Was sagt uns die katholische Kirche über die AfD?

Auf ihrer Frühjahrs-Vollversammlung  in der Stadt Bensberg veröffentlichte die Deutsche Bischofskonferenz  im März dieses Jahres ein Dokument, in dem Entscheidungen zu verschiedenen Themen getroffen wurden,[1] unter anderem zur Alternative für Deutschland (AfD). Was wir uns ursprünglich fragen, ist, ob Christen/Innen die AfD wählen sollten oder nicht. Vorab muss ich gestehen, dass meine Antwort auf diese Frage auch ohne die Erklärung der Bischofskonferenz ein klares Nein wäre.

Dementgegen kenne ich einige Leute – auch in meinem Bekanntenkreis -, die mehr oder weniger offen denken und behaupten, dass die AfD die einzige für Christen wählbare Partei ist. Das bedeutet, sie drehen die Frage der Wählbarkeit entgegen der Entscheidung der Bischofskonferenz um. “Wir erleben zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik, dass Konservative gemeinsame Sache mit Rechtsradikalen in einer Partei machen. Das ist auch das Beunruhigende”[2].

Als Vorsitzender der Bischofskonferenz erklärte Kardinal Reinhard Marx:

“Mit Blick auf die aktuellen politischen Debatten bin ich überzeugt, dass wir jede Auseinandersetzung inhaltlich führen müssen. Es gibt natürlich eine legitime Bandbreite des politischen Engagements, aber es existieren auch Grenzen, wo wir als Christen sagen: Da sind rote Linien. Als Beispiel nenne ich Ausländerfeindlichkeit, Verunglimpfung anderer Religionsgemeinschaften, die Überhöhung der eigenen Nation, Rassismus, Antisemitismus, Gleichgültigkeit gegenüber der Armut in der Welt, aber auch eine abschätzige oder feindselige Art und Weise miteinander zu reden. Wo grob vereinfacht wird, wo Parolen zur Feindschaft beitragen – da kann ein Christ nicht dabei sein. Letztlich bestimmen die Parteien durch Personen und Programme ihre Nähe zur Kirche. Natürlich lebt politische Diskussion gerade in Wahlkampfzeiten auch von Zuspitzung. Aber es ist klar: Wir als Christen dürfen nicht den Stil von Scharfmachern und Fundamentalisten übernehmen. Erfolg muss sich messen lassen an Sachlichkeit und Respekt”.

Ohne Zweifel ist das eine klare und treffende Charakterisierung der Partei.

“Wir haben auch über die gegenwärtigen populistischen Tendenzen in unserem Land gesprochen. Immer wieder kommt die Frage auf, ob man die AfD wählen kann oder nicht. Es geht uns nicht um eine Stigmatisierung der AfD. Aber wir distanzieren uns klar vom populistischen Vorgehen und vielen inhaltlichen Haltungen der Partei, die in Wahlprogrammen und öffentlichen Äußerungen deutlich werden. Die deutschen Bischöfe betonen ihr Bekenntnis zur repräsentativen Demokratie des Grundgesetzes, zur Menschenwürde in all ihren Dimensionen (nicht nur beim Lebensschutz, auch bei der Flüchtlingsfrage), zur Religions- und Weltanschauungsfreiheit, zur sozialen Marktwirtschaft, zu Inklusion und Solidarität mit den Schwachen, zum Zusammenhang zwischen Freiheit und Verantwortung. Wir unterstreichen die Notwendigkeit eines fairen, respektvollen und ehrlichen demokratischen Diskurses”.

Ja, die VerteIdiger der AfD können sagen was sie wollen, die Partei ist aber populistisch, und zwar rechtspopulistisch. Jetzt haben wir das sogar amtlich. Genauer gesagt: lehramtlich.

Zum Thema Lebenschutz möchte ich eine Studie der Universität Münster kurz zitieren: “Die AfD tritt zwar für die Unterstützung eines traditionellen Familienbildes und für den Schutz des ungeborenen Lebens ein. Diese Anliegen werden jedoch einem vorrangig bevölkerungspolitischen Interesse zugeordnet: Deutsche sollen zur Familiengründung angeregt, deutsche Familien und Kinder sollen gefördert werden, während in der Asyl-, Einwanderungs- und Integrationspolitik völlige Abschottung gefordert wird. Eine solche bevölkerungspolitische Verzweckung der Familie widerspricht (trotz mancher ähnlich klingender Einzelaussagen) sowohl dem katholischen Familienverständnis als auch dem Eintreten für einen umfassenden Lebensschutz”[3].

“Eine solche bevölkerungspolitische Verzweckung der Familie widerspricht dem katholischen Verständnis von Familie und Lebensschutz”[4]. Eine Moderatorin von RT Deutsch (ehemals Russia Today) fragt Petry mal: “Sie wurden ausgeladen vom Katholikentag. Stört es Sie eigentlich, wenn Sie ja eigentlich die Christlichen Werte verteidigen?”[5]. Im Grunde genommen resultiert die Verteidigung durch die Partei, die sich “Familienpolitik und Lebensschutz auf ihre Fahnen geschrieben hat”, nicht dem Schutz des ungeborenen Lebens, sondern aus bevölkerungspolitischen Gründen[6].

“In aller Klarheit: Mit einer christlichen Perspektive ist politisches Agieren nicht vereinbar, das vom Schüren von Fremdenfeindlichkeit, von Ängsten gegen Überfremdung, von einseitiger Betonung nationaler Interessen, einem nationalistisches Kulturverständnis, Religionsfreiheit unter dem Vorbehalt staatlicher Kontrolle oder der grundsätzlichen Infragestellung der repräsentativen Demokratie lebt. Wir lehnen eine politische Einseitigkeit ab, die Antworten auf drängende Fragen in einer globalisierten Welt stets so gibt, dass es auf Abschottung und Rückkehr in längst vergangene Zeiten hinausläuft, die vermeintlich Sicherheit gewährleisten”.

Die Kraft dieser Aussagen geht über die deutschen Grenzen hinaus. Angewendet auf alle rechtspopulistischen Bewegungen in der Welt und in der Geschichte. Man kann sich bei den Bischöfen für diese Klarheit bedanken. So üben sie ihr Amt aus, wenn sie als Hirten uns Gläubigen über die Inkompatibilität des Vorgehens und inhaltliche Haltungen der AfD mit dem Christentum unterrichten, so sehr sich die Partei auch als Verteidiger der Abendlandes, der Familie und des nicht geborenen deutschen Lebens präsentieren möchte. Ich befürchte, dass viele Christen in die Falle des Populismus tappen.

Eine Dame, an die ich den Text geschickt hatte (aus einer Gruppe, in der ich früher mal drin war) schrieb kurz und knapp: “Also ich finde, das gehört nicht als Thema Im eine Bischofskonferenz!!”. Na ja, ich denke schon. “Das kirchliche Lehramt entwickelte sich in der Kirchengeschichte in Zusammenhang mit dem Bischofsamt”[7].

“Die Kirche darf uns nicht sagen, dass wir eine bestimmte politische Partei wählen sollen, weil diese Partei die Katholiken repräsentieren würde”. Und das tun die Hirten nicht. Aber es ist Recht und Pflicht der Bischöfe, in Ausübung ihres Lehramtes zu warnen: “Die Kirche kann und muss sich aber sehr klar und deutlich positionieren, wenn eine Partei gegen fundamentale christliche Werte wesentlich verstößt. Das ist zweifelsfrei der Fall der AfD.”[8]

Wir “dürfen im Namen einer falsch verstandenen Toleranz eben nicht die Intoleranten verteidigen, sie nicht legitimieren, als ob sie eine ganz gewöhnliche politische Partei wären. Das sind sie nicht.”[9]  Rechtspopulistische intolerante Parteien sind kein geringes Übel. Die sind eher ein großes Übel. Ich frage mich: Wo bleibt die leidenschaftliche “Liebe zum Pluralismus, den die Freiheit mit sich bringt”[10], wenn man nicht leidenschaftlich Freiheit, Toleranz, Demokratie, Vielfalt und Pluralismus verteidigt?


[1] Pressebericht des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, anlässlich der Pressekonferenz zum Abschluss der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am 9. März 2017 in Bensberg 

Die folgenden Zitate ohne Angabe der Publikation beziehen sich auf diesen Aufastz. Insobesondere auf die Nummer 8: “Aktuelle politische Entwicklungen und Fragen des gesellschaftlichen Zusammenhalts”.

[5] Vgl. “Schwarzbuch der AfD”, Correctiv.org, Seite 191.

[7] Kirchliches Lehramt auf Wikipedia.

[10] Vgl. Escrivá, Gespräche, Nr. 98 und viele anderen Stellen.

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Woelki, el populismo de derecha y otros temas

¡Quien iba a pensar que algún día terminaríamos haciendo la oración con el Stern! Que la revista que antaño tenía fama de ser super anti-clerical, terminaría publicando varias columnas del Cardenal arzobispo de Colonia. Vivimos en un tiempo en que los vientos de cambio soplan super fuerte y es un cambio para bien.

Los cristianos no nos quedamos paralizados en el pasado, sino que avanzamos y no rechazamos lo nuevo sólo por ser nuevo. No nos empecinamos en que todo siga igual. La “nariz católica” significa discernir lo que es bueno y aceptarlo. Al menos, así debería ser. Que la realidad sea distinta -que el sein sea distinto al sollen– es algo que vivimos día a día y que, de alguna forma, pertenece a nuestra naturaleza humana. No hay que alarmarse; pero sí, hay que hacerlo ver… a tiempo y a destiempo.

El domingo pasado -el “primer día de la semana”[1]– el cardenal de Colonia, Rainer Maria Woelki nos explicó, una vez más, porqué la Iglesia está en contra del populismo de derecha[2]. Su columna se lee como una encíclica -aunque mucho más corta-. Contiene directrices para todos los cristianos que nuestro arzobispo expone en forma sistemática[3]. Woelki responde a quienes “en gran número” criticaron su(s) columna(s) anterior(es), pues sostienen “que la Iglesia no debe interferir en asuntos políticos, sino preocuparse sólo de sus cosas”[4]. En otras palabras, la Iglesia no debería meterse en “lo que no le importa”.

En marzo pasado[5], comenté un artículo aparecido en el blog privado de una organización autodenominada católica, ultra-conservadora, de un autor (Schneider se apellida[6]) conocido sólo en el mundillo ultraconservador alemán, quien critica duramente a los obispos de Alemania. Sostiene que ellos se mezclan en política al advertir a sus fieles acerca de los peligros del populismo de derecha, concretamente de uno de sus partidos más emblemáticos, de la AfD (mal llamada Alternativa para Alemania). Para justificar sus dichos, recurre a la enseñanza del fundador del Opus Dei.

(Tengo que explicar a los lectores no familiarizados con la política alemana, que la crítica de los sectores de la extrema derecha católica ultra conservadora -y también de evangélicos semejantes- dice relación con el tema de los refugiados -y de los extranjeros, en general- como asimismo, con su profunda islamofobia).

El cardenal Woelki explica que cuando las iglesias -la católica y la evangélica-luterana- “hablan a favor de los marginados, de la gente que ha debido huir y de los necesitados y exigen una política a su favor”[7], hacen exactamente lo que a la Iglesia le corresponde hacer y no se “meten en política”. Es el “mundo cristiano que acude decididamente en defensa de la dignidad humana y de los derechos fundamentales. En esto, las iglesias hacen totalmente lo que les es propio”[8].

Su tesis fundamental es que el populismo conduce a la falta de solidaridad. Los representantes eclesiásticos levantan su voz, para “hacer frente a una progresiva erosión de la solidaridad en nuestra sociedad”. Alguna gente se siente hoy decepcionada, porque piensa que las privan de oportunidades. El populismo se aprovecha de ellos y promueve la búsqueda de chivos expiatorios. Así, se pone un grupo de personas contra otro[9]. “Esta es una de las razones por las que los obispos se involucran tantas veces en el discurso social -a tiempo y a destiempo- en favor de los pobres, cuando sus derechos son violados y desestimados”[10].

Esto que es obvio para todo cristiano, que reconoce la dimensión social, caritativa, de misericordia de nuestra fe, es algo de lo que reniegan algunos pocos. Parece que su corazón se hubiera enfriado. Que tuvieran un corazón de piedra[11]. Una de las características de estos sectores es su gran falta de empatía. Como dice la abogada alemana y reconocida publicista conservadora Liane Bednarz “es sorprendente la falta de empatía de los cristianos radicales”[12]. De misericordia, de ese sentir con los más desvalidos, con los refugiados, con los que sufren, no hay nada. Como dice la gran pensadora liberal Karen Horn, “tal vez, el fundamento más noble de los principios de mayor relevancia, que nos llevan a acoger a los refugiados, es recordar, una vez más que todos somos hermanos y hermanas”[13].

A mí modo de ver es gravísimo es que los cristianos conservadores -por primera vez en la historia de Alemania posterior a la II Guerra- vayan de la mano con la derecha radical[14]. No contribuye a paliar esta situación el que la gente del Opus Dei-Alemania se niegue a distanciarse de opiniones como la del citado Schneider[15]. La intención de este autor islamófobo es criticar que los obispos -especialmente el hasta hace poco presidente de la Conferencia episcopal- Robert Zollitsch– hayan señalado que el mencionado partido político AfD[16] sea invotable para los católicos.

Los planteamientos de Scheider no son más que una simplificación ridícula del pensamiento del Fundador del Opus Dei[17]. Olvida este autor que Escrivá decía que la fe no era como un sombrero que había que sacarse al entrar a una reunión política. Enseñaba que los cristianos deberíamos ser cristianos de una pieza y no desdoblar esquizofrénicamente nuestra personalidad. Que debíamos ser consecuentes, coherentes con nuestra fe. Que no la podíamos colgar como se cuelga un abrigo al entrar a un edificio. Que la fe hay que vivirla toda, entera, a toda hora y en todo lugar, que no somos cristianos de día domingo, sino de toda la semana y de cuerpo entero.

Asimismo, enseñaba que somos hijos de la Iglesia y que escuchamos todo lo que la Iglesia dice. Y la Iglesia habla también a través de lo que nos dicen los obispos, que son nuestros pastores, a quienes tenemos y debemos fidelidad y obediencia. No hacerlo sería alejarse de la Iglesia, crear una iglesia paralela… tan paralela como las sociedades paralelas en que viven muchos católicos conservadores hoy en Alemania y en otros países de Europa. Los mismos que adolecen de un gran pesimismo cultural que los lleva a ver el mundo como algo malo. Parece que no saben que el mundo es bueno porque salió de las manos de Dios.

La Iglesia tiene un Magisterio político, y está bien que sea así[18]. La Iglesia no se mete en cosas contingentes. Pero la Iglesia tiene el deber y el derecho a guiarnos, a darnos orientaciones, a veces muy concretas, en temas de política, también de política contigente.

Si, la Iglesia -a través de la Conferencia episcopal- pronuncia su deseo de que no ingrese al parlamento un partido que no respeta la dignidad humana de los extranjeros, de los refugiados de Siria o de donde vengan, la escuchamos. Una colectividad política que quiere construir muros, no puede ser alternativa válida para un cristiano. Como dice el Papa Francisco sobre Trump: “Una persona que sólo piensa en la construcción de muros, dondequiera que se encuentren, y no en la construcción de puentes, no es cristiano. Eso no está en el Evangelio”. Lo mismo se aplica a un partido político.

La Iglesia no puede decirnos que votemos por tal o cual partido. Pero sí puede y debe advertirnos que una colectividad contradice los principios, postulados o valores cristianos y, por lo tanto, es invotable[19]. La Iglesia observó tempranamente sobre el peligro de la AfD y de Pegida. Sólo puedo decir que los hechos posteriores le han dado completamente la razón.

En consecuencia, pensé que haría bien la oficina de prensa del Opus Dei en Alemania en distanciarse públicamente de artículos como el de Schneider, que, por lo menos, induce a confusión, sino a craso error. Sería -habría sido- una buena oportunidad para poner de manifiesto que los fieles del Opus Dei son como todos los demás fieles. Que escuchan a sus pastores y no hacen oídos sordos a sus advertencias. Por ello, envié un mail a la Asesoría en Colonia[20]. La respuesta fue lacónica: la oficina de prensa opina que lo que dice Schneider es correcto (“ist korrekt”, me escribieron)[21].

Meses después, el cardenal Woelki se refiere al mismo tema. Él debe saber de qué habla[22]. Nos explica el cardenal con claridad: “esta demarcación [frente a los grupos radicales] no constituye una negativa no-democrática, ni tampoco anti-cristiana. El contenido de nuestra democracia descansa en el respeto a la dignidad humana y en el reconocimiento de los derechos fundamentales. Quién realiza campañas discriminatorias y presenta demandas que afectan la propia esencia de los derechos humanos, haciendo de ellas el centro de su actividad política, se ha posicionado fuera de nuestra democracia”[23].

Luego, se pregunta cómo puede o debe ser el trato que la Iglesia dé a los representantes de estos partidos. Hay que aclarar que hace algunos meses, hubo un gran debate, ya que personeros de la AfD no fueron invitados a la centésima reunión anual de los católicos alemanes en Leipzig, Sajonia[24].

“¿Cómo pueden reaccionar las iglesias, en forma adecuada, al reto del populismo de derecha? ¿Tenemos que conversar con ellos o bien rechazar el diálogo?”[25]. El principio es que no puede haber discusión pública con extremistas, populistas o radicales. No obstante, “los representantes de la Iglesia están siempre abiertos a una conversación personal con en privado”. Sin embargo, “en el espacio público, el diálogo con los populistas de derecha es posible sólo si se respeta la dignidad humana y hay un pleno reconocimiento de los derechos humanos”[26]. Lo que no ocurre, por ello, fue igualmente “correcta” la decisión de no invitar a personeros de estas tendencias a un evento como la reunión de Leipzig. A mi modo de ver, esto sería darles la legitimación que ellos persiguen.

Por otra parte, estos movimientos quieren aparecer como super cristianos, defensores del Occidente, de la cristiandad y de la familia frente a sus presuntos enemigos. Frente a los refugiados, al Islam, al liberalismo, etc. Por eso, debe ser bien terrible que la misma Iglesia a la que ellos pretenden defender les digan que han errado el camino[27].

“Hay que descartar una conversación pública sobre posiciones políticas que implique un ataque a la sustancia misma de los derechos humanos o que signifique discriminación de grupos” de personas. Asismismo, es inaceptable ”una discusión pública con los populistas de derecha, que han hecho suyas posiciones discriminatorias o que han hecho públicas expresiones despreciativas de grupos humanos”[28].

“Por lo tanto, la delimitación frente estas posiciones es una necesidad democrática y un requisito de la responsabilidad mundo del mundo cristiano que acude decididamente en defensa de la dignidad humana y de los derechos fundamentales. En esto, las iglesias están haciendo absolutamente lo que les corresponde”[29].


[1] “El domingo es el primer día de la semana litúrgica en la tradición cristiana, al igual que lo es en otras tradiciones culturales”. Cfr Wikipedia, voz Domingo 

[2] Deswegen sind Kirchen gegen Rechtspopulismus = Por esto, las iglesias están en contra del populismo de derecha. En Stern de 16.10.2016.

[4] “Gerade nach einer stern-Kolumne wie dieser hier, steigt die Anzahl derjenigen, die sich mit dem Hinweis melden, die Kirche solle sich nicht in politische Fragen einmischen und doch besser bei ihrer Sache bleiben”.

[6] Michael Schneider-Flagmeyer. No tiene artículo en Wikipedia. Como muchos ultra-conservadores alemanes, tiene un perfil en Facebook que usa para difundir sus ideas. Facebook-Alemania tiene un ambiente envejecido y enrarecido. Un breve análisis de su crónica de esa red social, me lleva a pensar que se trata de una especie de auto-proclamado predicador laico.  

[7] “Aber genau das tun die Kirchen ja, wenn sie sich äußern und den Einsatz für Menschen am Rande, auf der Flucht und in Not – auch politisch – fordern”.

[8] “ein Erfordernis christlicher Weltverantwortung, die im entschiedenen Eintreten für Menschenwürde und Menschenrechte zum Ausdruck kommt. Da sind die Kirchen ganz bei ihrer Sache”.

[9] “Dort wo Vertreterinnen und Vertreter der Kirchen ihre Stimme erheben, wollen sie einer schleichenden Entsolidarisierung in unserer Gesellschaft entgegentreten. Entsolidarisierung hat immer da ein leichtes Spiel, wo Menschen enttäuscht sind, wo sie sich zu kurz gekommen vorkommen, wo sie sich um Chancen gebracht fühlen, wo man sie zum “Schwarzer-Peter-Spielen” instrumentalisieren kann. Wir erleben in unserem Land zurzeit, was passiert, wenn Menschen an dieser Stelle politisch umworben werden. Populismus schürt Entsolidarisierung und braucht Sündenböcke. Menschen in ihrer Bedürftigkeit – so unterschiedlich diese sein mag – werden gegeneinander ausgespielt”.

[10] “Hier liegt einer der Gründe, weshalb sich Bischöfe immer wieder in den gesellschaftlichen Diskurs einzubringen haben, dort wo die Rechte der Armen aller Art verletzt und missachtet werden – ob das nun gelegen oder ungelegen kommt”.

[11] “…y quitaré el corazón de piedra de en medio de su carne, y les daré un corazón de carne”. Ezequiel 11,19.

[12]  “Frappierend ist der Mangel an Empathie radikaler Christen”.  RADIKALE CHRISTEN IN DEUTSCHLAND “Sie sind zornig, das ist gefährlich”  Cristianos radicales se les llama en alemán a los que se acercan a la derecha radical.

[13] Charity must be the first response to the immigration drama “Perhaps the noblest of these rules, highly relevant right now, is the one reminding us that we are all brothers and sisters”. Ver mi columnaNuestros hermanos los refugiados

[14] Entrevista con Andreas Püttmann en la radio de la catedral de Colonia: “Wir erleben zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik, dass Konservative gemeinsame Sache mit Rechtsradikalen in einer Partei machen”. Experimentamos que, por primera vez en la historia de la República federal de Alemania, conservadores hacen causa común con los radicales de derecha en un mismo partido” político.

[15] Ver mi columna “Distánciate”, Distanziere Dich! 

[17] Más sobre el tema en mi artículo La AfD y el Opus Dei – Una aclaración Hago ver que mi columna se ganó un corazón en Twitter. O sea, no puedo estar tan mal 12801316_1190728670968499_4369236501175716954_n

[18] La libertad de los cristianos en política va por otro lado muy distinto: El taxista que no amaba la libertad

[19] Paradojalmente, la primera persona que me explicó esta línea de argumentación, hace ya años, es un amigo mío del Opus Dei.

[22] ,…entre otras porque se doctoró en una universidad del Opus Dei en Roma. Pontificia Universidad de la Santa Cruz. Ver Wikipedia

[23] “Bei dieser Grenzziehung handelt es sich nicht um eine undemokratische oder gar unchristliche Gesprächsverweigerung. Unsere Demokratie beruht ja inhaltlich auf der Achtung der Menschenwürde und der Anerkennung der Menschenrechte. Wer diskriminierende Kampagnen und Forderungen, die den Wesensgehalt von Menschenrechten tangieren, zum Kern seines politischen Handelns macht, hat sich selbst außerhalb unserer Demokratie positioniert”.

[25] “Wie nun sollen die Kirchen auf die Herausforderung des Rechtspopulismus angemessen reagieren – ist das Gespräch mit Rechtspopulisten zu führen oder soll man sich dem Dialog verweigern?”

[26] “Kirchliche Vertreter sind stets offen für ein persönliches Gespräch mit jedermann im privaten Rahmen. Im öffentlichen Raum ist der Dialog mit Rechtspopulisten allerdings nur unter Achtung der Menschenwürde und mit voller Anerkennung der Menschenrechte denkbar”.

[27] Mutatis mutandi, es lo que también pasa con los judíos. Ver Los judíos tampoco son tontos

[28] “Auszuschließen ist ein öffentliches Gespräch allerdings über politische Positionen, die einen Eingriff in den Wesensgehalt von Menschenrechten bedeuten würden oder mit der Diskriminierung von gesellschaftlichen Gruppen verbunden sind. Genauso ausgeschlossen ist ein öffentliches Gespräch mit Rechtspopulisten, die sich diskriminierende Positionen zu eigen gemacht haben oder die mit Menschen verachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind”.

[29] “Die Grenzziehung gegenüber solchen Positionen ist daher eine demokratische Notwendigkeit und ein Erfordernis christlicher Weltverantwortung, die im entschiedenen Eintreten für Menschenwürde und Menschenrechte zum Ausdruck kommt. Da sind die Kirchen ganz bei ihrer Sache”.

Etnocidio o la muerte del pueblo

La semana pasada, escribí el artículo Un fantasma recorre Europa, el fantasma del etnopluralismo. En él, describo qué es esta corriente denominada etnopluralismo, tan popular entre los grupos de extrema derecha en Europa.

Hoy, me gustaría referirme a lo que Henning Eichberg denomina Volkstod o muerte del pueblo. Según este autor alemán que hoy reniega de la extrema derecha a la que perteneció y cuyas ideas siguen siendo muy importantes para este sector, la pecularidad cultural se vería destruida con la mezcla de etnias. Ni siquiera dice que podría ser una amenaza, sino que habla de destrucción. Ya que conduciría a que el individuo perdiera su identidad y esto llevaría finalmente a la muerte del pueblo.

Hay que aclarar que los nacional socialistas y los neonazis de hoy hablan generalmente de la muerte del pueblo o Volkstod. Y los etnopluralistas o partidarios de la nueva derecha, generalmente, de etnocidio. Aunque en el lenguaje político popular extremo, se utilizan ambos términos.

La “mezcla” de culturas o de razas debe evitarse cualquier costo, ya que llevaría primero a la alienación y luego a su destrucción[1] de la cultura o de la “raza”. Lo de cualquiera sea su costo es algo que me deja pensando en… en hasta donde están dispuestos a llegar.

Según el etnopluralismo, cada “raza” debe permanecer homógenea. Las características “culturales” de una nación o pueblo son fijadas como si fueran cualidades biológicas e inmutables. A mi modo de ver, no hay lugar para el progreso. El etnopluralismo sustituye la voz raza por la voz cultura. Pero, en definiiva, viene a ser lo mismo[2].

Los etnopluralistas rechazan la integración de personas provenientes de otras regiones y de otras culturas. (Si es un pequeño porcentaje que se asimila, no importaría mucho, sería como una gota de agua que se diluye en un balde). Ya que, las culturas o naciones perderían así su identidad y particulturalidad cultural. Es, como dice Liane Bednarz, el apartheid a nivel mundial.

La voz humanidad es detestada por los etnopluramistas. La globalización, aún más… Lo mismo que el universalismo, por eso, niegan la validez universal de los derechos humanos fundamentales, ya que su garantía sólo sería propia de los nacionales y no de los extranjeros provenientes de otras culturas con su propio derecho. Volveríamos a una suerte de derecho estatutario (de estatuto personal escuché hablar a filo-fascistas hace ya décadas[3]). El derecho -creación cultural- es parte de una determinada cultura y no es universal. Sobre este tema, volveré más adelante.

En consecuencia, niegan la igualdad y la hermandad universales. Obviamente, rechazan aquello que nos dice el Vaticano II “la familia humana se va sintiendo y haciendo una única comunidad en el mundo”[4]. El Vaticano II no vale para este tipo de gente que trata de utilizar con frecuencia el cristianismo para sus mezquinos fines.

La Gaudium et Spes contiene 21 veces el concepto “familia humana” en su texto. Y senala claramentesu trascendencia: “La unión de la familia humana cobra sumo vigor y se completa con la unidad, fundada en Cristo, de la familia constituida por los hijos de Dios”[5]. Para los etnopluralistas, esta se la mayor de las herejías. Hago ver que los extremistas y etnopluralistas se acercan a grupos que rechazan al Vaticano II.

El etnopluralismo se llena la boca con la religión cristiana que dice defender; pero, es, en realidad, a lo sumo, un factor propio de una supuesta identidad cultural[6] y un elemento de diferenciación, de separación de otros y no de unidad[7]. El etnopluralismo busca la diferencia y no lo que nos es común, no lo que nos une como seres humanos.

Hay que reconocer que tanto de Benoist como los mayores representantes del etnopluralismo, pertenecen más bien lo que llamamos la derecha esotérica. Pero a los cristianos conservadores que se acercan a estos grupos, parece que eso los tiene sin cuidado. Como hace ver Andreas Püttmann, lo más preocupante de esta alianza es que, por primera vez en Alemania post 1945, los conservadores hacen causa común con la derecha radical[8].

Alain de Benoist -el ideólogo de la nueva derecha francesa setentista y uno de sus máximos líderes, un Dugin francés- considera que “el reconocimiento de las diferencias promueve el respeto al otro como otro, sin forzar la asimilación, sin obligarlo a una fusión de su identidad colectiva en una cultura que le es ajena”[9]. En consecuencia, “defenderse” de los extranjeros o de los inmigrantes, que estos grupos llaman “invasores”, no mezclarse con ellos, sería una reacción natural.

En suma, la actuación política etnoplutalista se centra en las siguientes líneas de acción: 1) separar estrictamente a los pueblos, 2) resguardar su homogeneidad[10] y promover su crecimiento demográfico, para evitar la muerte del pueblo. Es lo que dice Frauke Petry, la dirgente máxima de la llamada Alternativa para Alemania: “La política alemana debe garantizar la supervivencia de su propia gente, de su propia nación” alemana[11]. En otras palabras: queremos niños para la nación, para asegurar su supremacía geopolítica o étnica. Etc.

Los extranjeros sólo producirían problemas psíquicos, aumentarían la criminalidad (¿no es lo que dice Trump con respecto a mexicanos y latinos en general?) y conducirían finalmente a la muerte del pueblo, a un etnocidio cultural (kultureller Ethnozid). La migración, el traspaso de las “fronteras naturales de la cultura” conduciría a la violencia destructiva, a trastornos mentales en las personas y a la criminalidad. La sociedad multicultural sería pues, el comienzo de la muerte del propio pueblo[12].

Los refugiados que llegan hoy a Europa huyendo de cruentas guerras en Siria y Irak no pueden ser recibidos, ya que, de acuerdo al europluralismo, una persona no puede traspasar los límites de su zona cultural sin provocar graves daños. Toda migración contradice la ley natural[13]. A lo sumo, pueden ser internados en campos de internación, hasta que pase la guerra y puedan volver a su país. Pero de integración, nada…[14] Entre paréntesis, ¿saben por qué la ley natural está tan desprestigiada actualmente? Por este tipo de menciones.

A mí me queda muy claro por qué partidos como la AfD rechaza a los refugiados y, en general, a los extranjeros. La NPD quiere enviarlos de regreso y von Storch nos asegura que los refugiados no deben integrarse a la sociedad alemana[15].  Tal como de Benoist nos habló antes contra la asimilación de los inmigrantes.

De Benoist, en su confusión lingüística -en que da a cada palabra un significado totalmente distinto al que tiene- se atreve a sostener que el etnopluralismo significaría la defensa de la pluralidad genética, sin la cual, la especie (se refiere a la especie humana, ya que no puede hablar de la humanidad) moriría[16].

De acuerdo al autor francés, el universalismo y el liberalismo llavarían al etnocidio, ya que, debido a su igualitarismo, a la desaparición de las fronteras, a la eliminación de las diferencias, llevaría a que desaparecieran las etnias[17]. Pienso que una de las características del racismo, la fuente de la cual nace, es precisamente negar la posibilidad de superar las diferencias[18].

Okay, a ver si entendí: si las “razas” se mezclan, moriría la raza o cultura determinada y, en definitiva, toda la especie humana… Raro, porque, en realidad, la endogamia[19] es lo más lejano a una sana pluralidad genética que nos podamos imaginar. Tendré que citar a nuestro ministro Wolfgang Schäuble (muy conservador y muy anti-derecha[20]) quien asegura que cerrar la sociedad a las influencias externas nos llevaría a la degeneración[21].

Yo me pregunto por qué países como Estados Unidos, Canadá, Australia y últimamente Alemania son países triunfadores. Con tanta inmigracióin y tanta mezcla de “culturas” deberían ya estar muertos 😛 [22] Es más, con la mezcla de culturas, etnias, razas, o cómo quieran llamarlas que ha habido desde el comienzo de la existencia humana, ya deberíamos estar todos muertos. Pero ocurre exactamente lo contrario: somo más y -pese al pesimismo cultural que no comparto- somos incluso mejores[23].


[1] “Unter allen Umständen muss verhindert werden, dass sich Kulturen vermischen. Das würde sie erst überfremden, dann vernichten”, Vermischt euch! en taz.

[2] Sobre el etnopluralismo como racismo, ver mi artículo Un fantasma recorre Europa, el fantasma del etnopluralismo

[3] A ellos me referí en mi columna ¿En qué se parecen John Boehner y yo? al hablar de los grupos del grupos del nacional catolicismo espanol tradicionalista, etc.

[4] Gaudium et spes, número 33.

“No hablamos acaso de «familia humana» al referirnos al conjunto de los hombres que viven en el mundo?”, nos decía Juan Pablo II en su Carta a las familias, de 1994.

[5] Gaudium et spes, número 42.

[6] “…wenn man Christsein hauptsächlich als Ordnungsideologie, als einen Identitätsmarker versteht. Also wo das Rechtskonservative, das ja immer sehr ordnungsfixiert ist, das Christliche überwölbt”. Andreas Püttmann, entrevista en Domradio (Radio de la catedral de Colonia), “Irgendwann fällt einem das auf die Füße”.

[7] Invito a quienes lean alemán, a mi columna Das Opus Dei und die AfD (2), a leer lo que cuento sobre el blog Kirchenrecht.

[8] “Wir erleben zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik, dass Konservative gemeinsame Sache mit Rechtsradikalen in einer Partei machen. Das ist auch das Beunruhigende”,  “Irgendwann fällt einem das auf die Füße”, en la radio de la Catedral de Colonia o Domradio..

[9] Wikipedia francesa.

[10] Was bedeutet Ethnopluralismus? en Netz gegen Nazis.

[11] “Die deutsche Politik hat eine Eigenverantwortung, das Überleben des eigenen Volkes, der eigenen Nation sicherzustellen”.

[12] Armin Pfahl-Traughber explica que esta creencia fue desarrollada, ya en los setenta, por el francés de Benoist. Ver. Zur Ideologie des “Ethnopluralismus”: Das Volk als Subjekt, en Netz gegen Nazi.

[13]  Ethnopluralismus, en el glosario de la Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung.

[14] Saludos de la senora von Storch. Me pregunto qué habría pasado si a la familia de su marido, no la hubiéramos recibido e integrado en Chile.

[15] Nota 25 de mi artículo anterior sobre el fantasma del etnopluralismo.

[16] Liane Bednarz, Christoph Giesa: Gefährliche Bürger: Die neue Rechte greift nach der Mitte. Editoial Hanser 2015. Páginas 71 y 72. Los autores explican que de Benoist denomina el etnopluralismo como un anti-racismo diferencializado o como un multiculturalismo moderado (sic).

[17] “Laut de Benoist würde der Universalismus und der Liberalismus zum „Ethnozid, das heißt zum Verschwinden der Ethnien als Ethnien führen”. Reconozco que esta es una cita secundaria, ya que no tengo libros de Benoist a la vista (los tiré a la basura a comienzos de este siglo, de lo que me arrepiento, pues hoy me servirían como objeto de estudio). Ver citas de Alain de Benoist en Indymedia

[18] George M. Fredrickson, en su obra “Rassismus” (Editorial Reclam 2004), hace ver esto. Página 19. Traduzco por “superar”, lo que más propiamente, se llamaría “tender puentes”.

[19] “Se denomina endogamia (del griego ἔνδον endon ‘dentro’, y γάμος gamos, ‘casamiento’) al matrimonio, unión o reproducción entre individuos de ascendencia común; es decir, de una misma familia, linaje o grupo (religioso, étnico, geográfico)”. Gracias a Wikipedia

[20] Penso en el artículo que Liane Bednarz acaba de publicar, titulado Das Konservative muss vor den Rechten geschützt werden (Lo que es cnservador debe ser protegido/separado de lo que es de derecha)

[21] Abschottung würde uns in Inzucht degenerieren lassen. Y otros muchos artículos sobre el tema Inzucht, Schäuble. Recomiendo leer sólo la prensa seria.

[22] Creo que estos etnopluralistas se mueren si saben que el embajador de mi país en Alemania se apellida O’Ryan Schütz. Mi profesora de derecho internacional, Panatt Kyling. O, sin ir más lejos, nuestra ex-miss Universo,. Bolocco Fonck.

[23] Muchas veces nos parece que las cosas andan mal; pero lo que ocurre, en realidad, es que hoy vemos las cosas malas que antes no veíamos: los genocidios, la opresión, la corrupción, la discriminación, la injusticia en general. Hoy la guerra -la agresión, el conflicto armado- no es un medio legítimo… Mientras más vemos, más se agudiza nuestra visión crítica. Es como la lupa de que hablaba Santa Teresa: mientras más avanzamos, más vemos nuestros defectos.

Das Opus Dei und die AfD (2)

Weil ich denke, reden bzw. schreiben besser ist als schweigen, habe ich am 4. März 2016 den Artikel Distanziere Dich! veröffentlicht. Dort verteidigte ich das Opus Dei vor… ich würde sagen verteidigen vor sich selbst. Ein paar Tage vorher hatte ich – zum selben Thema – den Artikel AfD y el Opus Dei – Una aclaración auf Spanisch veröffentlicht, was mir ein Like bzw ein Herz des Accounts des Opus Dei – Spanien gebracht hat[1].  Also, ich kann nicht so falsch liegen 🙂

Ich habe Distanziere Dich! geschrieben und veröffentlicht, nachdem ich eine Mail zum Artikel Dürfen die Bischöfe sich in den Wahlkampf einmischen? von Michael Schneider-Flagmeyer an die Leitung des Opus Dei in Deutschland am 22 . Februar geschickt habe.

Die Antwort der deutschen Opus Dei- Leitung kam am 9. März und war lakonisch: “die Aussage (ist) korrekt. Also kein Handlungsbedarf besteht/bestand”. Mit anderen Worten, was Michael Schneider-Flagmeyer (eine Art selbsternannter Laienprediger) in dem gegen die Bischöfe geschriebenen Artikel ist – nach der Meinung der Pressestelle des Opus Dei in Deutschland – “korrekt”.

Das gibt mir sehr, aber sehr viel zu denken. Ich habe gehofft, dass es inteligente und mutige Leute im Opus Dei  Deutschland gibt, die  der AfD und Pegida die Stirn bieten. Ich bin tief enttäuscht… Ich betrachte eher als Missbrauch, die Lehre des Opus Dei für die Interessen der AfD auszunutzen.

Die AfD gibt sich als sehr christlich und als Verteidigerin der christlichen Werte aus. Oft sucht sie Kirchen als Kulisse für ihre Demos, wie in Erfurt. So will sie zeigen, dass sie die christliche Identität Deutschlands und Europas gegen “Kulturfremden” oder “Invasoren” verteidigen will.

Na ja, Papst Franziskus hat klar, deutlich und wiederholt erklärt, dass sich die christliche Identität Europas gerade in dem Willen äußert,  anderen Menschen – den Flüchtlingen – zu helfen.  Ja, die Fürsorge für Flüchtlinge ist also Teil unserer christlichen Identität, und das ohne Ausnahme. Erzbischof Marx erklärt klar und deutlich: “Unsere christliche Identität wäre in Gefahr, wenn wir den Flüchtlingen nicht helfen würden”[2].

Ich würde sagen: nicht die Flüchtlinge bedrohen unsere christliche Identität, sie wäre in Gefahr wenn wir unsere Mitmenschen, unsere Brüder und Schwester nicht helfen würden und zwar unabhängig davon, dass sie Christenmenschen sind oder nicht. “Ich träume von einem Europa, in dem das Migrantsein kein Verbrechen ist, sondern vielmehr eine Einladung zu einem größeren Einsatz mit der Würde der ganzen menschlichen Person”[3].

Ja, in der Aufnahme des bis jetzt Fremden “haben wir den tiefen Sinn des Christentums, der nicht darin liegt, Macht zu erobern oder eine Partei zu gründen. Denn in dem Moment, in dem das Christentum sich als ein Teil innerhalb des Ganzen positioniert, gerät es in Kontrast zu anderen, macht also Gegner aus. Doch die Aufgabe des Christentums heute besteht nicht darin, die eigenen Feinde zu definieren, sondern der Menschheit zu dienen”[4].

Franziskus bei der Verleihung des europäischen Karlpreis: “die europäische Identität ist und war immer eine dynamische und multikulturelle Identität”[5]. Ja es ist “richtig, dass gerade Papst Franziskus und die deutschen Bischöfe so vehement für die Menschenwürde und die Offenheit gegenüber den Flüchtlingen eintreten und auch in diesem Sinne römisch-katholisch sind”[6]

Erzbischof Schick erklärt: “Die Würde und die Rechte jedes Menschen müssen unabhängig von Rasse, Herkunft, Hautfarbe und Religion anerkannt werden. Die Feindesliebe gehört genauso dazu wie das ständige Bemühen, sich zu versöhnen, eine versöhnte und friedliche Gesellschaft zu bilden. Oder die Seligpreisungen: dass man barmherzig gegenüber jedem ist und dass man auch die Fremden aufnimmt, die in Not sind. Jesus identifiziert sich selbst mit den Heimatlosen. Christliches Abendland heißt: in Europa das, was das Evangelium beinhaltet, leben und in die Tat umsetzen” [7].

Erzischof Koch bemerkt: “Es kann auch ein Ausdruck von Barmherzigkeit sein, unmissverständlich und eindeutig zu reden und deutlich zu machen, wo Grenzen sind, die wir nicht überschreiten werden, etwa im Hinblick auf die Würde eines jeden Menschen, auch des Flüchtlings”. Ja, das sollten wir unbedingt tun gegenüber der AfD und ihren Anhänger und Sympathisanten!

Wenn mehrere Bischöfe uns erklären, dass die AfD für Katholiken nicht wählbar ist, dann höre ich auf die Kirche. Zum Thema AfD sagte Kardinal Marx: “Mir macht insgesamt Sorgen, dass der Rechtspopulismus bei uns immer weiter um sich greift”[8]. Ja, mir auch. Und ich finde sehr traurig, wie weit der Rechtspopulismus in Deutschland gekommen ist: Nämlich in die Mitte der Gesellschaft. Schweigen ist nicht angesagt…! Eine Unterlassung ist in unserer Zeit nicht klug, sondern eher schädlich.

Am 24. April ist das bekannte Video Kardinals Woelki erschienen, wo er klar und deutlich über die AfD spricht. Brauchen wir mehr Lehramt…? Die Wörte und Taten Schicks, Kochs, Neymeyrs, und vor allem Marx’ sind Woelkis Erklärung vorangegangen. Am 25. April, also nach der Rede Kardinals Woelki, habe ich noch eine freundliche Mail an die Herren der Pressestelle des Opus Dei  Deutschland (über die Asesoría, der Dienstweg sozusagen) geschickt und keine Antwort bekommen.

Wenn ich die Aussagen der AfD mit der katholischen Lehre konfrontiere, ist es mir klar, dass beide widersprüchlich, inkompatibel und absolut gegensätzlich sind. Beim besten Willen hätte ich mir nie vorgestellt, dass Leute, die ich kenne und schätze, von denen ich denke, sie sollten fest im Glauben stehen, mal AfD-Sympathisanten werden würden[9]. Sind aus den papsttreuen Rechtgläubigen Rechtsgläubige geworden?[10] Ich kann die Liebe für ein autoritäres Gesellschaftsmodell wie das der AfD nicht verstehen. Die Flucht in eine Parallelwelt, wo alle gleich denken und die Streitkultur keinen Platz hat, ist mir auch sehr schwer zu begreifen.

Die “Ziele und Parolen der fremden- und islamfeindlichen Organisation (hat) nichts mit christlicher Nächstenliebe zu tun”[11]. In seiner Botschaft vom 24. April  stellt Kardinal Woelki fest[12]: “Wer Muslime, so wie die AfD-Parteispitze, verunglimpft, der sollte sich klar machen, dass Gebetshäuser und Moscheen hier genauso durch das Grundgesetz geschützt sind wie unsere Kirchen und Kapellen”. Ja, so ist das. “Eine ganze Religion, ja, eine der großen Weltreligionen wird hier in gehässiger Absicht an den Pranger gestellt”. “Ein Blick in das Grundgesetz hätte gereicht, um festzustellen, dass in Deutschland Religionsfreiheit gelte. So dürfe niemand, weder Christen noch Muslime, aufgrund seines Glaubens diskriminiert oder verfolgt werden”[13].

Ja, die Religionsfreiheit – von der das Zweite Vaticanum uns anspricht und ermütigt sie zu verteidigen – gilt für alle. Nicht nur für Christen: “Das Recht auf religiöse Freiheit sei in Wahrheit auf die Würde der menschlichen Person selbst gegründet”[14]. Und weiter: “Dieses Recht der menschlichen Person auf religiöse Freiheit muss in der rechtlichen Ordnung der Gesellschaft so anerkannt werden, daß es zum bürgerlichen Recht wird”. Das ist ungefähr, was Kardinal Woelki und im vergangenen April eben sagte.

Erzbischof Schick versichert: “Wir haben Religionsfreiheit. Sie ist im Grundgesetz verankert. Menschen müssen ihre Religion leben und auch entsprechende Gotteshäuser bauen können. Religion bedeutet Beziehung zu Gott, der auch im interreligiösen Dialog immer tiefer erkannt wird. Gott ist der eine, der alle Menschen liebt und verbindet, der Gemeinschaft schafft, der Frieden, Freiheit und Gleichberechtigung für alle weltweit will. Dieser Gott soll im christlichen Abendland bestimmen”[15]

Das Konzil erklärt auch: “Es ist eine offene Tatsache, dass alle Völker immer mehr eine Einheit werden, dass Menschen verschiedener Kultur und Religion enger miteinander in Beziehung kommen und dass das Bewusstsein der eigenen Verantwortlichkeit im Wachsen begriffen ist. Damit nun friedliche Beziehungen und Eintracht in der Menschheit entstehen und gefestigt werden, ist es erforderlich, dass überall auf Erden die Religionsfreiheit einen wirksamen Rechtsschutz genießt und dass die höchsten Pflichten und Rechte des Menschen, ihr religiöses Leben in der Gesellschaft in Freiheit zu gestalten, wohl beachtet werden”[16]. Für mich ist das absolut klar.

Wenn aber eine Partei sich dem Ethnopluralismus anschließt (“jedes Volk bzw. jede Rasse soll möglichst homogen bleiben”[17].” Jedes  Volk (hat) das Recht, seine Gesellschaft von fremden Einflüssen freizuhalten[18]), kann nur die Lehre der Katholischen Kirche und ihr Universalismus ablehnen. Ja, ich frage mich, ob etwas unkatholischer und/oder unchristlicher sein kann als eine Ideologie, wonach die “Herkunftsdeutschen” sich nicht mit anderen Völkern mischen sollen[19]? Ich denke kaum. Übrigens, das Opus Dei in Deutschland lebt von Ausländern/innen, die das Werk in fremden Ländern kennengelernt haben. So ist für mich die Haltung noch unverständiglicher[20].

Vor Jahren habe ich an den Blog Kirchenrecht mitgearbeitet. Vor kurzem habe ich den Blog noch mal gelesen. Vor allem ein Artikel ist mir aufgefallen. Im ersten Kapitel des Artikels des Prälaten Klaus-Martin Becker[21]: Eine Evangelisierung mit Zukunft – Die Personalprälaturen als reale Chance[22] aus dem Jahr 2007 “Die große Herausforderung” klagt Becker schon damals: “nach Istanbul und Ankara ist Berlin inzwischen die drittgrößte Türkenstadt”. Er bedauert die “Entchristlichung unserer Gesellschaft (und) einem beschleunigten Schwund der Christen zu rechnen. Gleichzeitig ist abzusehen, daß unter den Ungetauften die Gruppe der Muslime gewaltig wächst.” Er spricht von einer “ganz besondere(n) Reproduktionsdynamik” und zitiert als Beleg den Autor der Zeitschrift “Neue Ordnung” Hans-Peter Raddatz[23]. Der Begriff “Reproduktionsdynamik” erinnert mich an AfD Höckes “Ausbreitungstyp”.

Was für merkwürdige Thesen. Tja… wenn das kein Nährboden für die AfD war. Von nichts kommt nichts. Wenn ich daran denke, dass in meinem Zentrum in Bonn das erste Sarrazin-Buch kurz nach seinem Erscheinen gesehen habe[24]. Um sich zu informieren, wurde mir erklärt… Ich nenne es lieber eine “Ausweitung der Formulierungszone”[25].

Weiter Prälat Becker: “Parallel dazu vergleiche man die Zuwanderungszahlen: 1973 waren in Deutschland ca 3 Millionen Ausländer, 1990 waren es mehr als 5 Millionen, 1995 bereits 7 und im Jahre 2000 über 8 Millionen. Innerhalb von einem etwa 25 Jahren ist damit der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung von 5 auf 10% angewachsen, Tendenz steigend.” Komisch, ich dachte, die katholische Kirche sei universell. Katholisch bedeutet universell. Und nicht national. Die Ausländer seien kein Problem für die katholische Kirche. Solche Aussagen sind Vorboten der These der “Umvolkung” oder “Umstrukturierung der Gesellschaft”.

Zurück zum Thema Islam, mir scheint es so, dass viele “gute Katholiken” die Erklärung Nostra Aetate über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen überhaupt nicht kennen oder kennen wollen. Ich glaube nicht, dass die Nächste Liebe lediglich für die christlichgetauften Menschen gilt. Noch weniger nur für die deutschen Staatsangehörigen “Liebe deinen Nächsten, sagt die Heilige Schriftt, und nicht Liebe Deinen Stamm”[26]. Als ob wir getauften die guten wären und die anderen sollen draußen bleiben. Nein, alle Menschen – Christen oder Nichtchristen – sind Träger der Grundrechte.

Auf der anderen Seite, wir Christen sind wachsam gegenüber jedem Unrecht. Wir schauen nicht weg. Wir sind empathisch. Keine Empathie zu haben ist das Gegenteil von Christsein”. Christen bleiben aufmerksam und helfen denjenigen, die sich in Schwierigkeiten befindet. Daran werden wir als Christen erkannt. Lieber eine Globalisierung der Nächstenliebe, wovon Papst Franziskus kritisiert als eine Globalisierung der Indifferenz[27].

Es kann nicht sein, dass “vor allem der Blick auf Gräueltaten von Muslimen gerichtet werden soll (…) dass verfolgte Christen mit dem Grenzübertritt nach Europa von Rechtsgläubigen pauschal unter das Feinbild ‘Asylant’ fallen”[28]. Es kann auch nicht sein, dass ich als IS -Sympathisantin bezeichnet werde, weil ich den Islam mit dem islamischem Terrorismus nicht gleich setze.

Die Kirche darf uns nicht sagen, dass wir eine bestimmte politische Partei wählen sollen, weil diese Partei die Katholiken/Innen repräsentieren würde. Die Kirche kann und muss aber sehr klar und deutlich sich positionieren, wenn eine Partei gegen fundamentale christliche Werte, wesentlich verstößt. Das ist zweifelsfrei der Fall der AfD[29].

Eben weil die Freiheit, die Vielfalt, der Pluralismus und die Toleranz alle Werte sind, die für den Gründer des Opus Dei unglaublich wichtig waren, dürfen wir im Namen einer falsch verstandenen Toleranz eben nicht die Intoleranten verteidigen, sie nicht legitimieren, als ob sie eine ganz gewöhnliche politische Partei wären. Das sind sie nicht.

Rechtspopulistische intolerante Parteien sind kein geringes Übel. Die sind eher ein großes Übel. Ich frage mich: Wo ist die leidenschftliche “Liebe zum Pluralismus, den die Freiheit mit sich bringt”[30] geblieben ist, wenn man nicht leidenschaftlich Freiheit, Toleranz, Demokratie, Vielfalt und Pluralismus verteidigt?

1941 fuhr der Gründer des Opus Dei mit dem Taxi durch Madrid und unterhielt sich mit dem Taxifahrer. Es waren bewegte Zeiten für Europa. Der II. Weltkrieg tobte. Seit 1936 herschte in Spanien Franco (bis 1975). Also keine Demokratie im Sicht, Jahrzehnte vor dem II. Vatikanum. Escrivá sprach mit dem Taxifahrer und bedauerte den Bürgerkrieg in Spanien (1936-1939) und den damaligen Hass zwischen Geschwistern.

Er meinte, dass es vernünftig ist, dass jeder seine Meinung äußert: “Zum Beispiel, wenn Sie eine bestimmte Meinung zu einem Thema habem, und andere eine andere Meinung haben. Sprechen wir uns aus und wenn Sie mich davon überzeugen, werde ich auch ihre Meinung teilen. Wenn wir uns nicht gegenseitig überzeugen, denken wir weiter, was wir gedacht haben, wir respektieren uns gegenseitig und leben im heiligen Frieden”.

Der Fahrer hörte zu und fragte: “Sind Sie in Madrid während des Bürgerkrieges geblieben, als die Stadt von den republikanischen Truppen besetzt wurde?”. Escrivá antwortete mit einem Ja. Der Taxifahrer sagte: “Schade, dass sie Sie nicht getötet haben!”.

Ich will nicht Komplize des Taxifahrers werden. Ich möchte nicht schweigen, wenn der Taxifahrer seinen Mund voller Hass öffnet. Diese Empathielosigkeit und dieser eklatante Mangel an Nächstenliebe[31], die Indifferenz gegenüber den anderen Menschen reizt mich, zu sprechen und zu schreiben. Ich würde gegenüber dem Taxifahrer auf keinem Fall stumm bleiben. Wehe mir, wenn ich nicht rede! Nein, diese Einstellung ist nicht “korrekt” und wird durch den Pluralismus nicht gedeckt.


[3] Paptsrede bei der Verleihung des Karlpreis.  Die Papst-Ansprache im Wortlaut: Was ist mit dir los, Europa? 

[4] Papstinterview in La Croix. Übersetzung ins Deutsch aus „Franziskus umsegelt Europa, um sein Inneres zu erfassen“

Auf Englisch und auf Französisch

[5] Paptsrede bei der Verleihung des Karlpreis, Text: Die Papst-Ansprache im Wortlaut: Was ist mit dir los, Europa? 

“Die Wurzeln unserer Völker, die Wurzeln Europas festigten sich im Laufe seiner Geschichte. Dabei lernte es, die verschiedensten Kulturen, ohne sichtliche Verbindung untereinander, in immer neuen Synthesen zu integrieren”.

[9] Sogar eine Bekannte aus meinem ehemaligen Zentrum hat sich mir gegenüber als Pegida- Sympathisantin geoutet. Na ja, wenn ich denke, dass Jürgen Liminski Autor der “Jungen Freiheit” ist und Frau Kositza lobt…. (Jürgen Liminski – Laudatio auf Ellen Kositza 1 und Jürgen Liminski – Laudatio auf Ellen Kositza 2).

Auf der anderen Seite wurde ich im September 2015 zurechtgewiesen, weil ich angeblich “etwas gegen Birgit Kelle und gegen Putin” (!) als Status in Facebook geschrieben haben soll. Mir wurde nicht gesagt, was oder wann. Mit anderen Worten, es wurde versucht, mir einen Maulkorb zu verpassen. Übrigens: Auch ich liebe Russland. Genau deshalb wünsche ich mich ein Russland ohne Putin.

[10] So weit ich weiß, war Andreas Püttmann der erste, der über das Thema “Rechtsgläubigkeit und Rechtgläubigkeit” sprach. Und zwar in Christ und Welt Falsche Verbündete

[18] Die Vorboten der rechten Revolution “Fremde Einflüsse werden als Gefährdung der eigenen kulturellen Identität wahrgenommen. Kritiker sehen im Ethnopluralismus einen Rassismus ohne Rassen, da wesentliche Merkmale des klassischen Rassismus auch im Ethnopluralismus zu finden seien, dieser jedoch auf historisch vorbelastete Termini wie eben den Rassenbegriff verzichte”

[21] “Unter ihnen war Klaus Martin Becker, der erste Numerarier”, aus einem Artikel in Gloria TV. Es ist interessant, den Artikel über Gloria TV in Wikipedia zu lesen.

[23] Raddatz wird von PI und Idea reichlich zitiert. Junge Freiheit veröffentlicht oft seine Texte wie dieJüdische Allegemeine beklagt.

Siehe sein Vortrag mit dem suggestiven Titel Expansion des Islam in Europa, gehalten bei einer sog. Bürgerbewegung Pax Europa, die von bayerischem Verfassungsschutz observiert wird: “Bei der BPE Bayern handelt es sich um eine verfassungsschutzrelevante islamfeindliche Bestrebung außerhalb des Rechtsextremismus, die den Islam insgesamt als „vorsteinzeitliche, nazistische und frauenverachtende Ideologie“ ansieht”. Siehe Pressemitteilung aus aktuellem Anlass

[24] Andere Bücher, die ich bei meinem letzten Besuch in meinem Zentrum auf dem Tisch gesehen habe waren zum Beispiel “Russland verstehen” von Krone-Schmalz und “Gender Gaga” von Kelle. Alternativen gab es nicht. 

[26] Karl Popper, Die offene Gesellschaft und ihre Feinde, 1975, S. 146.

[28]  Bednarz / Giesa, “Gefährliche Bürger”, Seite 133.

[29] Interessant ist das Parteiprogram der AfD zu lesen. Danke an correctiv für das uploaden

[30] Vgl. Escrivá, Gespräche, Nr. 98 und viele anderen Stellen.

[31] Cfr. Bednarz / Giesa, “Gefährliche Bürger”, Seite 133.

La Alternativa para Alemania (AfD) y los Verdes de la primera época

Muchas veces se compara la Alternative für Deutschland (Alternativa para Alemania o AfD) con los Verdes. Con los Verdes de la primera época, cuando el partido se estaba aún constituyendo. Se dice que los Verdes son hoy un partido aceptado, normal y democrático, que admite el parlamentarismo y que la AfD llegará también a serlo. Sí, llegaría también a serlo si la ayudamos: si aceptamos a sus dirigentes y simpatizantes como partícipes normales del acontecer político y no los “demonizamos” (término empleado con frecuencia[1]).

Se insinúa que los Verdes de la primera época -en su radicalidad y en su extremismo- habrían sido similares a los AfD de hoy. Y que, debido a que fueron aceptados, se habrían convertido en un partido más. Lo mismo ocurriría -opinan estos bien intencionados- con los populistas de derecha de la AfD y grupos cercanos. La AfD podría servir para aglutinarlos a todos y llevarlos así al terreno democrático. Con el  paso del tiempo, se tornarían “normales”, una colectividad política más, serían un partido más, aceptado y aceptable por todos.

Según esta teoría, parece que todos los partidos, nacerían extremos y se irían calmando con el tiempo, siendo aceptados por la población como un actor más del juego político.

Esta es una actitud sumamente relativista. Da como todo lo mismo. Qué más da que un partido sea extremista. Tenemos que darles acogida, no rechazarlos, no demonizarlos y pronto serán un partido integrado en el parlamento y totalmente normal. Y me dicen a mí que soy ingenua 😛

Los relativistas defensores de esta teoría son quienes critican al Comité central de los Católicos alemanes por no invitarlos a su reunión anual que acaba de tener lugar en la ciudad de Leipzig. Dicen que no hay que aislarlos, ni segregarlos, hay que invitarlos a todas partes y hablar con ellos. Con la fuerza del discurso, se irían, lentamente acercando a nosotros y -gracias a alguna extraña fuerza oculta- se convertirán en demócratas.

Yo también creo que el diálogo. pienso que el debate es bueno, que de una discusión abierta puede salir la luz. Sin embargo, tampoco soy ingenua y me baso en mi experiencia. Tengo bastantes amigos (ex-amigos) y conocidos, miembros y simpatizantes (algunos han estado o están en puestos como dirigentes de la AfD) de este partido y otros tantos amigos y conocidos de la nueva derecha y sólo les puedo decir que, por excepción, se puede hablar con ellos, ya que están carcomidos por el fanatismo.

Pienso que la AfD no se puede comparar con los Verdes de la primera época. Andreas Püttmann tiene razón, cuando hace ver que se equivocan quienen lo sostienen, puesto que el partido Verde, pese a trazos de extrema izquierda en un primer período, siempre fue una colectividad antiautoritaria y democrática-liberal, que se insertó, desde un comienzo en la tradición parlamentaria de Alemania.[2].

Por el contario, un partido autoritario, anti-islamista (crecientemente anti-católico) y racista[3], que está en contra de la integración de los refugiados, que los combate (incluso con las armas de fuego, si pudiera[4]) y pretende la asimilación de los extranjeros (voy a buscar mi Dirndl), un partido anti-globalización, que combate la Unión Europea y busca la salvación cerca de Putin, sinceramente, no veo como se pueda integrar en el espectro liberal y democrático de Alemania del siglo 21. Ni a nivel interno, ni menos aún, en el plano internacional.

Un partido -por inexpertos que sean sus dirigentes- que, en gran parte, representa un “pensamiento” (si es que a eso se le puede llamar pensamiento) racista y nacionalista, que compara nuestra democracia con una dictadura es quien realmente “difama” con su odio nuestra sociedad abierta. Un grupo político que difunde teorías de la conspiración y llama a la resistencia contra nuestro sistema político democrático-liberal y occidental, que difunde el odio y que bagateliza el uso de la violencia, es decididamente, de un calibre muy distinto al del que nunca fueron los Verdes en toda su historia[5].

En el fondo, el intento de presentarlos como los nuevos Verdes, es una tentativa de convertir a la nueva derecha en “presentable”, respetable, válido, en algo admisible. Lo que, a todas luces no es.

La AfD y, en general, la llamada nueva derecha en Alemania pretende cambiar Alemania[6]. Y cambiarla en un sentido que a ninguno de nosotros nos puede gustar. Menos que nada a los extranjeros en Alemania. Los extranjeros que son llamados “invasores” o simplemente “bárbaros”, olvidando que, en la época de la invasión del Imperio Romano, los bárbaros eran los llamados “germanos”; pero… ¡a quién le interesa la historia…! Para la AfD, el modelo occidental ha perdido su atractivo. Ellos buscan un nuevo modelo de sociedad.

No se trata de renovar la sociedad, ni de reformarla, ni mejorarla. Esa era la idea de los Verdes y realmente, se puede decir que lo lograron. Hoy todos somos ecologistas y defendemos el medio ambiente. Incluso el Papa Francisco[7]. Se trata más bien de una vuelta atrás. De restringir las libertades y derechos individuales, instaurar un estado autoritatio con un Führer a la cabeza y una democracia no-parlamentaria, donde las decisiones del jefe máximo puedan ser corroboradas por plebiscitos. La exigencia de la AfD de realizar plebiscitos y referenda, tiene poco y nada que ver con la democracia directa o con la democracia de base; pero sí mucho más que ver, con una democracia fingida, en que un líder máximo decide lo que hay que hacer -apoyado por un partido único- y hace corfirmar sus decisiones mediante pseudo elecciones o pseudo plebiscitos. Alemania tiene experiencia con ese sistema…

La nueva derecha en Alemania -de la que la AfD forma parte importante, como su miembro más exitoso- desprecia nuestra forma de vivir, que considera decadente. Difama los partidos políticos que llama partidos antiguos, sistemáticos o de consenso, como si el consenso fuera malo[8]. Ellos serían los disidentes, así se llaman a sí mismos, se comparan con los disidentes de la época soviética. Y comparan la Unión Europea con la Unión soviética… Confunden la democracia con la dictadura. Como twitteó alguna vez el ex-marido de Frauke Petry: si confundes a democracia con la dictadura, la que pierde es la libertad[9].

Pretenden acabar con el por ellos odiado parlamentarismo o régimen parlamentario que exige las coaliciones, precisamente llegar a un consenso, a un acuerdo y hace indispensables los compromisos, incluso con el rival político. Algo que la nueva derecha no aceptaria. Para ellos, todo compromiso es debilidad, para ellos todo es blanco o es negro, los tonos grises no existen. Pese a que su mentalidad es verdaderamente gris.

El autor francés Renaud Camus -todo un dandy- con su tesis del etmopluralismo goza de incomprensible popularidad entre estos grupos. Para él, “los de arriba” han “entregado, sin ofrecer resistencia, nuestro territorio a los invasores”. Los invasores somos los extranjeros. De acuerdo al etnopluralismo, cada pueblo debe permanecer puro, esto es, con poca y nada “mezcla” con “otros pueblos”. En otras palabras, un alemán sólo puede casarse con una alemana y una alemana, sólo con un alemán[10].

En suma, la Alternativa no se puede comparar con los Verdes de la primera época. Ambos idearios e ideales son total y completamente diferentes. El ADN de los verdes era anti-autoritario, profundamente democrático y abierto a todos. El de la AfD es profundamente autoritario, antidemocrático y defiende una sociedad cerrada y encerrada sobre sí misma. La AfD es etnopluralista y parte importante de sus miembros es abiertamente xenófoba o identitaria. La idea o el concepto de la persona humana que subyace en ambos pensamientos es completamente diferente. El concepto de persona humana en la AfD es absolutamente incompatible con el ideal cristiano. El de los Verdes, no.


[1] Una ex-amiga que entonces militaba en la AfD y cuyo marido era dirigente me decía día por medio que nos los demonizara, ni los difamara, ni demonizara a Putin, a quien ella defendía.

[2] Cfr. “Sie verkennen, dass die Öko-Partei, trotz linksradikaler Einsprengsel in der Frühzeit, im Kern einer antiautoritären, liberal-demokratischen Tradition zuzurechnen sind, in die sie parlamentarisch denn auch bald hineinfanden”. Püttmann: Abgrenzen statt annähern

[3] Ver las palabras llenas de desprecio de Gauland sobre el alemán y cristiano Jérôme Boateng, nacido y criado por su mamá alemana en Alemania; pero que, debido a que su papá es ganés, es más morenito que Gauland. Si esto no es racismo, no sé cómo llamarlo, Por otra parte, implica el rechazo de matrimonios entre gente de diversas nacionalidades. Algo propio del etnopluralismo 

No me quiero imaginar lo que siente su mamá cuando escucha este tipo de ataques racistas contra su propio hijo. Pero supongo que esto no les interesa mucho, ya que no he visto gente menos empática que la nueva derecha alemana.

Un resumen en inglés en: AfD provokes anger with racist comments about German national team player Boateng

[4] Ver declaraciones de Petry y von Storch sobre disparar a los refugiados.

[5] Cfr. “Eine in Teilen völkisch-nationalistische bis offen rassistische, Demokratie mit Diktaturvergleichen diffamierende politische Gruppierung, in der Verschwörungstheorien, Widerstandspathos, Hass und Gewaltverharmlosung wabern, ist von anderem Kaliber, als die Grünen es je waren. Sie mag im Bauchladen ihrer Protestanliegen manches Diskutable transportieren, doch das kann die »No-Gos« nicht aufwiegen”. Püttmann: Abgrenzen statt annähern

[6] Sobre la temática la AfD quiere cambiar el país, ver: Liane Bednarz: “Die AfD will ein anderes Land”

[7] Con su encíclica Laudato si.

[8] Les recuerdo el discurso de Petry en la reciende convención del partido en Stuttgart, donde ella hablóa abiertamente del tema. En youtube: https://www.youtube.com/watch?v=JWCTT2KXfLM

[9] Cfr. “Wo Demokratie als Diktatur der Mehrheit verstanden wird, bekommt die Freiheit kein Bein an die Erde” https://twitter.com/sven_petry/status/726650504042954752

[10] En el último curso de retiro del Opus Dei al que asistí. Me chocó ver a una centroamericana hablando durante todo el retiro sobre la AfD, a la cual defendía, ya que su marido pertenecía a ella. Reclamaba, en voz muy alta (pese a que el retiro era en silencio) que se tildara al partido de nazi. Yo pensaba: si la nueva derecha y el etnopluralismo estuviera en el poder, ella no habría podido casarse con su marido alemán. Pero claro, ella sólo repitía lo que escuchaba en su casa.

La insana e insanta alianza

Hace algunos días, el portavoz de la Unión social cristiana de Baviera en el parlamento bávaro, me preguntó -a través de Twitter y en forma polémica- qué entendía yo por Rechtskatholik. Esto es por católicos de derecha. Le contesté que un católico de derecha -o más bien de extrema derecha- es esa persona que ha caído en la trampa de la llamada alianza nada de santa entre la religión, en una versión ultraconservadora, y el populismo de derecha[1]. Estamos pues, frente a una unión, a un acuerdo tácito de carácter clerical entre un grupo de católicos -y protestantes- ultra conservadores y sectores políticos de extrema derecha.

Esta es una alianza no sólo no-santa, sino que también sumamente insana. Hemos llegado a un punto en que se puede hablar de una unión, no sólo con el populismo de derecha, sino abiertamente, de un acuerdo con la extrema derecha o con la derecha radical o radicalizada. Y que se radicaliza cada vez más, en un movimiento del tipo “un paso atrás, para dar dos adelante”..

Los “grupos políticos de extrema derecha ofrecen a los cristianos ultraconservadores lo que ellos no encuentran en otros partidos: rechazo al aborto, un supuesto fortalecimiento de la familia, pero en el sentido del familialismo (…) sobre todo, un gran rechazo frente a la homosexualidad en particular y al llamado gender[2], en general”.

Su posición anti-aborto parece estar más basada en una política de conservación o aumento de la población nacional, que en una verdadera actitud cristiana de sí a la vida, de defensa de la vida[3]. Su política familiar parece, en general, una política poblacional, más que una forma de promocionar la familia basada en ideales cristianos de amor, caridad, de apertura, comprensión o de cariño. De partida, me parece que pocas cosas hay más destructoras de la familia que el familiamismo[4].

Pero, sobre todo, encuentran en ellos, un aliado en su lucha contra el Islam. No contra el islamismo, contra el salafismo violentista, ni contra el terrorismo islámico. No, para ellos, el islam, o más bien, cada musulmán, cada musulmana, es el enemigo. Los cristianos seríamos las víctimas de los musulmanes[5]. Este hacerse la víctima es, en estos sectores, un argumento. Es más, más de una vez, observo que victimizarse es su único argumento… Perdón, pseudo-argumento[6]. Intentan presentar al Islam como el enemigo de los cristianos. Por eso, se insiste en que los terroristas musulmanes matan cristianos -lo que hacen- pero nada se dice de los musulmanes asesinados por los terroristas islámicos. Otto von Habsburg nos explicó muchas veces, con su gran clarividencia y bondad que las primeras, principales y más numerosas víctimas del terrorismo islámico, son los musulmanes.

Habría un clash of civilizations, un choque de civilizaciones entre el cristianismo -representado por los mismos sectores de la extrema derecha pseudo-cristiana europea- y el mundo musulmán. Al respecto, el cardenal Marx, arzobispo de München y presidente de la Conferencia episcopal de Alemania aclara que él no ve ningún plan de islamización. Explica que los refugiados (rechazados por estos sectores radicales), huyen precisamente de los islamistas que persiguen algo así como lo quie llamaríamos una islamización[7]. “No hay un frente islámico común contra Occidente o contra los cristianos”. ”Acerca de un supuesto enfrentamiento entre cristianos y musulmanes, el gran conflicto, que es instrumentalizado políticamente, tiene lugar entre musulmanes, entre shiitas y sunitas”[8].

En realidad, estos grupos son quienes pretenden crear un clima de odio religioso. Intentan aprovecharse del cristianismo, utilizarlo para sus mezquinos fines que tienen como objetivo sembrar el odio entre cristianos y musulmanes[9] aclara el cardenal Marx. Observo que muchas veces quieren meter a los judíos en su juego del odio, pero ellos “no pisan el palito”, ya que los judíos tampoco son tontos

Es super fácil -y parte de su narcisismo- abajar a los musulmanes al estilo en que lo hace Thilo Sarrazin, intentar quitarles todo su valor, para así aparecer mejor ellos mismos. Subirse encima de los hombros -o más bien de las cabezas, de los cuerpos de los demás- pisotearlos, para estar ellos más alto. Mucho de maniqueísmo hay en esto: todo lo bueno son ellos. Todo lo malo son los demás. Los critícos de afuera, y también los de adentro, están podrídos, dicen.

Aliándose con los cristianos de extrema derecha, los grupos políticos extremistas ganan en este punto, ya que así pueden proseguir su cruzada contra los extranjeros, en general y contra los refugiados, en particular. Olvidan que los refugiados son nuestros hermanos. La inhumanidad es, por ellos, estilizada como una tendencia natural a la autoconservación[10], a la preservación de una raza o cultura como le llaman ahora, para no despertar sospechas nacional socialistas[11].

Pero no crean que estos cristianos aliados de los populistas son meras víctimas de la política de extrema derecha. Para hablar con Carl Schmitt, uno de sus autores favoritos, ellos dan; pero también toman[12]. Son así beneficiarios de la política de los grupos populistas y extremistas, con quienes -en realidad- han teminado identificándose, en una simbiósis altamente reprobable.

El primer reportaje sobre el tema “cristianos de extrema derecha” es de la periodista Veronika Wawatschek[13] de la Radio y televisión de Baviera[14]. En él, explica que, bajo el manto protector de la Iglesia, se ha formado una oposición política extraparlamentaria y contraria a la democracia. Su motor es ell miedo al cambio, a los homosexuales, a los musulmanes, incluso a los judíos. El grupo es numéricamente pequeño; pero muy influyente[15]. Gracias a Dios, el intento de personas “influyentes” para que la radio bávara sacara el podcast de internet no han tenido resultados; pero los artículos en contra de su autora son incontables.

A la desesperación de los católicos alemanes de extrema derecha contribuye la elección del Papa Francisco. Al schock de la renuncia del Papa alemán, se suma la elección del Papa argentino, un hombre que califican como crítico de la Iglesia. Ellos, que han sido valuarte, atalaya, bastión de la defensa de la Iglesia católica, ven ahora aterrados que el mismo Papa hace causa común con los por ellos llamados críticos de la Iglesia, sus enemigos, a quienes ellos combatieron durante tanto tiempo desde la primera línea de la batalla. Se da la paradoja que los católicos pro Papa se hayan hoy en la oposición al Papa actual. De ahí a considerarlo ilegítimo hay un paso.

Sí, Francisco es un shock para ellos, un gran schock. Los antes “católicos fieles a Roma”, ahora se sienten ellos mismos traicionados por el nuevo Papa. La destitución de Tebartz van Elst es -para ellos- un trauma superarable[16]. El nuevo Papa ya no hace lo que ellos consideran correcto. Algunas veces, a ellos les parece que Francisco hace algo bueno, lo autorizan, dan al Pontífice su placet y se felicitan a sí mismos; pero prima la conducta de rechazo, de vergüenza o de pasar en silencio lo que Francisco hace o dice. Para colmo de males, Francisco está “a favor de los refugiados”, no sólo los visita y les lava los pies, también cuando han cometido un delito y están en la cárcel, sino que inicia todo este movimiento de ayuda y acogida a los refugiados con su viaje a Lampedusa[17]. Y después a Lesbos, noticia que los católicos de extrema derecha han pasado en silencio, no dicen nada, la ignoraron por completo.

Los católicos de extrema derecha tiene medios de expresión propios, que están en comunión con los medios de la extrema derecha y con medios de los protestantes de extrema derecha, en un insalubre ecumenismo[18]. Se colocan recíprocamente banners y links y se recomiendan entre ellos. Se entrevistan unos a otros. Se hacen propaganda, invitan y elogian sus eventos, de los cuales también informan con gran encomio. Se puede decir que estos medios, más que informar, desinforman. Forman así un grupo mediático cerrado que, si se abre, lo hace sólo para criticar, o más bien, para lanzar sus dardos envenenados contra los medios pre-existentes y que no pertenecen a su reducido círculo, sino que forman la “prensa de la mentira”, Lügenpresse o prensa de Pinocho. Han configurado una especie de mundo paralelo: tienen sus páginas exclusivas y muchas de ellas cerradas. Foros a los que no puedes entrar, que no puedes ver. Después de años de hablar mal de Facebook, los católicos de derecha alemanes han descubierto esta red social, lo que ha llevado a que Facebook-Alemania se haya  convertido en una verdadera pesadilla.

En este mundo paralelo, no se admite contradicción (la poca que se acepta, debe ser mínima). Se busca la ratificación, la confirmación de sus palabras. En él, es imposible el diálogo. Prima el pensamiento único… de la libertad de los hijos de Dios, queda poco y nada[19]. Consideran la contradicción como censura. Intentan hacer callar o poner un bozal a quien se atreve a contradecirlos. Siendo ellos los primeros en censurar, apartar y excluir a quienes, desde dentro de grupos católicos, se han atrevido a levantar la voz y a decir que no es bueno, asociarse a los extremistas de derecha. Tampoco tienen miedo a la denuncia de tal o cual persona[20].

Están convencidos que la Iglesia va a reducirse, a encogerse, a disminuir el número de sus miembros “de manera saludable”, quedando “adentro” sólo quienes son verdaderamente católicos: según  ellos, sólo ellos mismos. En otras palabras, plantean que se irán de la Iglesia todos quienes no piensan/pensamos como ellos. Ellos serían los únicos verdaderos católicos, poseedores de la fe verdadera. Ni siquiera el Papa -el actual- es tan católico como ellos. Caen así en un elitismo inaceptable. Parece que tuvieran una verdadera fruición en ser minoría exclusiva, ángeles exterminadores que castigan a los demás. Como dice un amigo mío periodista y que conoce el tema, si realmente, pasara esto, la Iglesia, en vez de reducirse a un núcleo saludable, se encogería hasta quedar sólo miembros enfermos.

El Papa Francisco ha hablado reiteradamente del narcisismo dentro de la Iglesia y pienso que son precisamente estos sectores, quienes más lo sufren. Su falta de empatía es aterradora, lo que, para mí, quedó claramente demostrado en la época en que se conocieron los abusos sexuales a menores, los llamados escándalos de pedofilia en colegios e instituciones de la Iglesia. Me atrevo a decir que la carencia de empatía es una de las condiciones indispensables para ser parte de este sector y una de las razones que han llevado a esta insana alianza, ya que la carencia de empatía va de la mano con el rechazo a los refugiados.

El Papa Francisco habla de la teología narcisista y dell llamado “neopelagianismo autorreferencial y prometeico de quienes en el fondo sólo confían en sus propias fuerzas y se sienten superiores a otros por cumplir determinadas normas o por ser inquebrantablemente fieles a cierto estilo católico propio del pasado”[21] [22]. “Es una supuesta seguridad doctrinal o disciplinaria que da lugar a un elitismo narcisista y autoritario, donde en lugar de evangelizar lo que se hace es analizar y clasificar a los demás, y en lugar de facilitar el acceso a la gracia se gastan las energías en controlar. En los dos casos, ni Jesucristo ni los demás interesan verdaderamente. Son manifestaciones de un inmanentismo antropocéntrico. No es posible imaginar que de estas formas desvirtuadas de cristianismo pueda brotar un auténtico dinamismo evangelizador”[23] [24]. No, puesto que son grupos estériiles, sus organizaciones no tienen vitalidad, son infértiles, están envejecidas y sin vocaciones. De lo que generalmente culpan a los demás, a la sociedad, a la modernidad, al liberalismo, a los refugiados, a Merkel… O quién sabe a quién más.

La influencia de la Rusia de Putin[25] es más compleja que manera que podría ser tema de una columna. La preferencia por la liturgia ortodoxa sobre nuestra austera liturgia romana es otro punto que veo comentar entre los católicos de extrema derecha desde hace años. La idea de que “la salvación viene del Este”, no del decadente Occidente. Todo esto ha ido preparando, durante décadas, un ambiente de rechazo a Occidente considerado como Gayropa. La participación en el Congreso de la Familia en Moscú en septiembre de 2014 fue -para mí y para muchos otros- una de las gotas que rebalsó el vaso[26]. Por otra parte, muchos de los medios católicos aliados de la extrema derecha tienen contactos íntimos con Rusia[27].

Luego de haber escuchado y leído defensas de Putin, entre mis amigos y amigas católicos de extrema derecha, de la supuesta superioridad del Patriarca ortodoxo Kirill sobre el Papa Francisco, concluyo que, parece que el tiempo ha pasado en vano y que se pone en duda lo que los historiadores llaman “el largo camino de Alemania hacia Occidente”… Sí, el enemigo común es Gayropa, son los homosexuales[28], es el gender, el liberalismo, la democracia, el parlamentarismo, la tolerancia, los Estados Unidos (el antiamericanismo es un componente muy importante de la nueva ideología de estos grupos ultras), la Unión Europea, el Parlamento europeo.

Karl Popper enseña que, el paso de una sociedad cerrada hacia una sociedad abierta origina grupos reaccionarios que quieren volver a la sociedad cerrada, a la sociedad tribal[29] homogénea, todo lo contrario a una sociedad global, abierta. Pienso que el surgimiento de estos grupos se inscribe dentro de esta rúbrica.

La crítica social es buena y necesaria. A veces, es imprescidible ir contra corriente; pero no siempre. Ir contra corriente no es lo mismo que convertirse en un necio conductor que se mete contra el tránsito[30] y choca a los autos que vienen en su contra y que, al mismo tiempo, les grita que él (o ella) está en la razón y todos los demás, van en sentido incorrecto. Lo que es peor, para hablar con San Mateo: se puede decir, que este tipo de gente “no entra, ni deja entrar”.

Sí, hay que ver qué es lo que está bien y que es lo que está mal en la sociedad. Y tratar de mejorarlo. Pero claro, si le dices esto a los católicos de derecha, te dirán que eres naiv, ingenua, liberal de izquierda y que nuestro mundo europeo es totalmente mal, que vendrá una hecatombe, donde sobrevivirán sólo ellos, que son los únicos que están en la verdad. Sorry, yo no puedo creer que el mundo sea malo; el mundo es bueno, porque salió de las manos de Dios[31]. Lo que está mal en la sociedad, eso lo tratamos de cambiar; por los medios democráticos, dentro del rayado de la cancha. No a través de una hipotética revolución conservadora[32], ridícula y peligrosa. Ni tampoco por medio de desobediencia civil, ni de un supuesto derecho de resistencia[33], como pretenden los sectores extremos en su insanta e insana alianza[34].


[1] En efecto,  febrero pasado, escribía en mi columna El surgimiento de una nueva derecha en Alemania: “ha surgido una insana alianza entre grupúsculos cristianos ultraconservadores y grupos políticos de extrema derecha. Esto es algo alarmante -que perjudica enormemente a la Iglesia- y que incluso observo entre mis conocidos desde hace ya tiempo. Este fenómeno fue analizado de manera brillante en el ensayo publicado por la Fundación demócrata cristiana Konrad Adenauer el verano pasado”. El ensayo al que me refiero es: Andreas Püttmann, Liane Bednarz: “Unheilige Allianzen: Radikalisierungstendenzen am rechten Rand der Kirchen”, Monitor Religion und Politik de la Hauptabteilung Politik und Beratung, Konrad-Adenauer-Stiftung.

[3] Ver Ser y parecer defensores de la vida “Cuánto enriquece tener amigos de otros partidos políticos, otras profesiones, religiones, nacionalidades y culturas. Ser y parecer abierto abre un mar sin orillas. Tratar y querer a la gente más variada amplía la mente y ensancha el corazón. Alguien así recibe mucho y entrega más”. Recomiendo seguir a Enrique Sueiro @eqsueiro en Twitter.

[5] Un amigo apoya a la AfD en Facebook. Le pregunto por qué lo hace. Me contesta que porque a Sven von Storch le rompieron los neumáticos del auto. Reprobable que lo hayan hecho. Pero ¿justifica esto apoyar a la AfD? Me parece que no. Su argumento es el típico argumento victimista.

[6] En este contexto, se inscribe el artículo de Rhonheimer en el NZZ, quien habla de una por él supuesta “licencia para matar en el Islam”, tesis que no tiene asidero. A ella me referí críticamente, en noviembre pasado en mi columna La prohibición de matar en el Islam 

Días más tarde, ne encontré con este “aviso” en la ventana de un centro cultural musulmán, en mi pueblo: La prohibición de matar en el Islam, en una ventana

[7] “Befürchten Sie die Islamisierung Deutschlands? Nein. Dafür bräuchte es eine Strategie, und wer sollte diese betreiben? Der Islam ist keine einheitlich strukturierte Religionsgemeinschaft. Die muslimischen und auch viele christliche Flüchtlinge riskieren die lebensgefährliche Reise, um bei uns in Frieden zu leben. Übrigens fliehen sie oft genau vor den Leuten, denen wir so etwas wie den Versuch einer Islamisierung zuschreiben würden. Nein, auch wenn es sicher Gruppen gibt, die die Not der Menschen ausnutzen wollen – einen globalen Plan zur Islamisierung kann ich nicht erkennen”.

Entrevista con el cardenal Marx en la revista Change, de la Fundación Bertelsmann: “Wir müssen es schaffen!”

[10] Es la idea espresada por Rafael Seligmann: “Inhumanität, die sich als Selbserhaltung stilisiert”, en “Verschwörung gegen die Menschlichkeit”, Jews Voice of Germany, edición en alemán de abril 2016 en papel, página 2 (en inglés -pero sin la misma fuerza que el original alemán: The Plot Against Humanity).

[11] Cfr. “El etnopluralismo postula que las diferentes culturas o etnias (evitan hablar de raza) deben vivir separadas en un determinado territorio (evitan usar el término Lebensraum), sin “mezcla” entre ellas. O sea, podemos ir de visita o como turistas al extranjero; pero no mezclarnos con los extranjeros cuyo país visitamos, ni ellos con nosotros. De ahí su rechazo a los refugiados y a los extranjeros en general”. Nos guste o no, en realidad todos somos africanos

[12] Geben und nehmen.

[13] @PendaAndika en Twitter.

[14] APO von christlich-rechts? Jueves 19.02.2015 (20:03 a 21:00 horas). El Podcast está disponible en Bayern 2.

[15] El sociólogo Andreas Kemper hace ver lo que yo llamaría la nobility connection.

[16] Ver artículo de Bernd Hagenkord, en el blog de Radio Vatikan, de julio de 2014: Scheuklappen-treu “”

[18] NDR hizo un muy buen reportaje sobre el tema: medios de prensa cristianos como plataforma para la AfD: Christliche Medien: Plattform für die AfD?

[19] Esto, lo he sufrido en carne propia. Ver mi artículo autobiográfico ¿En qué se parecen John Boehner y yo? (en alemán: Bye Bye).

[20] Puedo citar el caso de una abogado amiga mía que se atrevió a contradecirlos: personas “influyentes” de estos sectores llamaron incluso a los jefes de la oficina de abogados, para exigir que la echaran del trabajo. Nunca creí que en Alemania del siglo 21 se llegara a esto.

[21] Evangelii Gaudium, número 94.

[22] Los católicos de derecha en Alemania se caracterizan por esa añoranza enfermia del pasado. Como me explicaba Jutta, de la edad de oro del catolicismo alemán, de los años 50 del siglo pasado.

[23] Evangelii Gaudium, número 94.

[24] “Cuando la Iglesia no sale de sí misma para evangelizar deviene autorreferencial y entonces se enferma (cfr. La mujer encorvada sobre sí misma del Evangelio). Los males que, a lo largo del tiempo, se dan en las instituciones eclesiales tienen raíz de autorreferencialidad, una suerte de narcisismo teológico. En el Apocalipsis Jesús dice que está a la puerta y llama. Evidentemente el texto se refiere a que golpea desde fuera la puerta para entrar… Pero pienso en las veces en que Jesús golpea desde dentro para que le dejemos salir. La Iglesia autorreferencial pretende a Jesucristo dentro de sí y no lo deja salir”. El texto es conocido, lo tomo de No a la teología narcisista, dice Francisco

[25] Como rusofila, sólo puedo decir que Putin no es Rusia y que Rusia no es Putin. Cuando hace tiempo, mis amigas rusas me decían que Putin era un muy mal presidente, yo pensaba que exageraban. Ahora creo que mis amigas se quedaron cortas….

[26] Recomiendo de Andreas Püttmann: Putins nützliche Idioten o “los tontos útiles de Putin”.

A este Congreso, realizado en medio de la anexión de Crimea y de la ocupación del Este de Ucrania y en el cual participaron funcionarios del gobierno de Putin y sus oligarcas, asistió también el director de la página española Hazte Oir, quien comentó con gran fruición todo lo que veía y admiraba, en Twitter.

[27] Incluso Gloria TV por ej., tiene un impressum de Moscú: Impressum de Gloria TV

[28] En una entrevista, una de sus máximas representantes, Hedwig von Beverfoerde, explica que, si se enseña a los niños en los colegios que la homosexualidad es okay, entonces van a convertirse (!!!) en homosexuales y no se van a reproducir. Y morirá Europa. Su declaración en: APO von christlich-rechts? (de jueves 19.02.2015, 20:03 a 21:00 horas). El Podcast está disponible en Bayern 2.

[29] Karl R. Popper, “Die offene Gesellschaft und ihre Feinde”, 4a. edición, 1975, pág. 21.

[30] En inglés, en un Wrong-way driving. En alemán: Geisterfahrer.

[31] Escrivá. Es Cristo que pasa, número 183.

[33] Los grupos de extrema derecha cristianos y no cristianos, han llamado a la resistencia. Lo que es super peligroso, ya que pone en peligro el estado de derecho.

[34] Y menos mal que están a aprendiendo que, en alemán, la palabra es Widerstand y no Wiederstand como escribían todavía el año pasado.

El universalismo y los refugiados

Se dice que las iglesias (católica y evangélica) tienen una doctrina universalista. O más bien se las critica: sufren de universalismo, que sería la característica de una religión que pretende estar abierta a todos, independientemente de su origen étnico. Su fundamento: el mensaje de salvación fue dirigido a todos los hombres y mujeres, de todos los tiempos, de todas las etnias y sin considerar frontera alguna. Sería lo contrario a las religiones nacionales, tan propias del protestantismo europeo que surgió en la Edad moderna[1].

Quienes están en contra de la política de no cerrar las fronteras a los refugiados, de darles asilo, de acogerlos (temporalmente o para siempre), de continuar garantizándoles un proceso acorde a derecho destinado a determinar si son realmente perseguidos o no…  A todos quienes estamos de acuerdo con ello y somos cristianos, se nos tilda de universalistas.

Se dice incluso que esto lo planteó Uno di Fabio[2], aunque no encuentro ninguna cita del profesor de la Universidad de Bonn que lo corrobore. Se podría pensar que la crítica al universalismo, a la política del gobierno la habría formulado en su Informe[3] elaborado por encargo de los Ministerios bávaros de Interior y de Justicia[4]: Migrationskrise als föderales Verfassungsproblem Pero en su conocido y controvertido Informe[5], no encuentro nada sobre universalismo.

Encuentro sí algo en un evento[6] de la Iglesia evangélica, de noviembre de 2015. En su charla, Di Fabio se refiere al desarrollo histórico durante la Edad moderna. Contrapone el universalismo católico (que califica como una ficción) previo a la Reforma protestante y que ha pervivido en el catolicismo, a la formación de los estados nacionales, Los estados nacionales serían expresión del particularismo antiuniversalista moderno.

Hoy en día, la Iglesia evangélica -al menos en Alemania- es también universalista, como ha sido la Iglesia católica desde siempre[7], en su enseñanza y magisterio. Distinta es la actitud de algunos católicos de corazón particularista. La virtud de la magnanimidad, la generosidad, se enfrenta al vicio del egoísmo y lo supera. Un corazón grande triunfa sobre el corazón de piedra[8]. Cómo se vería Europa particularista, esto es, nacionalista y de fronteras cerradas[9] es algo que prefiero no imaginarme.

El llamado universalismo cristiano -defendido hoy de igual manera por las “dos iglesias”- lleva a que la política del gobierno alemán, de acogida e integración de los refugiados, en un marco de fronteras abiertas, cuenta con el apoyo eclesial irrestricto. Es precisamente lo que el cardenal Marx (Pdte. de la Conferencia episcopal alemana) señalaba en febrero de este año: “Tengo el máximo respeto por la señora Merkel y su política, su valor y su disposición a asumir responsabilidad en una situación difícil. Ella no es ingenua, sino reflexiva. La política significa, no sólo seguir los estados de ánimo -lo que sería más fácil- sino guiarse por objetivos y principios”[10].

Desde altos personeros de la Iglesia, hasta párrocos de pueblo[11], llaman a acoger, ayudar e integrar a los refugiados. Sí, a acoger, ayudar a integrar a todos los refugiados y no sólo a los refugiados cristianos. Por ello son criticados como “universalistas”, término que ha pasado a ser casi una ofensa que se lanza en contra del “enemigo” político.

En efecto, según algunos tendríamos que ayudar -si es que se ayuda a alguien- sólo a los cristianos. Y a los no-cristianos, simplemente no ayudarlos; menos que a nadie, a los musulmanes. Es la postura neo-particularista -permítanme llamarla así- de algunos países del Este de la Zona euro y de algunos cristianos de extrema derecha y/o ultra conservadores o simplemente nacionalistas en Alemania[12] .

Según estas personas, un país debería acoger sólo a las personas de su misma religión y no de otra. A mi modo de ver, proponer algo así es realmente sin sentido, inhumano y absolutamente falto de empatía. Me pregunto qué habría pasado con los judíos que huyeron del Holocausto si no hubieran sido recibidos y acogidos, por ejemplo, en nuestros países americanos de raíces cristianas.

Observo asimismo que los medios de católicos de extrema derecha y/o ultra conservadores, al igual que los medios de esa minoría evangelical que se ha aliado a las fuerzas políticas reaccionarias y xenófobas, pone de manifiesto reales y supuestas persesuciones a cristianos, especialmente en países musulmanes. Pretenden crear así un clima de odio religioso. Me parece que intentan aprovecharse del cristianismo, ultilizarlo para sus mezquinos fines que tienen como objetivo sembrar el odio entre cristianos y musulmanes. Para esto, intentan reiteradamente utilizar a los judíos alemanes, pero la inmensa mayoría de los judíos no caen en la trampra porque los judíos tampoco son tontos.

Esta semana, a propósito de las elecciones en tres Länder el domingo pasado -que llamamos jocosamenta “Super Sunday” (ver mi artículo sobre el tema en Ciudad Liberal, de Chile), el periodista y cientista político Andreas Püttmann[13] fue entrevistado en la radio de la Catedral de Colonia[14].

Sobre la AfD[15], Püttmann dice que esta es una secta de personas con miedo. La Afd es una minoría que ha logrado reunir el elemento de protesta y movilizarlo para que concurra a las urnas. Muchos de sus nuevos electores es gente que generalmente no se ha interesado en la política y por eso, no votaba; que tampoco tiene la capacidad de pensar en forma diferenciada. Con esto último, quiere decir que son simples o simplones… sí, es lo que yo también observo.

La tarea de la Iglesia -continúa Püttmann- es dar testimonio de Jesucristo y, con ello, de la dignidad humana (de humanidad, diría yo). Desde este punto de vista, es una obligación que la Iglesia, que los obispos y las organizaciones de laicos, se distancien con claridad, de su pensamiento racista, de sus fantasías de violencia (por ej., sacar del país con rumbo a Chile a la canciller Merkel, en una camisa de fuerza). Que se distancien del enorme déficit de empatía frente a las personas que sufren. Sí, para un cristiano, el prójimo no es el Volksgenosse, esto es, el camarada nacionalista de la misma etnia. Esto, me parece que es fundamental en el cristianismo. Todos los cristianos tendríamos que dar testimonio en este sentido.

El domigo pasado, en la misa de 18 horas -inmediatamente antes de que se conocieran los resultados de la votación de Super Sunday-, el párroco Wolfgang Picken, dedicó una tercerca parte de su prédica a hablar contra la AfD. De partida, hace ver, con razón, que la Iglesia tiene el perfecto derecho a hablar de política (yo diría que tiene el deber, ver mi artículo La AfD y el Opus Dei[16]). “Tiene que hacerlo y debe hacerlo” explica Picken.

Dice que la AfD, para un cristiano, no es votable. Es antihumana, en el sentido que desprecia a seres humanos (menschenverachtend). No tiene compasión frente a extranjeros y a refugiados. Nuevamente, concluyo: no es universal. Su amor al prójimo es un amor sólo al que pertenece a su grupito y no va más allá. Continúa: la AfD crea un clima de miedo y de odio. Gente que sostiene que se puede disparar a refugiados, ha abandonado la comunidad de los cristianos. Es un mandamiento de la misericordia cristiana levantar la voz y no callar frente a este tipo de cosas[17].

Esta semana -y con esto termino esta columna que, nuevamente, va a ser más larga de lo que me propuse- aparece una entrevista al cardenal Marx en el FAZ, con el interesante título: Señor cardenal: ¿Tenemos que amar a todos?[18]. Es la pregunta clave del llamado universalismo. Los particularistas, los anti-universalistas opinan que debemos amar sólo a los nacionales (nacionalistas) o sólo a los católicos o sólo a los otros cristianos (particularismo religioso).

La respuesta del cardenal arzobispo de München es muy clara: “una preocupación especial por los cristianos es algo que no nos queda bien a nosotros como Iglesia (…). Nosotros no podemos decir: te ayudamos sólo si eres cristiano”[19].

Acerca de un supuesto enfrentamiento entre cristianos y musulmanes, explica Marx, que el gran conflicto -que es instrumentalizado políticamente- tiene lugar entre musulmanes, entre shiitas y sunitas. No hay -aclara- un frente islámico común contra Occidente o contra los cristianos[20]. Pienso que esto deberían oírlo todos aquellos que tejen, creen y progapan teorías de la conspiración del tipo nueva guerra religiosa.

Por último, el cardenal lanza el balón hacia el campo musulmán: sobre el enfrentamiento entre shiítas y sunitas -un tema para los teólogos islámicos- llama a que las autoridades musulmanas a acercase recíprocamente, especialmente las de Irán y Arabia Saudita. Ellos nos deben demostrar que el Islam es realmente una relgión de paz[21].

En otras palabras, si continúan en esto que yo llamo una verdadera guerra civil dentro del Islam, pueden olvidarse de que alguien les crea aquello de que Islam significa paz. Para el mundo islámico, la primera prioridad debería ser acabar definitivamente con estos conflictos internos, similares a los que durante siglos existieron en Europa entre católicos y protestantes. Hoy casi totalmente superados.


[1] Hace pocos días, conversaba con una gran amiga danesa, quien me decía, entre risas: la cabeza de mi Iglesia evangélica es la Reina Margrethe II de Dinamarca.

[2] Lo señaló Patrick Bahners @PBahners en el FAZ Flüchtlinge ins Boot!

[4] Tengo el mail original enviado por dichos ministerios al ministro presidente de Baviera.

[7] Stefan-Ludwig Hoffmann (profesor asociado de la University of California, Berkeley), en una réplica a Di Fabio en un cuaderno de la Fundación Adenauer (Zur Kontingenz der Menschenrechte: Replik auf Udo Di Fabio) comienza diciento que Di Fabio afirma que los derechos humanos o son universales o no son nada (“Die Menschenrechte sind universal – oder sie sind nicht”).

[8] “y os daré un corazón nuevo, y os infundiré un espíritu nuevo; arrancaré de vuestra carne el corazón de piedra, y os daré un corazón de carne”, Ez 36,24-28

[9] Así se vería Europa si cerráramos las fronteras: Aniversario de la Caída del Muro

[10] “Kardinal Marx: Ich habe höchsten Respekt vor Frau Merkel und ihrer Politik, ihrem Mut und ihrer Bereitschaft, in dieser schwierigen Situation Verantwortung zu übernehmen. Sie handelt nicht blauäugig, sondern durchdacht. Politik bedeutet eben, nicht nur einfach Stimmungen zu folgen, sondern Zielen und Prinzipien”. En la página de la Conferencia episcopal: Interview von Kardinal Reinhard Marx in der „Passauer Neuen Presse“ vom 6. Februar 2016

[11] Es lo que llevó al párroco de Zorneding, al africano Olivier Ndjimbi-Tshiende, a criticar a políticos social cristianos de su comuna debido a su racismo. Como consecuencia recibió amenazas de muerte que lo obligaron a abandonar la ciudad. Aparte de ofensas de carácter racista hacia el congolés, ofensas públicas y escritas por funcionarios locales de la Unión social cristiana de Baviera (CSU).

El arzobispo de Bamberg, Ludwig Schick, ha recibido también amenazas de muerte debido a su oposición a movimientos xenófobos como Pegida.  

[12] Los llamados católicos de derecha (Rechtskatholiken) y la mitad o probablemente más, de los evangelicales (similares a los llamados fundamentalistas en los EEUU).

[13] @Puettmann_Bonn en Twitter.

[16] Una versión alemana de ese artículo: Distanziere Dich!

[17] Después de volver a la casa, con un amigo, hicimos un resumen de las frases más importantes de la prédica. “Für einen Christen ist die AfD nicht wählbar. Sie ist menschenverachtend. Kein Mitleid mit Fremden und Flüchtlingen. Die AfD schürt ein Klima der Angst und des Hasses. Die Kirche kann und muss sich über Politik äussern. Leute, die von Schießbefehl reden und gegen Flüchtlingen sprechen haben die christliche Gemeinschaft verlassen. Das ist absurd, diabolisch, pervers. Gebot der christlichen Barmherzigkeit: die Stimme erheben und nicht schweigen”.

[19] “Eine besondere Sorge um die Christen steht uns als Kirche nicht nur gut an, sondern wir haben hier einen konkreten seelsorgerlichen Auftrag. Wir können aber nicht sagen: Nur wenn du Christ bist, wird dir geholfen”.

[20] “Der große religiöse Konflikt, der natürlich politisch instrumentalisiert wird, verläuft zwischen Schiiten und Sunniten. Es gibt keine einheitliche islamische Front gegen den Westen oder gegen die Christen”.

[21] “Das ist zunächst ein Thema für islamische Theologen. Wir appellieren an die muslimischen Autoritäten, aufeinander zuzugehen. Das erwarte ich besonders von Iran und von Saudi-Arabien. Das sind sehr stark von der Religion geprägte Staaten. Sie müssen einlösen und klären, was sie immer sagen: dass der Islam eine friedliche Religion ist”.

El surgimiento de una nueva derecha en Alemania

Es preocupante lo que pasa en Alemania. Tengo que aclarar que la derecha alemana poco y nada tiene que ver con lo que nosotros llamamos derecha en otras latitudes, por ejemplo en Latinoamérica, donde la derecha es más lo que yo llamaría un sector liberal-conservador. Esto es, liberal en lo económico; pero valórico en lo moral: sobre todo valores que tienen que ver con la dignidad, la libertad y la vida de la persona humana.

La nueva derecha que ha surgido en Alemania es autoritaria -no extraña su cercana a Putin[1]-, sufre de euroesceptiscismo que va de la mano de su nacionalismo y su consiguiente oposición a la Unión Europea. Es antiamericana (anti Estados Unidos). Es profundamente antiliberal, es antidemocrática, es familialista, homofóbica, anti-igualitaria, indentitaria, islamofóbica y parte de ella, es antisemita. Y es völkisch, palabra alemana que designa una suerte de predilección por su propio pueblo (en sentido biologista y darwinista), en desmedro de los demás.

Un sector de ella, acepta las consignas del movimiento libertario (mala caricatura del liberalismo), que repite sin entender mucho de qué se trata. Su libertarianismo es más bien un reflejo antiestatista, un rechazo al estado liberal democrático; no al estado autoritario que ellos añoran y proponen.

Cuando Merkel estuvo en Budapest, el entonces nuevo presidente Viktor Orbán dijo -durante la conferencia de prensa conjunta- que él no estaba de acuerdo con la democracia liberal. A lo que Merkel respondió que ella no conocía ninguna otra forma de democracia que la democracia liberal. El ideal orbaniano precisamente es el de un estado autoritario al estilo de Putin, de quien es igualmente su gran aliado. El sistema ruso actual es lo que la ciencia política llama una democracia guiada o bien, una democracia simulada. O simplemente, democratura. Este es el ideal de los sectores de la nueva derecha alemana.

El rechazo al liberalismo va de la mano con el rechazo de la Ilustración y de la cultura que podríamos llamar propia del mundo libre, de Europa Occidental y de los Estados Unidos. La nueva derecha es marcadamente anti-americana, más todavía mientras su Presidente sea Barack Obama. Si el presidente fuera del tea party, es seguro que se le pasa su antiamericanismo.

Hablan de Abendland; pero nunca hablan del Westen, con cuyo sistema político no se identifican. Se identifica más bien con una especie de tercera vía que debería conducir -en su teoría- al famoso cesaropapismo que muchos de ellos anhelan y que -esperan- será realidad en una o dos generaciones. Como dice Höcke (de la AfD), su horizonte temporal no es de la siguiente elección, sino es el largo plazo.

Lo del Westen y el Abendland tengo que explicarlo muy brevemente. Los puntos cardinales son norte, sur, este (Westen) y oeste (Osten). El Oeste es el Occidente, el mundo libre de la época de la Guerra fría. En contraposición al Este, que estaba aglutinado en torno al socialismo, en sus diversas expresiones. Pero, en alemán, existe además el Abendland, en contraposición al Morgenland. Abendland es el concepto usado por Spengler en su “Decadencia de Occidente” que en alemán se llama decadencia del Abendland. Para ellos, Morgenland (país donde sale el sol, Oriente) es el país de los árabes y musulmanes en general[2].

Spengler, al igual que Carl Schmitt , es uno dos de los autores más populares en la intelectualidad de la nueva derecha. Ambos pertenecen a la llamada Revolución conservadora de los años 1920 en Alemania. La nueva derecha trata así de empalmar con la historia alemana inmediatamente anterior a Hitler. Como es obvio, de acuerdo a su pensamiento nacionalista, prefieren que se los identifique con esos autores alemanes y no con la Nueva Derecha francesa de los años 70.

La Revolución conservadora de la época de Weimar fue precursora directa o indirectamente del nacional socialismo. Algunos de sus autores se incorporaron al gobierno de Hitler, temporal o definitivamente. Otros pagaron incluso con sangre su oposición. Fueron detractores y destructores de la democracia de Weimar, partidarios de un gobierno autoritario de contornos poco definidos, enemigos de la democracia liberal y del régimen parlamentario. Anti-igualitarios, elitistas y nacionalistas.

Se puede tener una idea más o menos bueno o más o menos mala de estos políticos y pensadores de la década del 20. En aquel entonces, no sabíamos todo lo que sabemos hoy, en que juzgamos la historia desde nuestra perspectiva a posteriori. Pero intentar resucitar estos autores, recurrir a ellos e incluso usar su terminología para nuestro tiempo, es, por lo menos enfermizo. Nada peor que las personas que se erigen en voceros del pasado. Me pregunto si el pasado hablaría hoy con esa misma voz que le dan los ultraconservadores[3]. Me inclino a pensar que no.

La islamofobia es una de las peores características de la nuena derecha y quizás, la característica que los une a todos en su paupérrima diversidad. Ese odio enfermizo al Islam y a los musulmanes que llevó a terroristas como Breivik a asesinar a 77 personas, después de leer blogs demenciales como gates of vienna o al espanol la yihad de eurabia[4]. Los autores de estos blogs son, a mi modo de ver, autores intelectuales de tales crímenes. Sí, las palabras matan

Al igual que ocurrió hace una década en otros países, en Alemania de hoy, los blogs simplones y las páginas mal escritas reúnen a la masa partidaria de los planteamientos de ultraderecha. Forman así un mundo paralelo, que va de la mano con la descalificación de la prensa, de los grandes diarios y revistas que llama prensa de la mentira o Lügenpresse. Lügenpresse es un término tomado directamente de la verborragia nacional socialista. La descalificación de los medios va de la mano de la descalificación de los periodistas que son incluso atacados físicamente en sus manifestaciones. Para no hablar de los mensajes groseros e hirientes que envían y publican. Si algún periodista tiene un apellido extranjero o la piel más morena, se pueden imaginar lo que escriben en sus mortíferos comentarios

Parte de esta nueva derecha es antisemita. Aunque trata de congraciarse con los judíos y de azuzarlos contra los musulmanes. Pero, como los judíos tampoco son tontos no caen en la trampa. Salomon Korn advierte que se trata de instrumentalizar a los judíos, intentando incluirlos en un frente común contra los musulmanes[5]. Extraña alianza.

Ruth Klüger explicó que si ella, en años anteriores, no había accedido a la invitación del Bundestag[6], lo había hecho este año, motivada por la apertura de las fronteras alemanas, que generosamente recibió a los refugiados sirios que se hallaban en Hungría[7]. Preguntan a la escritora sobreviviente del Holocausto, si no tiene miedo del eventual antisemitismo de los refugiados. Responde que es preferible ayudar a las personas y correr ese riesgo antes de dejarse llevar por el miedo y no ayudarlos. Tiene toda la razón.

Sí, es preocupante lo que pasa en Alemania. No podemos hablar cínicamente de una “normalidad europea”. No porque muchos países a nuestro alrededor tengan movimientos ultra conservadores de extrema derecha, nosotros también deberíamos tenerlos. No podemos aceptar esta lógica simplona, menos aún conociendo la historia del siglo 20 en Alemania.

Pero tampoco podemos olvidar que, dentro de todo lo malo que es el avance de estos grupos, la AfD (Alternativa para Alemania, que no es una alternativa) reúne sólo -y, en el peor de los casos- a un escaso 10% del electorado. Diez por ciento, como máximo. El editor Jakob Augstein, hace ver que el 90% de la gente no está de acuerdo con ese partido[8].

Sería menos preocupante si no existiera una cierta dinámica del extremismo de derecha[9], que empieza siendo relativamente moderado, para radicalizarse cada día más. Muchas veces, sin que sus partidarios estén muy conscientes de las posiciones cada vez más drásticas de sus dirigentes o “pensadores” (si es que se puede hablar de pensamiento). Hay una peligrosa inercia del mal en esta dinámica.

El avance de estas “ideas” ha ido acompañado de un envenenamiento de la vida política, de la vida pública e incluso de la vida privada. En vez de intercambiar ideas y de contraponerlas, hemos llegado a un punto en que no se puede contradecir en lo más mínimo a los adeptos a la nueva derecha. Si lo haces, arriesgas primero que ellos se autovictimicen (hacerse la víctima es una de las características de estos grupitos) y segundo, que te acusen de difamarlos (Diffamierung, difamación es una de sus palabras preferidas, pertenece al código secreto de estos sectores). Para qué hablar de la delación, de la denuncia (de que muchos de nosotros hemos sido víctimas).

Después te dirán que careces sentido común (gesunder Menschenverstand es otra de las palabras propias del código de los reaccionarios. Carl Schmitt la usaba profusamente; me he dado el trabajo de leer algunos de sus libros). Pueden decirte que eres ingenua, que eres un Gutmensch (ver mi columna Prefiero ser buena persona). Que eres liberal de izquierda, otro concepto que usan para descalificar a sus adversarios. Que eres Verde (como si esto fuera un insulto). O simplemente que tienes demasiadas hormonas de la felicidad.

Sí, estos grupitos sufren de conspiranoia y una de las teorías de la conspiración más frecuente es aquella según la cual, los aviones lanzan en secreto (todos los aviones, también los de pasajeros) hormonas de la felicidad sobre la población (teoría del chemtrail). Así, todos estaríamos felices y no nos preocuparíamos de los problemas reales del mundo. Una amiga mía opina que, a juzgar por la cara de los habitantes de Alemania, deberían lanzar mucho más hormonas de la felicidad 😉

Otra de las características de la nueva derecha es su aparente acercamiento al cristianismo. Aquí llegamos a un capítulo para mí muy doloroso[10]. De la mano de esta supuesta cercanía a la fe cristiana -más bien es una forma de clericalismo, primado de la política sobre la religión- va también su pesimismo cultural[11]. Esa desconfianza en el futuro, salvo en el que ellos nos proponen. Ese rechazo de nuestro tiempo, de nuestra era y de parte de nuestro pasado. Ese esperar que venga una catástrofe muy grande, que haya una especie de big bang después del cual todo sea creado nuevamente. Unos cielos nuevos y una tierra nueva, a la imagen y semejanza de un modelo autoritario de vida y de gobierno. ¿Me pregunto cuánto de milenarismo hay en esta utopía? Yo diría que “some people are actually afraid of being too happy because they think something tragic is going to happen soon. This is known as cherophobia”.

Sí, ha surgido una insana alianza entre grupúsculos cristianos ultraconservadores y grupos políticos de extrema derecha. Esto es algo alarmante -que perjudica enormemente a la Iglesia- y que incluso observo entre mis conocidos desde hace ya tiempo. Este fenómeno fue analizado de manera brillante en el ensayo publicado por la Fundación demócrata cristiana Konrad Adenauer el verano pasado[12].

Cómo podía ser de otra forma si estos grupos políticos de extrema derecha ofrecen a los cristianos ultraconservadores lo que ellos no encuentran en otros partidos: rechazo al aborto, un supuesto fortalecimiento de la familia, pero en el sentido del familialismo. Pocas cosas hay más destructoras de la familia que el familiamismo. Y, sobre todo, un gran rechazo -otro elemento en común con Putin[13]– frente a la homosexualidad en particular y al llamado gender, en general[14].

Jutta Burggrag y Enrique Sueiro expresan con claridad, en su artículo conjunto Ser y parecer defensores de la vida: “defender la vida y, de hecho, atacarla”, parece ser la premisa de estos sectores. No se puede querer defender la vida de quién está aún en el vientre materno; pero atacarla cuando es la vida de un refugiado, por ejemplo[15]. Hay una gran falta de coherencia entre los detractores del aborto que no son siempre, partidarios de la vida. No, “necesitamos una fidelidad creativa a principios comunes, de manera que seamos y parezcamos defensores de la vida, de todas las vidas”.

En esta instrumentalización del cristianismo han caído vastos sectores del movimiento evangelical (protestante) y también los ahora llamados Rechtskatholiken[16] (que yo traduciría como católicos de extrema derecha). Son pocos; pero hacen mucho ruido, tienen muchos medios, poder e influencia. Algunos de ellos tienen incluso -por su apellido o familia- prestigio social[17]. Se enquistan en grupos católicos a los que utilizan, a veces sin que ellos mismos se den ni cuenta. Espero que no se den cuenta, porque si se dan cuenta y lo aceptan sería moralmente mucho peor[18].

Pese a que se autoconsideran la vanguardia, la punta de lanza o el último bastión del cristianismo, se oponen abierta o solapadamente, a la jerarquía de la Iglesia. Se puede decir que se hallan en abierta contradicción frente a la Iglesia en Alemania, que se ha posicionado firme, fuerte y claramente contra estos sectores, por toda su carga xenófoba, totalitaria y anticristiana. Pero están tan fanatizados que están convencidos que su lucha es análoga a la de los rebeldes frente a la estrella de la muerte… (en la nueva película, se habla de la Resistencia frente al Nuevo orden).

A propósito, la nueva derecha, los nuevos adherentes a la Revolución conservadora están convencidos de que ellos ejercen resistencia frente a un sistema de gobierno totalitario que consideran similiar al de la Unión soviética o al de Hitler. Hablan de un quiebre del derecho[19], que justificaría su resistencia[20].

Muchos dce ellos, sostienen que Alemania es un país “ocupado”, que no puede decidir por sí mismo, sino que Obama decide por ellos y Angela Merkel es una marioneta de Obama. Otros van más allá y ven en los ojos de los políticos, ojos de reptiles, de manera que aseguran que los políticos -especialmente Merkel- son robots controlados por fuerzas extrañas y por eso, tienen ojos de reptil 😛

Demás está decir que un tipo de planteamiento del tipo “somos la resistencia a la opresión y llamamos a la desobediencia”es sumamente peligroso. En base a él, se puede justificar cualquier cosa, de partida los ataques a los hogares de refugiados o las puñaladas a la alcaldesa Reker[21].

Pienso que, como dice el arzobispo Koch: “También puede ser una expresión de caridad/misericordia, hablar de manera inequívoca y sin ambigüedades y dejar claro dónde están los límites que no vamos a superar”[22]. Sí, así es. Igualmente, como señalan Giesa y Bednarz en su libro “Ciudadanos peligrosos”[23], es importante volver a respetar los tabúes, hay cosas que simplemente no se aceptan, porque son simplemente inadmisibles. El verde Cem Özdemir comentaba que él explicaba con gusto la política de asilo del gobierno; pero si una persona viene y dice que los asilados son un paquete de basura (Dreckspack), como hizo públicamente el jefe de Pegida, con esa persona no tenemos la menor necesidad de hablar, ni de explicarle nada[24].

Está bien, muy bien que la Iglesia de Erfurt apague sus luces para no servir de escenario a las manifestaciones semanales de la AfD. El obispo y el pueblo cristiano sólo pueden ser consecuentes en esto. Y los fieles cristianos, deberíamos defenderlos[25]. Yo aprendí que había que defender a la Iglesia siempre y en todo lugar. Pero hay demasiada gente que parece haberlo olvidado.  La Iglesia y sus pastores, nuestros pastores, reciben hoy en Alemania, los más virulentos ataques de los nuevos enemigos del cristianismo[26], que se cubren con piel de oveja e intentan presentarse como más cristianos que los mismos pastores. Sólo puedo recordarles -y recordarme a mí misma- que no es el discípulo más que el Maestro.


[1] Los afiches “Putin ayúdanos” en las manifestaciones de Pegida son ya tradicionales.

Asimismo, esta cercanía se explica también debido al financiamiento de la AfD por parte de Rusia. Ver: “AfD bekommt Geld von Netzwerken, die mit Russland im Zusammenhang stehen” 

Moskau und die AfD Lucke: “Hoher Spendeneingang” der letzten Wochen

Ver reportaje del Tagesschau sobre el financiamiento de partidos de extrema derecha en Europa occidental, incluyendo a la AfD: Was Russland mit Europas Rechtsparteien verbindet 

Recién leo en la prensa rusa que Le Pen trata de que Rusia, le conceda un nuevo préstamos, esta vez, por un monto de, por lo menos, 27 millones de euros. Ver Партия Марин Ле Пен «рассматривает возможность» взять еще один русский «кредит» = “El partido de Marine Le Pen está intentando obtener otro crédito de Rusia”. Para las elecciones de 2017. se puede decir que, después del préstamo ruso de fines del 2014, la crítica ya nada importa.

[2] Curiosamente o no, se considera que la cultura espanola es oriental. Dada su influencia árabe.

[3] Ver el análisis del autor liberal Clemens Schneider, en mi columna Los conservadores de hoy, enemigos de la sociedad abierta

[4] Sobre el autor de este lamentablemente extremadamente exitoso blog espanol (lo que no habla bien de Espana), ver mis artículos sobre Carlos Andrés

[6] Su alocución ante el Bundestag con motivo del Día en que se recuerda a las víctimas del Holcausto es impresionante. Recomiendo verla y escucharla: Prof. Dr. Ruth Klüger zur Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus ( Bundestag, 27.1.2016)

[7] Hungría no quería recibirlos y les dió un trato pésimo. Ellos querían pasar a Alemania y Berlín, de acuerdo con el canciller austriado, aceptó recibirlos, por lo que Hungría los dejó pasar.

Vean como los tratan los policías húngaros: los tienen encerrados y les lanzan los paquetes de alimentos, como si fueran animales. El video fue grabado en secreto: Lager in Ungarn: “Ein Ort für Tiere, nicht für Menschen”

[8] “Wenn Sie zehn Prozent Leute haben, die die AfD wählen, haben Sie 90 Prozent, die die AfD nicht wählen”, en “Angela Merkel hat kein großes Interesse an Integration”

[9] Esta dinámica es un tema del cual se ha llamado mucho la atención. Recomiendo el llamado del Profesor Hajo Funke, sobre cómo defender la democracia frente a la AfD: DEMOKRATIE VERTEIDIGEN. DIE RECHTSRADIKALE AFD STELLEN | EIN APPELL

[10] Cuando tienes una conocida a la que estimas y que, apenas se sube a tu auto, comienza a hablar mal de los musulmanes y a renglón seguido, te dice que ella es partidaria de Pegida. O cuando vas a un retiro y lo único que hace una de las participantes es hablar de la AfD positivamente. Y un gran etcétera. 

Toda separación es siempre dolorosa. Pero, si soy consecuente, no tengo alternativa.

[11] “In der katholischen Zeitschrift „Die neue Ordnung“ etwa wird regelmäßig in scharfem Ton gegen die Bundeskanzlerin polemisiert. Man bemüht dabei den Kulturpessimisten Oswald Spengler, der in den 20er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts den Untergang des Abendlandes prognostizierte, und den Staatsrechtler Carl Schmitt, der den Ausnahmezustand so schätzte und die parlamentarische Demokratie für ein misslungenes Regiment von Schwächligen hielt. Die Zeitschrift kritisiert in ihren aktuellen Ausgaben den „Humanitarismus“ ebenso wie den Universalismus, der zugunsten einer neuen Attraktivität des Eigenen relativiert werden müsse”. Cita del emblemático artículo de Thomas Schmid en Die Welt: Neuer deutscher Hass 

Traduzco: “En la revista católica „Die neue Ordnung“ (el nuevo orden) por ejemplo, se polemiza en un tono muy fuerte contra la canciller. Para ello, se recurre a los pesimistas culturales Oswald Spengler, quien, en los anos 20 del siglo pasado, predijo la caída de Occidente. Y se recurre también al constitucionalista Carl Schmitt, quien apreciaba sobremanera el estado de emergencia y sostenía que la democracia parlamentaria era un régimen fracasado, propio de los débiles. La revista critica, en su actual edición el „humanitarismo“, tal como el universalismo, en virtud de los cuales, se relativiza lo propio”.

Sólo puedo decir que la descripción de Thomas Schmid es benévola para lo que la revista realmente es y propaga.

[12] El ensayo de Liane Bednarz y Andreas Püttmann, aparecido como pdf en la Fundación Adenauer, de la CDU: Monitor Religion und Politik: Unheilige Allianzen: Radikalisierungstendenzen am rechten Rand der Kirchen.

Lamentablemente, no está on line. Y nunca lo estuvo, a diferencia de lo que señaló erróneamente Jürgen Liminski, con cuya señora me unía una relación de amistad que igualmente se malogró, lo que no fue mi responsabilidad: ella me excluyó de su grupo de amigos.

[13] Sobre el acercamiento a Rusia de parte de estos grupos, recomiendo, entre otros muchos: Putins nützliche Idioten, del mismo Andreas Pütmman.

En este acercamiento, me parece que juega un rol importante ese amor incontrolado de cristianos católicos romanos conservadores por la llamada “divina liturgia” que sería -me explicaron- la misa de los ortodoxos, con mucho incienzo, cantos y poca o nada, participación del pueblo.

Los status de algunas personas de estos sectores el fin de semana en Facebook, en que saltaban de alegría por el encuentro del Papa Francisco -a quien no le tienen nada de cariño- con el Patriarca de Rusia, Kyrill, mostraban generalmente al Patriarca harto más que al Papa.

Facebook es la red social preferida por estos grupos ultraconservadores y de extrema derecha, lo que hace desagradable entrar a Facebook-Alemania.

[17] Andreas Kemper se ha referido a la participación de la nobleza alemana en este network.

[18] No cren que este es un fenómeno tan sólo alemán. En España, los hay muy parecidos en la organización hazte oir y en su flilial internacional citizengo.

[20] Götz Kubitschek, por ej., llama a ofrecer resistencia, Widerstand y a la desobediencia civil. Dice, eso sí, que debe ser paífica y sin violencia.

[21] Ver mi columna Alemania apuñalada

Un joven amigo mío, de papá alemán y mamá africana (ella es médico y trabaja como tal), me contaba que a su hermana, un hombre le habían advertido la semana pasada que bajara del bus, porque él no estaba dispuesto a “compartir el bus con una negra”. Esto no habría sido posible antes del surgimiento de Pegida y de la AfD.

[22] “Es kann auch ein Ausdruck von Barmherzigkeit sein, unmissverständlich und eindeutig zu reden und deutlich zu machen, wo Grenzen sind, die wir nicht überschreiten werden, etwa im Hinblick auf die Würde eines jeden Menschen, auch des Flüchtlings”.

[23] Gefährliche Bürger de Liane Bednarz y Christoph Giesa.

[24] Ver mi artículo No, simplemente no

[25] Ver artículo de Liane Bednarz en el FAS, Die Radikalen, sobre todo lo que dice sobre los mails llenos de odio que envían a los obispos que le hacen frente a este movimiento: Eine Flut von Hassmails.

[26] Tradicionales son las pancartas y los gritos llamando a colgar a algún obispo de sus testículos. Amenaza que va más allá de ser un simple chiste de mal gusto. 

Frauke Petry, de la AfD, parece haberse especializado en atacar a la Iglesia. Su recriminación de ayer: “Entre tanto, los funcionarios de las iglesias alemanas (se refiere a obispos y arzobispos) levantan su voz ostensiblemente más para defender más a los musulmanes que a sus propios hermanos en la fe” (“Inzwischen erheben einige Amtsträger der deutschen Kirchen ihre Stimme offenbar mehr für Muslime als für eigene Glaubensbrüder“).

Los judíos tampoco son tontos

Hemos llegado al absurdo que algunos miembros de la comunidad judía en Francia, ven en Marine Le Pen y su Front National a una especie de aliados defensores de los judíos franceses. En circunstancias que el mismo fundador de esa colectividad de extrema derecha, el papá de Marine, Jean-Marie Le Pen, fue, es y sigue siendo, un conocido antisemita y negador del Holocausto, como han sido tradicionalmente los extremistas de derecha europeos.

Esta semana, Alan Posener, uno de los dos periodistas judíos más importantes de Alemania (el otro es Michel Friedman; ambos muy diferentes), publica en su blog una serie de comentarios de lectores aparecidos en un artículo de Junge Freiheit.

Junge Freiheit[1] es un medio bisagra entre el extrema derecha y los ultra conservadores[2]. En los años 90, fue observado por el Verfassungsschutz de Nordrhein-Westfalen y parcialmente por el de Baviera; pero la sentencia del Tribunal Constitucional de 2005, ordenó dejar de observarlo, debido a la garantía constitucional de la libertad de prensa. Algo parecido ocurrió en Baden-Württemberg. Estas observaciones se realizan en Alemania cuando se sabe que algún medio u organización actúa en contra del orden fundamental de libertad y democracia[3].

En los últimos anos, Junge Freiheit se ha acercado a sectores cristianos. Tanto evangelicales (protestantes piestistas y de “iglesias libres”, esto es, que no son evangélicas-luteranas), como a católicos de extrema derecha (los llamados Rechtskatholiken, entre quienes se cuentan bastantes ex-amig@s mi@s). Junge Freiheit anuncia en Kathnet (llamado “la secta”)[4]. En su artículo la derecha religiosa y sus alianzas no-santas[5], Andreas Püttmann cuenta que la publicidad de Junge Freiheit en Kathnet decía: “Jedes Abo eine konservative Revolution”, esto es, cada suscripción es una revolución conservadora. Algunos autores conservadores del espectro católico (de esos que rechazan implícitamente al Papa Francisco) escriben en la Junge Freiheit. (Son los autodenominados “buenos católicos”, como si todos los demás fuéramos malos).

Sí, en esa insana e insanta alianza entre la extrema derecha y el cristianismo ultraconservador europeo[6] -disfrazado algunas veces de conservantismo “valórico” o simplemente nacionalista e incluso de liberalismo (SIC)[7]-, sus representantes o bien son totalmente pro Israel o están completamente en contra.

El fundador de la Junge Freiheit es Dieter Stein, actualmente es su redactor jefe. Hijo de un militar y que siempre ha tenido una tendencia de ultraderecha antidemocrática, como se lee en Wikipedia. Últimamente, Stein ha escrito artículos de contenido cristiano (al menos, lo que él entiende por tal). Por supuesto que siempre con un contenido político, poniendo la fe cristiana al servicio de sus intereses contingentes, de acuerdo a esa forma de clericalismo en que se pone la fe al servicio de la política.

Toda esta introducción para dejar un poco más claro de donde tomó Posener los comentarios de lectores. Su artículo se titula: Was die Leser der „Jungen Freiheit“ so über Juden denken, esto es: lo que los lectores de la Junge Freiheit piensan sobre los judíos. En el artículo en cuestión, Dieter Stein asegura que los judíos habrían abandonado su apoyo al proyecto de sociedad multicultural y que estarían a favor de que Alemania se defienda de la marea extranjera[8]. Ya usar la expresión “marea extranjera” nos da una idea de qué piensa Stein sobre los extranjeros.

Los comentarios de los lectores de este artículo concreto de la Junge Freiheit, son abierta y connotadamente antisemitas y -a mi modo de ver- destilan el mismo odio a los judíos y usan el mismo lenguaje de sus “abuelos y abuelas nazis”[9], para usar el término que el historiador, especialista en antisemitismo, Götz Aly, empleó la semana pasada, en su columna en la Berliner Zeitung. Aly sostiene que gran parte de la crítica a Mark Zuckerberg es antisemita[10] [11].

En el caso de la Junge Freiheit, se trata de conservadores de extrema derecha que están -teóricamente- a favor de Israel. Sin embargo, las opiniones de sus lectores -sin excepción- los delatan como antisemitas. En el fondo, tal como abusan de la fe cristiana para sus fines políticos y utilizan un supuesto gran amor por Israel y por el pueblo judío, para justificar -también con su supuesta defensa de Israel- su odio hacia los musulmanes. Hacia el Islam en general.

Es la vieja y absurda mentalidad -casi matemática- según la cual, el enemigo de mi enemigo es mi amigo. Yo aconsejaría a todos mis amigos y lectores judíos que no pisen el palito, que no se dejen engañar.

Hemos llegado al absurdo que algunos miembros de la comunidad judía en Francia, ven en Marine Le Pen y su Front National a una especie de aliados defensores de los judíos franceses. En circunstancias que el mismo fundador de esa colectividad de extrema derecha, el papá de Marine, Jean-Marie Le Pen, fue, es y sigue siendo, un conocido antisemita y negador del Holocausto, como han sido tradicionalmente los extremistas de derecha europeos.

Ya el 2012, el arquitecto Salomon Korn, vicepresidente de la Comunidad Judía de Alemania, advertía en entrevista con el Süddeutsche, que ahora que la inmigración musulmana ha aumentado, los judíos somos vistos de manera diferente. “De repente se habla de las ‘raíces judeo-cristiana de Occidente’”, del Abendland, como dicen los ultra conservadores, que no hablan de Westen. (En castellano, existe una sola palabra Occidente, para Abendland y para Westen; pero en alemán, son términos diferentes). Korn prosigue: “como si se tratara de incluir a los judíos en un frente común contra los musulmanes”.

“Tenemos que tomar con mucha cautela algunos de los abrazos que estamos recibiendo de una parte de la sociedad alemana no judía, ya que estos gestos pueden ser motivados funcionalmente”[12]. Tiene razón don Salomón. La entrevista de titula: “Leitkultur ist nah dran an Kulturdiktatur”, esto es: una cultura guía es muy cercana a una dictadura cultural. Leitkultur, esto es, cultura guía, es un lugar común de conservadores y personas de extrema derecha.

En realidad, es lo mismo que advertiría yo a los mismos cristianos: cuidado con los abrazos de oso de los extremistas de derecha y de los ultra conservadores que se fotografían encendiendo velas a santos y besando íconos… ¡Cuidado!

Aún peor que Junge Freiheit -si es que esto es posible- es el blog Politically Incorrect. Antes de seguir adelante, tengo que confesar que conocí a su autor, Stefan Herre, hace muchos años, cuando Ratzinger se convirtió en Papa y Stefan comenzó a escribir su blog (¿Está demás decir que él era fan del Papa Benedicto?). En esa época, él publicaba fotos de sus niños subiendo a los árboles y era muy amable. Yo no habría podido creer, en ese entonces, que su blog se convertiría en la monstruosa máquina de propaganda y de propagación del odio que es ahora.

Leí la primera advertencia acerca de este nuevo rumbo que había tomado PI en un blog liberal, que se hacía ver que PI se había pasado de la raya, ya que sus fans llegaban a los aeropuertos, donde fotografiaban a extranjeros, especialmente musulmanes que llegaban a Alemania. Y los trataban con violencia. Mejor ni imaginarse para qué usaban después las fotos.

Pues bien, PI o PI News, como se llama comúnmente, es una página que se declara fan absoluto de Israel, de Estados Unidos (no de Obama, claro) y de los judíos en general. Tiene banderitas de Israel y norteamericanas. Y hasta una foto del tío Sam…

Sin embargo, como los judíos alemanes no son tontos, en febrero de este año, el Consejo central de los judíos en Alemania declaró claramente que el portal PI News, es tan peligroso como la NPD (partido de extrema derecha de tendencia nacional socialista)[13].

En el diario de Osnabrück, Josef Schuster, presidente del Consejo central de judíos en Alemania, advierte del peligro[14] de las nuevas redes trazadas por el populismo de derecha: un peligro para nuestra sociedad pluralista. Menciona a PI News que -afirma- trabaja conjuntamente con Pegida. PI News combate una supuesta islamización de Alemania y una igualmente supuesta bonhomía (Gutmenschentum) de los alemanes. Es sorprendente que decirle Gutmensch a alguien se ha convertido, para estos sectores, en casi un insulto[15].

PI News respondió a la crítica de los judíos, diciendo que era una difamación (Diffamierung es una palabra igualmente de moda entre la gente extrema. Lo usan mucho los AfD). Agrega que ellos seguirán trabajando para Israel, que es la única democracia en el Medio Oriente, primera línea en la lucha contra la islamización que, cada vez más rápido, avanza en Europa”[16]. Creo que no hace falta comentar…

Recuerdo que hace no mucho, uno de los blogs espanoles más islamófobos que ha existido (la Yihad en Eurabia), a cuyo autor -Carlos A.- también conocí (vivía en Frankfurt) primero tenía igualmente banderitas israelíes y alababa a los judíos sobremanera. Hasta que Carlos se peleó con Augusto (espanol-alemán) y Carlos dijo que él ya no iba a callar más: que los judíos eran tan malos como los musulmanes. Mostró la hilacha…

Volviendo al tema de la multiculturalidad, con que inicié esta columna, en entrevista con la Jüdische Allgemeine[17] (diario judío de Alemania), Josef Schuster hace ver que Alemania es uno de los países más ricos del mundo y tiene la obligación moral de acoger a las personas que han debido huir de sus países. “En otros tiempos, miles de personas debieron abandonar Alemania para salvar su vida. Ahora le toca a Alemania demostrar humanidad”. Nos llama a ponernos del lado de las personas amenazadas por Pegida y toda esa red de extrema derecha. “Tenemos que decir con toda claridad que los musulmanes pertenecen a nuestro país. Minorías religiosas como los musulmanes no son una amenaza para nuestro país, sino que un enriquecimiento”, concluye el dirigente judío.

Pienso que, tenemos que ocuparnos de ellos, de los refugiados, de los inmigrantes (incluso de los del Sur de Europa, donde igualmente campea el antisemitismo). Sobre todo, “llegar antes” y enseñarles que el antisemitismo es contrario absolutamente al orden fundamental de libertad y democracia, que debe ser respetado por todos, también por quienes viven en Alemania desde hace 50 generaciones. La ley los obliga tanto a los “bio-alemanes”, como a los que acaban de llegar.

No se puede ocultar que muchos de los inmigrantes de países árabes –nuestros hermanos refugiados– vienen de un ambiente y han recibido una educación (en los últimos cien años, creo que antes era distinto y que los países musulmanes eran tanto más tolerantes que los cristianos) decididamente anti-israelí. Y esto es lo que tenemos que contrarrestar con toda nuestra fuerza. Lo mismo que tenemos que luchar contra las teorías conspiranoicas en que encontramos unidos, tanto a extremistas islámicos, de derecha, de izquierda y a antisemitas.

A comienzos de este año, Schuster recomendó no pasear con una kippa judía por algún barrió problemático de Berlín. Por problemático, entiende un barrio con un gran porcentaje de musulmanes. No lo recomendó para no provocar[18]. Es un tema de prudencia; pero no deja de ser lamentable que haya tenido que aconsejarlo, ya que, en realidad, no debería haber no-go-areas para nadie dentro de Alemania.

Aiman Mazyek, presidente del Consejo central de los musulmanes en Alemania y el publicista judío Rafael Seligmann, decidieron poner a prueba el consejo de Schuster[19]. Escogieron Kreuzberg. Dieron una vuelta por este barrio, de mayoría musulmana y acabaron en un negocio de dulces turcos. A nadie le llamó la atención, ni el judío, con su kippa, ni el musulmán con su cap de oración. (Lamentablemente, no encuentro videos del paseo; pero sí muchas fotos).

rbb dice que es evidente que no iba a pasar nada, ya que el 90% de todos los delitos con un background antisemita o antimusulmán (islamófobo) son cometidos por personas provenientes de la extrema derecha. Y los extremistas de derecha no viven en Kreuzberg[20]. Tiene razón el rbb.


[1] El medio fue fundado, en los anos 80 por un grupo de estudiantes ultraconservadores (todos hombres) y pertenecientes a Burschenschaften (asociaciones estudiantiles que gozan de pésima fama en Alemania), especialmente importantes fue su relación con la conocida (negativamente)Burschenschaft Danubia de München.

Un amigo mío chileno que, debido a que él integra una Burschenschaft en Chile (donde las Burschenschaften son muy diferentes), conoció, como invitado, la Danubia por dentro. Me contó que en ella efectivamente celebraban Führer-Kneipen… Esto es, “tomateras” (whisky en vasos de cerveza) en honor de Hitler, para “celebrar en cumpleaños del Führer”.

[2] Dándole cabida a autores dudosamente democráticos, los “tontos útiles” ultraconservadores (a la derecha de la CDU y de la CSU) legitiman a autores y a sectores antidemocráticos. Les dan tribuna para darse a conocer. Con ello, asimismo, su revolución extremista gana adeptos entre los grupos ultra conservadores, en el límite de lo que es aceptable en una sociedad pluralista.

[3] Ver: El orden fundamental de libertad y democracia en la Ley fundamental o constitución alemana..

[4] La revolución conservadora no es un tópico que nos pueda dejar despreocupados en Alemania, ya que se entiende por tal, el movimiento pre-nacional socialista de la República de Weimar. Entre ellos se cuentan claros precursores del nacional socialismo, como también personas que se opusieron posteriormente a él; pero que, en definitiva, contribuyeron al triunfo de Hitler.

Ver más sobre la revolución conservadora en mi artículo ¿Una pelea de familia? 

[6] Para Alemania, ver 1) Die Rechtsausleger, de Andreas Püttmann, en Christ und Welt, de junio de este ano. 2) Religiöse Rechte und ihre unheiligen Allianzen (la derecha religiosa y sus alianzas no-santas), del mismo autor, en Cicero. 3) El estudio de Liane Bednarz y Andreas Püttmann,  aparecido como pdf en la Fundación Adenauer, de la CDU: Monitor Religion und Politik: Unheilige Allianzen: Radikalisierungstendenzen am rechten Rand der Kirchen. 4) El libro Gefährliche Bürger (ciudadanos peligrosos) de Liane Bednarz y Christoph Giesa.

[8] “auch die Juden würden inzwischen ihre Unterstützung für Multikulti aufgeben und dafür sein, dass sich Deutschland gegen die Fremdenflut wehrt”.

[9] “unsere Nazi-Opas und -Omas”.

[10] Su artículo en BZ, Die Häme gegen Mark Zuckerberg ist antisemitisch. En castellano: la burla / la malovolencia contra Mark Zuckerberg es antisemita.

[11] Sobre el tema donación de Mark Zuckerberg, recomiendo, de Karen Horn, Besser ohne moralische Überzuckerung: Weshalb der Facebook-Gründer weniger reden und mehr handeln sollte

[12] In dem Maße, in dem die Zuwanderung von Muslimen zugenommen hat, werden Juden anders betrachtet. Plötzlich ist da die Rede von den “christlich-jüdischen Wurzeln des Abendlandes” – so, als ob man die Juden in eine gemeinsame Front gegen die Muslime einbinden müsste. Manche Umarmungen, die wir derzeit von einem Teil der nichtjüdischen deutschen Gesellschaft erfahren, sind mit Vorsicht zu genießen. Solche Gesten könnten auch funktionalistisch motiviert sein. Gewiss: Die Geschichte der Juden in Deutschland reicht 1700 Jahre zurück: aber Verfolgungen, Ausgrenzungen und Massenmord durchziehen diesen Zeitraum bis in die Neuzeit. “Christlich-jüdische Wurzeln” wird man da schwerlich finden. Es gibt natürlich jüdische Wurzeln in diesem Land, vor allem in der Religion, beispielsweise im – aus christlicher Sicht – Alten und Neuen Testament.

[13] Feindbild Islam “Es sind meist Aktivisten des Internetportals Politically Incorrect (PI), das neuerdings zu den Bündnispartnern von Pro Köln gehört. PI ist ein sich proamerikanisch und proisraelisch gebendes Portal, das sich dem Kampf gegen eine »Islamisierung Europas« verschrieben hat”.

Ver también: Wenn Rechte pilgern 

[14] Entrevista con Josef Schuster en la Neue Osnabrücker Zeitung: Gefährlich wie die NPD: Zentralrat der Juden warnt vor „PI News“

[15] Me han dicho varias veces que soy un Gutmensch, una persona buena… Les contesto que prefiero ser una persona buena (Gutmensch) que una mala (Bösmensch).

[16] Das Netzwerk bleibe seiner Linie treu und werde sich auch weiterhin für Israel, „der einzigen Demokratie im Nahen Osten, als Frontlinie im Kampf gegen die immer schneller voranschreitende Islamisierung Europas einsetzen“.

[18] Schuster warnt vor Tragen der Kippa in Problemvierteln Schuster desaconseja la kippa en un barrio problemático.

[19] Les preguntaron en un programa de Phoenix, si ellos estarían dispuestos a hacer la prueba y pasear, cada uno con su respectivo gorro de oración por un barrio problemático de Berlín. El excelente video: “Die neue Intoleranz – Antisemitismus, Islamophobie, Fremdenhass” – Unter den Linden vom 02.03.2015 La nueva intolerancia – antisemitismo, islamofobia, xenofobia”.

¡Es el Gender…! Y ahora, ¿quién podrá defendernos…?

Llama la atención que a los católicos alemanes ultraconservadores les interese tanto el tema del gender, que han convertido en centro absoluto de su atención. No entiendo esa fijación freudiana por el tema. Parece que tuvieran un problema con el tema sexo. ¿Será esta la hipersexualización de que ellos mismos hablan?

Más alarmante aún: en esta nueva cruzada contra el gender, este grupo -reducido, pero que hace mucho ruido- se une a sectores nacionalistas y/o populistas de derecha, en una peligrosa e insana1 simbiosis que puede perjudicar mucho a la Iglesia católica en Alemania. De hecho, la está perjudicando…

En momentos en que el Papa Francisco nos llama a ocuparnos de los refugiados, a abrir las puertas y nuestros corazones a nuestros hermanos y hermanas que huyen de la guerra en Siria y luego de la estupenda encíclica Laudato si, en que el Santo Padre no se refiere al gender. En su encíclica anterior, tampoco. En estos momentos, ¿no sería mejor abocarnos a otros temas más trascendentes?

Sin embargo, una parte pequeña pero importante de los católicos alemanes se concentra en pelear denodadamente contra un fantasma: contra la ideología del gender. Incluso su tema favorito antes del gender -denostar a los “mahometanos”- parece haber pasado a un segundo plano.

Aunque, en realidad, ambas obsesiones van de la mano, ya que, en su simbiosis con los populistas de derecha, la política familiar es política considerada política poblacional, que apunta al aumento de la población nacional (no de los extranjeros, menos de los refugiados). La homosexualidad sería el mayor de los obstáculos al aumento de la población alemana (bio-alemana, como le llaman).

No sostengo que la ideología del gender no exista o no haya existido nunca. No es del todo un fantasma. Es una corriente de pensamiento filosófica (que opera bajo el conocido lema: los filósofos han querido entender el mundo, yo quiero cambiarlo 2). La ideología del gender en una versión extrema prácticamente no existe. Sus representantes son pocos y no tienen gran influencia en la sociedad.

La llamada ideología del gender proviene de una rama del feminismo radical que tuvo su apogeo en la mitad del siglo 20 y ejerció influencia en organismos internacionales, durante los años cero del siglo 21. Pero un vistazo a la realidad nos hace ver que no es tan importante; ni el supuesto lobby gay, es tan poderoso como para centrar todos nuestros esfuerzos en el tema. Debería/ Podría ser tan sólo una materia para especialistas.

Lo que veo entre los católicos ultraconservadores me recuerda más bien al llamado síndrome de Galtieri 3, según el cual, se crea un enemigo externo, para reunir, para aglomerar a la propia gente en torno a sí mismo, para defenderse de supuestos ataques. Sí, el victimismo es omnipresente en estos grupos y, a la vez, es parte de la estrategia.

Entré en contacto, por primera vez, con el tema gender, cuando, a comienzos de siglo, colaboré con Jutta Burggraf investigando sobre el tema. De alguna manera, me puedo considerar una experta 😉 La teóloga de Hildesheim concluyó su investigación sobre el Gender con un estupendo artículo que -si mal no recuerdo- yo traduje y ella publicó (en varias versiones) en diferentes lugares: Was bedeutet „Gender“?

La ideología del gender parte de la base de que hay un condicionamiento sexual absoluto de las personas por parte de la sociedad. Y que este condicionamiento se quiere modificar mediante la educación. A la mujer se le habría impuesto, hasta ahora, un modelo de vida que la habría convertido en una verdadera esclava.

Cuando miro a mi alrededor, concluyo que esto, entre nosotros, es más bien cosa del pasado. Lamentablemente, sigue existiendo en algunas sociedades (y en la nuestra, por excepción). No tiene lugar mayormente en Europa occidental. Sin embargo, hay una saludable tendencia, en nuestra sociedad, a hacerla cada vez más justa, de manera que vemos cada injusticia ya que nuestra conciencia es más delicada. Mientras más luz haya, más vemos las motas de polvo, dice Escrivá. Es un poco la llamada paradoja de Tocqueville, según el cual, la reducción de la desigualdad eleva la sensibilidad acerca de su existencia.

Los detractores del gender, parece que caen en la misma trampa de creer que se puede cambiar el sexo mediante la educación, pero que esto ocurre a la inversa, pues temen que una supuesta educación impuesta “desde arriba”, por quién sabe qué fuerzas oscuras y malignas (!), deconstruya la sociedad, la familia y el sexo. La ideología anti-gender en la versión ultraconservadora, es como la misma ideología genderiana; pero invertida. En ambos casos, estamos frente a un determinismo, en mayor o menos medida, biologista.

Burggraf se refiere al proceso de identificación con su propio sexo y distingue entre sexo biológico, sexo psicológico y sexo social. El primero (xx, xy) determina todas las células del cuerpo y la estructura de los órganos reproductivos, tanto internos como externos. El aspecto psicológico dice relación con el reconocimiento (y ocurre tempranamente en la educación del niño, en edad pre-escolar), con el autorreconocimiento de sí misma, de sí mismo, como perteneciente a un determinado sexo. Generalmente, coincide con el sexo biológico. Puede ser enormemente infludo por la cultura y la educación que rodea al niño.

El sexo social, es el que se le atribuya a la persona al nacer. Es el resultado de un proceso histórico-cultural; se refiere a funciones, roles, estereotipos y tipos de comportamiento que, cada sociedad, atribuye a los varones y a las mujeres. Sólo a modo de exposición: una amiga mía eslovaca, al ver a una vecina mía de la edad de mi mamá, manejando auto, se extrañó mucho, ya que en Eslovaquia, las mujeres de esa edad no conducían (ocurrió hace unos 10 anos). No correspondía (sexo social) a una mujer subirse a un auto y manejarlo.

Sí, las sociedades son distintas y en los diferentes países, también hay distintas cosas que hacen las mujeres y otras que no. Por eso, me rebelo contra las imposiciones de los mismos conservadores alemanes a lo que una mujer puede o no hacer. Y si te dicen que eso o aquello, permitido o prohibido, es “de ley natural”, lo encuentro simplemente aberrante. Es mejor dar libertad a niñas y niños para que hagan lo que quieran, en vez de querer determinar los más mínimos detalles de sus preferencias lúdicas. Prefiero que ellas, que ellos decidan.

Retomando el tema, lo más común es que estos “tres sexos”, mencionados más arriba, vayan de la mano y es lo que ocurre en la mayoría de los casos; pero no siempre. Jutta explica que es cierto que hay “hermafroditas”, esto es, niños que nacen con características intersexuales; pero éstos son muy pocos. Yo tuve un cliente intersexual en Chile, cuando hice la práctica judicial en un consultorio de Puente Alto.

Aunque, la neurociencia se ocupa actualmente del tema, posiblemente, nunca se podrá decir a ciencia cierta que algo es típicamente masculino o típicamente femenino, nos explica Burggraf. La cultura juega un rol muy importante en la formación de la personalidad. Quienes venimos de sociedades más abiertas y libres y de padres y educadores que tal vez no se ocuparon tanto de imponernos códigos de comportamientos, creo que nos desarrollamos mejor y tenemos menos prejuicios acerca de lo que puede hacer un hombre o una mujer.

Viendo fotos de juventud de una amiga, a propósito de una, en que ella -a los 16 anos- salía con el pelo muy corto, me contó que, en esa época, ella quería ser hombre y por eso se había cortado el pelo como un chico. Me explicó que quería seguir el camino profesional de su papá y le habían explicado que eso no era posible para una mujer. Sinceramente, no sé si Alemania sea un país tan avanzado 😦

Burggraf comenta que el Papa Juan Pablo II rechazó explíticamente la posición biologista-determinista que postula una distribución de los roles entre los dos sexos de acuerdo a un modelo uniforme y estático y llamó a los hombres a apoyar a la mujer en su proceso de liberación. A veces me pregunto si algunos grupos de católicos aferrados al pasado y que dicen admirar a Juan Pablo II realmente conocen sus escritos o simplemente proyectan sus propias ideas -superadas ya por la historia- a los dos papas anteriores.

“La participación de la mujer en la vida pública y en el mercado laboral es, sin duda, el nuevo desafío para ambos sexos” 4. En este contexto, se puede aceptar la teoría del gender, para cambiar las funciones asignadas a la mujer en el contexto social. Para que pueda hacer más de algunas cosas y tenga que hacer menos de otras 😉 La mujer puede aceptar una cierta diferenciación, siempre y cuando no sea fruto caprichoso o arbitrario.

En suma, se puede interpretar la teoría del gender de una manera mala y también de una buena. La buena es aquella en que se promueve la no discriminación de la mujer (y por favor, no me digan que no existe, que la he vivido en carne propia) y fomenta su participación en la vida de la sociedad.

Este “sentido bueno” del gender es el objetivo de que hablan todos los documentos oficiales sobre el tema y es la línea a seguir, tanto por el gobierno alemán, como por la Unión Europea. Se trata de lograr la igualdad de derechos (Gleichberechtigung) entre hombres y mujeres. Su Gleichstellung, esto es, la igualación, equiparación entre los sexos. Sinceramente, cualquiera que sostenga otra cosa, está llevando a cabo una labor de desinformación.

Es cierto que tal vez haya personas que realmente quieran que, cuando los niños nazcan, no se anote el sexo en el certificado de nacimiento y que los niños puedan decidir si son hombres o mujer por un tiempo determinado y que, cuando sean adultos, también lo puedan decidir arbitrariamente: ser un año hombre; otro año, mujer y después, nuevamente, hombre 🙄 Pero esas personas deben ser una minoría ínfima.

Ladies and gentleman, esas personas -que deben existir en alguna parte- no son una especie de sociedad secreta que pretende dominar el mundo desde la Unión Europea (o cómo la llaman los conspiranoicos: EU-URSS) o desde uno o más gobiernos (el gobierno de Putin sería la excepción). No perdamos el tiempo peleando, como don Quijote, con molinos de viento que no existen.

Es más importante lo que mis amigas espanolas llaman la conciliación, esa hermosa palabra para designar la composición de cosas opuestas, pero que se pueden armonizar, ajustar, congeniar. Unir, reunir… Si hay una cosa que hemos aprendido en nuestros sistemas políticos occidentales, con nuestro soft power, es que la cooperación es preferible a la confrontación.

Por conciliación entienden ellas -me han explicado- la coexistencia de la vida laboral de la mujer con el trabajo de la casa. Sabiendo siempre que, tanto el trabajo doméstico, como la educación de los hijos es labor de los dos, de la mamá y del papá. El papá no ayuda en la casa, sino que trabaja, co-trabaja 5. Como dice Jutta Burggraf, la familia es responsabilidad de ambos y no sólo de la mujer.

Es muy fácil para el hombre desligarse de sus responsabilidades en la educación y en el cuidado de los hijos y de la casa y convertirse en un marido proveedor. Por otra parte, es más fácil para la mujer, regir ella sola sobre los niños y sobre la casa. Es menos grato, menos amable, menos agradable, es sumamente injusto y créanme: ese no es un buen matrimonio.

En suma, pienso que hay temas bastante más importantes de qué preocuparse que el combate contra el fantasma de la ideología del gender. Sí, hay cosas más trascendentes y con más futuro. Mejor, demos vuelta la página.

El título de este post es un homenaje al Chapulín colorado: “¡Oh! Y ahora, ¿quién podrá defenderme/ayudarme?” 😀
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1 Ver Andreas Püttmann, Liane Bednarz: “Unheilige Allianzen: Radikalisierungstendenzen am rechten Rand der Kirchen”, Monitor Religion und Politik de la Hauptabteilung Politik und Beratung de la Konrad-Adenauer-Stiftung.

2 Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kömmt drauf an, sie zu verändern, Karl Marx: 11 Tesis sobre Feuerbach https://de.wikiquote.org/wiki/Karl_Marx#Grabinschrift

3 Leopoldo Fortunato Galtieri Castelli fue el general y presidente argentino que condujo a su país a la Guerra de las Malvinas para unir (aglutinar) a su pueblo desunido en torno al gobierno, frente a un enemigo externo. https://de.wikipedia.org/wiki/Leopoldo_Galtieri

4 “Das Mitwirken der Frau in der Öffentlichkeit und am Arbeitsmarkt ist zweifellos ein Fortschritt, der neue Herausforderungen an beide Geschlechter stellt” http://juttaburggraf.blogspot.de/2007/03/was-bedeutet-gender.html

5 Recomiendo el excelente artículo del psicólogo Alberto Soler Yo no ayudo a mi mujer con los niños ni con las tareas de casa