Was sagt uns die katholische Kirche über die AfD?

Auf ihrer Frühjahrs-Vollversammlung  in der Stadt Bensberg veröffentlichte die Deutsche Bischofskonferenz  im März dieses Jahres ein Dokument, in dem Entscheidungen zu verschiedenen Themen getroffen wurden,[1] unter anderem zur Alternative für Deutschland (AfD). Was wir uns ursprünglich fragen, ist, ob Christen/Innen die AfD wählen sollten oder nicht. Vorab muss ich gestehen, dass meine Antwort auf diese Frage auch ohne die Erklärung der Bischofskonferenz ein klares Nein wäre.

Dementgegen kenne ich einige Leute – auch in meinem Bekanntenkreis -, die mehr oder weniger offen denken und behaupten, dass die AfD die einzige für Christen wählbare Partei ist. Das bedeutet, sie drehen die Frage der Wählbarkeit entgegen der Entscheidung der Bischofskonferenz um. “Wir erleben zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik, dass Konservative gemeinsame Sache mit Rechtsradikalen in einer Partei machen. Das ist auch das Beunruhigende”[2].

Als Vorsitzender der Bischofskonferenz erklärte Kardinal Reinhard Marx:

“Mit Blick auf die aktuellen politischen Debatten bin ich überzeugt, dass wir jede Auseinandersetzung inhaltlich führen müssen. Es gibt natürlich eine legitime Bandbreite des politischen Engagements, aber es existieren auch Grenzen, wo wir als Christen sagen: Da sind rote Linien. Als Beispiel nenne ich Ausländerfeindlichkeit, Verunglimpfung anderer Religionsgemeinschaften, die Überhöhung der eigenen Nation, Rassismus, Antisemitismus, Gleichgültigkeit gegenüber der Armut in der Welt, aber auch eine abschätzige oder feindselige Art und Weise miteinander zu reden. Wo grob vereinfacht wird, wo Parolen zur Feindschaft beitragen – da kann ein Christ nicht dabei sein. Letztlich bestimmen die Parteien durch Personen und Programme ihre Nähe zur Kirche. Natürlich lebt politische Diskussion gerade in Wahlkampfzeiten auch von Zuspitzung. Aber es ist klar: Wir als Christen dürfen nicht den Stil von Scharfmachern und Fundamentalisten übernehmen. Erfolg muss sich messen lassen an Sachlichkeit und Respekt”.

Ohne Zweifel ist das eine klare und treffende Charakterisierung der Partei.

“Wir haben auch über die gegenwärtigen populistischen Tendenzen in unserem Land gesprochen. Immer wieder kommt die Frage auf, ob man die AfD wählen kann oder nicht. Es geht uns nicht um eine Stigmatisierung der AfD. Aber wir distanzieren uns klar vom populistischen Vorgehen und vielen inhaltlichen Haltungen der Partei, die in Wahlprogrammen und öffentlichen Äußerungen deutlich werden. Die deutschen Bischöfe betonen ihr Bekenntnis zur repräsentativen Demokratie des Grundgesetzes, zur Menschenwürde in all ihren Dimensionen (nicht nur beim Lebensschutz, auch bei der Flüchtlingsfrage), zur Religions- und Weltanschauungsfreiheit, zur sozialen Marktwirtschaft, zu Inklusion und Solidarität mit den Schwachen, zum Zusammenhang zwischen Freiheit und Verantwortung. Wir unterstreichen die Notwendigkeit eines fairen, respektvollen und ehrlichen demokratischen Diskurses”.

Ja, die VerteIdiger der AfD können sagen was sie wollen, die Partei ist aber populistisch, und zwar rechtspopulistisch. Jetzt haben wir das sogar amtlich. Genauer gesagt: lehramtlich.

Zum Thema Lebenschutz möchte ich eine Studie der Universität Münster kurz zitieren: “Die AfD tritt zwar für die Unterstützung eines traditionellen Familienbildes und für den Schutz des ungeborenen Lebens ein. Diese Anliegen werden jedoch einem vorrangig bevölkerungspolitischen Interesse zugeordnet: Deutsche sollen zur Familiengründung angeregt, deutsche Familien und Kinder sollen gefördert werden, während in der Asyl-, Einwanderungs- und Integrationspolitik völlige Abschottung gefordert wird. Eine solche bevölkerungspolitische Verzweckung der Familie widerspricht (trotz mancher ähnlich klingender Einzelaussagen) sowohl dem katholischen Familienverständnis als auch dem Eintreten für einen umfassenden Lebensschutz”[3].

“Eine solche bevölkerungspolitische Verzweckung der Familie widerspricht dem katholischen Verständnis von Familie und Lebensschutz”[4]. Eine Moderatorin von RT Deutsch (ehemals Russia Today) fragt Petry mal: “Sie wurden ausgeladen vom Katholikentag. Stört es Sie eigentlich, wenn Sie ja eigentlich die Christlichen Werte verteidigen?”[5]. Im Grunde genommen resultiert die Verteidigung durch die Partei, die sich “Familienpolitik und Lebensschutz auf ihre Fahnen geschrieben hat”, nicht dem Schutz des ungeborenen Lebens, sondern aus bevölkerungspolitischen Gründen[6].

“In aller Klarheit: Mit einer christlichen Perspektive ist politisches Agieren nicht vereinbar, das vom Schüren von Fremdenfeindlichkeit, von Ängsten gegen Überfremdung, von einseitiger Betonung nationaler Interessen, einem nationalistisches Kulturverständnis, Religionsfreiheit unter dem Vorbehalt staatlicher Kontrolle oder der grundsätzlichen Infragestellung der repräsentativen Demokratie lebt. Wir lehnen eine politische Einseitigkeit ab, die Antworten auf drängende Fragen in einer globalisierten Welt stets so gibt, dass es auf Abschottung und Rückkehr in längst vergangene Zeiten hinausläuft, die vermeintlich Sicherheit gewährleisten”.

Die Kraft dieser Aussagen geht über die deutschen Grenzen hinaus. Angewendet auf alle rechtspopulistischen Bewegungen in der Welt und in der Geschichte. Man kann sich bei den Bischöfen für diese Klarheit bedanken. So üben sie ihr Amt aus, wenn sie als Hirten uns Gläubigen über die Inkompatibilität des Vorgehens und inhaltliche Haltungen der AfD mit dem Christentum unterrichten, so sehr sich die Partei auch als Verteidiger der Abendlandes, der Familie und des nicht geborenen deutschen Lebens präsentieren möchte. Ich befürchte, dass viele Christen in die Falle des Populismus tappen.

Eine Dame, an die ich den Text geschickt hatte (aus einer Gruppe, in der ich früher mal drin war) schrieb kurz und knapp: “Also ich finde, das gehört nicht als Thema Im eine Bischofskonferenz!!”. Na ja, ich denke schon. “Das kirchliche Lehramt entwickelte sich in der Kirchengeschichte in Zusammenhang mit dem Bischofsamt”[7].

“Die Kirche darf uns nicht sagen, dass wir eine bestimmte politische Partei wählen sollen, weil diese Partei die Katholiken repräsentieren würde”. Und das tun die Hirten nicht. Aber es ist Recht und Pflicht der Bischöfe, in Ausübung ihres Lehramtes zu warnen: “Die Kirche kann und muss sich aber sehr klar und deutlich positionieren, wenn eine Partei gegen fundamentale christliche Werte wesentlich verstößt. Das ist zweifelsfrei der Fall der AfD.”[8]

Wir “dürfen im Namen einer falsch verstandenen Toleranz eben nicht die Intoleranten verteidigen, sie nicht legitimieren, als ob sie eine ganz gewöhnliche politische Partei wären. Das sind sie nicht.”[9]  Rechtspopulistische intolerante Parteien sind kein geringes Übel. Die sind eher ein großes Übel. Ich frage mich: Wo bleibt die leidenschaftliche “Liebe zum Pluralismus, den die Freiheit mit sich bringt”[10], wenn man nicht leidenschaftlich Freiheit, Toleranz, Demokratie, Vielfalt und Pluralismus verteidigt?


[1] Pressebericht des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, anlässlich der Pressekonferenz zum Abschluss der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am 9. März 2017 in Bensberg 

Die folgenden Zitate ohne Angabe der Publikation beziehen sich auf diesen Aufastz. Insobesondere auf die Nummer 8: “Aktuelle politische Entwicklungen und Fragen des gesellschaftlichen Zusammenhalts”.

[5] Vgl. “Schwarzbuch der AfD”, Correctiv.org, Seite 191.

[7] Kirchliches Lehramt auf Wikipedia.

[10] Vgl. Escrivá, Gespräche, Nr. 98 und viele anderen Stellen.

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El populismo, el liberalismo y el political correctness

Comenta una amiga que, mientras menos respetuoso de la libertad sea un movimiento u organización, más se llena la boca con el tema libertad. Esto que mi amiga decía acerca de una institución religiosa[1], se aplica plenamente a los movimientos de extrema derecha en Europa… y probablemente, en todo el mundo[2].  

Es paradojal y casi una burla que los movimientos populistas actuales, usen o más bien abusen de la palabra libertad. Incluso, el movimiento de extrema derecha del holandés Wilders, se autodenomina, “Partido por la libertad”[3]. Paradojal, porque son estos movimientos los que utilizan la libertad para luego intentar derogarla, como vemos que ocurre en Hungría y en menor medida -ya que la sociedad civil parece ser más fuerte y tener mayor capacidad de oposición- en Polonia.

No quiero ni pensar en lo que pasaría si un movimiento de extrema derecha xenófoba como la Alternativa para Alemania, llegara al poder. Casi todas las pesadillas posibles se harían realidad. Casi, porque creo que la sociedad alemana no es la misma de antes y el sistema de frenos y contrapesos en la administración, funcionaría eficazmente, haciendo posible un pronto relevo de los populistas. Pero sería mejor no tentar al destino y evitar caer en las garras de Petry, Weidel, Höcke y otros.

Liane Bednarz analiza el tema en su columna del Tagesspeigel, sobre la Alternativa para Alemania (en adelante, AfD) y el liberalismo[4]. Su tesis principal es que el supuesto liberalismo de este partido consiste simplemente en la posibilidad de sostener ideas, de expresar ideas o de exponer tesis que contradigan el llamado political correctness.

Se dice con demasiada liviandad, que el partido Alternativa tiene dos alas: la económica-liberal y la patriótica-nacionalista. Siendo la primera una buena, aceptable y una real alternativa y la segunda, una corriente siniestra. Ambas estarían en pugna dentro del partido y la consejera empresarial Alice Weidel -recién elegida como una de las candidatas de punta del partido- representaría la posición liberal[5].

Más bien, creo que, como decía el editorial del ditorial del diario Volksstimme, de Magdeburg: hay una única tendencia dentro de la AfD, dentro del partido, los oponentes no se encuentran separados con respecto al contenido. No, más bien se trata de un juego de poder y de animosidades personales[6].

Justus Bender (del Frankfurter Allgemeine Zeitung, FAZ) tiene razón cuando escribe que, desde que, hace dos años cuando se excluyó a su fundador Bernd Lucke, no hay división en el partido. En efecto: dentro de la colectividad, existen sólo quienes “arden por la ideología de derecha” y aquellos que tienen un comportamiento oportunista y desean obtener votos y en consecuencia, mandatos como diputados y se preguntan cómo podemos ganar todos los puestos políticos posibles y asegurarlos para nosotros[7].

En otras palabras, pienso que algunos no quieren transar y están dispuestos a mostrar todo aquello en lo que creen (Höcke, Gauland, Meuthen, Weidel, etc.). Y otros (el matrimonio Petry y Pretzell) pretenden esconder un poco su tendencia extrema, con la finalidad táctica de lograr todos los escaños parlamentarios y eventualmente, otros puestos políticos, para después, desde el poder logrado democráticamente, llevar a cabo su programa. Primero, llegar al poder y luego, sacarse la máscara y llevar a cabo su ideario. Para ellos, el sistema democrático es sólo un medio que, en una primera etapa, es neceario que respetar. Esta estrategia me parece conocida…

Los primeros no quieren transar, ni mostrarse amigables con los “viejos partidos”, por lo que se les llama “oposición fundamental”. Los segundos, se aliarían con cualquiera (de derecha o de izquierda), con tal de llegar al poder[8], son, llamados “realistas”..

Después del triunfo del partido liberal alemán (FDP[9]) en las elecciones de parlamento estadual en Nordrhein-Westfalen (NRW) -y hace una semana de Schleswig-Holstein- creo que se hace necesario reflexionar acerca del supuesto liberalismo de los populistas alemanes que, gracias a Dios, sólo obtuvieron en NRW, un magro 7,4%. Pero toda cifra superior al 5% que obtengan los populistas, es siempre demasiado alta.

Qué mejor que hacerlo a la luz de la columna de la abogado Bednarz. De partida, generalmente, se dice -en una gran simplificación- que los funcionarios Meuthen y Weidel -ambos de Baden-Württemberg- representarían el ala “liberal” del partido. Sin embargo, ambos, se han distanciado expresamente de esa denominación.

No, ellos mismos dice que no son liberales, sino que “freiheitlich”[10], que yo traduciría más propiamente como libertario. Meuthen rechaza ser llamado liberal, ya que esa “etiqueta” no corresponde “ni a la mitad de la verdad” sobre su posición, asegura. El concepto liberal, prosigue el profesor de un instituto superior, se halla “contaminado”.

Meuthen critica duramente a la FDP, que se considera como guardián del liberalismo en Alemania; pero que, en realidad, lo habría traicionado[11]. Como de costumbre, el populismo recurre a descalificacr como “traidores” a sus enemigos políticos. No es el rival político al que se enfrentan, sino al enemigo total. Tal vez sea la deletérea influencia de Carl Schmitt[12].

De partida, en la concepción falsamente liberal del populismo, no hay lugar para el individuo, sólo existe el colectivo. De supremacía de derechos y libertades individuales, de lucha contra la discriminación y de defensa de las minorías, todos temas tan importantes para el liberalismo, de ello, no hay nada. En esta línea, podemos incluir, por ej., la exigencia de los tres niños por mujer alemana[13]. El colectivismo manda muchos saludos desde el oscuro pasado…

La otra de las figuras que generalmente, se califica como liberal, es Alice Weidel (ex-economista de Goldman Sachs, firma que los populistas de derecha y de izquierda tanto critican)[14]. En el congreso del partido en Colonia, Weidel dice que los términos liberalismo y liberalidad han sido llevados por la FDP al absurdo y que ella es freihelitlich-conservadora, esto es, libertaria-conservadora. En otras ocasiones, Weidel se ha definido como liberal. Cierto, Weidel se ve como liberal; pero abre la boca y te das cuenta que no lo es, sino que su discurso es más bien populista[15].

Sin ir más lejos, los populistas austriacos, tienen el calificativo freiheitlich incluído en su mismo nombre[16] , el partido se llama así: Freiheilich, exactamente el mismo término con que Meuthen y Weidel se autodenominan. Los vínculos, los encuentros entre funcionarios de la AfD alemana y la FPÖ austriaca son innumerables [17] [18].

La distinción entre “freiheitlich” y liberal no es una mera cuestión semántica…

Como hace ver Bednarz, en el fondo, para la AfD, la liberalidad que exige, se traduce y se reduce a su rechazo al llamado political correctness. Pienso que pertenece al código genético de los movimientos populistas, renegar de las reglas mínimas de convivencia civilizada y democrática que hacen más agradable, llevadera y posible el entendimiento entre personas que piensan distinto; pero que se respetan, que se toleran y no se ven como enemigos irreconciliables. Esto y no otra cosa, es lo que, en el mundo occidental, se llama political correctness. De ninguna manera se trata de colocar una especie de bozal, sino que a establecer un rayado de la cancha dentro de la cual nos movemos en el juego democrático.

Por el contrario, el populismo plantea una especie de derecho a romper con todo lo que nos es caro y que ha llevado a que la coexistencia pacífica y amable entre personas y grupos que piensan y que son distintos. El populismo actual ha reemplazado al colectivismo, al totalitarismo y al sectarismo de antaño y lo ha hecho, en todo el espectro. El populismo actual recurre a un extraño pseudo-liberalismo, a una falsa libertad -que no es tal- para salirse de la cancha y decir cualquier barbaridad, con la excusa de no someterse a la llamada corrección política.  

Bajo la premisa según la cual “se debe poder decir algo”[19]… Algo que es insoportable, insostenible y que, generalmente hiere a los demás o los ataca en su dignidad, los populistas pretenden tener un falso derecho a decir todo lo que se les pasa por la cabeza… Generalmente, lo que dicen no es nada bueno. Y a esto llaman no doblegarse frente al political correctness.

En su discurso en el Congreso del partido, en Colonia, Weidel anunció concretamente y en tono altisonante, que la corrección política debe ser arrojada al basural de la historia[20]. En realidad, nada más anti-liberal, más iliberal… Hablar de iliberal, me recuerda al ministro presidente húngaro Orbán, que sostuvo, en una rueda de prensa con Merkel que él es partidario de la democracia; pero de la democracia iliberal[21]. Lo que le valió que Jean-Claude Juncker le haya llamado jocosamente “el dictador”[22].

Bednarz cita el libro de Bender sobre la AfD, donde el periodista del diario conservador FAZ explica que, en Alemania existe un political correctness que se puede llamar también decencia, decoro, buenos modales o tener consideración hacia los demás y este decoro o buenos modales no es sólo una cuestión de moral, sino que tiene que evitar que representantes de grupos de la sociedad se sientan heridos porque se inicia una provocación o incitación que hace imposible que se tenga lugar un debate de fondo. Por el contrario, muchos miembros de la AfD, pretenden ‘liberarse’ de la exigencia de la tolerancia, que ellos consideran insoportable[23].

Yo prefiero la tolerancia, la magnanimidad, la liberalidad, la decencia, el decoro y el respeto a las personas y a su dignidad, derechos e igualdad 🙂 En otras palabras, la sociedad abierta de que habla Popper.[24] 


[1] En su momento, defendí ante mi amiga, a la institución, de la que mi amiga también era miembro. Ver ¿En qué se parecen John Boehner y yo?

[2] Como he citado ya tantas veces, mi amigo el abogado argentino -reconocidamente liberal- Diego Goldman, me hizo ver que hay demasiados conservadores disfrazados de liberales. Ver Los conservadores de hoy, enemigos de la sociedad abierta

[3] Partij voor de Vrijheid, más conocido por su abreviatura PVV.

[5] Su calidad de lesbiana refuerza más esta tesis simplista.

[9] Freie Demokratische Partei. Obtuvo un 12,6% de los votos, constituyéndose en la tercera fuerza electoral en el estado rhenano-westfálico. En Schleswig-Holstein, la FDP obtuvo un 11,5% y la AfD, un 5,9%..

Las elecciones de parlamento estadual en NRW son llamadas “pequeñas elecciones de Bundestag, ya que aproximadamente, una quinta parte de los electores alemanes vive en este Land. De ahí su gran importancia. Recordemos en septiembre del 2017.

[10] Hay muchas palabras para denominar algo como liberal en alemán: liberalistisch, freisinnig, freigeistig, freiheitlich, freigebig. Muchas de ellas, dejan un muy mal sabor…

[11] Ver, sobre todo, el discurso de Meuthen, en el Este de Alemania, donde el partido tiene su mayor porcentaje de adherentes, en la localidad de Kyffhäuser el 2016. En youtube: Rede von Prof. Dr. Jörg Meuthen No olviden poner un dislike 😉

[12] Al absolutamenta anti-liberal Carl Schmitt, ver: El nuevo orden según Carl Schmitt. También:: Schmitt y el estado de excepción – Peligrosamente actual y Liberales y autoritarios en vez de izquierda y derecha

[13] Ver, entre muchos artículos sobre el tema Drei Kinder pro Frau und Ende des „Genderwahns“ (tres niños por mujer y el fin de la locura del gender).

[14] Estos grupos son generalmente, conspiranoicos y ven en Goldman Sachs al gobierno mundial o algo así 😛

[15] Ver el video de su discurso en Colonia Y no olviden regalarle un dedo para abajo 😉

[16] Freiheitliche Partei Österreichs, FPÖ.

[17] No quiero profundizar en el tema, sin embargo, recomiendo el artículo de Die Zeit: Was AfD und FPÖ gemeinsam haben y el de Die Welt Vieles lassen Europas Rechte unausgesprochen Como asimismo, el de ZDF Rechte Schwestern im Geiste Hay muchos más sobre el tema, si alguien tiene ganas de escribir sobre el tema en castellano, sería ideal.

[18] Por otra parte, ha habido al menos un partido en Alemania que se ha denominado freiheitlich y que fue abiertamente de extrema derecha, el Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei Hay más de estos partidos y todos de línea más bien de extrema derecha o similar.

[19] La frase de Thilo Sarrazin, el hombre que rompió los diques de contención de la convivencia democrática y que popularizo la frase “Das wird man doch wohl noch sagen dürfen” (aún podemos decir…), como si él no hubiera podido, alguna vez, decir algo… Dar entrevistas y escribir libros que vendió con gran éxito.

[20] Die “politische Korrektheit gehört auf den Müllhaufen der Geschichte”.

[23] “Es gibt eine ‚Politische Korrektheit‘ in Deutschland. Man könnte das Phänomen auch Anstand oder Rücksichtnahme nennen, und dieser Anstand ist nicht nur eine Frage der Moral. Er soll strukturell verhindern, dass Vertreter gesellschaftlicher Gruppen sich verletzt fühlen müssen, weil die Aufwiegelung, die dadurch beginnt, eine Sachdebatte verunmöglicht“. Viele AfD-Mitglieder hingegen, so Bender weiter, „wollen frei sein von der Zumutung der Toleranz”

[24] Invito a leer La crítica y el progreso en “La sociedad abierta” de Karl Popper y Popper y el mandamiento del amor al prójimo

La Alternativa para Alemania (AfD) y los Verdes de la primera época

Muchas veces se compara la Alternative für Deutschland (Alternativa para Alemania o AfD) con los Verdes. Con los Verdes de la primera época, cuando el partido se estaba aún constituyendo. Se dice que los Verdes son hoy un partido aceptado, normal y democrático, que admite el parlamentarismo y que la AfD llegará también a serlo. Sí, llegaría también a serlo si la ayudamos: si aceptamos a sus dirigentes y simpatizantes como partícipes normales del acontecer político y no los “demonizamos” (término empleado con frecuencia[1]).

Se insinúa que los Verdes de la primera época -en su radicalidad y en su extremismo- habrían sido similares a los AfD de hoy. Y que, debido a que fueron aceptados, se habrían convertido en un partido más. Lo mismo ocurriría -opinan estos bien intencionados- con los populistas de derecha de la AfD y grupos cercanos. La AfD podría servir para aglutinarlos a todos y llevarlos así al terreno democrático. Con el  paso del tiempo, se tornarían “normales”, una colectividad política más, serían un partido más, aceptado y aceptable por todos.

Según esta teoría, parece que todos los partidos, nacerían extremos y se irían calmando con el tiempo, siendo aceptados por la población como un actor más del juego político.

Esta es una actitud sumamente relativista. Da como todo lo mismo. Qué más da que un partido sea extremista. Tenemos que darles acogida, no rechazarlos, no demonizarlos y pronto serán un partido integrado en el parlamento y totalmente normal. Y me dicen a mí que soy ingenua 😛

Los relativistas defensores de esta teoría son quienes critican al Comité central de los Católicos alemanes por no invitarlos a su reunión anual que acaba de tener lugar en la ciudad de Leipzig. Dicen que no hay que aislarlos, ni segregarlos, hay que invitarlos a todas partes y hablar con ellos. Con la fuerza del discurso, se irían, lentamente acercando a nosotros y -gracias a alguna extraña fuerza oculta- se convertirán en demócratas.

Yo también creo que el diálogo. pienso que el debate es bueno, que de una discusión abierta puede salir la luz. Sin embargo, tampoco soy ingenua y me baso en mi experiencia. Tengo bastantes amigos (ex-amigos) y conocidos, miembros y simpatizantes (algunos han estado o están en puestos como dirigentes de la AfD) de este partido y otros tantos amigos y conocidos de la nueva derecha y sólo les puedo decir que, por excepción, se puede hablar con ellos, ya que están carcomidos por el fanatismo.

Pienso que la AfD no se puede comparar con los Verdes de la primera época. Andreas Püttmann tiene razón, cuando hace ver que se equivocan quienen lo sostienen, puesto que el partido Verde, pese a trazos de extrema izquierda en un primer período, siempre fue una colectividad antiautoritaria y democrática-liberal, que se insertó, desde un comienzo en la tradición parlamentaria de Alemania.[2].

Por el contario, un partido autoritario, anti-islamista (crecientemente anti-católico) y racista[3], que está en contra de la integración de los refugiados, que los combate (incluso con las armas de fuego, si pudiera[4]) y pretende la asimilación de los extranjeros (voy a buscar mi Dirndl), un partido anti-globalización, que combate la Unión Europea y busca la salvación cerca de Putin, sinceramente, no veo como se pueda integrar en el espectro liberal y democrático de Alemania del siglo 21. Ni a nivel interno, ni menos aún, en el plano internacional.

Un partido -por inexpertos que sean sus dirigentes- que, en gran parte, representa un “pensamiento” (si es que a eso se le puede llamar pensamiento) racista y nacionalista, que compara nuestra democracia con una dictadura es quien realmente “difama” con su odio nuestra sociedad abierta. Un grupo político que difunde teorías de la conspiración y llama a la resistencia contra nuestro sistema político democrático-liberal y occidental, que difunde el odio y que bagateliza el uso de la violencia, es decididamente, de un calibre muy distinto al del que nunca fueron los Verdes en toda su historia[5].

En el fondo, el intento de presentarlos como los nuevos Verdes, es una tentativa de convertir a la nueva derecha en “presentable”, respetable, válido, en algo admisible. Lo que, a todas luces no es.

La AfD y, en general, la llamada nueva derecha en Alemania pretende cambiar Alemania[6]. Y cambiarla en un sentido que a ninguno de nosotros nos puede gustar. Menos que nada a los extranjeros en Alemania. Los extranjeros que son llamados “invasores” o simplemente “bárbaros”, olvidando que, en la época de la invasión del Imperio Romano, los bárbaros eran los llamados “germanos”; pero… ¡a quién le interesa la historia…! Para la AfD, el modelo occidental ha perdido su atractivo. Ellos buscan un nuevo modelo de sociedad.

No se trata de renovar la sociedad, ni de reformarla, ni mejorarla. Esa era la idea de los Verdes y realmente, se puede decir que lo lograron. Hoy todos somos ecologistas y defendemos el medio ambiente. Incluso el Papa Francisco[7]. Se trata más bien de una vuelta atrás. De restringir las libertades y derechos individuales, instaurar un estado autoritatio con un Führer a la cabeza y una democracia no-parlamentaria, donde las decisiones del jefe máximo puedan ser corroboradas por plebiscitos. La exigencia de la AfD de realizar plebiscitos y referenda, tiene poco y nada que ver con la democracia directa o con la democracia de base; pero sí mucho más que ver, con una democracia fingida, en que un líder máximo decide lo que hay que hacer -apoyado por un partido único- y hace corfirmar sus decisiones mediante pseudo elecciones o pseudo plebiscitos. Alemania tiene experiencia con ese sistema…

La nueva derecha en Alemania -de la que la AfD forma parte importante, como su miembro más exitoso- desprecia nuestra forma de vivir, que considera decadente. Difama los partidos políticos que llama partidos antiguos, sistemáticos o de consenso, como si el consenso fuera malo[8]. Ellos serían los disidentes, así se llaman a sí mismos, se comparan con los disidentes de la época soviética. Y comparan la Unión Europea con la Unión soviética… Confunden la democracia con la dictadura. Como twitteó alguna vez el ex-marido de Frauke Petry: si confundes a democracia con la dictadura, la que pierde es la libertad[9].

Pretenden acabar con el por ellos odiado parlamentarismo o régimen parlamentario que exige las coaliciones, precisamente llegar a un consenso, a un acuerdo y hace indispensables los compromisos, incluso con el rival político. Algo que la nueva derecha no aceptaria. Para ellos, todo compromiso es debilidad, para ellos todo es blanco o es negro, los tonos grises no existen. Pese a que su mentalidad es verdaderamente gris.

El autor francés Renaud Camus -todo un dandy- con su tesis del etmopluralismo goza de incomprensible popularidad entre estos grupos. Para él, “los de arriba” han “entregado, sin ofrecer resistencia, nuestro territorio a los invasores”. Los invasores somos los extranjeros. De acuerdo al etnopluralismo, cada pueblo debe permanecer puro, esto es, con poca y nada “mezcla” con “otros pueblos”. En otras palabras, un alemán sólo puede casarse con una alemana y una alemana, sólo con un alemán[10].

En suma, la Alternativa no se puede comparar con los Verdes de la primera época. Ambos idearios e ideales son total y completamente diferentes. El ADN de los verdes era anti-autoritario, profundamente democrático y abierto a todos. El de la AfD es profundamente autoritario, antidemocrático y defiende una sociedad cerrada y encerrada sobre sí misma. La AfD es etnopluralista y parte importante de sus miembros es abiertamente xenófoba o identitaria. La idea o el concepto de la persona humana que subyace en ambos pensamientos es completamente diferente. El concepto de persona humana en la AfD es absolutamente incompatible con el ideal cristiano. El de los Verdes, no.


[1] Una ex-amiga que entonces militaba en la AfD y cuyo marido era dirigente me decía día por medio que nos los demonizara, ni los difamara, ni demonizara a Putin, a quien ella defendía.

[2] Cfr. “Sie verkennen, dass die Öko-Partei, trotz linksradikaler Einsprengsel in der Frühzeit, im Kern einer antiautoritären, liberal-demokratischen Tradition zuzurechnen sind, in die sie parlamentarisch denn auch bald hineinfanden”. Püttmann: Abgrenzen statt annähern

[3] Ver las palabras llenas de desprecio de Gauland sobre el alemán y cristiano Jérôme Boateng, nacido y criado por su mamá alemana en Alemania; pero que, debido a que su papá es ganés, es más morenito que Gauland. Si esto no es racismo, no sé cómo llamarlo, Por otra parte, implica el rechazo de matrimonios entre gente de diversas nacionalidades. Algo propio del etnopluralismo 

No me quiero imaginar lo que siente su mamá cuando escucha este tipo de ataques racistas contra su propio hijo. Pero supongo que esto no les interesa mucho, ya que no he visto gente menos empática que la nueva derecha alemana.

Un resumen en inglés en: AfD provokes anger with racist comments about German national team player Boateng

[4] Ver declaraciones de Petry y von Storch sobre disparar a los refugiados.

[5] Cfr. “Eine in Teilen völkisch-nationalistische bis offen rassistische, Demokratie mit Diktaturvergleichen diffamierende politische Gruppierung, in der Verschwörungstheorien, Widerstandspathos, Hass und Gewaltverharmlosung wabern, ist von anderem Kaliber, als die Grünen es je waren. Sie mag im Bauchladen ihrer Protestanliegen manches Diskutable transportieren, doch das kann die »No-Gos« nicht aufwiegen”. Püttmann: Abgrenzen statt annähern

[6] Sobre la temática la AfD quiere cambiar el país, ver: Liane Bednarz: “Die AfD will ein anderes Land”

[7] Con su encíclica Laudato si.

[8] Les recuerdo el discurso de Petry en la reciende convención del partido en Stuttgart, donde ella hablóa abiertamente del tema. En youtube: https://www.youtube.com/watch?v=JWCTT2KXfLM

[9] Cfr. “Wo Demokratie als Diktatur der Mehrheit verstanden wird, bekommt die Freiheit kein Bein an die Erde” https://twitter.com/sven_petry/status/726650504042954752

[10] En el último curso de retiro del Opus Dei al que asistí. Me chocó ver a una centroamericana hablando durante todo el retiro sobre la AfD, a la cual defendía, ya que su marido pertenecía a ella. Reclamaba, en voz muy alta (pese a que el retiro era en silencio) que se tildara al partido de nazi. Yo pensaba: si la nueva derecha y el etnopluralismo estuviera en el poder, ella no habría podido casarse con su marido alemán. Pero claro, ella sólo repitía lo que escuchaba en su casa.

El surgimiento de una nueva derecha en Alemania

Es preocupante lo que pasa en Alemania. Tengo que aclarar que la derecha alemana poco y nada tiene que ver con lo que nosotros llamamos derecha en otras latitudes, por ejemplo en Latinoamérica, donde la derecha es más lo que yo llamaría un sector liberal-conservador. Esto es, liberal en lo económico; pero valórico en lo moral: sobre todo valores que tienen que ver con la dignidad, la libertad y la vida de la persona humana.

La nueva derecha que ha surgido en Alemania es autoritaria -no extraña su cercana a Putin[1]-, sufre de euroesceptiscismo que va de la mano de su nacionalismo y su consiguiente oposición a la Unión Europea. Es antiamericana (anti Estados Unidos). Es profundamente antiliberal, es antidemocrática, es familialista, homofóbica, anti-igualitaria, indentitaria, islamofóbica y parte de ella, es antisemita. Y es völkisch, palabra alemana que designa una suerte de predilección por su propio pueblo (en sentido biologista y darwinista), en desmedro de los demás.

Un sector de ella, acepta las consignas del movimiento libertario (mala caricatura del liberalismo), que repite sin entender mucho de qué se trata. Su libertarianismo es más bien un reflejo antiestatista, un rechazo al estado liberal democrático; no al estado autoritario que ellos añoran y proponen.

Cuando Merkel estuvo en Budapest, el entonces nuevo presidente Viktor Orbán dijo -durante la conferencia de prensa conjunta- que él no estaba de acuerdo con la democracia liberal. A lo que Merkel respondió que ella no conocía ninguna otra forma de democracia que la democracia liberal. El ideal orbaniano precisamente es el de un estado autoritario al estilo de Putin, de quien es igualmente su gran aliado. El sistema ruso actual es lo que la ciencia política llama una democracia guiada o bien, una democracia simulada. O simplemente, democratura. Este es el ideal de los sectores de la nueva derecha alemana.

El rechazo al liberalismo va de la mano con el rechazo de la Ilustración y de la cultura que podríamos llamar propia del mundo libre, de Europa Occidental y de los Estados Unidos. La nueva derecha es marcadamente anti-americana, más todavía mientras su Presidente sea Barack Obama. Si el presidente fuera del tea party, es seguro que se le pasa su antiamericanismo.

Hablan de Abendland; pero nunca hablan del Westen, con cuyo sistema político no se identifican. Se identifica más bien con una especie de tercera vía que debería conducir -en su teoría- al famoso cesaropapismo que muchos de ellos anhelan y que -esperan- será realidad en una o dos generaciones. Como dice Höcke (de la AfD), su horizonte temporal no es de la siguiente elección, sino es el largo plazo.

Lo del Westen y el Abendland tengo que explicarlo muy brevemente. Los puntos cardinales son norte, sur, este (Westen) y oeste (Osten). El Oeste es el Occidente, el mundo libre de la época de la Guerra fría. En contraposición al Este, que estaba aglutinado en torno al socialismo, en sus diversas expresiones. Pero, en alemán, existe además el Abendland, en contraposición al Morgenland. Abendland es el concepto usado por Spengler en su “Decadencia de Occidente” que en alemán se llama decadencia del Abendland. Para ellos, Morgenland (país donde sale el sol, Oriente) es el país de los árabes y musulmanes en general[2].

Spengler, al igual que Carl Schmitt , es uno dos de los autores más populares en la intelectualidad de la nueva derecha. Ambos pertenecen a la llamada Revolución conservadora de los años 1920 en Alemania. La nueva derecha trata así de empalmar con la historia alemana inmediatamente anterior a Hitler. Como es obvio, de acuerdo a su pensamiento nacionalista, prefieren que se los identifique con esos autores alemanes y no con la Nueva Derecha francesa de los años 70.

La Revolución conservadora de la época de Weimar fue precursora directa o indirectamente del nacional socialismo. Algunos de sus autores se incorporaron al gobierno de Hitler, temporal o definitivamente. Otros pagaron incluso con sangre su oposición. Fueron detractores y destructores de la democracia de Weimar, partidarios de un gobierno autoritario de contornos poco definidos, enemigos de la democracia liberal y del régimen parlamentario. Anti-igualitarios, elitistas y nacionalistas.

Se puede tener una idea más o menos bueno o más o menos mala de estos políticos y pensadores de la década del 20. En aquel entonces, no sabíamos todo lo que sabemos hoy, en que juzgamos la historia desde nuestra perspectiva a posteriori. Pero intentar resucitar estos autores, recurrir a ellos e incluso usar su terminología para nuestro tiempo, es, por lo menos enfermizo. Nada peor que las personas que se erigen en voceros del pasado. Me pregunto si el pasado hablaría hoy con esa misma voz que le dan los ultraconservadores[3]. Me inclino a pensar que no.

La islamofobia es una de las peores características de la nuena derecha y quizás, la característica que los une a todos en su paupérrima diversidad. Ese odio enfermizo al Islam y a los musulmanes que llevó a terroristas como Breivik a asesinar a 77 personas, después de leer blogs demenciales como gates of vienna o al espanol la yihad de eurabia[4]. Los autores de estos blogs son, a mi modo de ver, autores intelectuales de tales crímenes. Sí, las palabras matan

Al igual que ocurrió hace una década en otros países, en Alemania de hoy, los blogs simplones y las páginas mal escritas reúnen a la masa partidaria de los planteamientos de ultraderecha. Forman así un mundo paralelo, que va de la mano con la descalificación de la prensa, de los grandes diarios y revistas que llama prensa de la mentira o Lügenpresse. Lügenpresse es un término tomado directamente de la verborragia nacional socialista. La descalificación de los medios va de la mano de la descalificación de los periodistas que son incluso atacados físicamente en sus manifestaciones. Para no hablar de los mensajes groseros e hirientes que envían y publican. Si algún periodista tiene un apellido extranjero o la piel más morena, se pueden imaginar lo que escriben en sus mortíferos comentarios

Parte de esta nueva derecha es antisemita. Aunque trata de congraciarse con los judíos y de azuzarlos contra los musulmanes. Pero, como los judíos tampoco son tontos no caen en la trampa. Salomon Korn advierte que se trata de instrumentalizar a los judíos, intentando incluirlos en un frente común contra los musulmanes[5]. Extraña alianza.

Ruth Klüger explicó que si ella, en años anteriores, no había accedido a la invitación del Bundestag[6], lo había hecho este año, motivada por la apertura de las fronteras alemanas, que generosamente recibió a los refugiados sirios que se hallaban en Hungría[7]. Preguntan a la escritora sobreviviente del Holocausto, si no tiene miedo del eventual antisemitismo de los refugiados. Responde que es preferible ayudar a las personas y correr ese riesgo antes de dejarse llevar por el miedo y no ayudarlos. Tiene toda la razón.

Sí, es preocupante lo que pasa en Alemania. No podemos hablar cínicamente de una “normalidad europea”. No porque muchos países a nuestro alrededor tengan movimientos ultra conservadores de extrema derecha, nosotros también deberíamos tenerlos. No podemos aceptar esta lógica simplona, menos aún conociendo la historia del siglo 20 en Alemania.

Pero tampoco podemos olvidar que, dentro de todo lo malo que es el avance de estos grupos, la AfD (Alternativa para Alemania, que no es una alternativa) reúne sólo -y, en el peor de los casos- a un escaso 10% del electorado. Diez por ciento, como máximo. El editor Jakob Augstein, hace ver que el 90% de la gente no está de acuerdo con ese partido[8].

Sería menos preocupante si no existiera una cierta dinámica del extremismo de derecha[9], que empieza siendo relativamente moderado, para radicalizarse cada día más. Muchas veces, sin que sus partidarios estén muy conscientes de las posiciones cada vez más drásticas de sus dirigentes o “pensadores” (si es que se puede hablar de pensamiento). Hay una peligrosa inercia del mal en esta dinámica.

El avance de estas “ideas” ha ido acompañado de un envenenamiento de la vida política, de la vida pública e incluso de la vida privada. En vez de intercambiar ideas y de contraponerlas, hemos llegado a un punto en que no se puede contradecir en lo más mínimo a los adeptos a la nueva derecha. Si lo haces, arriesgas primero que ellos se autovictimicen (hacerse la víctima es una de las características de estos grupitos) y segundo, que te acusen de difamarlos (Diffamierung, difamación es una de sus palabras preferidas, pertenece al código secreto de estos sectores). Para qué hablar de la delación, de la denuncia (de que muchos de nosotros hemos sido víctimas).

Después te dirán que careces sentido común (gesunder Menschenverstand es otra de las palabras propias del código de los reaccionarios. Carl Schmitt la usaba profusamente; me he dado el trabajo de leer algunos de sus libros). Pueden decirte que eres ingenua, que eres un Gutmensch (ver mi columna Prefiero ser buena persona). Que eres liberal de izquierda, otro concepto que usan para descalificar a sus adversarios. Que eres Verde (como si esto fuera un insulto). O simplemente que tienes demasiadas hormonas de la felicidad.

Sí, estos grupitos sufren de conspiranoia y una de las teorías de la conspiración más frecuente es aquella según la cual, los aviones lanzan en secreto (todos los aviones, también los de pasajeros) hormonas de la felicidad sobre la población (teoría del chemtrail). Así, todos estaríamos felices y no nos preocuparíamos de los problemas reales del mundo. Una amiga mía opina que, a juzgar por la cara de los habitantes de Alemania, deberían lanzar mucho más hormonas de la felicidad 😉

Otra de las características de la nueva derecha es su aparente acercamiento al cristianismo. Aquí llegamos a un capítulo para mí muy doloroso[10]. De la mano de esta supuesta cercanía a la fe cristiana -más bien es una forma de clericalismo, primado de la política sobre la religión- va también su pesimismo cultural[11]. Esa desconfianza en el futuro, salvo en el que ellos nos proponen. Ese rechazo de nuestro tiempo, de nuestra era y de parte de nuestro pasado. Ese esperar que venga una catástrofe muy grande, que haya una especie de big bang después del cual todo sea creado nuevamente. Unos cielos nuevos y una tierra nueva, a la imagen y semejanza de un modelo autoritario de vida y de gobierno. ¿Me pregunto cuánto de milenarismo hay en esta utopía? Yo diría que “some people are actually afraid of being too happy because they think something tragic is going to happen soon. This is known as cherophobia”.

Sí, ha surgido una insana alianza entre grupúsculos cristianos ultraconservadores y grupos políticos de extrema derecha. Esto es algo alarmante -que perjudica enormemente a la Iglesia- y que incluso observo entre mis conocidos desde hace ya tiempo. Este fenómeno fue analizado de manera brillante en el ensayo publicado por la Fundación demócrata cristiana Konrad Adenauer el verano pasado[12].

Cómo podía ser de otra forma si estos grupos políticos de extrema derecha ofrecen a los cristianos ultraconservadores lo que ellos no encuentran en otros partidos: rechazo al aborto, un supuesto fortalecimiento de la familia, pero en el sentido del familialismo. Pocas cosas hay más destructoras de la familia que el familiamismo. Y, sobre todo, un gran rechazo -otro elemento en común con Putin[13]– frente a la homosexualidad en particular y al llamado gender, en general[14].

Jutta Burggrag y Enrique Sueiro expresan con claridad, en su artículo conjunto Ser y parecer defensores de la vida: “defender la vida y, de hecho, atacarla”, parece ser la premisa de estos sectores. No se puede querer defender la vida de quién está aún en el vientre materno; pero atacarla cuando es la vida de un refugiado, por ejemplo[15]. Hay una gran falta de coherencia entre los detractores del aborto que no son siempre, partidarios de la vida. No, “necesitamos una fidelidad creativa a principios comunes, de manera que seamos y parezcamos defensores de la vida, de todas las vidas”.

En esta instrumentalización del cristianismo han caído vastos sectores del movimiento evangelical (protestante) y también los ahora llamados Rechtskatholiken[16] (que yo traduciría como católicos de extrema derecha). Son pocos; pero hacen mucho ruido, tienen muchos medios, poder e influencia. Algunos de ellos tienen incluso -por su apellido o familia- prestigio social[17]. Se enquistan en grupos católicos a los que utilizan, a veces sin que ellos mismos se den ni cuenta. Espero que no se den cuenta, porque si se dan cuenta y lo aceptan sería moralmente mucho peor[18].

Pese a que se autoconsideran la vanguardia, la punta de lanza o el último bastión del cristianismo, se oponen abierta o solapadamente, a la jerarquía de la Iglesia. Se puede decir que se hallan en abierta contradicción frente a la Iglesia en Alemania, que se ha posicionado firme, fuerte y claramente contra estos sectores, por toda su carga xenófoba, totalitaria y anticristiana. Pero están tan fanatizados que están convencidos que su lucha es análoga a la de los rebeldes frente a la estrella de la muerte… (en la nueva película, se habla de la Resistencia frente al Nuevo orden).

A propósito, la nueva derecha, los nuevos adherentes a la Revolución conservadora están convencidos de que ellos ejercen resistencia frente a un sistema de gobierno totalitario que consideran similiar al de la Unión soviética o al de Hitler. Hablan de un quiebre del derecho[19], que justificaría su resistencia[20].

Muchos dce ellos, sostienen que Alemania es un país “ocupado”, que no puede decidir por sí mismo, sino que Obama decide por ellos y Angela Merkel es una marioneta de Obama. Otros van más allá y ven en los ojos de los políticos, ojos de reptiles, de manera que aseguran que los políticos -especialmente Merkel- son robots controlados por fuerzas extrañas y por eso, tienen ojos de reptil 😛

Demás está decir que un tipo de planteamiento del tipo “somos la resistencia a la opresión y llamamos a la desobediencia”es sumamente peligroso. En base a él, se puede justificar cualquier cosa, de partida los ataques a los hogares de refugiados o las puñaladas a la alcaldesa Reker[21].

Pienso que, como dice el arzobispo Koch: “También puede ser una expresión de caridad/misericordia, hablar de manera inequívoca y sin ambigüedades y dejar claro dónde están los límites que no vamos a superar”[22]. Sí, así es. Igualmente, como señalan Giesa y Bednarz en su libro “Ciudadanos peligrosos”[23], es importante volver a respetar los tabúes, hay cosas que simplemente no se aceptan, porque son simplemente inadmisibles. El verde Cem Özdemir comentaba que él explicaba con gusto la política de asilo del gobierno; pero si una persona viene y dice que los asilados son un paquete de basura (Dreckspack), como hizo públicamente el jefe de Pegida, con esa persona no tenemos la menor necesidad de hablar, ni de explicarle nada[24].

Está bien, muy bien que la Iglesia de Erfurt apague sus luces para no servir de escenario a las manifestaciones semanales de la AfD. El obispo y el pueblo cristiano sólo pueden ser consecuentes en esto. Y los fieles cristianos, deberíamos defenderlos[25]. Yo aprendí que había que defender a la Iglesia siempre y en todo lugar. Pero hay demasiada gente que parece haberlo olvidado.  La Iglesia y sus pastores, nuestros pastores, reciben hoy en Alemania, los más virulentos ataques de los nuevos enemigos del cristianismo[26], que se cubren con piel de oveja e intentan presentarse como más cristianos que los mismos pastores. Sólo puedo recordarles -y recordarme a mí misma- que no es el discípulo más que el Maestro.


[1] Los afiches “Putin ayúdanos” en las manifestaciones de Pegida son ya tradicionales.

Asimismo, esta cercanía se explica también debido al financiamiento de la AfD por parte de Rusia. Ver: “AfD bekommt Geld von Netzwerken, die mit Russland im Zusammenhang stehen” 

Moskau und die AfD Lucke: “Hoher Spendeneingang” der letzten Wochen

Ver reportaje del Tagesschau sobre el financiamiento de partidos de extrema derecha en Europa occidental, incluyendo a la AfD: Was Russland mit Europas Rechtsparteien verbindet 

Recién leo en la prensa rusa que Le Pen trata de que Rusia, le conceda un nuevo préstamos, esta vez, por un monto de, por lo menos, 27 millones de euros. Ver Партия Марин Ле Пен «рассматривает возможность» взять еще один русский «кредит» = “El partido de Marine Le Pen está intentando obtener otro crédito de Rusia”. Para las elecciones de 2017. se puede decir que, después del préstamo ruso de fines del 2014, la crítica ya nada importa.

[2] Curiosamente o no, se considera que la cultura espanola es oriental. Dada su influencia árabe.

[3] Ver el análisis del autor liberal Clemens Schneider, en mi columna Los conservadores de hoy, enemigos de la sociedad abierta

[4] Sobre el autor de este lamentablemente extremadamente exitoso blog espanol (lo que no habla bien de Espana), ver mis artículos sobre Carlos Andrés

[6] Su alocución ante el Bundestag con motivo del Día en que se recuerda a las víctimas del Holcausto es impresionante. Recomiendo verla y escucharla: Prof. Dr. Ruth Klüger zur Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus ( Bundestag, 27.1.2016)

[7] Hungría no quería recibirlos y les dió un trato pésimo. Ellos querían pasar a Alemania y Berlín, de acuerdo con el canciller austriado, aceptó recibirlos, por lo que Hungría los dejó pasar.

Vean como los tratan los policías húngaros: los tienen encerrados y les lanzan los paquetes de alimentos, como si fueran animales. El video fue grabado en secreto: Lager in Ungarn: “Ein Ort für Tiere, nicht für Menschen”

[8] “Wenn Sie zehn Prozent Leute haben, die die AfD wählen, haben Sie 90 Prozent, die die AfD nicht wählen”, en “Angela Merkel hat kein großes Interesse an Integration”

[9] Esta dinámica es un tema del cual se ha llamado mucho la atención. Recomiendo el llamado del Profesor Hajo Funke, sobre cómo defender la democracia frente a la AfD: DEMOKRATIE VERTEIDIGEN. DIE RECHTSRADIKALE AFD STELLEN | EIN APPELL

[10] Cuando tienes una conocida a la que estimas y que, apenas se sube a tu auto, comienza a hablar mal de los musulmanes y a renglón seguido, te dice que ella es partidaria de Pegida. O cuando vas a un retiro y lo único que hace una de las participantes es hablar de la AfD positivamente. Y un gran etcétera. 

Toda separación es siempre dolorosa. Pero, si soy consecuente, no tengo alternativa.

[11] “In der katholischen Zeitschrift „Die neue Ordnung“ etwa wird regelmäßig in scharfem Ton gegen die Bundeskanzlerin polemisiert. Man bemüht dabei den Kulturpessimisten Oswald Spengler, der in den 20er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts den Untergang des Abendlandes prognostizierte, und den Staatsrechtler Carl Schmitt, der den Ausnahmezustand so schätzte und die parlamentarische Demokratie für ein misslungenes Regiment von Schwächligen hielt. Die Zeitschrift kritisiert in ihren aktuellen Ausgaben den „Humanitarismus“ ebenso wie den Universalismus, der zugunsten einer neuen Attraktivität des Eigenen relativiert werden müsse”. Cita del emblemático artículo de Thomas Schmid en Die Welt: Neuer deutscher Hass 

Traduzco: “En la revista católica „Die neue Ordnung“ (el nuevo orden) por ejemplo, se polemiza en un tono muy fuerte contra la canciller. Para ello, se recurre a los pesimistas culturales Oswald Spengler, quien, en los anos 20 del siglo pasado, predijo la caída de Occidente. Y se recurre también al constitucionalista Carl Schmitt, quien apreciaba sobremanera el estado de emergencia y sosntenía que la democracia parlamentaria era un régimen fracasado, propio de los débiles. La revista critica, en su actual edición el „humanitarismo“, tal como el universalismo, en virtud de los cuales, se relativiza lo propio”.

Sólo puedo decir que la descripción de Thomas Schmid es benévola para lo que la revista realmente es y propaga.

[12] El ensayo de Liane Bednarz y Andreas Püttmann, aparecido como pdf en la Fundación Adenauer, de la CDU: Monitor Religion und Politik: Unheilige Allianzen: Radikalisierungstendenzen am rechten Rand der Kirchen.

Lamentablemente, no está on line. Y nunca lo estuvo, a diferencia de lo que señaló erróneamente Jürgen Liminski, con cuya señora me unía una relación de amistad que igualmente se malogró, lo que no fue mi responsabilidad: ella me excluyó de su grupo de amigos.

[13] Sobre el acercamiento a Rusia de parte de estos grupos, recomiendo, entre otros muchos: Putins nützliche Idioten, del mismo Andreas Pütmman.

En este acercamiento, me parece que juega un rol importante ese amor incontrolado de cristianos católicos romanos conservadores por la llamada “divina liturgia” que sería -me explicaron- la misa de los ortodoxos, con mucho incienzo, cantos y poca o nada, participación del pueblo.

Los status de algunas personas de estos sectores el fin de semana en Facebook, en que saltaban de alegría por el encuentro del Papa Francisco -a quien no le tienen nada de cariño- con el Patriarca de Rusia, Kyrill, mostraban generalmente al Patriarca harto más que al Papa.

Facebook es la red social preferida por estos grupos ultraconservadores y de extrema derecha, lo que hace desagradable entrar a Facebook-Alemania.

[17] Andreas Kemper se ha referido a la participación de la nobleza alemana en este network.

[18] No cren que este es un fenómeno tan sólo alemán. En España, los hay muy parecidos en la organización hazte oir y en su flilial internacional citizengo.

[20] Götz Kubitschek, por ej., llama a ofrecer resistencia, Widerstand y a la desobediencia civil. Dice, eso sí, que debe ser paífica y sin violencia.

[21] Ver mi columna Alemania apuñalada

Un joven amigo mío, de papá alemán y mamá africana (ella es médico y trabaja como tal), me contaba que a su hermana, un hombre le habían advertido la semana pasada que bajara del bus, porque él no estaba dispuesto a “compartir el bus con una negra”. Esto no habría sido posible antes del surgimiento de Pegida y de la AfD.

[22] “Es kann auch ein Ausdruck von Barmherzigkeit sein, unmissverständlich und eindeutig zu reden und deutlich zu machen, wo Grenzen sind, die wir nicht überschreiten werden, etwa im Hinblick auf die Würde eines jeden Menschen, auch des Flüchtlings”.

[23] Gefährliche Bürger de Liane Bednarz y Christoph Giesa.

[24] Ver mi artículo No, simplemente no

[25] Ver artículo de Liane Bednarz en el FAS, Die Radikalen, sobre todo lo que dice sobre los mails llenos de odio que envían a los obispos que le hacen frente a este movimiento: Eine Flut von Hassmails.

[26] Tradicionales son las pancartas y los gritos llamando a colgar a algún obispo de sus testículos. Amenaza que va más allá de ser un simple chiste de mal gusto. 

Frauke Petry, de la AfD, parece haberse especializado en atacar a la Iglesia. Su recriminación de ayer: “Entre tanto, los funcionarios de las iglesias alemanas (se refiere a obispos y arzobispos) levantan su voz ostensiblemente más para defender más a los musulmanes que a sus propios hermanos en la fe” (“Inzwischen erheben einige Amtsträger der deutschen Kirchen ihre Stimme offenbar mehr für Muslime als für eigene Glaubensbrüder“).