung zu einem Thema habem, und andere eine andere Meinung haben. Sprechen wir uns aus und wenn Sie mich davon überzeugen, werde ich auch ihre Meinung teilen. Wenn wir uns nicht gegenseitig überzeugen, denken wir weiter, was wir gedacht haben, wir respektieren uns gegenseitig und leben im heiligen Frieden”.

Der Fahrer hörte zu und fragte: “Sind Sie in Madrid während des Bürgerkrieges geblieben, als die Stadt von den republikanischen Truppen besetzt wurde?”. Escrivá antwortete mit einem Ja. Der Taxifahrer sagte: “Schade, dass sie Sie nicht getötet haben!”.

Ich will nicht Komplize des Taxifahrers werden. Ich möchte nicht schweigen, wenn der Taxifahrer seinen Mund voller Hass öffnet. Diese Empathielosigkeit und dieser eklatante Mangel an Nächstenliebe[31], die Indifferenz gegenüber den anderen Menschen reizt mich, zu sprechen und zu schreiben. Ich würde gegenüber dem Taxifahrer auf keinem Fall stumm bleiben. Wehe mir, wenn ich nicht rede! Nein, diese Einstellung ist nicht “korrekt” und wird durch den Pluralismus nicht gedeckt.


[3] Paptsrede bei der Verleihung des Karlpreis.  Die Papst-Ansprache im Wortlaut: Was ist mit dir los, Europa? 

[4] Papstinterview in La Croix. Übersetzung ins Deutsch aus „Franziskus umsegelt Europa, um sein Inneres zu erfassen“

Auf Englisch und auf Französisch

[5] Paptsrede bei der Verleihung des Karlpreis, Text: Die Papst-Ansprache im Wortlaut: Was ist mit dir los, Europa? 

“Die Wurzeln unserer Völker, die Wurzeln Europas festigten sich im Laufe seiner Geschichte. Dabei lernte es, die verschiedensten Kulturen, ohne sichtliche Verbindung untereinander, in immer neuen Synthesen zu integrieren”.

[9] Sogar eine Bekannte aus meinem ehemaligen Zentrum hat sich mir gegenüber als Pegida- Sympathisantin geoutet. Na ja, wenn ich denke, dass Jürgen Liminski Autor der “Jungen Freiheit” ist und Frau Kositza lobt…. (Jürgen Liminski – Laudatio auf Ellen Kositza 1 und Jürgen Liminski – Laudatio auf Ellen Kositza 2).

Auf der anderen Seite wurde ich im September 2015 zurechtgewiesen, weil ich angeblich “etwas gegen Birgit Kelle und gegen Putin” (!) als Status in Facebook geschrieben haben soll. Mir wurde nicht gesagt, was oder wann. Mit anderen Worten, es wurde versucht, mir einen Maulkorb zu verpassen. Übrigens: Auch ich liebe Russland. Genau deshalb wünsche ich mich ein Russland ohne Putin.

[10] So weit ich weiß, war Andreas Püttmann der erste, der über das Thema “Rechtsgläubigkeit und Rechtgläubigkeit” sprach. Und zwar in Christ und Welt Falsche Verbündete

[18] Die Vorboten der rechten Revolution “Fremde Einflüsse werden als Gefährdung der eigenen kulturellen Identität wahrgenommen. Kritiker sehen im Ethnopluralismus einen Rassismus ohne Rassen, da wesentliche Merkmale des klassischen Rassismus auch im Ethnopluralismus zu finden seien, dieser jedoch auf historisch vorbelastete Termini wie eben den Rassenbegriff verzichte”

[21] “Unter ihnen war Klaus Martin Becker, der erste Numerarier”, aus einem Artikel in Gloria TV. Es ist interessant, den Artikel über Gloria TV in Wikipedia zu lesen.

[23] Raddatz wird von PI und Idea reichlich zitiert. Junge Freiheit veröffentlicht oft seine Texte wie dieJüdische Allegemeine beklagt.

Siehe sein Vortrag mit dem suggestiven Titel Expansion des Islam in Europa, gehalten bei einer sog. Bürgerbewegung Pax Europa, die von bayerischem Verfassungsschutz observiert wird: “Bei der BPE Bayern handelt es sich um eine verfassungsschutzrelevante islamfeindliche Bestrebung außerhalb des Rechtsextremismus, die den Islam insgesamt als „vorsteinzeitliche, nazistische und frauenverachtende Ideologie“ ansieht”. Siehe Pressemitteilung aus aktuellem Anlass

[24] Andere Bücher, die ich bei meinem letzten Besuch in meinem Zentrum auf dem Tisch gesehen habe waren zum Beispiel “Russland verstehen” von Krone-Schmalz und “Gender Gaga” von Kelle. Alternativen gab es nicht. 

[26] Karl Popper, Die offene Gesellschaft und ihre Feinde, 1975, S. 146.

[28]  Bednarz / Giesa, “Gefährliche Bürger”, Seite 133.

[29] Interessant ist das Parteiprogram der AfD zu lesen. Danke an correctiv für das uploaden

[30] Vgl. Escrivá, Gespräche, Nr. 98 und viele anderen Stellen.

[31] Cfr. Bednarz / Giesa, “Gefährliche Bürger”, Seite 133.

La Alternativa para Alemania (AfD) y los Verdes de la primera época

Muchas veces se compara la Alternative für Deutschland (Alternativa para Alemania o AfD) con los Verdes. Con los Verdes de la primera época, cuando el partido se estaba aún constituyendo. Se dice que los Verdes son hoy un partido aceptado, normal y democrático, que admite el parlamentarismo y que la AfD llegará también a serlo. Sí, llegaría también a serlo si la ayudamos: si aceptamos a sus dirigentes y simpatizantes como partícipes normales del acontecer político y no los “demonizamos” (término empleado con frecuencia[1]).

Se insinúa que los Verdes de la primera época -en su radicalidad y en su extremismo- habrían sido similares a los AfD de hoy. Y que, debido a que fueron aceptados, se habrían convertido en un partido más. Lo mismo ocurriría -opinan estos bien intencionados- con los populistas de derecha de la AfD y grupos cercanos. La AfD podría servir para aglutinarlos a todos y llevarlos así al terreno democrático. Con el  paso del tiempo, se tornarían “normales”, una colectividad política más, serían un partido más, aceptado y aceptable por todos.

Según esta teoría, parece que todos los partidos, nacerían extremos y se irían calmando con el tiempo, siendo aceptados por la población como un actor más del juego político.

Esta es una actitud sumamente relativista. Da como todo lo mismo. Qué más da que un partido sea extremista. Tenemos que darles acogida, no rechazarlos, no demonizarlos y pronto serán un partido integrado en el parlamento y totalmente normal. Y me dicen a mí que soy ingenua 😛

Los relativistas defensores de esta teoría son quienes critican al Comité central de los Católicos alemanes por no invitarlos a su reunión anual que acaba de tener lugar en la ciudad de Leipzig. Dicen que no hay que aislarlos, ni segregarlos, hay que invitarlos a todas partes y hablar con ellos. Con la fuerza del discurso, se irían, lentamente acercando a nosotros y -gracias a alguna extraña fuerza oculta- se convertirán en demócratas.

Yo también creo que el diálogo. pienso que el debate es bueno, que de una discusión abierta puede salir la luz. Sin embargo, tampoco soy ingenua y me baso en mi experiencia. Tengo bastantes amigos (ex-amigos) y conocidos, miembros y simpatizantes (algunos han estado o están en puestos como dirigentes de la AfD) de este partido y otros tantos amigos y conocidos de la nueva derecha y sólo les puedo decir que, por excepción, se puede hablar con ellos, ya que están carcomidos por el fanatismo.

Pienso que la AfD no se puede comparar con los Verdes de la primera época. Andreas Püttmann tiene razón, cuando hace ver que se equivocan quienen lo sostienen, puesto que el partido Verde, pese a trazos de extrema izquierda en un primer período, siempre fue una colectividad antiautoritaria y democrática-liberal, que se insertó, desde un comienzo en la tradición parlamentaria de Alemania.[2].

Por el contario, un partido autoritario, anti-islamista (crecientemente anti-católico) y racista[3], que está en contra de la integración de los refugiados, que los combate (incluso con las armas de fuego, si pudiera[4]) y pretende la asimilación de los extranjeros (voy a buscar mi Dirndl), un partido anti-globalización, que combate la Unión Europea y busca la salvación cerca de Putin, sinceramente, no veo como se pueda integrar en el espectro liberal y democrático de Alemania del siglo 21. Ni a nivel interno, ni menos aún, en el plano internacional.

Un partido -por inexpertos que sean sus dirigentes- que, en gran parte, representa un “pensamiento” (si es que a eso se le puede llamar pensamiento) racista y nacionalista, que compara nuestra democracia con una dictadura es quien realmente “difama” con su odio nuestra sociedad abierta. Un grupo político que difunde teorías de la conspiración y llama a la resistencia contra nuestro sistema político democrático-liberal y occidental, que difunde el odio y que bagateliza el uso de la violencia, es decididamente, de un calibre muy distinto al del que nunca fueron los Verdes en toda su historia[5].

En el fondo, el intento de presentarlos como los nuevos Verdes, es una tentativa de convertir a la nueva derecha en “presentable”, respetable, válido, en algo admisible. Lo que, a todas luces no es.

La AfD y, en general, la llamada nueva derecha en Alemania pretende cambiar Alemania[6]. Y cambiarla en un sentido que a ninguno de nosotros nos puede gustar. Menos que nada a los extranjeros en Alemania. Los extranjeros que son llamados “invasores” o simplemente “bárbaros”, olvidando que, en la época de la invasión del Imperio Romano, los bárbaros eran los llamados “germanos”; pero… ¡a quién le interesa la historia…! Para la AfD, el modelo occidental ha perdido su atractivo. Ellos buscan un nuevo modelo de sociedad.

No se trata de renovar la sociedad, ni de reformarla, ni mejorarla. Esa era la idea de los Verdes y realmente, se puede decir que lo lograron. Hoy todos somos ecologistas y defendemos el medio ambiente. Incluso el Papa Francisco[7]. Se trata más bien de una vuelta atrás. De restringir las libertades y derechos individuales, instaurar un estado autoritatio con un Führer a la cabeza y una democracia no-parlamentaria, donde las decisiones del jefe máximo puedan ser corroboradas por plebiscitos. La exigencia de la AfD de realizar plebiscitos y referenda, tiene poco y nada que ver con la democracia directa o con la democracia de base; pero sí mucho más que ver, con una democracia fingida, en que un líder máximo decide lo que hay que hacer -apoyado por un partido único- y hace corfirmar sus decisiones mediante pseudo elecciones o pseudo plebiscitos. Alemania tiene experiencia con ese sistema…

La nueva derecha en Alemania -de la que la AfD forma parte importante, como su miembro más exitoso- desprecia nuestra forma de vivir, que considera decadente. Difama los partidos políticos que llama partidos antiguos, sistemáticos o de consenso, como si el consenso fuera malo[8]. Ellos serían los disidentes, así se llaman a sí mismos, se comparan con los disidentes de la época soviética. Y comparan la Unión Europea con la Unión soviética… Confunden la democracia con la dictadura. Como twitteó alguna vez el ex-marido de Frauke Petry: si confundes a democracia con la dictadura, la que pierde es la libertad[9].

Pretenden acabar con el por ellos odiado parlamentarismo o régimen parlamentario que exige las coaliciones, precisamente llegar a un consenso, a un acuerdo y hace indispensables los compromisos, incluso con el rival político. Algo que la nueva derecha no aceptaria. Para ellos, todo compromiso es debilidad, para ellos todo es blanco o es negro, los tonos grises no existen. Pese a que su mentalidad es verdaderamente gris.

El autor francés Renaud Camus -todo un dandy- con su tesis del etmopluralismo goza de incomprensible popularidad entre estos grupos. Para él, “los de arriba” han “entregado, sin ofrecer resistencia, nuestro territorio a los invasores”. Los invasores somos los extranjeros. De acuerdo al etnopluralismo, cada pueblo debe permanecer puro, esto es, con poca y nada “mezcla” con “otros pueblos”. En otras palabras, un alemán sólo puede casarse con una alemana y una alemana, sólo con un alemán[10].

En suma, la Alternativa no se puede comparar con los Verdes de la primera época. Ambos idearios e ideales son total y completamente diferentes. El ADN de los verdes era anti-autoritario, profundamente democrático y abierto a todos. El de la AfD es profundamente autoritario, antidemocrático y defiende una sociedad cerrada y encerrada sobre sí misma. La AfD es etnopluralista y parte importante de sus miembros es abiertamente xenófoba o identitaria. La idea o el concepto de la persona humana que subyace en ambos pensamientos es completamente diferente. El concepto de persona humana en la AfD es absolutamente incompatible con el ideal cristiano. El de los Verdes, no.


[1] Una ex-amiga que entonces militaba en la AfD y cuyo marido era dirigente me decía día por medio que nos los demonizara, ni los difamara, ni demonizara a Putin, a quien ella defendía.

[2] Cfr. “Sie verkennen, dass die Öko-Partei, trotz linksradikaler Einsprengsel in der Frühzeit, im Kern einer antiautoritären, liberal-demokratischen Tradition zuzurechnen sind, in die sie parlamentarisch denn auch bald hineinfanden”. Püttmann: Abgrenzen statt annähern

[3] Ver las palabras llenas de desprecio de Gauland sobre el alemán y cristiano Jérôme Boateng, nacido y criado por su mamá alemana en Alemania; pero que, debido a que su papá es ganés, es más morenito que Gauland. Si esto no es racismo, no sé cómo llamarlo, Por otra parte, implica el rechazo de matrimonios entre gente de diversas nacionalidades. Algo propio del etnopluralismo 

No me quiero imaginar lo que siente su mamá cuando escucha este tipo de ataques racistas contra su propio hijo. Pero supongo que esto no les interesa mucho, ya que no he visto gente menos empática que la nueva derecha alemana.

Un resumen en inglés en: AfD provokes anger with racist comments about German national team player Boateng

[4] Ver declaraciones de Petry y von Storch sobre disparar a los refugiados.

[5] Cfr. “Eine in Teilen völkisch-nationalistische bis offen rassistische, Demokratie mit Diktaturvergleichen diffamierende politische Gruppierung, in der Verschwörungstheorien, Widerstandspathos, Hass und Gewaltverharmlosung wabern, ist von anderem Kaliber, als die Grünen es je waren. Sie mag im Bauchladen ihrer Protestanliegen manches Diskutable transportieren, doch das kann die »No-Gos« nicht aufwiegen”. Püttmann: Abgrenzen statt annähern

[6] Sobre la temática la AfD quiere cambiar el país, ver: Liane Bednarz: “Die AfD will ein anderes Land”

[7] Con su encíclica Laudato si.

[8] Les recuerdo el discurso de Petry en la reciende convención del partido en Stuttgart, donde ella hablóa abiertamente del tema. En youtube: https://www.youtube.com/watch?v=JWCTT2KXfLM

[9] Cfr. “Wo Demokratie als Diktatur der Mehrheit verstanden wird, bekommt die Freiheit kein Bein an die Erde” https://twitter.com/sven_petry/status/726650504042954752

[10] En el último curso de retiro del Opus Dei al que asistí. Me chocó ver a una centroamericana hablando durante todo el retiro sobre la AfD, a la cual defendía, ya que su marido pertenecía a ella. Reclamaba, en voz muy alta (pese a que el retiro era en silencio) que se tildara al partido de nazi. Yo pensaba: si la nueva derecha y el etnopluralismo estuviera en el poder, ella no habría podido casarse con su marido alemán. Pero claro, ella sólo repitía lo que escuchaba en su casa.

¡Sácate el kaftán!

En febrero pasado, escribí una columna titulada ¡Sácate la burka!  En ella, contaba de una conversación con una amiga que está a favor de la prohibición del burka… El fin de semana, mi amiga volvió a tocar el tema y a postular que se debe prohibir la burka e incluso el velo islámico. Los kaftanes[1] y en general, toda vestimenta musulmana.

Mi amiga dice que, si una va a Irán -por ej.- tiene que ponerse un velo. Claro, por eso mismo, yo no voy a Irán. No, en serio, estoy consciente que esta respuesta no es solución. Entre paréntesis, si yo fuera a ver al Papa, tampoco me pondría esos velos que he visto que usan las mujeres que lo visitan; iría con pantalones y de cualquier color, como hace Merkel cuando lo visita en Roma[2]. Okay, concedo que ese no es el tema…

Mi primera respuesta es: no es una cuestión de reciprocidad. No respeto los derechos de otra persona porque en su país respeten los míos. Tampoco pido que se respete mis derechos en otras latitudes, tan sólo porque en el mío, se respeten.

El respeto de los derechos de las personas no supone reciprocidad. Sino que es universal. Se basa en una situación de correlación. Hay un universalismo de los derechos fundamentales, al que me referí en El universalismo y los refugiados y que no está sujeto a la reciprocidad.

Mi segunda respuesta: Irán no es mi modelo de país (espero que, en el futuro, las cosas cambien). Que cambien en Irán; pero que no cambien en el mundo occidental, libre, en nuestra sociedad liberal, abierta, tolerante, democrática, etc.

Volviendo al tema de la burka, el velo, el kaftán o los jeans, espero que no cambien en nuestra sociedad que no tiene un código de vestimenta obligatorio. No quiero vestirme ni con un traje de Mao, ni con un uniforme verde oliva, ni que me obliguen a ponerme un velo islámico o a mis hijos, un kaftán. Si quieren ponérselo voluntariamente, son, eso sí libres para hacerlo… Y no solamente durante el carnaval. Por eso, vivimos en una sociedad libre, abierta y respetuosa de las minorías.

Tenemos que tener la seguridad suficiente, el convencimiento, el señorío como para decir, para clamar al cielo, para gritar que en una sociedad abierta como la nuestra, no puede haber un código de vestimenta, no quiero reglamentos para verstirme, rechazo toda dress code (Kleiderordnung) a nivel social, estatal. No quiero que me prohíban usar jeans, hoodies o zapatillas de deporte. Ni que prohíban los pantalones para las mujeres, ni las camisas sin manga, ni que se nos obligue a usar medias en verano. No, eso no es occidental. No es libre. No es lo muestro.

La carta de triunfo de nuestra sociedad es que nadie nos obliga a vestirnos de tal o de cual manera. Podemos usar jeans, corbata (los hombres y también las mujeres), zapatos altos o mocasines bajos, ballerinas, buzos de deporte, pantalones cortos, faldas largas o minis. Nos guiamos por la moda, o no; por la comodidad, por el propio gusto o por lo que nos dé la gana. Una ordenanza para vestirnos de cual o de tal manera sería una claudicación. A mi modo de ver, esto abarca también la educación[3].

Es un poco lo que dice la política Barbara John en entrevista en Die Welt[4]. Si estamos convencidos de la atractividad de nuestra sociedad, no le daremos tanta importancia a cada costumbre de otras personas, por absurda o sin sentido que me parezca. No por la presencia de algunas burkas, se destruye nuestra sociedad, un par de kaftanes no significa que nuestra sociedad abierta esté en peligro. Nosotros estamos por encima de esas nimiedades.

Por supuesto que hay cosas que no se pueden aceptar, como la segregación de la mujer, o los matrimonios obligados. Venga de quién venga…

Yo creo que nuestra forma de vivir abierta, liberal, tolerante, pluralista, multicultural sí tiene una fuerza de atracción muy grande, inmensamente más grande que las prohibiciones y las exigencias de asimilación forzada y por tanto, falsa.

Les hago ver que, a comienzos del siglo 20, en Chile, existían las llamadas drapeadas del manto negro, que parece que era la última moda en Santiago de 1911… aunque más parecen del siglo 14. Estas mujeres de la alta sociedad, usaban algo que yo diría que se parece mucho a la burka, pero dejando la cara -y sólo la cara- libre. Que yo sepa, nadie las obligó a sacarse el drapeado y hoy, en Chile, ya nadie lo usa y está totalmente olvidado. Sí, nuestra liberalidad es más efectiva que cualquier prohibición.

En suma, por lo mismo que nuestra sociedad es una sociedad libre, no puede imponer un código de vestimenta a las personas -ni a quienes integran esa sociedad, ni a los visitantes, turistas, o extranjeros-. Una ordenanza para vestirnos de tal o de cual manera sería una claudicación, una verdadera traición a la libertad. Que Irán se quede con su código de vestimenta, nosotros no lo necesitamos.


[1] Les recuerdo que, antes de la II Guerra y del Holocausto, se hablaba de los Kaftan-Juden, para referirse con odio y desprecio a los judíos especialmente procedentes del Centro y Este de Europa. Que venían llegando -por así decirlo- y aún no se habían asimilado a la cultura alemana.

[2]  Al Papa Francisco, ya cuatro veces.

[3] En alguna ocasión recibí un reto público, por parte de una española, en mi centro de la Obra, porque defendí que las mujeres alemanas se vistieran como quisieran. Ella me refutó abierta y publicamente (ella daba una charla) y me preguntó si yo quería que mi hija se vistiera así… Me quedé pensando: yo quiero que mis hijos se vistan cómo les dé la gana… 

[4] “Bei Muslimen verhalten wir uns wie Pubertierende”

John: Ja, und deshalb sollten wir uns fragen, ob wir wirklich auf jede unwesentliche Eigentümlichkeit, jede Absonderlichkeit, jeden Spleen, die es in allen Kulturen und in allen Religionen gibt, mit der Gesetzesmaschinerie und der gesellschaftlichen Verteufelung reagieren wollen? Was für ein Mangel an Souveränität. Ich bin von der Attraktivität der persönlichen Freiheit, die offene Gesellschaften auszeichnet, überzeugt.

Wenn wir so weitermachen – ängstlich und kleinmütig – und uns auf jeden Normabweichler stürzen, als hätte er Macht und Einfluss, die wesentlichen Werte nur durch seine Anwesenheit und seine Praktiken abzuschaffen, stellen wir uns ein Armutszeugnis aus. Wir verhalten uns wie Pubertierende, unsicher. Dafür gibt es keinen Grund.

Das heißt nicht, dass es keine Abgrenzung geben muss gegenüber bestimmten Praktiken und Verhaltensweisen – etwa wenn Mädchen zwangsverheiratet oder beschnitten werden sollen. Aber wir kommen nicht weiter, wenn wir mit der Lupe nach Abgrenzungen suchen.

La insana e insanta alianza

Hace algunos días, el portavoz de la Unión social cristiana de Baviera en el parlamento bávaro, me preguntó -a través de Twitter y en forma polémica- qué entendía yo por Rechtskatholik. Esto es por católicos de derecha. Le contesté que un católico de derecha -o más bien de extrema derecha- es esa persona que ha caído en la trampa de la llamada alianza nada de santa entre la religión, en una versión ultraconservadora, y el populismo de derecha[1]. Estamos pues, frente a una unión, a un acuerdo tácito de carácter clerical entre un grupo de católicos -y protestantes- ultra conservadores y sectores políticos de extrema derecha.

Esta es una alianza no sólo no-santa, sino que también sumamente insana. Hemos llegado a un punto en que se puede hablar de una unión, no sólo con el populismo de derecha, sino abiertamente, de un acuerdo con la extrema derecha o con la derecha radical o radicalizada. Y que se radicaliza cada vez más, en un movimiento del tipo “un paso atrás, para dar dos adelante”..

Los “grupos políticos de extrema derecha ofrecen a los cristianos ultraconservadores lo que ellos no encuentran en otros partidos: rechazo al aborto, un supuesto fortalecimiento de la familia, pero en el sentido del familialismo (…) sobre todo, un gran rechazo frente a la homosexualidad en particular y al llamado gender[2], en general”.

Su posición anti-aborto parece estar más basada en una política de conservación o aumento de la población nacional, que en una verdadera actitud cristiana de sí a la vida, de defensa de la vida[3]. Su política familiar parece, en general, una política poblacional, más que una forma de promocionar la familia basada en ideales cristianos de amor, caridad, de apertura, comprensión o de cariño. De partida, me parece que pocas cosas hay más destructoras de la familia que el familiamismo[4].

Pero, sobre todo, encuentran en ellos, un aliado en su lucha contra el Islam. No contra el islamismo, contra el salafismo violentista, ni contra el terrorismo islámico. No, para ellos, el islam, o más bien, cada musulmán, cada musulmana, es el enemigo. Los cristianos seríamos las víctimas de los musulmanes[5]. Este hacerse la víctima es, en estos sectores, un argumento. Es más, más de una vez, observo que victimizarse es su único argumento… Perdón, pseudo-argumento[6]. Intentan presentar al Islam como el enemigo de los cristianos. Por eso, se insiste en que los terroristas musulmanes matan cristianos -lo que hacen- pero nada se dice de los musulmanes asesinados por los terroristas islámicos. Otto von Habsburg nos explicó muchas veces, con su gran clarividencia y bondad que las primeras, principales y más numerosas víctimas del terrorismo islámico, son los musulmanes.

Habría un clash of civilizations, un choque de civilizaciones entre el cristianismo -representado por los mismos sectores de la extrema derecha pseudo-cristiana europea- y el mundo musulmán. Al respecto, el cardenal Marx, arzobispo de München y presidente de la Conferencia episcopal de Alemania aclara que él no ve ningún plan de islamización. Explica que los refugiados (rechazados por estos sectores radicales), huyen precisamente de los islamistas que persiguen algo así como lo quie llamaríamos una islamización[7]. “No hay un frente islámico común contra Occidente o contra los cristianos”. ”Acerca de un supuesto enfrentamiento entre cristianos y musulmanes, el gran conflicto, que es instrumentalizado políticamente, tiene lugar entre musulmanes, entre shiitas y sunitas”[8].

En realidad, estos grupos son quienes pretenden crear un clima de odio religioso. Intentan aprovecharse del cristianismo, utilizarlo para sus mezquinos fines que tienen como objetivo sembrar el odio entre cristianos y musulmanes[9] aclara el cardenal Marx. Observo que muchas veces quieren meter a los judíos en su juego del odio, pero ellos “no pisan el palito”, ya que los judíos tampoco son tontos

Es super fácil -y parte de su narcisismo- abajar a los musulmanes al estilo en que lo hace Thilo Sarrazin, intentar quitarles todo su valor, para así aparecer mejor ellos mismos. Subirse encima de los hombros -o más bien de las cabezas, de los cuerpos de los demás- pisotearlos, para estar ellos más alto. Mucho de maniqueísmo hay en esto: todo lo bueno son ellos. Todo lo malo son los demás. Los critícos de afuera, y también los de adentro, están podrídos, dicen.

Aliándose con los cristianos de extrema derecha, los grupos políticos extremistas ganan en este punto, ya que así pueden proseguir su cruzada contra los extranjeros, en general y contra los refugiados, en particular. Olvidan que los refugiados son nuestros hermanos. La inhumanidad es, por ellos, estilizada como una tendencia natural a la autoconservación[10], a la preservación de una raza o cultura como le llaman ahora, para no despertar sospechas nacional socialistas[11].

Pero no crean que estos cristianos aliados de los populistas son meras víctimas de la política de extrema derecha. Para hablar con Carl Schmitt, uno de sus autores favoritos, ellos dan; pero también toman[12]. Son así beneficiarios de la política de los grupos populistas y extremistas, con quienes -en realidad- han teminado identificándose, en una simbiósis altamente reprobable.

El primer reportaje sobre el tema “cristianos de extrema derecha” es de la periodista Veronika Wawatschek[13] de la Radio y televisión de Baviera[14]. En él, explica que, bajo el manto protector de la Iglesia, se ha formado una oposición política extraparlamentaria y contraria a la democracia. Su motor es ell miedo al cambio, a los homosexuales, a los musulmanes, incluso a los judíos. El grupo es numéricamente pequeño; pero muy influyente[15]. Gracias a Dios, el intento de personas “influyentes” para que la radio bávara sacara el podcast de internet no han tenido resultados; pero los artículos en contra de su autora son incontables.

A la desesperación de los católicos alemanes de extrema derecha contribuye la elección del Papa Francisco. Al schock de la renuncia del Papa alemán, se suma la elección del Papa argentino, un hombre que califican como crítico de la Iglesia. Ellos, que han sido valuarte, atalaya, bastión de la defensa de la Iglesia católica, ven ahora aterrados que el mismo Papa hace causa común con los por ellos llamados críticos de la Iglesia, sus enemigos, a quienes ellos combatieron durante tanto tiempo desde la primera línea de la batalla. Se da la paradoja que los católicos pro Papa se hayan hoy en la oposición al Papa actual. De ahí a considerarlo ilegítimo hay un paso.

Sí, Francisco es un shock para ellos, un gran schock. Los antes “católicos fieles a Roma”, ahora se sienten ellos mismos traicionados por el nuevo Papa. La destitución de Tebartz van Elst es -para ellos- un trauma superarable[16]. El nuevo Papa ya no hace lo que ellos consideran correcto. Algunas veces, a ellos les parece que Francisco hace algo bueno, lo autorizan, dan al Pontífice su placet y se felicitan a sí mismos; pero prima la conducta de rechazo, de vergüenza o de pasar en silencio lo que Francisco hace o dice. Para colmo de males, Francisco está “a favor de los refugiados”, no sólo los visita y les lava los pies, también cuando han cometido un delito y están en la cárcel, sino que inicia todo este movimiento de ayuda y acogida a los refugiados con su viaje a Lampedusa[17]. Y después a Lesbos, noticia que los católicos de extrema derecha han pasado en silencio, no dicen nada, la ignoraron por completo.

Los católicos de extrema derecha tiene medios de expresión propios, que están en comunión con los medios de la extrema derecha y con medios de los protestantes de extrema derecha, en un insalubre ecumenismo[18]. Se colocan recíprocamente banners y links y se recomiendan entre ellos. Se entrevistan unos a otros. Se hacen propaganda, invitan y elogian sus eventos, de los cuales también informan con gran encomio. Se puede decir que estos medios, más que informar, desinforman. Forman así un grupo mediático cerrado que, si se abre, lo hace sólo para criticar, o más bien, para lanzar sus dardos envenenados contra los medios pre-existentes y que no pertenecen a su reducido círculo, sino que forman la “prensa de la mentira”, Lügenpresse o prensa de Pinocho. Han configurado una especie de mundo paralelo: tienen sus páginas exclusivas y muchas de ellas cerradas. Foros a los que no puedes entrar, que no puedes ver. Después de años de hablar mal de Facebook, los católicos de derecha alemanes han descubierto esta red social, lo que ha llevado a que Facebook-Alemania se haya  convertido en una verdadera pesadilla.

En este mundo paralelo, no se admite contradicción (la poca que se acepta, debe ser mínima). Se busca la ratificación, la confirmación de sus palabras. En él, es imposible el diálogo. Prima el pensamiento único… de la libertad de los hijos de Dios, queda poco y nada[19]. Consideran la contradicción como censura. Intentan hacer callar o poner un bozal a quien se atreve a contradecirlos. Siendo ellos los primeros en censurar, apartar y excluir a quienes, desde dentro de grupos católicos, se han atrevido a levantar la voz y a decir que no es bueno, asociarse a los extremistas de derecha. Tampoco tienen miedo a la denuncia de tal o cual persona[20].

Están convencidos que la Iglesia va a reducirse, a encogerse, a disminuir el número de sus miembros “de manera saludable”, quedando “adentro” sólo quienes son verdaderamente católicos: según  ellos, sólo ellos mismos. En otras palabras, plantean que se irán de la Iglesia todos quienes no piensan/pensamos como ellos. Ellos serían los únicos verdaderos católicos, poseedores de la fe verdadera. Ni siquiera el Papa -el actual- es tan católico como ellos. Caen así en un elitismo inaceptable. Parece que tuvieran una verdadera fruición en ser minoría exclusiva, ángeles exterminadores que castigan a los demás. Como dice un amigo mío periodista y que conoce el tema, si realmente, pasara esto, la Iglesia, en vez de reducirse a un núcleo saludable, se encogería hasta quedar sólo miembros enfermos.

El Papa Francisco ha hablado reiteradamente del narcisismo dentro de la Iglesia y pienso que son precisamente estos sectores, quienes más lo sufren. Su falta de empatía es aterradora, lo que, para mí, quedó claramente demostrado en la época en que se conocieron los abusos sexuales a menores, los llamados escándalos de pedofilia en colegios e instituciones de la Iglesia. Me atrevo a decir que la carencia de empatía es una de las condiciones indispensables para ser parte de este sector y una de las razones que han llevado a esta insana alianza, ya que la carencia de empatía va de la mano con el rechazo a los refugiados.

El Papa Francisco habla de la teología narcisista y dell llamado “neopelagianismo autorreferencial y prometeico de quienes en el fondo sólo confían en sus propias fuerzas y se sienten superiores a otros por cumplir determinadas normas o por ser inquebrantablemente fieles a cierto estilo católico propio del pasado”[21] [22]. “Es una supuesta seguridad doctrinal o disciplinaria que da lugar a un elitismo narcisista y autoritario, donde en lugar de evangelizar lo que se hace es analizar y clasificar a los demás, y en lugar de facilitar el acceso a la gracia se gastan las energías en controlar. En los dos casos, ni Jesucristo ni los demás interesan verdaderamente. Son manifestaciones de un inmanentismo antropocéntrico. No es posible imaginar que de estas formas desvirtuadas de cristianismo pueda brotar un auténtico dinamismo evangelizador”[23] [24]. No, puesto que son grupos estériiles, sus organizaciones no tienen vitalidad, son infértiles, están envejecidas y sin vocaciones. De lo que generalmente culpan a los demás, a la sociedad, a la modernidad, al liberalismo, a los refugiados, a Merkel… O quién sabe a quién más.

La influencia de la Rusia de Putin[25] es más compleja que manera que podría ser tema de una columna. La preferencia por la liturgia ortodoxa sobre nuestra austera liturgia romana es otro punto que veo comentar entre los católicos de extrema derecha desde hace años. La idea de que “la salvación viene del Este”, no del decadente Occidente. Todo esto ha ido preparando, durante décadas, un ambiente de rechazo a Occidente considerado como Gayropa. La participación en el Congreso de la Familia en Moscú en septiembre de 2014 fue -para mí y para muchos otros- una de las gotas que rebalsó el vaso[26]. Por otra parte, muchos de los medios católicos aliados de la extrema derecha tienen contactos íntimos con Rusia[27].

Luego de haber escuchado y leído defensas de Putin, entre mis amigos y amigas católicos de extrema derecha, de la supuesta superioridad del Patriarca ortodoxo Kirill sobre el Papa Francisco, concluyo que, parece que el tiempo ha pasado en vano y que se pone en duda lo que los historiadores llaman “el largo camino de Alemania hacia Occidente”… Sí, el enemigo común es Gayropa, son los homosexuales[28], es el gender, el liberalismo, la democracia, el parlamentarismo, la tolerancia, los Estados Unidos (el antiamericanismo es un componente muy importante de la nueva ideología de estos grupos ultras), la Unión Europea, el Parlamento europeo.

Karl Popper enseña que, el paso de una sociedad cerrada hacia una sociedad abierta origina grupos reaccionarios que quieren volver a la sociedad cerrada, a la sociedad tribal[29] homogénea, todo lo contrario a una sociedad global, abierta. Pienso que el surgimiento de estos grupos se inscribe dentro de esta rúbrica.

La crítica social es buena y necesaria. A veces, es imprescidible ir contra corriente; pero no siempre. Ir contra corriente no es lo mismo que convertirse en un necio conductor que se mete contra el tránsito[30] y choca a los autos que vienen en su contra y que, al mismo tiempo, les grita que él (o ella) está en la razón y todos los demás, van en sentido incorrecto. Lo que es peor, para hablar con San Mateo: se puede decir, que este tipo de gente “no entra, ni deja entrar”.

Sí, hay que ver qué es lo que está bien y que es lo que está mal en la sociedad. Y tratar de mejorarlo. Pero claro, si le dices esto a los católicos de derecha, te dirán que eres naiv, ingenua, liberal de izquierda y que nuestro mundo europeo es totalmente mal, que vendrá una hecatombe, donde sobrevivirán sólo ellos, que son los únicos que están en la verdad. Sorry, yo no puedo creer que el mundo sea malo; el mundo es bueno, porque salió de las manos de Dios[31]. Lo que está mal en la sociedad, eso lo tratamos de cambiar; por los medios democráticos, dentro del rayado de la cancha. No a través de una hipotética revolución conservadora[32], ridícula y peligrosa. Ni tampoco por medio de desobediencia civil, ni de un supuesto derecho de resistencia[33], como pretenden los sectores extremos en su insanta e insana alianza[34].


[1] En efecto,  febrero pasado, escribía en mi columna El surgimiento de una nueva derecha en Alemania: “ha surgido una insana alianza entre grupúsculos cristianos ultraconservadores y grupos políticos de extrema derecha. Esto es algo alarmante -que perjudica enormemente a la Iglesia- y que incluso observo entre mis conocidos desde hace ya tiempo. Este fenómeno fue analizado de manera brillante en el ensayo publicado por la Fundación demócrata cristiana Konrad Adenauer el verano pasado”. El ensayo al que me refiero es: Andreas Püttmann, Liane Bednarz: “Unheilige Allianzen: Radikalisierungstendenzen am rechten Rand der Kirchen”, Monitor Religion und Politik de la Hauptabteilung Politik und Beratung, Konrad-Adenauer-Stiftung.

[3] Ver Ser y parecer defensores de la vida “Cuánto enriquece tener amigos de otros partidos políticos, otras profesiones, religiones, nacionalidades y culturas. Ser y parecer abierto abre un mar sin orillas. Tratar y querer a la gente más variada amplía la mente y ensancha el corazón. Alguien así recibe mucho y entrega más”. Recomiendo seguir a Enrique Sueiro @eqsueiro en Twitter.

[5] Un amigo apoya a la AfD en Facebook. Le pregunto por qué lo hace. Me contesta que porque a Sven von Storch le rompieron los neumáticos del auto. Reprobable que lo hayan hecho. Pero ¿justifica esto apoyar a la AfD? Me parece que no. Su argumento es el típico argumento victimista.

[6] En este contexto, se inscribe el artículo de Rhonheimer en el NZZ, quien habla de una por él supuesta “licencia para matar en el Islam”, tesis que no tiene asidero. A ella me referí críticamente, en noviembre pasado en mi columna La prohibición de matar en el Islam 

Días más tarde, ne encontré con este “aviso” en la ventana de un centro cultural musulmán, en mi pueblo: La prohibición de matar en el Islam, en una ventana

[7] “Befürchten Sie die Islamisierung Deutschlands? Nein. Dafür bräuchte es eine Strategie, und wer sollte diese betreiben? Der Islam ist keine einheitlich strukturierte Religionsgemeinschaft. Die muslimischen und auch viele christliche Flüchtlinge riskieren die lebensgefährliche Reise, um bei uns in Frieden zu leben. Übrigens fliehen sie oft genau vor den Leuten, denen wir so etwas wie den Versuch einer Islamisierung zuschreiben würden. Nein, auch wenn es sicher Gruppen gibt, die die Not der Menschen ausnutzen wollen – einen globalen Plan zur Islamisierung kann ich nicht erkennen”.

Entrevista con el cardenal Marx en la revista Change, de la Fundación Bertelsmann: “Wir müssen es schaffen!”

[10] Es la idea espresada por Rafael Seligmann: “Inhumanität, die sich als Selbserhaltung stilisiert”, en “Verschwörung gegen die Menschlichkeit”, Jews Voice of Germany, edición en alemán de abril 2016 en papel, página 2 (en inglés -pero sin la misma fuerza que el original alemán: The Plot Against Humanity).

[11] Cfr. “El etnopluralismo postula que las diferentes culturas o etnias (evitan hablar de raza) deben vivir separadas en un determinado territorio (evitan usar el término Lebensraum), sin “mezcla” entre ellas. O sea, podemos ir de visita o como turistas al extranjero; pero no mezclarnos con los extranjeros cuyo país visitamos, ni ellos con nosotros. De ahí su rechazo a los refugiados y a los extranjeros en general”. Nos guste o no, en realidad todos somos africanos

[12] Geben und nehmen.

[13] @PendaAndika en Twitter.

[14] APO von christlich-rechts? Jueves 19.02.2015 (20:03 a 21:00 horas). El Podcast está disponible en Bayern 2.

[15] El sociólogo Andreas Kemper hace ver lo que yo llamaría la nobility connection.

[16] Ver artículo de Bernd Hagenkord, en el blog de Radio Vatikan, de julio de 2014: Scheuklappen-treu “”

[18] NDR hizo un muy buen reportaje sobre el tema: medios de prensa cristianos como plataforma para la AfD: Christliche Medien: Plattform für die AfD?

[19] Esto, lo he sufrido en carne propia. Ver mi artículo autobiográfico ¿En qué se parecen John Boehner y yo? (en alemán: Bye Bye).

[20] Puedo citar el caso de una abogado amiga mía que se atrevió a contradecirlos: personas “influyentes” de estos sectores llamaron incluso a los jefes de la oficina de abogados, para exigir que la echaran del trabajo. Nunca creí que en Alemania del siglo 21 se llegara a esto.

[21] Evangelii Gaudium, número 94.

[22] Los católicos de derecha en Alemania se caracterizan por esa añoranza enfermia del pasado. Como me explicaba Jutta, de la edad de oro del catolicismo alemán, de los años 50 del siglo pasado.

[23] Evangelii Gaudium, número 94.

[24] “Cuando la Iglesia no sale de sí misma para evangelizar deviene autorreferencial y entonces se enferma (cfr. La mujer encorvada sobre sí misma del Evangelio). Los males que, a lo largo del tiempo, se dan en las instituciones eclesiales tienen raíz de autorreferencialidad, una suerte de narcisismo teológico. En el Apocalipsis Jesús dice que está a la puerta y llama. Evidentemente el texto se refiere a que golpea desde fuera la puerta para entrar… Pero pienso en las veces en que Jesús golpea desde dentro para que le dejemos salir. La Iglesia autorreferencial pretende a Jesucristo dentro de sí y no lo deja salir”. El texto es conocido, lo tomo de No a la teología narcisista, dice Francisco

[25] Como rusofila, sólo puedo decir que Putin no es Rusia y que Rusia no es Putin. Cuando hace tiempo, mis amigas rusas me decían que Putin era un muy mal presidente, yo pensaba que exageraban. Ahora creo que mis amigas se quedaron cortas….

[26] Recomiendo de Andreas Püttmann: Putins nützliche Idioten o “los tontos útiles de Putin”.

A este Congreso, realizado en medio de la anexión de Crimea y de la ocupación del Este de Ucrania y en el cual participaron funcionarios del gobierno de Putin y sus oligarcas, asistió también el director de la página española Hazte Oir, quien comentó con gran fruición todo lo que veía y admiraba, en Twitter.

[27] Incluso Gloria TV por ej., tiene un impressum de Moscú: Impressum de Gloria TV

[28] En una entrevista, una de sus máximas representantes, Hedwig von Beverfoerde, explica que, si se enseña a los niños en los colegios que la homosexualidad es okay, entonces van a convertirse (!!!) en homosexuales y no se van a reproducir. Y morirá Europa. Su declaración en: APO von christlich-rechts? (de jueves 19.02.2015, 20:03 a 21:00 horas). El Podcast está disponible en Bayern 2.

[29] Karl R. Popper, “Die offene Gesellschaft und ihre Feinde”, 4a. edición, 1975, pág. 21.

[30] En inglés, en un Wrong-way driving. En alemán: Geisterfahrer.

[31] Escrivá. Es Cristo que pasa, número 183.

[33] Los grupos de extrema derecha cristianos y no cristianos, han llamado a la resistencia. Lo que es super peligroso, ya que pone en peligro el estado de derecho.

[34] Y menos mal que están a aprendiendo que, en alemán, la palabra es Widerstand y no Wiederstand como escribían todavía el año pasado.

Keine kritischen Fragen, kein Widerspruch… keine Ausländer

Das geschah lange her und seit dem hat sich in der CDU viel verändert – Dank Merkel -. Trotzdem ist es sehr gut möglich, dass eine Szene, wie ich sie hier beschreiben werde, sich auch heute irgendwo in Deutschland wiederholt.

Es muss im Sommer 1994 gewesen sein. Ich war hochschwanger und sah so aus (wie eine Tonne, sagte eine Nachbarin 🙂 ). Wurde zu einer Veranstaltung der “Initiative Junge Familien – Bonn”[1] eingeladen. Die Veranstaltung fand in einem privaten Haus in Godesberg statt.

lch war alleine dort, mein Mann hat auf unser ältestes Kind augfepasst. Ungefähr 20 (oder mehr) Personen waren da. Ich kannte fast alle relativ gut und war sogar bei ihnen eingeladen gewesen oder sie waren bei mir zu Hause.

Der Referent war ein Mitglied des Bundestags aus Ulm. Ein konservativer Herr, der uns erzählt, dass er Vater von sechs Kinder war (oder zehn Kinder, weiß ich auch nicht mehr genau) und dass seine Frau sich in der Schule ihrer Kinder engagiert hat. Er beklagte, dass seine Frau in der Öffentlichkeit gedemütigt wurde eben weil sie viele Kinder hatte.

Er verkündete seine Überzeugung, dass eine Frau nicht berufstätig sein dürfte. Dass sie sich 100% um die Kinder und ihre Angelegenheiten kümmern müsste/solllte. Und dass die Frau nicht so egoistisch sein sollte, einen Beruf ausüben zu wollen aus Gründen der Selbstverwirklichung.

Als – nach dem Vortrag – die Diskussion eröffnet wurde, habe ich mich als erste gemeldet und ihn sehr freundlich widersprochen: “Eine Frau arbeitet außerhalb des Hauses nicht nur aus Gründen der Selbstverwirklichung. Es gibt auch andere Gründe…”.

Der MdB hat mich sofort schroff unterbrochen und fragte vorwurfsvoll in die Runde:”Laden Sie immer Ausländer zu ihren Veranstaltungen ein…!?”

Keine Antwort… Kein Mensch hat was gesagt… Schweigen… wie so oft in Deutschland haben die Menschen geschwiegen.

Die Person, die die “Diskussion” (war das wirklich eine Diskussion?) leitete gibt das Wort an einen deutschen Menschen, die eine andere passende, gefügige, nicht kritische Frage gestellt habe. Kein Widerspruch war gewünscht. Auch keine Ausländer.

Kein Mensch hat an diesem Abend noch mal darüber geredet. Die “Initiative Junge Familien” fand anscheinend alles in Ordnung… Am übernächsten Tag oder auch noch später rief ich eine damalige Freundin (sie war – wie ich – eingeladen) an… Sie war die Einzige, die sagte, dass was geschehen ist, nicht in Ordnung war. Das wurde nie mehr von irgendjemanden, der dabei war, thematisiert…  


[1] Die Initiative Junge Familien war eine Initiative von Leute aus Welrich, Zentrum des Opus Dei in Bonn.

El universalismo y los refugiados

Se dice que las iglesias (católica y evangélica) tienen una doctrina universalista. O más bien se las critica: sufren de universalismo, que sería la característica de una religión que pretende estar abierta a todos, independientemente de su origen étnico. Su fundamento: el mensaje de salvación fue dirigido a todos los hombres y mujeres, de todos los tiempos, de todas las etnias y sin considerar frontera alguna. Sería lo contrario a las religiones nacionales, tan propias del protestantismo europeo que surgió en la Edad moderna[1].

Quienes están en contra de la política de no cerrar las fronteras a los refugiados, de darles asilo, de acogerlos (temporalmente o para siempre), de continuar garantizándoles un proceso acorde a derecho destinado a determinar si son realmente perseguidos o no…  A todos quienes estamos de acuerdo con ello y somos cristianos, se nos tilda de universalistas.

Se dice incluso que esto lo planteó Uno di Fabio[2], aunque no encuentro ninguna cita del profesor de la Universidad de Bonn que lo corrobore. Se podría pensar que la crítica al universalismo, a la política del gobierno la habría formulado en su Informe[3] elaborado por encargo de los Ministerios bávaros de Interior y de Justicia[4]: Migrationskrise als föderales Verfassungsproblem Pero en su conocido y controvertido Informe[5], no encuentro nada sobre universalismo.

Encuentro sí algo en un evento[6] de la Iglesia evangélica, de noviembre de 2015. En su charla, Di Fabio se refiere al desarrollo histórico durante la Edad moderna. Contrapone el universalismo católico (que califica como una ficción) previo a la Reforma protestante y que ha pervivido en el catolicismo, a la formación de los estados nacionales, Los estados nacionales serían expresión del particularismo antiuniversalista moderno.

Hoy en día, la Iglesia evangélica -al menos en Alemania- es también universalista, como ha sido la Iglesia católica desde siempre[7], en su enseñanza y magisterio. Distinta es la actitud de algunos católicos de corazón particularista. La virtud de la magnanimidad, la generosidad, se enfrenta al vicio del egoísmo y lo supera. Un corazón grande triunfa sobre el corazón de piedra[8]. Cómo se vería Europa particularista, esto es, nacionalista y de fronteras cerradas[9] es algo que prefiero no imaginarme.

El llamado universalismo cristiano -defendido hoy de igual manera por las “dos iglesias”- lleva a que la política del gobierno alemán, de acogida e integración de los refugiados, en un marco de fronteras abiertas, cuenta con el apoyo eclesial irrestricto. Es precisamente lo que el cardenal Marx (Pdte. de la Conferencia episcopal alemana) señalaba en febrero de este año: “Tengo el máximo respeto por la señora Merkel y su política, su valor y su disposición a asumir responsabilidad en una situación difícil. Ella no es ingenua, sino reflexiva. La política significa, no sólo seguir los estados de ánimo -lo que sería más fácil- sino guiarse por objetivos y principios”[10].

Desde altos personeros de la Iglesia, hasta párrocos de pueblo[11], llaman a acoger, ayudar e integrar a los refugiados. Sí, a acoger, ayudar a integrar a todos los refugiados y no sólo a los refugiados cristianos. Por ello son criticados como “universalistas”, término que ha pasado a ser casi una ofensa que se lanza en contra del “enemigo” político.

En efecto, según algunos tendríamos que ayudar -si es que se ayuda a alguien- sólo a los cristianos. Y a los no-cristianos, simplemente no ayudarlos; menos que a nadie, a los musulmanes. Es la postura neo-particularista -permítanme llamarla así- de algunos países del Este de la Zona euro y de algunos cristianos de extrema derecha y/o ultra conservadores o simplemente nacionalistas en Alemania[12] .

Según estas personas, un país debería acoger sólo a las personas de su misma religión y no de otra. A mi modo de ver, proponer algo así es realmente sin sentido, inhumano y absolutamente falto de empatía. Me pregunto qué habría pasado con los judíos que huyeron del Holocausto si no hubieran sido recibidos y acogidos, por ejemplo, en nuestros países americanos de raíces cristianas.

Observo asimismo que los medios de católicos de extrema derecha y/o ultra conservadores, al igual que los medios de esa minoría evangelical que se ha aliado a las fuerzas políticas reaccionarias y xenófobas, pone de manifiesto reales y supuestas persesuciones a cristianos, especialmente en países musulmanes. Pretenden crear así un clima de odio religioso. Me parece que intentan aprovecharse del cristianismo, ultilizarlo para sus mezquinos fines que tienen como objetivo sembrar el odio entre cristianos y musulmanes. Para esto, intentan reiteradamente utilizar a los judíos alemanes, pero la inmensa mayoría de los judíos no caen en la trampra porque los judíos tampoco son tontos.

Esta semana, a propósito de las elecciones en tres Länder el domingo pasado -que llamamos jocosamenta “Super Sunday” (ver mi artículo sobre el tema en Ciudad Liberal, de Chile), el periodista y cientista político Andreas Püttmann[13] fue entrevistado en la radio de la Catedral de Colonia[14].

Sobre la AfD[15], Püttmann dice que esta es una secta de personas con miedo. La Afd es una minoría que ha logrado reunir el elemento de protesta y movilizarlo para que concurra a las urnas. Muchos de sus nuevos electores es gente que generalmente no se ha interesado en la política y por eso, no votaba; que tampoco tiene la capacidad de pensar en forma diferenciada. Con esto último, quiere decir que son simples o simplones… sí, es lo que yo también observo.

La tarea de la Iglesia -continúa Püttmann- es dar testimonio de Jesucristo y, con ello, de la dignidad humana (de humanidad, diría yo). Desde este punto de vista, es una obligación que la Iglesia, que los obispos y las organizaciones de laicos, se distancien con claridad, de su pensamiento racista, de sus fantasías de violencia (por ej., sacar del país con rumbo a Chile a la canciller Merkel, en una camisa de fuerza). Que se distancien del enorme déficit de empatía frente a las personas que sufren. Sí, para un cristiano, el prójimo no es el Volksgenosse, esto es, el camarada nacionalista de la misma etnia. Esto, me parece que es fundamental en el cristianismo. Todos los cristianos tendríamos que dar testimonio en este sentido.

El domigo pasado, en la misa de 18 horas -inmediatamente antes de que se conocieran los resultados de la votación de Super Sunday-, el párroco Wolfgang Picken, dedicó una tercerca parte de su prédica a hablar contra la AfD. De partida, hace ver, con razón, que la Iglesia tiene el perfecto derecho a hablar de política (yo diría que tiene el deber, ver mi artículo La AfD y el Opus Dei[16]). “Tiene que hacerlo y debe hacerlo” explica Picken.

Dice que la AfD, para un cristiano, no es votable. Es antihumana, en el sentido que desprecia a seres humanos (menschenverachtend). No tiene compasión frente a extranjeros y a refugiados. Nuevamente, concluyo: no es universal. Su amor al prójimo es un amor sólo al que pertenece a su grupito y no va más allá. Continúa: la AfD crea un clima de miedo y de odio. Gente que sostiene que se puede disparar a refugiados, ha abandonado la comunidad de los cristianos. Es un mandamiento de la misericordia cristiana levantar la voz y no callar frente a este tipo de cosas[17].

Esta semana -y con esto termino esta columna que, nuevamente, va a ser más larga de lo que me propuse- aparece una entrevista al cardenal Marx en el FAZ, con el interesante título: Señor cardenal: ¿Tenemos que amar a todos?[18]. Es la pregunta clave del llamado universalismo. Los particularistas, los anti-universalistas opinan que debemos amar sólo a los nacionales (nacionalistas) o sólo a los católicos o sólo a los otros cristianos (particularismo religioso).

La respuesta del cardenal arzobispo de München es muy clara: “una preocupación especial por los cristianos es algo que no nos queda bien a nosotros como Iglesia (…). Nosotros no podemos decir: te ayudamos sólo si eres cristiano”[19].

Acerca de un supuesto enfrentamiento entre cristianos y musulmanes, explica Marx, que el gran conflicto -que es instrumentalizado políticamente- tiene lugar entre musulmanes, entre shiitas y sunitas. No hay -aclara- un frente islámico común contra Occidente o contra los cristianos[20]. Pienso que esto deberían oírlo todos aquellos que tejen, creen y progapan teorías de la conspiración del tipo nueva guerra religiosa.

Por último, el cardenal lanza el balón hacia el campo musulmán: sobre el enfrentamiento entre shiítas y sunitas -un tema para los teólogos islámicos- llama a que las autoridades musulmanas a acercase recíprocamente, especialmente las de Irán y Arabia Saudita. Ellos nos deben demostrar que el Islam es realmente una relgión de paz[21].

En otras palabras, si continúan en esto que yo llamo una verdadera guerra civil dentro del Islam, pueden olvidarse de que alguien les crea aquello de que Islam significa paz. Para el mundo islámico, la primera prioridad debería ser acabar definitivamente con estos conflictos internos, similares a los que durante siglos existieron en Europa entre católicos y protestantes. Hoy casi totalmente superados.


[1] Hace pocos días, conversaba con una gran amiga danesa, quien me decía, entre risas: la cabeza de mi Iglesia evangélica es la Reina Margrethe II de Dinamarca.

[2] Lo señaló Patrick Bahners @PBahners en el FAZ Flüchtlinge ins Boot!

[4] Tengo el mail original enviado por dichos ministerios al ministro presidente de Baviera.

[7] Stefan-Ludwig Hoffmann (profesor asociado de la University of California, Berkeley), en una réplica a Di Fabio en un cuaderno de la Fundación Adenauer (Zur Kontingenz der Menschenrechte: Replik auf Udo Di Fabio) comienza diciento que Di Fabio afirma que los derechos humanos o son universales o no son nada (“Die Menschenrechte sind universal – oder sie sind nicht”).

[8] “y os daré un corazón nuevo, y os infundiré un espíritu nuevo; arrancaré de vuestra carne el corazón de piedra, y os daré un corazón de carne”, Ez 36,24-28

[9] Así se vería Europa si cerráramos las fronteras: Aniversario de la Caída del Muro

[10] “Kardinal Marx: Ich habe höchsten Respekt vor Frau Merkel und ihrer Politik, ihrem Mut und ihrer Bereitschaft, in dieser schwierigen Situation Verantwortung zu übernehmen. Sie handelt nicht blauäugig, sondern durchdacht. Politik bedeutet eben, nicht nur einfach Stimmungen zu folgen, sondern Zielen und Prinzipien”. En la página de la Conferencia episcopal: Interview von Kardinal Reinhard Marx in der „Passauer Neuen Presse“ vom 6. Februar 2016

[11] Es lo que llevó al párroco de Zorneding, al africano Olivier Ndjimbi-Tshiende, a criticar a políticos social cristianos de su comuna debido a su racismo. Como consecuencia recibió amenazas de muerte que lo obligaron a abandonar la ciudad. Aparte de ofensas de carácter racista hacia el congolés, ofensas públicas y escritas por funcionarios locales de la Unión social cristiana de Baviera (CSU).

El arzobispo de Bamberg, Ludwig Schick, ha recibido también amenazas de muerte debido a su oposición a movimientos xenófobos como Pegida.  

[12] Los llamados católicos de derecha (Rechtskatholiken) y la mitad o probablemente más, de los evangelicales (similares a los llamados fundamentalistas en los EEUU).

[13] @Puettmann_Bonn en Twitter.

[16] Una versión alemana de ese artículo: Distanziere Dich!

[17] Después de volver a la casa, con un amigo, hicimos un resumen de las frases más importantes de la prédica. “Für einen Christen ist die AfD nicht wählbar. Sie ist menschenverachtend. Kein Mitleid mit Fremden und Flüchtlingen. Die AfD schürt ein Klima der Angst und des Hasses. Die Kirche kann und muss sich über Politik äussern. Leute, die von Schießbefehl reden und gegen Flüchtlingen sprechen haben die christliche Gemeinschaft verlassen. Das ist absurd, diabolisch, pervers. Gebot der christlichen Barmherzigkeit: die Stimme erheben und nicht schweigen”.

[19] “Eine besondere Sorge um die Christen steht uns als Kirche nicht nur gut an, sondern wir haben hier einen konkreten seelsorgerlichen Auftrag. Wir können aber nicht sagen: Nur wenn du Christ bist, wird dir geholfen”.

[20] “Der große religiöse Konflikt, der natürlich politisch instrumentalisiert wird, verläuft zwischen Schiiten und Sunniten. Es gibt keine einheitliche islamische Front gegen den Westen oder gegen die Christen”.

[21] “Das ist zunächst ein Thema für islamische Theologen. Wir appellieren an die muslimischen Autoritäten, aufeinander zuzugehen. Das erwarte ich besonders von Iran und von Saudi-Arabien. Das sind sehr stark von der Religion geprägte Staaten. Sie müssen einlösen und klären, was sie immer sagen: dass der Islam eine friedliche Religion ist”.